WertWende GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Michael Eckard | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Mittnacht GmbHWürzburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013BilanzAktiva
Anhang für das Geschäftsjahr 2013A. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Mittnacht GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen gemäß §§ 267, 276, 288 HGB wurden in Anspruch genommen. B. Angaben zu Bilanzierung und Bewertung Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Die Geringwertigen Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis Euro 410,00 wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und in voller Höhe abgeschrieben. Für Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten zwischen 150 Euro und 1.000,00 Euro wurde analog den steuerlichen Vorschriften in den Vorjahren ein Sammelposten gebildet. Dieser wird über einen Zeitraum von 5 Jahren linear abgeschrieben. In den Finanzanlagen wurden Ausleihungen zum Nennwert angesetzt und bewertet. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden unter Abzug angemessener Wertberichtigungen zum Nennwert angesetzt. Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Zum Bilanzstichtag 31.12.2013 ergibt sich per Saldo eine aktive latente Steuer. Von der Möglichkeit der Aktivierung gemäß § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB wurde kein Gebrauch gemacht. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Es wurde gem. § 253 Abs. 2 HGB eine Restlaufzeit von pauschal 15 Jahren angenommen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr und ein Vorjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern vom Einkommen und Ertrag. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und wurden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Bei allen Rückstellungen wurden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Flüssige Mittel wurden zum Nennwert angesetzt. C. Angaben und Erläuterungen zur Bilanz Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Forderungen Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 8.076,09. Eigenkapital Im Bilanzgewinn ist ein Verlustvortrag in Höhe von 15.324,74 Euro enthalten. Rückstellungen Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren ("Projected-Unit-Credit- Methode") angewendet. Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
Nach Art. 67 Abs. 1 EGHGB wurde die aufgrund der geänderten Bewertung der laufenden Pensionen und Anwartschaften auf Pensionen erforderliche Zuführung zu 1/15 berücksichtigt. Gem. Art. 67 Abs. 2 EGHGB beträgt der noch zuzuführende Betrag 4.803,00 Euro. Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
Der Zeitwert wurde mit dem Aktivwert angesetzt. Verbindlichkeiten Verbindlichkeitenspiegel zum 31.12.2013
D. Sonstige Angaben Geschäftsführung Im Geschäftsjahr 2013 erfolgte die Geschäftsführung durch den Geschäftsführer Michael Eckard, Dipl. Ing. (FH).
Würzburg, 26. August 2014 Michael Eckard, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 26.08.2014 festgestellt. |
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