Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 747568
Eingetragen
20.1.2014
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieErbringung sonstiger Vermittlungs- und Vermarktungsdienstleistungen für Patente
Gegenstand
Gegenstand von Amts wegen berichtigt in: Erbringung von Consultingdienstleistungen im lT-Umfeld aller Art und die (Produkt- )Entwicklung, die Vermarktung, der Vertrieb, die Wartung und der Betrieb von Software und Hardware sowie der Erwerb, die Vermittlung und die Vergabe von Lizenzen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Benjamin Rost
seit 20.1.2014
Vorstandsmitglied

Beteiligungen

NameAnteil
Carve8 GmbHAufgelöst
14.41%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Experts in Motion AG

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 497.959,00 360.087,60
I. Sachanlagen 497.959,00 360.087,60
B. Umlaufvermögen 2.149.818,57 2.562.290,99
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 750.359,81 675.652,46
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.399.458,76 1.886.638,53
C. Rechnungsabgrenzungsposten 15.389,45 9.890,91
Summe Aktiva 2.663.167,02 2.932.269,50

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.874.817,40 1.694.615,13
I. Gezeichnetes Kapital 100.000,00 100.000,00
II. Kapitalrücklage 50.000,00 50.000,00
III. Bilanzgewinn 1.724.817,40 1.544.615,13
B. Rückstellungen 192.800,00 471.323,16
C. Verbindlichkeiten 583.074,62 754.384,21
D. Passive latente Steuern 12.475,00 11.947,00
Summe Passiva 2.663.167,02 2.932.269,50

Anhang

Experts in Motion AG

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Allgemeines

Die Experts in Motion AG hat ihren Sitz in Stuttgart und wird beim Amtsgericht Stuttgart unter HRB 747568 geführt.

Rechnungslegungsgrundsätze

Bei der Bilanzierung und Bewertung sind die Vorschriften des HGB für große Kapitalgesellschaften sowie des AktG angewandt worden. Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen.

Bedingt durch den andauernden Ukrainekrieg bestehen grundsätzlich Unsicherheiten und Risiken für die weitere wirtschaftliche Entwicklung der Gesellschaft. Aus heutiger Sicht kann daher nicht ausgeschlossen werden, dass es künftig zu einer Verschlechterung der Ertrags- und Liquiditätslage kommen kann. Trotz dieser Unsicherheit rechnet die Gesellschaft auch künftig mit einer ausreichenden Liquiditätsausstattung. Insofern wurde bei der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden unverändert von der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Erleichterungsvorschriften der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei Jahren vorgenommen.

Das Sachanlagevermögen ist mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungs-/Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern liegen hierbei zwischen zwei und 13 Jahren.

Zugänge werden ausschließlich nach der linearen Methode abgeschrieben.

Abnutzbare bewegliche geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibung im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko ist eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr mit 1 % gebildet.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutsche Bundesbank zum Bilanzstichtag ermittelt wurde, abgezinst.

Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert.

Latente Steuern werden insbesondere für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen der Sachanlagen ermittelt. Die Bewertung der temporären Differenzen erfolgt mit dem für das Geschäftsjahr geltenden Steuersatz für Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag und Gewerbesteuer in Höhe von insgesamt 30,47 %. Eine sich insgesamt ergebende Steuerbelastung wird in der Bilanz als passive latente Steuer angesetzt. Ergibt sich ein Überhang an aktiven latenten Steuern, wird dieser in Ausübung des Wahlrechts nach § 274 Abs. 1 S. 2 HBG nicht aktiviert.

Erläuterungen zu Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Geschäfts-jahr Gesamt-
betrag

EUR
davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
EUR
Forderungen und 31.12.2023 750.359,81 50,00
Sonstige Vermögensgegenstände 31.12.2022 675.652,46 0,00

Eigenkapital

Das Grundkapital ist in 100.000 auf den Namen lautende, nennwertlose Stückaktien eingeteilt.

Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von EUR 1.544.615,13 (VJ EUR 788.606,91) enthalten.

Verbindlichkeiten

Geschäftsjahr Gesamt-
betrag

EUR
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr

EUR
davon mit Restlaufzeit von 1 bis 5 Jahre
EUR
davon mit Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
EUR
31.12.2023 583.074,62 263.630,19 222.222,24 97.222,19
31.12.2022 754.384,21 379.384,22 222.222,24 152.777,75

Sonstige Angaben

Personal

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 25 Arbeitnehmer beschäftigt.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen in Höhe von EUR 225.624,13.

 

Stuttgart, 25. Juni 2024

Benjamin Rost

Der Jahresabschluss wurde auf der Hauptversammlung vom 16. Juli 2024 festgestellt.

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