Cocopanda.de GmbH
Schleswiger Straße 100, 24941 Flensburg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Kolbjørn Ertzeid seit 22.7.2016 | Geschäftsführer |
Einar Øgrey Brandsdal seit 22.7.2016 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
BRANDSDAL GROUP AS | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Cocopanda.de GmbHFlensburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023Grundlagen des UnternehmensCocopanda.de GmbHDie Cocopanda.de GmbH ist ein deutsches Unternehmen der Brandsdal Gruppe, welches Lager- und Logistikdienstleistungen für die Cocopanda-Gruppe erbringt. Das Unternehmen wurde im Jahr 2016 gegründet und hat seinen Sitz in Flensburg. Die Anteile an der Gesellschaft werden zu 100 % von der Brandsdal Group AS, Kristiansand, gehalten. Der Zweck der Cocopanda.de GmbH ist es, die Lager- und Logistikaktivitäten innerhalb des Konzerns zu zentralisieren, um sie für die gesamte Brandsdal Gruppe effizienter und wirtschaftlicher zu gestalten. Die Zentralisierung gewährleistet die Kontinuität der Dienstleistungen in der gesamten Gruppe und stellt sicher, dass alle Cocopanda-Einheiten Dienstleistungen in der gleichen Qualität erhalten. Die von der Cocopanda.de GmbH erbrachten Dienstleistungen bieten den Cocopanda-Unternehmen einen wirtschaftlichen und kommerziellen Nutzen, der ihre wirtschaftliche Position stärkt. Brandsdal Gruppe Die Brandsdal Gruppe hat einige der größten Online-Einzelhandelsgeschäfte in Norwegen, deren Geschichte bis ins Jahr 1997 zurückreicht. Der Hauptsitz der Brandsdal Gruppe befindet sich in Kristiansand, Norwegen. Die Erträge der Brandsdal Gruppe stammen hauptsächlich aus den Tochtergesellschaften, die überwiegend Online-Shops mit Kosmetika, Haarpflegeprodukte und andere Produkte für das persönliche Wohlbefinden in Norwegen, Schweden, Dänemark und Finnland betreiben. Das Hauptgeschäft der Gruppe ist der Online-Warenhandel. Die Produkte werden zu einem Festpreis verkauft. Die verkauften Waren können in zwei Gruppen unterteilt werden: - Kosmetik (BliVakker.no AS und alle Cocopanda-Unternehmen) - Sonstige Waren (Netthandelen.no AS, etc.) Die Brandsdal Gruppe erzielte im Jahr 2023 ein positives Ergebnis vor Steuern von 62,0 Mio. NOK (5,43 Mio. €). Der Gesamtumsatz betrug 1.335,2 Mio. NOK (116,9 Mio. €). Cocopanda wurde 2012 zunächst in Dänemark als Erweiterung von Blivakker.no AS (norwegischer Kosmetik-Onlineshop) gegründet. Seitdem expandierte Cocopanda nach Schweden und Finnland im Jahr 2014, Deutschland im Jahr 2016, Österreich im Jahr 2017, Polen im Jahr 2019 und die Niederlande im Jahr 2021. Innerhalb des Konzerns wurde im Jahr 2022 strategisch beschlossen, die Online-Shops außerhalb Skandinaviens zu schließen. Ziel ist es weiterhin, einer der führenden Kosmetikeinzelhändler in jedem der vorhandenen Märkte zu werden. Das Unternehmen beschäftigt Lager- und Logistikmitarbeiter in Deutschland. Wirtschaftsbericht1. Makroökonomische branchenbezogene Rahmenbedingungen Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen waren auch im Jahr 2023 weltweit von großen Herausforderungen sowohl geopolitscher als auch ökonomischer Art geprägt, was insgesamt zu einer höheren Volatilität innerhalb der einzelnen, globalvernetzten Volkswirtschaften führte. Trotz des schwierigen Umfeldes sind den Menschen laut des Industrieverbandes Körperpflege- und Waschmittel e.V. (IKW) ein gepflegtes Aussehen wichtig. Die globalen wirtschaftlichen Aussichten haben sich gegenüber dem Vorjahr etwas aufgehellt, dennoch hat sich die wirtschaftliche Lage der Unternehmen branchenbezogen eingetrübt, insbesondere durch Kostensteigerungen bei Energie und Rohstoffen sowie durch den Fachkräftemangel. Die Inflation war 2023 gemäß statistischem Bundesamt mit 5,9 % immer noch auf einem sehr hohen Niveau, aber im Vergleich zum Vorjahr mit 6,9 % niedriger. Laut einer Umfrage unter den IKW-Mitgliedsunternehmen gaben 62 % an, durch die Kostensteigerungen bei Energie und Rohstoffen stark oder sehr stark belastet zu sein. Der globale Kosmetikmarkt konnte sich trotz dieser Umstände weiterhin positiv entwickeln. Die Kosmetikbranche verzeichnete in Deutschland ein deutliches Umsatzwachstum von 8,4 % auf 33,4 Milliarden €, der im In- und Ausland verkauften Produkte. Dabei legte der Exportumsatz um 8,6 % auf 31,1 Milliarden € zu. 2. Geschäftsentwicklung Die Cocopanda.de GmbH ist indirekt über die Konzerngesellschaften im Bereich der Körperpflege und Wellness tätig, dabei übernimmt sie für den Konzern die Funktionen Lager- und Logistikdienstleistungen sowie den Einkauf der benötigten Waren und Produkte für die Konzerngesellschaften, die sie an diese weiterverkauft. Die Kosmetikbranche ist ein moderat wachsendes Marktsegment. Körperpflegeprodukte sind Konsumgüter, die eher unempfindlich gegenüber Schwankungen des wirtschaftlichen Umfelds in dem jeweiligen geografischen Gebiet sind, in dem sie verkauft werden. Die Rahmenbedingungen, die diese Entwicklung begünstigen, sind günstig: der demografische Wandel, der medizinisch-technische Fortschritt, das steigende Gesundheitsbewusstsein und damit ein verändertes Konsumverhalten. Die Brandsdal Gruppe ist seit 1997 im E-Commerce tätig. Die Gruppe hat Niederlassungen in mehreren europäischen Ländern. Die Erfahrung hat gezeigt, dass der Start in einem neuen Land zu einem Defizit in der Anlaufphase führt. Die Höhe und Dauer variiert von Land zu Land und hängt unter anderem von den gewählten Strategien ab. Die Marktentwicklung in einem Land ist insbesondere von einem Kundenstamm mit Wiederholungskäufen abhängig. Die Umsatzerlöse der Cocopanda.de GmbH sind aufgrund ihrer strategischen Ausrichtung innerhalb des Konzerns sehr stark von der Entwicklung dieser Märkte abhängig, in denen die dienstleistungsnachfragenden Konzerngesellschaften operativ tätig sind. Die Entwicklung von Cocopanda.de im Jahr 2023 ist positiv. Lediglich der Aufwand aus der Steuerbelastung in Norwegen in Höhe von 365 T€ für das Jahr 2022 belastete das Ergebnis nach Steuern im Geschäftsjahr außerordentlich. 3. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage Ertragslage Der Jahresabschluss 2023 zeigt gegenüber dem Vorjahr einen leichten Umsatzrückgang um 948 T€ auf 31.171 T€. Dieser Rückgang entfiel im Wesentlichen mit 579 T€ auf Umsätze im Konzern sowie in Höhe von 361 T€ auf Umsätze mit externen Kunden. Überwiegend beeinflusst von Erträgen aus der Währungsumrechnung haben sich die sonstigen betrieblichen Erträge im Geschäftsjahr um 553 T€ erhöht. Die Prognose des Vorjahres von deutlich sinkenden Umsatzerlösen gegenüber dem Jahr 2022 ist nicht in dem Maße eingetroffen, entgegen den Erwartungen, haben sich die Umsätze mit den Konzerngesellschaften wesentlich besser entwickelt als prognostiziert. Korrespondierend sank der Materialaufwand von 28.852 T€ im Jahr 2022 auf 28.170 T€ im Jahr 2023 aufgrund eines geringeren Warenumschlags. Der Personalaufwand sank leicht von 999,7 T€ auf 958,6 T€ bedingt durch durchschnittlich weniger beschäftigte Arbeitnehmer im Geschäftsjahr. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind im Geschäftsjahr von 4.180 T€ auf 4.911 T€ gestiegen im Wesentlichen bedingt durch um 1.196 T€ höhere Währungsverluste, gegenläufig entwickelten sich die Kosten der Warenabgabe, die um 227 T€ (unter anderem durch weniger Verpackungsmaterial und den Einsatz von Leiharbeitern) sanken, die um 191 T€ geringere Inanspruchnahme von konzerninternen Dienstleistungen, die um 57 T€ gesunkenen Kosten für Reparaturen und Instandhaltungen sowie die um 53 T€ geringeren Verluste aus der Bewertung von Forderungen. Der Jahresüberschusses von 0,8 Mio. € ist hauptsächlich durch hohe Kosten pro Auftrag für Logistikdienstleistungen belastet worden. Auch der Preisdruck, insbesondere befeuert durch die anhaltende Inflation im Geschäftsjahr, ist ein wichtiger Grund. Die Materialaufwandsquote (Verhältnis Materialaufwand zu Umsatzerlösen) hat sich von 89,8% im Jahr 2022 auf 90,4% im Geschäftsjahr erhöht, insofern war es nicht möglich die Preissteigerungen gänzlich an die Kunden weiterzugeben. Insbesondere die negativere Entwicklung an den Devisenmärkten zwischen NOK, USD und EUR führten zu einem Rückgang des Jahresüberschusses im Vergleich zum Vorjahr. Die Kosteneinsparungen im Bereich der Kosten für die Warenabgabe und der Inanspruchnahme konzerninterner Dienstleistungen konnten diese negative Entwicklung des Jahresüberschusses im Vergleich zum Vorjahr lediglich etwas abmildern. Die im Vorjahr getätigte Prognose eines deutlich negativen Jahresergebnisses bedingt durch die prognostizierte schlechtere Entwicklung der Devisenmärkte, ist demnach nicht eingetreten. Außerordentlich wurde das Ergebnis nach Steuern im Geschäftsjahr durch den Aufwand aus der in Norwegen zu zahlenden Steuer für das Jahr 2022 in Höhe von 365 T€ belastet. Finanzlage Die Finanzierung erfolgt über die Konzernkreditlinie (Kontokorrentkredit), die der Konzern bei der Nordea Bank hat. Es bestehen Cash-Pool-Verbindlichkeiten zum Bilanzstichtag in Höhe von 5.114 T€ (i. Vj. 12.980 T€).Das Unternehmen war im abgelaufenen Geschäftsjahr in der Lage und wird durch die Unterstützung des Konzerns auch zukünftig in der Lage sein, seine finanziellen Verpflichtungen zu erfüllen. Vermögenslage Das Sachanlagevermögen (1,7 Mio. €, i. Vj. 2,3 Mio, €) ist im Geschäftsjahr überwiegend durch planmäßige Abschreibungen geprägt, nennenswerte Investitionen, wie in den Vorjahren gab es keine. Die Investition in den Aus- und Umbau des Lagers ist bereits im Vorjahr endgültig abgeschlossen gewesen. Im Geschäftsjahr sind die Vorräte im Vergleich zum Vorjahr um 2,3 Mio. € auf 7,1 Mio. € gesunken. Dieser Rückgang und ein geringerer Warenumschlag stehen im Zusammenhang mit dem gesunkenen Umsatz des Unternehmens sowie der Neuausrichtung der Gesellschaft innerhalb des Konzerns. Der Rückgang der Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen resultiert überwiegend aus der mit Beschluss vom 30. Juni 2022 verpflichteten Übernahme der Einzahlung in die Kapitalrücklage der Gesellschaft durch ihre Gesellschafterin in Höhe von 35.624.154 NOK (3.442.446,15 €). Die Zahlung der Gesellschafterin in das Vermögen der Gesellschaft erfolgte am 17. August 2023. Die um 106 T€ auf 649 T€ im Geschäftsjahr gestiegenen sonstigen Vermögensgegenstände resultieren im Wesentlichen aus der Umgliederung des Aktiven Rechnungsabgrenzungspostens. Die Veränderung der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultiert im Wesentlichen aus gesunkenen konzerninternen Umsätzen und steht im Einklang mit der Funktion der Gesellschaft, Lager- und Vertriebsaufgaben für den Konzern zu übernehmen sowie aus der geringeren Inanspruchnahme konzerninterner Dienstleistungen im Geschäftsjahr. Die Hauptveränderung resultiert aus der geringeren Cash-Pool-Verbindlichkeit. Die Gesellschaft wies zum 31. Dezember 2021 noch einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von 2.092 T€ aus. Die Prognose für 2021 ging trotz eines positiveren Jahresergebnisses, noch von einem weiterhin negativen Eigenkapital aus. Durch Beschluss vom 30. Juni 2022 über die verpflichtende Einzahlung in die Kapitalrücklage der Gesellschaft in Höhe von 35.624.154 NOK (3.442.446,15 €) durch ihre Gesellschafterin (die tatsächliche Einzahlung erfolgte am 17. August 2023) sowie durch den deutlich positiveren Jahresüberschuss im Vorjahr konnte dieser beseitigt werden. Die im Geschäftsjahr bilanzierten Steuerforderungen betreffen die Zurechnung von steuerlichen Einkünften an die Cocopanda.de im Rahmen der Transferpreispolitik der Brandsdal-Gruppe. Die Voraussetzung für die Fortführung des Geschäftsbetriebes ist gegeben. Für den Fall einer weiteren notwendigen Stärkung des Eigenkapitals stellt der Konzern die erforderliche Sicherheit. 4. Finanzielle Leistungsindikatoren Das Unternehmen weist folgenden finanziellen Kennzahlen auf.
5. Gesamtaussage Insgesamt beurteilen wir das den tatsächlichen Verhältnissen entsprechende Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 als positiv und es entspricht unseren Erwartungen. III. Prognosebericht Im Jahr 2023 ist die Investition durch Zugänge in Höhe von 28 T€ in das bereits 2021 neu angemietete Lager endgültig abgeschlossen worden, um die Kapazität zu erhöhen und den Betrieb effizienter zu gestalten. Die Erwartung ist, dass wir in den kommenden Jahren von unseren Investitionen profitieren werden. Dazu ist es nun erforderlich, dass die Prozesse und Arbeitsabläufe so effizient und ressourcensparend wie möglich durchgeführt und eingesetzt werden, um dieses Ziel zu erreichen. Für 2023 wurden weniger Umsatzerlöse als 2022 erreicht, sowohl die ausschließlich mit Konzerngesellschaften generiert Umsätze als auch die gegenüber Dritten sind nahezu in gleichem Umfang rückläufig gewesen. Die Erwartungen wurden dennoch leicht übertroffen, obwohl die weltwirtschaftliche Lage, insbesondere die hohe Inflation sowie Zinsentwicklungen, darauf hätten schließen können. Der private Konsum weltweit, d.h. auch auf den Märkten, in denen die Konzerngesellschaften operativ tätig sind, ist zurück gegangen. Dieser Umstand spiegelt sich auch auf der Aufwandsseite wider, da sich steigende Kosten in nahezu allen Bereich ergeben, u.a. beim Bezug von Energie. Aufgrund der zu erwartenden weltwirtschaftlichen Lage wurde mit einem Jahresergebnis für 2023 gerechnet, dass deutlich negativer ausfallen sollte. Der Jahresüberschuss für 2023 ist mit 813 T€ positiver ausgefallen als erwartet, auch aufgrund des wesentlich besseren Finanzergebnisses 2023. Die Eigenkapitalsituation hat sich mit dem deutlich positiveren Jahresergebnisses 2023 mit 3.743 T€ stabilisiert. Für 2024 erwarten wir, dass die Umsätze hauptsächlich mit anderen Konzerngesellschaften außerhalb Deutschlands getätigt werden und der konzerninterne Umsatz steigen wird.Der Verkauf von logistischen Dienstleistungen soll weiter vorangetrieben werden, da sich die Cocopanda.de GmbH strategisch auf dieses Geschäftsfeld konzentriert. Die Liquiditätsausstattung erfolgt weiterhin über den Cash Pool. Das Ziel für 2024 und die kommenden Geschäftsjahre wird es sein, das Potenzial der Investition in das Lager durch Verbesserung der betrieblichen Abläufe voll auszuschöpfen, damit sich die damit verbundenen Effizienzsteigerungen auch auf der Aufwandsseite bemerkbar machen und nicht weitergebbare Preissteigerungen im Idealfall mehr als kompensiert werden können. Für 2024 erwarten wir einen deutlich geringeren Jahresüberschuss als 2023. IV. Chancenbericht Die Entscheidung des Managements sich auf den Kernbereich Lager- und Logistikdienstleistungen für die Konzerngesellschaften zu fokussieren, wird seit nunmehr zwei Jahren von positiven Jahresergebnissen in diesen Geschäftsjahren begleitet. Durch die Einbeziehung der Gesellschaft in den Konzern hat die Gesellschaft die Möglichkeit gegenüber Lieferanten bei Produkt- und Preisverhandlungen wettbewerbsfähigere Konditionen zu erreichen. Diese Chancen schätzen wir als hoch für das Unternehmen ein. V. Risikobericht Im Folgenden werden die Unternehmensrisiken in ihrer Bedeutung abnehmend dargestellt. Es besteht das Risiko, dass sowohl die Auswirkungen der stark gestiegenen Energiepreise sowie der Kriege in der Ukraine und dem Nahen Osten die Lieferketten und die Verfügbarkeit sowie den Verkaufs- oder Beschaffungsprozess in Zukunft beeinflussen werden. Die anhaltend hohen Inflationsraten tragen außerdem dazu bei, dass weitere Preissteigerungen zu erwarten sind. Hier besteht das Risiko, dass diese nicht vollständig an die Kunden weitergegeben werden können. Das Management verfolgt die Situation aufmerksam und ist bereit, gegebenenfalls Maßnahmen zu ergreifen. Die Cocopanda.de GmbH erbringt hauptsächlich Lager- und Logistikdienstleistungen für die Konzerngesellschaften der Brandsdal Gruppe. Dadurch besteht für die Cocopanda.de GmbH ein geringes Risiko von Schwankungen der Produktpreise. Nichtsdestotrotz besteht das Risiko, dass durch anhaltend hohe Inflationsraten der private Konsum insgesamt zurück geht und somit die Konzerngesellschaften weniger Waren und somit letztlich weniger Lager- und Logistikdienstleistungen von der Cocopanda.de GmbH nachfragen, weil deren Warenumschlag sinken könnte. Diesem Risiko wird dadurch begegnet, dass die Cocopanda.de GmbH ihre Leistungen sämtlichen Konzerngesellschaften anbietet, somit wird eine Diversifikation der Märkte erzielt, die dieses Risiko minimiert. Unser Fokus liegt auf der Beschaffung von Waren und der Sicherstellung der zukünftigen Lieferung von Waren durch unsere Lieferanten. Es findet eine enge Kommunikation zwischen der Cocopanda.de GmbH und den Lieferanten statt, um mögliche Störungen im Lieferprozess zu erkennen. Der Lagerbetrieb läuft gut, so dass wir trotz deutlichem Umsatzanstieg die Ware in einem nahezu normalen Tempo ausliefern können, der Fokus wird aber zukünftig darauf liegen, das Potenzial der Investition in den abgeschlossenen Umbau des Lagers vollständig ausnutzen zu können, damit sich diese schnell amortisieren kann.
Flensburg, 02. April 2025 Einar Øgrey Brandsdal Kolbjørn Ertzeid BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Cocopanda.de GmbH Prüfungsurteile Wirhaben den Jahresabschluss der Cocopanda.de GmbH - bestehendaus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüberhinaus haben wir den Lagebericht der Cocopanda.de GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allenwesentlichen Belangensteht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortungnach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertretersind verantwortlich fürdie Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltendenhandelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür,dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild derVermögens-, Finanz- und Ertragslage derGesellschaftvermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlichfürdie internenKontrollen, die sie inÜbereinstimmungmit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendigbestimmt haben,um die Aufstellung eines Jahresabschlusseszu ermöglichen, der freivonwesentlichen falschen Darstellungen aufgrundvon dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreterdafürverantwortlich,dieFähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiterenhaben sie die Verantwortung, SachverhalteinZusammenhangmit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafürverantwortlich, auf der Grundlagedes Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlichfürdieAufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bildvon der Lage der Gesellschaft vermitteltsowiein allen wesentlichen Belangenmit dem Jahresabschlussin Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffenddarstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlichfürdie Vorkehrungen und Maßnahmen(Systeme),die sie alsnotwendig erachtet haben,um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweisefür die Aussagenim Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüberzu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes freivon wesentlichen falschenDarstellungen aufgrundvon dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bildvon der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allenwesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerkzu erteilen,derunserePrüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maßan Sicherheit, aber keineGarantiedafür,dasseineinÜbereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW)festgestelltendeutschen Grundsätzeordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfungeine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt.Falsche Darstellungen können aus dolosenHandlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen,wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenenwirtschaftlichen Entscheidungen vonAdressatenbeeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessenaus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüberhinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrundvon dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risikendurch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteilezu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümernresultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollenbeinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nichtmit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit dervon den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifelan der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerkauf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführenkann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse sodarstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz-und Ertragslageder Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führenwir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehenwir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertreternzugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmengeben wir nicht ab. Es bestehtein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wirerörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaigerbedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir währendunserer Prüfungfeststellen.
Flensburg, 09. April 2025 SIGNOS Tim Meyer, Wirtschaftsprüfer / Steuerberater BilanzAktiva
AnhangGewinn- und Verlustrechnung 1. Januar 2023 - 31. Dezember 2023Cocopanda.de GmbH 24941 Flensburg
Anhang zum 31. Dezember 2023Cocopanda.de GmbH / Sitz: FlensburgHRB 11824 FL, Registergericht: Flensburg Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 wurde unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften gemäß §§ 242 bis 256a HGB sowie der ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften gemäß §§ 264 ff. HGB und des GmbHG aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gegliedert. Die gesetzlichen Gliederungsvorschriften wurden beachtet. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 2 HGB und nimmt die Erleichterungen des § 288 HGB in Anspruch. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden unverändert beibehalten. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten und, soweit es sich um abnutzbares Sachanlagevermögen handelt, vermindert um lineare Abschreibungen angesetzt. Maßgebend für die Höhe der Abschreibung sind die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern von 3 bis 15 Jahren. Die Bewertung der Handelswaren erfolgt zu Anschaffungskosten zzgl. Anschaffungsnebenkosten (Warenbezug). Risiken, die sich aus der Verwertung der Versandware erfahrungsgemäß ergeben werden durch Wertberichtigungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert, der dem Teilwert entspricht, berücksichtigt. Als Verbrauchsfolgefiktion wird First In First Out verwendet. Für das Verpackungsmaterial wurde ein Festwert von TEUR 55 gebildet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennwert unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird, soweit erforderlich, durch Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Darüber hinaus werden, sofern notwendig, Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Die Liquiden Mittel werden zum Nennwert angesetzt. In den Rückstellungen sind alle bis zum Zeitpunkt der Aufstellung des Jahresabschlusses erkannten Risiken und ungewisse Verpflichtungen enthalten. Die Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt worden. Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Erhaltene bzw. geleistete Zahlungen für Erträge bzw. Aufwendungen künftiger Perioden sind im Rechnungsabgrenzungsposten passivisch bzw. aktivisch ausgewiesen. Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verpflichtungen sind zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umzurechnen. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet. Die Erträge aus der Währungsumrechnung betragen im Geschäftsjahr 2023 4.563.990,11 Euro (Vorjahr: 4.057.140,66 Euro). Die Aufwände aus der Währungsumrechnung betragen im Geschäftsjahr 2023 3.591.119,65 Euro (Vorjahr: 2.394.628,76 Euro). Erläuterungen zur Bilanz Zur Entwicklung des Anlagevermögens verweisen wir auf den als Anlage zum Anhang beigefügten Anlagespiegel. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Vermögensgegenstände sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren im Übrigen im Geschäftsjahr wie im Vorjahr aus Lieferungen und Leistungen. Zum 31.12.2023 erfolgt der Ausweis von Bonusforderungen und Rückvergütungen in den sonstigen Vermögensgegenständen bzw. sonstigen Verbindlichkeiten. In den Vorjahren wurden diese als Rechnungsabgrenzungsposten dargestellt. Bei den sonstigen Rückstellungen handelt es sich im Wesentlichen um Rückstellungen für
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenden Unternehmen betreffen mit TEUR 5.113 (i. Vj. TEUR 12.980) Cash-Pool-Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter sowie mit TEUR 601 (i. Vj. TEUR 253) aus Lieferungen und Leistungen. Verbindlichkeitenspiegel zum 31. Dezember 2023
Sonstige Angaben Die Gesellschaft hat sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEUR 322 aus Mietverträgen, die eine Laufzeit von bis zu fünf Jahren haben. Der Gesellschafterversammlung wird vorgeschlagen, das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen. Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Muttergesellschaft Brandsdal Group AS mit Sitz in Kristiansand, Norwegen einbezogen. Dieser Konzernabschluss wird in den Konzernabschluss des Brandsdal Invest AS, Kristiansand, Norwegen, einbezogen. Die Brandsdal Group AS stellt den Konzernabschluss für den kleinsten und die Brandsdal Invest AS für den größten Kreis auf. Der Abschluss wird im norwegischen Brønnøysundregistrene veröffentlicht. Geschäftsführer der Cocopanda.de GmbH waren im Geschäftsjahr 2023 und sind derzeit: - Einar Øgrey Brandsdal, Vorstandsvorsitzender der Brandsdal Group AS, Kristiansand, Norwegen - Kolbjørn Ertzeid, Finanzvorstand der Brandsdal Group AS, Kristiansand, Norwegen Beide sind jeweils alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Beide Geschäftsführer erhalten von der Gesellschaft keine Bezüge. Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 2 Angestellte (i. VJ. 2) und 23 (i. Vj. 25) gewerbliche Arbeitnehmer beschäftigt.
Flensburg, 02.04.2025 Einar Øgrey Brandsdal Kolbjørn Ertzeid |
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