Herstellung von Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung
Gummi Bender GmbHLiquidiert
73773 Aichwald, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Dirk Bender seit 10.4.2003 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Gummi-Bender GmbHWiesbadenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010Bilanz
Anhang für das Geschäftsjahr 2010Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDie Gesellschaft ist unter der Firma Gummi-Bender GmbH im Handelsregister des Amtsgerichts Wiesbaden unter der Nummer HRB 6208 eingetragen. Der Sitz der Gesellschaft ist in Wiesbaden. Gegenstand des Unternehmens ist der Handel mit Gummiwaren, Kunststoffen, Arbeitsschutzartikeln und sämtlichen technischen Bedarfsartikeln. Nach den Kriterien des § 267 Abs. 1 HGB erfüllt die Gesellschaft die Merkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft. Soweit ein Wahlrecht hinsichtlich einer Angabe in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung einerseits oder dem Anhang andererseits besteht, wurde dieses Wahlrecht aus Gründen Übersichtlichkeit regelmäßig zu Gunsten der Angabe im Anhang ausgeübt. Die Davonvermerke zu den sonstigen Verbindlichkeiten haben wir aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht in der Bilanz, sondern nur im Anhang ausgewiesen. Grundlagen der RechnungslegungDer vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt. Grundsätze zur Bilanzierung und BewertungDie Wertansätze in der Bilanz der Gummi-Bender GmbH zum 31.12.2009 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechung übernommen. Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige, lineare Abschreibungen vermindert. Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet. Die Gegenstände des Umlaufvermögens sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden: Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung, berücksichtigt. Der Kassenbestand und das Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Pensionsrückstellung beruht auf versicherungsmathematischen Berechnungen entsprechend den handelsrechtlichen Regelungen und ist mit dem höchstzulässigen Betrag eingestellt worden. Der Rechnungszinsfuß beträgt 5,15%. Als Berechnungsgrundlage wurden die Richttafeln 2005G von Dr. Klaus Heubeck verwendet. Die Berechnung erfolgte unter der Annahme von Lohn- und Gehaltssteigungen in Höhe von 0% pro Jahr. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr in folgenden Punkten geändert: - Da insolvenzgesichertes Vermögen zur Deckung der Pensionsverpflichtung besteht, wurde gem. den Regelungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) die Pensionsrückstellung mit dem Anspruch aus der Rückdeckungsversicherung saldiert. Weiterhin wurde die Pensionsrückstellung gem. BilMoG neu bewertet. Diese Änderung hat folgenden Einfluss auf die Darstellung der Vermögens,- Finanz- und Ertragslage: - Die Saldierung führt zu einer Verringerung der sonstigen Vermögensgegenstände und im Gegenzug zu einer Reduzierung der ausgewiesenen Pensionsrückstellung. - Die Neubewertung der Pensionsrückstellung führt handelsrechtlich zu einem außerordentlichen Ertrag in Höhe von 25.804,00 €. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussForderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:
Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten sowie übrige Rückstellungen. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:
Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestanden die folgenden finanziellen Verpflichtungen: - Mietvertrag Moritzstraße 37 in Wiesbaden, Jährliche Zahlungsverpflichtung 9 T€ - Mietvertrag Esslinger Straße 48 in Aichwald, Jährliche Zahlungsverpflichtung 7 T€ - Siemens Finance & Leasing, Bürotechnik, jährliche Zahlungsverpflichtung 3 T€ Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegen über dem Gesellschafter ausgewiesen in Höhe von 62.999,97 €. Für die Verbindlichkeiten sind keine Sicherheiten gegeben worden. Die Verbindlichkeiten werden angemessen verzinst. Sonstige AngabenWährend des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte bei Dirk Bender, Kaufmann Auf die Angabe der Gesamtbezüge des Leitungsorgans wurde gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor. Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB an-gabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen. Die bilanzielle Überschuldung ist durch Rangrücktritt von Gläubigern beseitigt worden. Die Bewertung wurde trotz der bestehenden bilanziellen Überschuldung weiterhin unter der Annahme der Unternehmensfortführung vorgenommen, weil das von dem Gesellschafter gewährte Darlehen mit einer qualifizierten Rangrücktrittserklärung versehen ist. Der Jahresabschluss ist vor Offenlegung noch nicht festgestellt worden. Die Feststellung wird in Kürze erfolgen. |
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