Stammdaten

Register
Amtsgericht Mainz HRB 10027
Vorher
Rhenania Wormser Lagerhaus- und Speditions-Aktiengesellschaft
Eingetragen
28.2.1921
Branche
Erbringung von LogistikdienstleistungenVermittlungstätigkeiten für die GüterbeförderungBetrieb von Bahnhöfen für den Personenverkehr einschließlich Omnibusbahnhöfen
Gegenstand
sämtliche logistische Dienstleistungen mit den Schwerpunkten - Umschlag, Lagerung und Bearbeitung von Gütern - speditionelle Organisation von Transportleistungen auf Straße, Schiene, Wasserstraße, Luft - logistische Dienste incl. value added. Services - Beratungsleistungen für Industrie und Handel incl. aller Geschäfte, die damit in Zusammenhang stehen. Der Betrieb wird sowohl auf eigenen Grundstücken als auch in Miet- und Pachtobjekten ausgeübt.

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Jens Linkenbach
seit 29.12.2014
Prokura
Oliver Schüttler
seit 6.1.2010
Vorstandsmitglied

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Rhenania Worms AG

Worms

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

1. Grundlagen des Unternehmens

1.1. Geschäftsmodell des Unternehmens

Die Rhenania Worms AG ist eine Aktiengesellschaft bei der zu je 50% die Stadt Worms sowie die Rhenania GmbH, Holzwickede, beteiligt sind. Die Rhenania Worms AG, unter Führung des Vorstands Herrn Oliver Schüttler, verfügt über ein Grundkapital von 1 Mio. Euro und generierte im Jahr 2023 einen Umsatz von 17,1 Mio. Euro (im Vorjahr 18,7 Mio. Euro). Die im Geschäftsjahr 2023 durchschnittliche Gesamtanzahl an Mitarbeitern betrug wie im Vorjahr 51 Mitarbeiter, darunter 3 Auszubildende. Diese sorgten für einen Gesamtumschlag von 1,29 Mio. Tonnen Gütern (Vorjahr 1,48 Mio. Tonnen).

Die Rhenania Worms AG ist in insgesamt 5 operative Sparten und eine administrative Abteilung unterteilt. Die Sparten "gedecktes Lager", "Freilager" und "Getreide/Futtermittel" erbringen als Haupttätigkeit Lagerdienstleistungen und Lagerservices für diverse Klein- und Großkunden. Die Rhenania Worms AG verfügt über Freilagerflächen von ca. 40.000 qm sowie 6 Portal- und Brückenkräne zum Umschlag. Die Hauptaktivitäten sind Umschlag und Lagerung von losen Massengütern und Schwergütern.

Die Sparte "gedeckte Lager" verfügt über ca. 50.000 qm gedeckten Lagerraum für Stückgüter und ca. 18.400 cbm für nässeempfindliche Massengüter. Für die Umschlagstätigkeiten stehen diverse Maschinen und Geräte zur Verfügung.

Die Sparte "Getreide/ Futtermittel" hat ihre Hauptaktivitäten ebenfalls im Umschlag und Lagerung von Kakaobohnen und Futtermittel. Die im Eigentum befindlichen Siloanlage ist langfristig vermietet. Für den Betreiber führen die Rhenania Worms AG u.a. den Schiffsumschlag von Getreide durch.

In der Sparte "Container" liegt der Fokus auf dem Umschlag von Containern und Trailern ex Binnenschiff und Bahnwaggon in dem eigenen Containerterminal. Neben den speditionellen Tätigkeiten der Containerabteilung werden für diverse Kunden auch Lagerdepots geführt. Das Containerterminal verfügt über eine Kapazität von 3.200 TEU Containerstellplätze, 280 TEU Containerstellplätze für Gefahrgut sowie 20 Reeferanschlüsse. Die Containeraktivitäten werden von zwei Portalkränen, einem Reachstacker und zwei Terminalzugmaschinen bedient.

Die Sparte allgemeine Spedition arbeitet mit den restlichen Abteilungen Hand in Hand und erledigt vor allen Dingen die speditionellen Tätigkeiten der Sparte "Freilager" und "gedecktes Lager".

Als administrative Abteilung steht der Rhenania Worms AG die Abteilung "Verwaltung" zur Verfügung.

Hier werden alle administrativen Aufgaben zentral gesteuert und die einzelnen operativen Fachabteilungen gelenkt. Im Bereich "Verwaltung" finden auch der zentrale Einkauf, das Finanzwesen und die allgemeine Verwaltung statt. Zum Bereich "Verwaltung" zählen auch die Qualitätsmanagementaktivitäten sowie der Bereich Arbeitssicherheit und Technik. Die Rhenania Worms AG ist nach ISO 9001 / 50001 sowie AEO-F, GMP B2 und IFS Logistics zertifiziert.

1.2. Forschung und Entwicklung

Im Bereich Forschung und Entwicklung ist die Rhenania Worms AG stets an Neuerungen interessiert und passt sich den steigenden Kundenanforderungen an. Durch kontinuierliche Verbesserungen und Entwicklungen sowie Schulungen im Personalbereich wird man so den Anforderungen gerecht. Durch die Vielseitigkeit des Unternehmens ist eine dynamische Entwicklung möglich und kann jederzeit angepasst werden.

2. Wirtschaftsbericht

2.1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen

Nach drei Jahren Covid19 Pandemie mit einer Abschwächung in 2022 waren die Hoffnungen zur Besserung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und einem Aufwärtstrend der Weltwirtschaft groß. Ebenso die positiven Erwartungen, dass sich die bereits bestehenden Lieferkettenproblematiken der Rohstoff- und Halbleiterindustrie kurzfristig verbessert hatte. Hinzu kam eine gut laufende Baubranche durch u.a. Niedrigzinsen mit einer hohen Nachfrage.

Doch die Krisen in der Welt halten weiter an bzw. nehmen noch weiter zu. Der unsägliche Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine wird weitergeführt. Hinzu kam im Oktober 2023 ausgelöst durch ein Massaker der Terrororganisation Hamas der nächste Israelkrieg im Gazastreifen mit weiteren Konfliktpotential zwischen den jeweils verbündeten Nationen. Das generelle Säbelrasseln Nordkoreas und Chinas insbesondere bezüglich einer Einnahme Taiwans trägt nicht zur Entspannung bei.

Ein Ende der Krisen ist nicht in Sicht. Die Lieferketten stehen noch immer unter großem Druck. Auch die Energiepreise sind zwar gesunken, aber weiterhin auf einem hohen Niveau. Das reale Bruttoinlandsprodukt ist in diesem Jahr um 0,3% gesunken, nach ersten Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft ist die Wirtschaftsleistung in 2023 um 0,1% zurückgegangen. Die Inflationsrate in Deutschland lag im Jahr 2023 bei +5,9% gegenüber 2022 Dies dürfte noch ein beschönigter Wert sein, denn insbesondere in der zweiten Jahreshälfte haben viele Branchen, aber auch Länder und Kommunen massive Lohn- und Gehaltserhöhungen auf Druck u.a. von Gewerkschaften durchgeführt. Dies wird in 2024 und mittelfristig zu weiteren wirtschaftlichen Problemen führen. Hinzu kommt der bereits jetzt spürbare Fachkräftemangel. Erste Großunternehmen wie BASF verlagern deshalb Teile der Produktion ins Ausland, hier werden noch viele Unternehmen folgen. Dadurch hat die Logistikbranche weiterhin mit vielen Herausforderungen vor allem mit einem Rückgang der Transporte zu kämpfen. Hinzu kommen weitreichende politische Maßnahmen, welche die Wirtschaftskraft weiterhin schwächen werden, wie Dieselpreis- und Mauterhöhung. Der Bürokratiewahn hat nicht ab, sondern weiter zugenommen. Es gilt trotzdem weiterhin innovativ zu sein, um den neuen Anforderungen und Bedingungen eines veränderten Marktes auch in Zukunft zu entsprechen.

2.2. Geschäftsverlauf

Trotz der schlechten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen konnte die Rhenania Worms AG erneut das Geschäftsjahr 2023 wie in den letzten Jahren mit einem sehr guten Ergebnis insbesondere im operativen Bereich trotz geringerer Umsätze abschließen. Im Containerbereich konnte ein weiterer Rückgang der wasserseitigen Mengen (s. Gesamtwirtschaftliche Lage) durch ein gutes Lagergeschäft im Containerbereich aufgefangen werden. In 2023 konnte im Vergleich zum Vorjahr im gedeckten Lagerbereich ein identisch gutes Ergebnis erzielt werden. Es wurde kein großes Kundengeschäft verloren oder Zahlungsschwierigkeiten durch die Wirtschaftslage bei Kunden verzeichnet. Gestiegene Frachtpreise, Energie- und Personalkosten konnten weitestgehend an die Kunden weiterblastet werden. Die Siloanlage unserer Getreide- und Futtermittel-Abteilung wurde langfristig vermietet und konnte zusammen mit dem Umschlag und der Lagerung von Zuckerrübenschnitzelpellets und Kakaobohnen ein zufriedenstellendes Ergebnis erzielen. Der Freilager-Bereich profitierte von hohen Umschlags- und Lagermengen insbesondere in der ersten Jahreshälfte, so dass insgesamt ein Ergebnis in der Höhe des Vorjahrs erreicht wurde. Die Niedrig - und Hochwasserperiode fiel 2023 geringer als 2022 aus. Ein Rückgang insbesondere von Mengen im Bau- und Chemiesektor waren in der zweiten Jahreshälfte spürbar. Im Bereich "allgemeine Spedition" war das Geschäft weiterhin durch hohe Umschlagsmengen für einen Kunden im Hygieneartikelbereich und aufgrund von der Zunahme von Zusatzgeschäften mit dem Silieren von Big Bags in Silofahrzeuge gut. Der Containerbereich verzeichnete wie oben beschrieben aufgrund der Krise weiterhin schwache wasserseitige Umschlagsmengen, profitierte aber erneut von einem hohen Bedarf im Lagerbereich.

2.3. Lage

2.3.1 Ertragslage

Die Umsatzerlöse in Höhe von T€ 17.138 waren gegenüber dem Vorjahr um T€ 1.586 geringer und leicht unter den Planwerten. Dies hängt gegenüber dem Vorjahr u.a. mit der Weitergabe von niedrigerem Materialaufwand zusammen, welche durch Frachterhöhungen und Sonderkosten in 2022 wie Kleinwasserzuschläge beeinflusst waren. Hinzu kommen geringere Umsätze im Getreidebereich durch die reine Vermietung des Silos ohne Eigenbetrieb und wie beschrieben geringere Umsätze im Containerbereich.

Der Materialaufwand ist durch einen geringeren Einsatz im Fremdleistungsbereich von T€ 8.414 auf T€ 6.538 gesunken. Die Aufwendungen sind darüber auch durch wieder gesunkene bzw. weniger anfallende Energiekosten geringer.

Die Personalkosten erhöhten sich um T€ 135 auf T€ 2.907, was im Wesentlichen auf eine Anpassung der Pensionen und der damit verbundenen Erhöhung der Rückstellung zurückzuführen ist.

Die Abschreibungen sind mit T€ 1.805 (Vorjahr T€ 1.784) leicht erhöht. Hinzu kam die Errichtung einer neuen Lagerbox. Dabei wurden vollständig abgeschriebene Vermögensgegenstände durch Modernisierungsinvestitionen ersetzt.

Die Zinsen und ähnliche Aufwendungen sind auch bedingt durch unterjährige Sondertilgungen um T€ 71 auf T€ 201 gesunken.

Das Ergebnis vor Steuern sank leicht unter Berücksichtigung der sonstigen Steuern um 3,9% auf T€ 3.684 (Vorjahr T€ 3.832).

Insgesamt ergibt sich ein Jahresüberschuss von T€ 2.572, der um T€ 103 unter dem des Vorjahres liegt, aber höher als das von uns im Vorjahr prognostizierte Ergebnis von T€ 2.330.

2.3.2 Finanzlage

Die unterjährige Liquidität war jederzeit gesichert. Sämtliche Verbindlichkeiten können stets innerhalb der Zahlungsziele beglichen werden. Durch eine gute Liquidität können auch Darlehen mit Sondertilgungen bedient werden.

2.3.3 Vermögenslage

Im Geschäftsjahr 2023 ist das Anlagevermögen nach Abschreibungen um T€ 255 auf T€ 30.164 zurückgegangen. Ursächlich hierfür waren bei Investitionen in Höhe von TEUR 1.562 die insbesondere durch die Abschreibung der neuen Lagerbox gegenüber dem Vorjahr erhöhten Abschreibungen in Höhe von T€ 1.805 (Vorjahr T€ 1.784).

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind stichtagsbezogen um T€ 86 auf T€ 1.325 gesunken.

Die Guthaben bei Kreditinstituten haben sich von T€ 2.096 um T€ 450 auf T€ 2.546 gesteigert.

Zur weiteren Stärkung des Eigenkapitals wurden die anderen Gewinnrücklagen um T€ 2.000 erhöht. Die weitere Verbesserung des Eigenkapitals wird auch zukünftig ein primäres Ziel sein, um die gute Kapitalstruktur nachhaltig aufrecht zu erhalten. Die Eigenkapitalquote liegt verbessert bei 55,2% (Vorjahr 48,5%).

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sanken von T€ 13.626 um T€ 2.014 auf T€ 11.611. Dabei wurden auch in 2023 Sondertilgungen bei Alt-Darlehen vorgenommen. Dies konnte durch die vorhandenen liquiden Mittel mit Zuflüssen aus laufender Geschäftstätigkeit (Cash Flow) von T€ 4.463 bewerkstelligt werden. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen aus mittel- und langfristigen Darlehen zu marktüblichen Konditionen.

Der Fokus liegt auch mit den Neuinvestitionen weiterhin auf einer den wirtschaftlichen Verhältnissen und Geschäften angepassten Finanzierungsstruktur.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistung haben sich um T€ 142 auf T€ 922 stichtagsbezogen verringert.

2.3.4 Zusammenfassende Feststellung

Die Vermögens- und Finanzlage entspricht unseren Erwartungen. Die Ertragslage hat die ursprünglichen Planungen übertroffen, so dass wir die Vermögens- Finanz- und Ertragslage insgesamt als gut einstufen.

2.4. Finanzielle und nicht finanzielle Leistungsindikatoren

2.4.1 Finanzielle Leistungsindikatoren

Wir ziehen für unsere Unternehmenssteuerung u.a. die Kennzahlen EBIT, die operativen Umsatzerlöse sowie den Cash Flow heran.

Der Cash Flow wird ermittelt aus der Summe von Jahresergebnis, Abschreibung und Dotierung (bzw. Auflösung) längerfristiger Rückstellungen.

Das EBIT ist zwar um T€ 214 auf T€ 3.885 gesunken, fiel aber deutlich besser als in der Planung berücksichtigt aus. Die Umsatzerlöse sind über alle Sparten im Vergleich zum Vorjahr mit T€ 17.138 durch die bereits beschriebenen Effekte gesunken. Der Cash Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit beträgt T€ 4.463 und ist damit um T€ 314 geringer als im Vorjahr mit T€ 4.777. Die Kennzahlen weisen alle weiterhin eine gute Entwicklung auf. Alle Kennzahlen sind im positiven Bereich und mehr als zufriedenstellend.

2.4.2 Nicht - Finanzielle Leistungsindikatoren

Umweltbelange , Energiemanagement,

Der Umweltschutz ist ein wichtiges Unternehmensziel. Alle anstehenden Investitionen und Veränderungen werden auf Umweltrelevanz, Energieeinsparpotentiale und Nachhaltigkeitt geprüft. Insbesondere Energieeinsparungen und entsprechende Modernisierungen werden im Unternehmen stetig vorangetrieben. Hier sind auch Energieprogramme aufgrund der ISO 50001 Zertifizierung erfolgreich am Laufen, welche zu weiterer Reduzierung von Verbrauch, Kosten und CO 2 -Belastung führen sollen. Im Verbund mit der Rhenusgruppe als Anteilseigner ist man bestrebt auch selbst den eigenen CO 2 Fußabdruck zu senken und hat sich vorgenommen auch bis zum Jahr 2045 komplett CO 2 neutral zu sein. Hier werden jetzt schon die ersten Maßnahmen getroffen. Gerade das Thema nachhaltige Logistik wird für die Rhenania Worms AG als trimodaler Logistikanbieter im Fokus stehen, um Kunden zu generieren Transporte von der Straße auf die Bahn oder das Schiff zu verlagern.

Aus und Weiterbildung

Im Geschäftsjahr 2023 wurden bei uns durchschnittlich 3 Auszubildende beschäftigt. Wir legen weiterhin auf die Ausbildung von geeignetem Nachwuchs großen Wert, um auch in Zukunft kompetente Mitarbeiter zu haben bzw. um dem Nachwuchskräftemangel entgegenzutreten. Es konnten bereits in der Vergangenheit viele ehemalige Auszubildende dauerhaft bei uns weiterbeschäftigt werden.

Sowohl kaufmännische als auch gewerbliche Mitarbeiter nehmen regelmäßig an internen und externen Schulungen teil, um ihre Kenntnisse zu vertiefen und auszubauen. Allerdings wird es trotz hohem Werbeaufwand immer schwieriger geeignete Auszubildende und neue Mitarbeiter zu rekrutieren.

Arbeitssicherheit

Das Thema Arbeitssicherheit hat weiterhin den höchsten Stellenwert im Unternehmen. Mittels Richtlinien zur Arbeitssicherheit und der Einbindung unseres Qualitätsmanagements mit stetiger Nachverfolgung und Einsatz von Arbeitssicherheitstools wollen wir die Sicherheit und Gesundheit unserer Mitarbeiter schützen. Einheitliche Anforderungsprofile erleichtern die Integration. Sicheres Arbeiten fördern und überprüfen wir durch regelmäßige Arbeitssicherheitssitzungen, Gefährdungsbeurteilungen, Sicherheitsregeln, Seminare, Schulungen und Audits.

3. Mitarbeiter

Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter (ohne Vorstand und Auszubildende) blieb unverändert bei 48 Mitarbeitern, wobei es Ab und Zugänge gegeben hat. Je nach Entwicklung könnte es 2024 wieder zu einem leichten Anstieg kommen. Mitarbeiter stellen für uns als Dienstleistungsunternehmen das entscheidende Kapital zur Sicherung von Qualität und Erfolg dar. Der Fokus wird vor allem in Zukunft weiter darauf liegen bei einem weiter steigenden Fachkräftemangel gutes Personal zu bekommen und langfristig zu binden. Hier zahlt sich vor allem die zum großen Teil lange Firmenzugehörigkeit beim kaufmännischen als auch gewerblichen Personal aus. Ebenso kann man weiterhin mit eigenen Auszubildenden den entsprechenden notwendigen Nachwuchs langfristig aufbauen und sichern, obwohl dies in den aktuellen Zeiten immer schwieriger wird. Es wird ebenso in allen Bereichen auf eine entsprechend gute und zukunftsorientierte Altersstruktur geachtet, um sich rechtzeitig am immer schwieriger werdenden Arbeitsmarkt die entsprechenden Fachkräfte zu sichern.

4. Prognosebericht

Für die Expansion der nächsten Jahre sowie für die Fortentwicklung und Optimierung des Bestands- wie auch des Neukundengeschäftes sind weitere Neuinvestitionen und Modernisierungen in IT und Infrastruktur in Planung. Somit sehen wir die Voraussetzungen für eine kontinuierlich gute Ergebnissituation auch in den kommenden Jahren für geschaffen an. Hierzu trägt auch die Inbetriebnahme der ca.10.000 m 2 großen Logistikhalle Ende 2021 bei. In Umsetzung für 2024 ist ein neuer Gleisanschluss auf unserem Gelände der Logistikhallen sowie der Umbau eines alten Lagergebäudes in einen neuen Bürokomplex.

Im Bereich der Zuckerrübenpellets und Kakaobohnen gehen wir weiterhin von einer guten Auslastung unserer Anlagen sowohl für den Umschlag als auch für die Lagerung aus. Im Lagerbereich planen wir mit einem ähnlich guten Ergebnis für 2024 wie 2023. Im Freilagerbereich hoffen wir, dass wir trotz schlechter wirtschaftlicher Rahmenbedingungen insbesondere im Stahlbereich annähernd an die guten Umschlagsmengen der beiden Vorjahre herankommen. In der Allgemeinen Spedition sind wir nach wie vor bestrebt weiter Neugeschäft zu generieren und dadurch den Umsatz nachhaltig zu steigern. In unserer Container- Abteilung planen wir weiterhin mit guten Lagermengen, welche aber wahrscheinlich nicht den Umfang der letzten Jahre erreichen werden. Hauptpriorität wird die Gewinnung eines Neugeschäftes beim Umschlag im Zugbereich sein. Bei den wasserseitigen Umschlagsmengen gehen wir weiterhin von geringen Mengen aus, da insbesondere die Hauptkunden im Chemiebereich geringere Produktionsmengen für 2024 veranschlagen.

Trotz der weiterhin allgemeinen unsicheren politischen und wirtschaftlichen Lage erwarten wir für das Jahr 2024 einen leicht schwächeren Umsatz und für den Jahresüberschuss ein Ergebnis auf dem Niveau des Jahres 2023.

5. Chancen- und Risikobericht

5.1. Risikobericht

Risiken ergeben sich generell durch die Abhängigkeit unseres Geschäftes durch Schwankungen der Konjunktur und durch die Schnelllebigkeit des Marktes.

Mit den drei größten langjährigen Kunden gibt es langfristige Verträge für mehrere Geschäfte, so dass dies mit einer engen Verzahnung unserer Geschäftsprozesse mit den betriebsinternen Abläufen unserer Kunden zu einer hohen Kontinuität und Zukunftssicherheit führt, um somit schmerzhafte Rückgänge durch eine Aufkündigung der Zusammenarbeit zu verhindern. Dies gilt auch für diverse weitere Bestandskunden in den verschiedenen Bereichen. Zusätzlich gibt es stabile Einnahmen durch Weiterbelastungen von Hallenflächen an externe Mieter.

Für Haftungsrisiken bei Schadensfällen sind in ausreichendem Maße Versicherungen abgeschlossen. Im Übrigen unterliegen die Aufträge im Wesentlichen den Allgemeinen Deutschen Spediteurbedingungen (ADSp) mit ihren jeweiligen Haftungsausschlüssen.

Forderungsausfälle, z. B. durch Insolvenz von Kunden oder Partnern, kamen in der Vergangenheit bei uns aufgrund langjähriger Bestandskunden mit überwiegend sehr guter Bonität nicht vor. Neukunden werden im Vorfeld auf Bonität geprüft. Aktives Forderungsmanagement zur Reduzierung von Ausfällen ist geübte Praxis. Gemäß ADSp kann gegebenenfalls vom Speditionspfandrecht Gebrauch gemacht werden.

Der Vorstand und der Aufsichtsrat werden durch interne monatliche Auswertungen und vierteljährliche Berichte über die Ergebnisentwicklung der Gesellschaft laufend unterrichtet; in monatlichen Ergebnisbesprechungen werden entsprechende Soll-Ist-Analysen erstellt und im Bedarfsfall zeitnah geeignete Maßnahmen zur Ergebnissicherung eingeleitet.

5.2. Chancenbericht

Das Unternehmen ist durch die breite Aufstellung im Dienstleistungsportfolio in diversen Branchen, Neuinvestitionen und Modernisierungen sowie mit weitreichendem Knowhow und jahrelanger Erfahrung gut gerüstet, um künftigen Anfragen von u.a. Handel und Industrie idealtypisch zu entsprechen.

Unser besonderer Fokus gilt weiter den Bereichen Qualitätssicherung, Kundenbetreuung, Fokussierung auf die Kerngeschäfte sowie gezielte Prozessoptimierung und Kostenbegrenzung. Hier sehen wir auch weitere Chancen für unser Unternehmen.

5.3. Gesamtaussage

Insgesamt sehen wir uns für die Bewältigung der künftigen Risiken in den nächsten Jahren gut gerüstet.

Es sind keine bestandsgefährdenden oder sonstigen Risiken mit wesentlichem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz -und Ertragslage bekannt.

6. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten

Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen und Verbindlichkeiten, Guthaben bei Kreditinstituten und Darlehensverbindlichkeiten.

Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik.

Forderungsausfälle, z. B. durch Insolvenz von Kunden oder Partnern, kommen bei uns aufgrund langjähriger Bestandskunden mit überwiegend sehr guter Bonität nicht vor. Neukunden werden im Vorfeld auf Bonität geprüft. Aktives Forderungsmanagement zur Reduzierung von Ausfällen ist geübte Praxis. Gemäß ADSp kann gegebenenfalls vom Speditionspfandrecht Gebrauch gemacht werden.

 

Worms am Rhein, den 7. Februar 2024

Vorstand der RHENANIA WORMS AG

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Rhenania Worms AG, Worms

AKTIVA

31. Dezember 2023 31. Dezember 2022
EUR EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücke 24.504.219,60 24.978.849,60
2. Technische Anlagen und Maschinen 4.363.694,00 4.807.328,00
3. Andere Anlagen, Betriebs und Geschäftsausstattung 699.738,00 531.165,00
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 596.101,18 30.163.752,78 101.614,00 30.418.956,60
30.163.752,78 30.418.956,60
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 1.500,00 1.500,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.324.900,34 1.410.588,89
2. Sonstige Vermögensgegenstände 49.449,89 1.374.350,23 131.038,46 1.541.627,35
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 2.545.715,42 2.096.069,12
C. Rechnungsabgrenzungsposten 41.884,60 49.674,60
34.127.203,03 34.107.827,67

PASSIVA

31. Dezember 2023 31. Dezember 2022
EUR EUR EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 1.000.000,00 1.000.000,00
II. Kapitalrücklage 137.113,15 137.113,15
III. Gewinnrücklagen
1. gesetzliche Rücklage 131.721,83 131.721,83
2. andere Gewinnrücklagen 11.668.278,17 9.668.278,17
IV. Bilanzgewinn 5.887.424,23 18.824.537,38 5.615.519,84 16.552.632,99
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 1.333.009,00 1.213.758,00
2. Steuerrückstellungen 363.825,00 208.439,00
3. Sonstige Rückstellungen 831.785,91 2.528.619,91 1.094.206,20 2.516.403,20
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 11.611.466,83 13.625.632,52
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 922.428,00 1.064.326,79
3. Sonstige Verbindlicheiten 44.775,91 12.578.670,74 108.813,78 14.798.773,09
D. Rechnungsabgrenzungsposten 195.375,00 240.018,39
34.127.203,03 34.107.827,67

Gewinn- und Verlustrechnung vom 1. Januar 2023 bis zum 31.Dezember 2023

Rhenania Worms AG

Worms

2023 2022
EUR EUR EUR EUR
1. Umsatzerlöse 17.137.848,17 18.723.967,61
2. sonstige betriebliche Erträge 58.971,59 124.456,82
3. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 778.393,96 978.513,84
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 5.760.058,61 6.538.452,57 7.435.414,85 8.413.928,69
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 2.245.681,19 2.314.151,60
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung 661.693,59 2.907.374,78 457.571,94 2.771.723,54
5. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 1.804.691,84 1.784.369,92
6. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.921.163,87 1.675.454,96
7. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1.139,73 5.985,00
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 201.370,52 272.237,20
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 1.112.511,79 1.157.386,20
10. Ergebnis nach Steuern 2.712.394,12 2.779.308,92
11. Sonstige Steuern 140.489,73 104.481,68
12. Jahresüberschuss 2.571.904,39 2.674.827,24
13. Gewinnvortrag 3.315.519,84 2.940.692,60
14. Bilanzgewinn 5.887.424,23 5.615.519,84

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

A. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ UND GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Die Gesellschaft ist im Handelsregister des Amtsgerichts Mainz unter HRB 10027 eingetragen.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des AktG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Im Interesse einer größeren Klarheit und Übersichtlichkeit haben wir auch die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz oder Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Angaben und Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, insgesamt im Anhang aufgeführt.

B. WESENTLICHE BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Bei Ansatz und Bewertung der einzelnen Positionen werden die folgenden Grundsätze angewendet:

1.

Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und über den Zeitraum der Nutzung planmäßig abgeschrieben. Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich erhaltener Zuschüsse, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

2.

Die Vorräte wurden mit den Anschaffungskosten bewertet.

3.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit ihrem Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessener Wertberichtigungen Rechnung getragen.

4.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind mit ihrem Nominalwert bilanziert.

5.

Als Rechnungsabgrenzungsposten sind nur Ausgaben bzw. Einzahlungen ausgewiesen soweit sie Aufwendungen bzw. Erträge für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag betreffen.

6.

Die Bewertung der Pensionsrückstellungen erfolgt nach dem allgemein anerkannten Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method). Nach diesem Verfahren errechnet sich die Höhe der Pensionsverpflichtungen aus der zum Bilanzstichtag erdienten Anwartschaft unter Berücksichtigung zukünftiger Rentensteigerungen. Der ermittelte Betrag wird pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzins der vergangenen zehn Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Laufzeit von 15 Jahren ergibt.

Aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von T€ 7. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt.

7.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Der Ansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags.

8.

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

C. ERLÄUTERUNGEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

I. Erläuterung der Bilanz

1. Anlagevermögen

Die Aufgliederung der in der Bilanz zusammengefassten Anlagepositionen und ihre Entwicklung im Geschäftsjahr sind nachfolgend dargestellt:

ANSCHAFFUNGS- / HERSTELLUNGSKOSTEN
Stand 1.1.2023 Zugang Abgang Stand 31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 39.090,50 0,00 0,00 39.090,50
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 45.014.285,32 723.646,89 0,00 45.737.932,21
2. Technische Anlagen und Maschinen 13.540.668,46 44.898,01 (41.674,00) 13.543.892,47
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.727.009,65 308.898,94 (73.227,89) 1.962.680,70
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 101.614,00 494.487,18 0,00 596.101,18
60.383.577,43 1.571.931,02 (114.901,89) 61.840.606,56
Summe Anlagevermögen 60.422.667,93 1.571.931,02 (114.901,89) 61.879.697,06
ABSCHREIBUNGEN
Stand 1.1.2023 Zugang Abgang Stand 31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 39.090,50 0,00 0,00 39.090,50
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 20.035.435,72 1.198.276,89 0,00 21.233.712,61
2. Technische Anlagen und Maschinen 8.733.340,46 480.285,01 (33.427,00) 9.180.198,47
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.195.844,65 126.129,94 (59.031,89) 1.262.942,70
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00
29.964.620,83 1.804.691,84 (92.458,89) 31.676.853,78
Summe Anlagevermögen 30.003.711,33 1.804.691,84 (92.458,89) 31.715.944,28
BUCHWERTE
Stand 31.12.2023 Stand 31.12.2022
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten (0,00) (0,00)
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 24.504.219,60 24.978.849,60
2. Technische Anlagen und Maschinen 4.363.694,00 4.807.328,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 699.738,00 531.165,00
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 596.101,18 101.614,00
30.163.752,78 30.418.956,60
Summe Anlagevermögen 30.163.752,78 30.418.956,60

2. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind alle innerhalb eines Jahres fällig.

3. Der Rechnungsabgrenzungsposten enthält Disagiobeträge in Höhe von T€ 32 (Vorjahr: T€ 37).

4. Das gezeichnete Kapital (Grundkapital) ist eingeteilt in 4 Namensaktien ä € 25.000,00, 2 Namensaktien ä € 50.000,00 und 8 Namensaktien ä € 100.000,00 mit gleichen Rechten.

5. Als Kapitalrücklage wird der Betrag ausgewiesen, den die Aktionäre aus der Gewinnausschüttung für 1993 wieder eingelegt haben, vermindert um die Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln in 2002 von € 130.803,80.

6. Die Gewinnrücklagen enthalten die in früheren Jahren gebildete gesetzliche Rücklage (€ 131.721,83) sowie andere Gewinnrücklagen in Höhe von € 11.668.278,17. Im Jahr 2023 wurden gemäß Beschluss der Hauptversammlung vom 23. Mai 2023 € 2.000.000,00 aus dem Bilanzgewinn 2022 in die anderen Gewinnrücklagen eingestellt.

7. Der Bilanzgewinn entwickelte sich wie folgt:

31.12.2023 31.12.2022
Ausweis am Anfang des Jahres 5.615.519,84 5.240.692,60
./. Ausschüttung gemäß Beschluss der Hauptversammlung (300.000,00) (300.000,00)
./. Einstellung in Gewinnrücklage (2.000.000,00) (2.000.000,00)
Vortrag auf neue Rechnung 3.315.519,84 2.940.692,60
+ Jahresüberschuss lfd. Jahr 2.571.904,39 2.674.827,24
Ausweis am Ende des Jahres 5.887.424,23 5.615.519,84

Der Vorstand schlägt vor, für 2023 eine Dividende von 25% + 5% auf das Grundkapital von € 1.000.000,00 = € 300.000,00 auszuschütten und € 2.000.000,00 in die Gewinnrücklage einzustellen sowie den Restbetrag auf neue Rechnung vorzutragen.

8. Die Bewertung der Pensionsverpflichtung erfolgt auf Basis eines Rententrends von 1,50% pro Jahr, eines Zinssatzes von 1,83% und der Richttafeln 2018G von Dr. Klaus Heubeck. Ein Gehaltstrend ergab sich nicht, da alle Anspruchsberichtigten bereits im Ruhestand sind.

9. Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen solche für ausstehende Rechnungen, Gratifikationen und Jahresvergütungen, noch nicht abgerechnete aber bereits erbrachte Leistungen, für von der Gesellschaft noch zu erbringende Leistungen, für Urlaubsrückstand und Jahresabschlusskosten.

11. Der Bilanzposten Verbindlichkeiten wird gem. § 268 Abs. 5 bzw. § 285 HGB wie folgt erläutert:

Restlaufzeit
Verbindlichkeiten ≤ 1 Jahr Vj. > 1 Jahre Vj. Davon >5 Jahre
T€ T€ T€ T€ T€
1. gegenüber Kreditinstituten 1.456 1.875 10.155 11.571 5.426
2. aus Lieferungen und Leistungen 922 1.064 0 0 0
3. sonstige 45 109 0 0 0
Gesamtbetrag Verbindlichkeiten 2.423 3.048 10.155 11.571 5.426
Verbindlichkeiten durch Pfandrechte o.ä gesichert Art, Form Sicherheit
T€
1. gegenüber Kreditinstituten 11.612 Grundpfandrech te, Sicherungsübereignung, Abtretung
2. aus Lieferungen und Leistungen 0
3. sonstige 0
Gesamtbetrag Verbindlichkeiten 11.611

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind solche aus Steuern in Höhe von T€ 29 (Vorjahr: T€ 80) enthalten.

II. Erläuterungen der Gewinn- und Verlustrechnung

1. In den Aufwendungen für soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung sind solche für Altersversorgung in Höhe von T€ 225 (Vorjahr: T€ (23)) enthalten.

2. In der Position "Zinsen und ähnliche Aufwendungen" ist ein Betrag von T€ 17 (Vorjahr: T€ 23) als Zinsaufwand aus der Aufzinsung von Pensionsrückstellungen enthalten.

III. Sonstige Angaben

1. Durchschnittliche Anzahl an Arbeitnehmern (ohne Vorstand und Auszubildende):

Geschäftsjahr Vorjahr
Angestellte 19 19
Gewerbliche Mitarbeiter 29 28
insgesamt 48 47

2. Angaben gem. § 285 Nr. 9 HGB (Organbezüge) können gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterbleiben.

3. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die zum 31.12.2023 bestehenden sonstigen finanziellen Verpflichtungen gliedern sich wie folgt:

< 1 Jahr 1 - 5 Jahre >5 Jahre
T€ T€ T€
Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen 291 84 0

4. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Stichtag

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag sind nicht eingetreten.

IV. Aufsichtsrat und Vorstand

1. Aufsichtsrat

1.1 Vertreter der Aktionäre

Herr Adolf Kessel, Oberbürgermeister der Stadt Worms, Worms am Rhein

-Vorsitzender

Herr Uwe Oppitz, Geschäftsführung Rhenus Ports GmbH & Co. KG, Duisburg

- stellvertretender Vorsitzender

Herr Peter Weiler, Stadtrat Worms, Worms am Rhein

Herr Uwe Veith, Geschäftsleitung Rhenus Port Logistics Rhein Neckar GmbH & Co.KG, Mannheim

1.2 Vertreter der Belegschaft

Jörg Obentheuer, Kaufmännischer Angestellter, Worms am Rhein

Timo Blättler, Kranführer, Worms am Rhein

Für die im Berichtsjahr geleisteten Tätigkeiten wurden insgesamt an die Aufsichtsratmitglieder Vergütungen in Höhe von T€ 4 gezahlt.

2. Vorstand

Oliver Schüttler, Speditionskaufmann, Worms am Rhein

 

Worms am Rhein, den 7. Februar 2024

RHENANIA WORMS AG

- Der Vorstand -

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Rhenania Worms AG

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Rhenania Worms AG, Worms - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft.

Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Rhenania Worms AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit §317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Eisenberg, den 7. Februar 2024

Benz & Gunzenhäuser
Partnerschaft
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Gunzenhäuser, Wirtschaftsprüfer

Benz, Wirtschaftsprüfer

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

2 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.