EAS Elbe Anlagen Service GmbH

Kulemannstieg 10, 22457 Hamburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 112196
Eingetragen
9.3.2009
Branche
Großhandel mit sonstigen MaschinenGroßhandel mit WerkzeugmaschinenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Maschinen (ohne landwirtschaftliche Maschinen und Büromaschinen) und technischem Bedarf a. n. g.
Gegenstand
der Service und der Handel mit Anlagen, der Im- und Export sowie die Vermietung und Verpachtung von und mit Anlagen, Maschinen und Apparaten, sowie sonstige Gegenstände jeglicher Art. Die Übernahme von Industrievertretungen, der Handel mit Baumaschinen sowie die Übernahmen von Dienstleistungen aller Art. Ausgenommen sind erlaubnispflichtige Tätigkeiten und Geschäfte.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Oliver Retzmann
seit 7.8.2024
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

21502 Geesthacht
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

EAS Elbe Anlagen Service GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 4.161,00 6.020,00
B. Umlaufvermögen 187.573,61 82.389,26
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.861,15 0,00
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckte Entnahmen 289.794,24 153.655,17
Summe Aktiva 486.390,00 242.064,43

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Rückstellungen 18.779,98 15.186,50
B. Verbindlichkeiten 467.610,02 226.877,93
Summe Passiva 486.390,00 242.064,43

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

1. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

2. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

3. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 800,00) wurden gemäß EStG § 6 Abs.2 S.1 im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Die Abschreibungen des Anlagevermögens belaufen sich auf
- € 1.124,32 bei Sachanlagen
- € 1.333,00 bei immateriellen Vermögensgegenständen

4. Vorräte

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

5. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr belaufen sich auf € 0,00.

6. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr liegen in Höhe von € 182.060,02 vor; die langfristigen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren betragen € 285.550,00.

7. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

8. Sonstige Angaben
Überschuldung

Die Gesellschaft weist einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von € 289.794,24 aus. Damit liegt eine Überschuldung vor. Auf die Überschuldung wurde hingewiesen.

Aus diesem Grund hat der Gesellschafter und Geschäftsführer Herr Dieter Debusmann eine schriftliche Erklärung gegenüber der Gesellschaft abgegeben, dass bis zu einem Betrag von 100.000,00 € Verbindlichkeiten im Innenverhältnis von ihm übernommen werden.

Im Weiteren sind Gesellschafterdarlehen in Höhe von 285.550,00 € in die Gesellschaft eingezahlt worden. Hierüber wurde zusätzlich eine schriftliche qualifizierte Rangrücktrittserklärung abgegeben.

Danach ist die bilanzmäßige Überschuldung beseitigt.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte der Gesellschaft durch folgende Personen geführt:

Herrn Dieter Debusmann, Dipl.-Ing.

Personalaufwand

1. Löhne und Gehälter 296.371,76
2. Soziale Abgaben für die
Altersversorgung und für
Unterstützung
71.014,28
367.386,04

gez. Dieter Debusmann
Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 28.3.2024.

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