Bestattungsinstitute
Köhler GmbH
Industriestraße 10, 57518 Alsdorf, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Andreas Stahl seit 27.5.2021 | Prokura |
Markus Groß seit 27.5.2021 | Prokura |
Christof Köhler seit 11.8.2005 | Geschäftsführer |
Michael Köhler seit 11.8.2005 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
Michael Köhler | 50.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Köhler GmbHAlsdorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die Köhler GmbH hat ihren Sitz in Alsdorf und ist eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Montabaur (HRB Nr. 3152). Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB), des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB). Da der Jahresabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Ertragslage vermittelt, sind zusätzliche Angaben hierzu nach § 264 Abs. 2 HGB nicht erforderlich. Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden pro rata temporis linear über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig abgeschrieben. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben. Wirtschaftsgüter bis € 800,00 (netto) wurden sofort abgeschrieben. Geleistete Anzahlungen sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt. Rückdeckungsversicherungen werden mit dem geschäftsplanmäßigen Deckungskapital bewertet sofern keine Verrechnung mit ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen vorzunehmen ist. Die Bewertung erfolgte unter Anwendung des IDW RH FAB 1.021. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert. Die unfertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens. Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden. Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt. Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt. Latente Steuern werden auf unterschiedliche Bilanzansätze in der Handels- und Steuerbilanz gebildet, sofern sich diese in der Zukunft wieder ausgleichen. Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Der Erfüllungsbetrag der Pensionsverpflichtung verzeichnet hinsichtlich der Bewertung eine Änderung zum Vorjahr. Die Bewertung des Erfüllungsbetrags erfolgte nach Aktivprimat (kongruente Bewertung gemäß IDW RH FAB 1.021, Vorjahr versicherungsmathematischer Erfüllungsbetrag gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB). Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert. Einnahmen vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten passiv abgegrenzt. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel dargestellt. Umlaufvermögen Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind nicht enthalten. Die Forderungen sowie die sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bilanziert; angemessene Wertberichtigungen sind berücksichtigt. In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind Forderungen gegen Gesellschafter von T€ 41 ausgewiesen. Eigenkapital Das Stammkapital von T€ 75 ist mit dem Nennbetrag angesetzt. Im Posten Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag von T€ 1.731 enthalten. Ausschüttungssperre gem. § 268 Abs. 8 HGB Der Gesamtbetrag der Ausschüttungssperre gliedert sich wie folgt auf: Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, abzüglich passive latente Steuer 0 T€ Aktive latente Steuern, die die passiven latenten Steuern übersteigen 0 T€ Unterschiedsbetrag nach § 253 (6) HGB 1 T€ Gesamtbetrag der Ausschüttungssperre 1 T€ Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Zum 31. Dezember 2023 beträgt der Erfüllungsbetrag der nicht bilanzierten mittelbaren Pensionsverpflichtungen T€ 294. Das Versorgungskapital bei der LV 1871 Pensionsfond AG, Liechtenstein, ist mit einer Zielrendite von 4% angelegt und beläuft sich auf T€ 300. Sonstige Rückstellungen Die Rückstellungen berücksichtigen alle bis zum Abschlussstichtag entstandenen und bis zur Bilanzerstellung erkennbaren Risiken und Verpflichtungen. Die Dotierung erfolgte mit dem vorsichtig geschätzten Erfüllungsbetrag. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind im Einzelnen nachgewiesen. Die in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten teilen sich hinsichtlich der Fristigkeiten wie folgt auf:
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Grundschulden, Sicherungsübereignung von Maschinen und Warenlager sowie durch Globalzession besichert. Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte. T€ 239 der Verbindlichkeiten bestehen gegenüber den Gesellschaftern. Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 10 Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 7 Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von T€ 1. Dieser Unterschiedsbetrag ist für Ausschüttungen gesperrt. Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB sind nicht gegeben. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen folgende, nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind:
Anzahl der Arbeitnehmer Im Jahresdurchschnitt waren im Unternehmen 41 Mitarbeiter beschäftigt. Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei den Herren Christof Köhler und Michael Köhler. Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen. Vorschüsse und Kredite an Organmitglieder An Mitglieder der Geschäftsführung sind Darlehen in Höhe von insgesamt T€ 41 gewährt worden. Die Darlehen sind mit 5 % zu verzinsen.
Alsdorf, den 14.05.2024 Christof Köhler Michael Köhler Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 22.5.2024. |
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