Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 5397
Eingetragen
8.10.1992
Branche
Vermietung von landwirtschaftlichen Maschinen und GerätenVermietung von Baumaschinen und -gerätenGroßhandel mit landwirtschaftlichen Maschinen und Geräten
Gegenstand
Handel, die Vermietung und Reparatur von Land- und Baumaschinen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Jana Merbitz-Veit
seit 2.10.2018
Geschäftsführer
Peter Nitsche
seit 14.2.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
49.00%
34.00%

Gesellschafter
Beta

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Peter Nitsche
02708 Löbau, Am Rosenhain 22
24500
49.00%
Jana Merbitz-Veit
02708 Dürrhennersdorf, Hauptstraße 27
17000
34.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Landtechnik Veit GmbH

Dürrhennersdorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Handelsbilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 291.298,97 305.989,47
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 291.296,97 305.987,47
B. Umlaufvermögen 1.403.465,40 1.686.908,39
I. Vorräte 295.088,50 372.442,19
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 299.085,30 645.962,37
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr -410,00 -351,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 809.291,60 668.503,83
C. Rechnungsabgrenzungsposten 12.505,53 20.131,18
davon Disagio 262,20 486,85
Aktiva 1.707.269,90 2.013.029,04

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.094.614,82 976.356,16
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 900.791,57 825.180,41
III. Jahresüberschuss 168.258,66 125.611,16
B. Rückstellungen 222.453,92 215.435,19
C. Verbindlichkeiten 390.201,16 821.237,69
davon gegenüber Gesellschaftern 12.800,00 32.000,00
Passiva 1.707.269,90 2.013.029,04

Anhang

Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 800,-- wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 S. 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.
Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Pensionsrückstellungen
Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde die PUC-Methode angewendet.
Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:

Zinssatz zum 1.1.2023
1,78 %
Zinssatz zum 31.12.2023
1,82 %
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen
2,00 %



Zum Bilanzstichtag erfolgte gem. § 246 (2) Sätze 2, 3 HGB n.F. die Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten. Der Aktivwert der Vermögenswerte ist geringer als der bilanzierungspflichtige Erfüllungsbetrag der Schulden.
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren und der Sicherungsrechte
Die Verbindlichkeiten belaufen sich zum 31.12.2023 auf insgesamt 390.201,16 EUR (Vj. 821.237,69 EUR), davon betragen die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 305.067,99 EUR (Vj. 619.492,13 EUR) bzw. mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre 0,00 EUR (Vj. 0,00 EUR). Die Verbindlichkeiten gegenüber der Hausbank betragen 41.052,00 EUR (Vj. 65.190,17 EUR).
Die Verbindlichkeiten gegenüber der BMW Bank GmbH 8.465,15 EUR (Vj. 16.781,51 EUR) sind besichert durch Sicherungsübereignung des Wirtschaftsgutes.
Die Verbindlichkeiten gegenüber der CNH Capital Europe S.A.S. 67.662,93 EUR (Vj. 79.612,69 EUR) sind besichert durch Sicherungsübereignung des Wirtschaftsgutes.
Die Verbindlichkeiten gegenüber der akf bank GmbH & Co KG 58.325,48 EUR (Vj. 68.547,32 EUR) sind besichert durch Sicherungsübereignung des Wirtschaftsgutes.
Die Verbindlichkeiten aus Warenlieferungen und Leistungen 57.847,18 EUR (Vj. 443.395,44 EUR) stehen unter Eigentumsvorbehalt des Lieferanten.
Gegenüber dem Gesellschafter Peter Nitsche besteht eine Verbindlichkeit von 12.800,00 EUR (Vj. 32.000,00 EUR).
Feststellung des Jahresabschlusses
Der Jahresabschluss wurde am 06.11.2024 festgestellt.
Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:
Der Jahresüberschuss beträgt Euro 168.258,66 EUR.
Auf neue Rechnung werden Euro 168.258,66 EUR vorgetragen.
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
gezeichnet:

Geschäftsführer: Herr Peter Nitsche
ausgeübter Beruf: Kaufmann
Geschäftsführerin: Frau Jana Merbitz-Veit
ausgeübter Beruf: Kaufmann

sonstige Berichtsbestandteile


gezeichnet     06.11.2024

Geschäftsführer: Herr Peter Nitsche
ausgeübter Beruf: Kaufmann
Geschäftsführerin: Frau Jana Merbitz-Veit
ausgeübter Beruf: Kaufmann

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 06.11.2024 festgestellt.

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