Scharenborg GmbHLiquidiert

48712 Gescher, Deutschland

Stammdaten

Register
Amtsgericht Coesfeld HRB 5125
Eingetragen
6.6.1989
Branche
BeteiligungsgesellschaftenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von landwirtschaftlichen Maschinen und GerätenErbringung von landwirtschaftlichen Dienstleistungen für den Pflanzenbau
Gegenstand
Beteiligung an und Führung der Geschäfte bei der Firma Scharenborg GmbH & Co. KG Erzeugung und Handel mit Agraprodukten in Gescher.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Scharenborg GmbH

Gescher

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 27.316,17 19.316,17
I. Finanzanlagen 27.316,17 19.316,17
B. Umlaufvermögen 7.558,36 15.576,98
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.105,40 2.670,55
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 308,62 400,96
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.452,96 12.906,43
Bilanzsumme, Summe Aktiva 34.874,53 34.893,15

Passiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 33.767,95 32.963,77
I. gezeichnetes Kapital 26.075,88 26.075,88
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -13.037,94 -13.037,94
2. eingefordertes Kapital 13.037,94 13.037,94
II. Bilanzgewinn 20.730,01 19.925,83
B. Rückstellungen 1.106,58 1.929,38
Bilanzsumme, Summe Passiva 34.874,53 34.893,15

Anhang


 
Anhang

 
Der Jahresabschluss der Scharenborg GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.


Allgemeine Angaben zu Bilanzierung, Bewertung, Währungsumrechnung und
Konsolidierung

 

Angabe der auf Bilanz und GuV angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Das am 29. Mai 2009 in Kraft getretene Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts, das sogenannte Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (im nachfolgenden "BilMoG"), ist in Bezug auf Ansatz- und Bewertungsvorschriften erstmals auf den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 der Gesellschaft anzuwenden (Art. 66 Abs. 3 Satz 1 EGHGB). Von der Möglichkeit einer vorzeitigen Anwendung (Art. 66 Abs. 3 Satz 6 EGHGB) wurde kein Gebrauch gemacht.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.


Informationen zur Bilanz

 

Organe, Organkredite und Aufwendungen für Organe

 

Angabe aller Mitglieder des Geschäftsführungsorgans


Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Erster Geschäftsführer:
Scharenborg Leo
ausgeübter Beruf:
Kaufmann
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


  

sonstige Berichtsbestandteile


gez. Leo Scharenborg
Geschäftsführer


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 23.07.2015 festgestellt.

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