Lang & Hink FinanzPartner GmbH

Pfühlstraße 69, 74076 Heilbronn, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 737950
Eingetragen
29.6.2011
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem AnteilsbesitzKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Die Anlagevermittlung (§ 2 Abs. 2 Nr. 3 WplG), die Abschlussvermittlung (§ 2 Abs. 2 Nr. 5 WplG), die Anlageberatung (§ 2 Abs. 2 Nr. 4 WplG) und die Finanzportfolioverwaltung (§ 2 Abs. 2 Nr. 9 WplG). Zum Gegenstand des Unternehmens zählt weiterhin die ganzheitliche Vermögensbetreuung. Im Einzelnen gehören hierzu insbesondere die strategische Vermögensplanung, das Vermögens-Controlling und das Vermögens-Reporting. Ebenfalls gehört zum Unternehmensgegenstand die Tätigkeit als Immobilienmakler und Darlehensvermittler (§ 34c Abs. 1 GewO).

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Matthias Lang
seit 29.6.2011
Geschäftsführer
Matthias Hink
seit 29.6.2011
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Matthias Lang
Bad Wimpfen
25.000 €
50.00%
Matthias Hink
Flein
25.000 €
50.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Lang & Hink FinanzPartner GmbH

Heilbronn

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht zum Geschäftsjahr 2023

1. Darstellung des Geschäftsverlaufs

Die Lang & Hink FinanzPartner GmbH ist ein Wertpapierdienstleistungsinstitut und besitzt die Erlaubnis nach § 15 WpIG für die Anlagevermittlung (§ 2 Abs. 2 Nr. 3 WpIG), die Abschlussvermittlung (§ 2 Abs. 2 Nr. 5 WpIG), die Anlageberatung (§ 2 Abs. 2 Nr. 4 WpIG) und die Finanzportfolioverwaltung (§ 2 Abs. 2 Nr. 9 WpIG). Das Geschäftsmodell ist die Erbringung dieser Finanzdienstleistungen. In vereinzelten Fällen werden auch Dienstleistungen nach §34c Abs. 1 Nr. 1 GewO erbracht. Die Umsatzerlöse setzen sich hauptsächlich aus Provisionen und Vergütungen aus den Dienstleistungen nach WpIG zusammen. Maßgeblich ist hierfür das betreute Anlagevolumen.

Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Deutschland sind weiter schwierig gewesen. Zudem waren zum Jahresende 2023 die Deutschen hochgradig pessimistisch. Unter den westlichen EU-Staaten gibt es keine andere Nation, die ihre Aussichten trüber einschätzt als die Deutschen. Kein Wunder, Deutschland ist Schlusslicht innerhalb der G-7 Staaten und die Aussichten sind für 2024 alles andere als vielversprechend. Dennoch konnte der deutsche Aktienindex neue Allzeithöchststände erreichen. Ab November war generell der Startschuss für die Jahresendrallye an vielen internationalen Aktienmärkten erfolgt. Grund hierfür war ein Cocktail von deutlich fallenden Ölpreisen, weiter rückläufiger Inflation und sinkenden Renditen bei US-Staatsanleihen und der Tatsache, dass die Zinsen in den USA und Europa ihren Gipfel erreicht haben dürften. In Summe auch ein gutes Umfeld für die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens.

Im Geschäftsjahr 2023 konnte das Unternehmen Lang & Hink Finanzpartner GmbH sein Finanzergebnis gegenüber dem Vorjahr stabil halten. Aufgrund eines sehr positiven Volumens Wachstums (Marktentwicklung und Neukundenwachstum) konnten die Einnahmen bei den verwalteten Vermögen um ca. 18% gesteigert werden. Diesen Steigerungen standen aber niedrigere Erlöse bei den Maklerprovisionen und Provisionen für Beteiligungsvermittlungen gegenüber. Das betreute Kundenvolumen ist im Jahr 2023 durch positive Portfolioentwicklungen und Neukunden um ca. 18% gestiegen. Die Netto-Anzahl neu gewonnener Kundenmandate ist leicht um ca. 2,3% gesteigert worden.

Darstellung der Lage

Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens stellt sich im abgelaufenen Geschäftsjahr in einem befriedigenden Verhältnis dar.

Das Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit im Jahr 2023 beträgt TEUR 93,3 (Vj. TEUR 87,4). Die leichte Steigerung des Ergebnisses der normalen Geschäftstätigkeit gegenüber dem Vorjahr ist der beschriebenen Volumens-Entwicklung zuzuschreiben, welche die niedrigeren Erlöse bei Maklerprovisionen und Provisionen für Beteiligungsvermittlungen ausgleichen konnte.

Der Jahresüberschuss nach Steuern beläuft sich auf TEUR 63,8 (Vj. TEUR 58,3).

Zum Stichtag 31.12.2023 weisen die liquiden Mittel eine Höhe von TEUR 270,0 (Vj. TEUR 316,4) auf und waren auf jederzeit verfügbaren Konten angelegt.

Kurzfristige Forderungen gegen Kunden i.H.v. 223,0 TEUR (Vj. TEUR 177,1) stehen andere kurzfristige Verpflichtungen i.H.v. TEUR 29,0 (Vj. TEUR 47,1). Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestanden weiter keine.

Die Eigenkapitalquote bezogen auf die Bilanzsumme in Höhe von TEUR 560,9 beträgt 66,5% (Vj. 65,0%).

2. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens sowie Risiken der künftigen Entwicklung

Die Entwicklung der Honorar-/ und Provisionseinnahmen hängt maßgeblich von der Entwicklung des betreuten Kundenvolumens ab. Die Lang & Hink Finanzpartner GmbH hat eine konstante Fixkostenbasis. Die Chancen und Risiken für die Firma hängen daher im Wesentlichen von dem betreuten Volumen ab. Die Höhe des betreuten Volumens wird durch folgende Faktoren beeinflusst:

Nettobestandsveränderungen bei den bestehenden Kunden

Verlust von Kundenmandate

Akquisition neuer Mandate

Volumens-Schwankunsen durch Kursveränderungen der Finanzanlagen

Zu-/ und Abflüsse bei dem betreuten Investmentfonds

Die Finanzmärkte haben ihre positive Tendenz im laufenden Geschäftsjahr fortgesetzt. Es sind mehrere neue Höchststände bei den für uns wichtigsten Aktienmärkten erreicht worden. Entsprechend können die betreuten und verwalteten Vermögenswerte davon profitieren und das Volumen weiter steigern. Obwohl die Zinsstrukturkurve in Europa nicht weiter angestiegen ist, können Gelder weiter zu attraktiven Renditeniveaus angelegt werden. Bei all dieser guten Ausgangslage ignoriert die Geschäftsleitung nicht, dass die Lage an den Finanzmärkten sich jederzeit wieder eintrüben kann und entsprechende Auswirkungen auf das betreute Volumen haben kann. Die weltweiten makroökonomischen Herausforderungen, Kriege und Geopolitische Unruhen halten an und haben unter Umständen maßgeblichen Einfluss auf die Finanzmärkte und damit dem Geschäftsumfeld des Unternehmens.

Das Unternehmen sieht sich zudem weiter stark steigenden Kostenblöcke für IT ausgesetzt. Insbesondere die laufenden Kosten für Sicherheitssoftware zur Abwehr von Cyberattacken, Softwarelizenzen für Börseninformationssysteme und Bereitstellung von Dokumenten in elektronischer Form, sind hier zu erwähnen.

Auch das strenge regulatorische Umfeld sorgt für anhaltende hohe Kosten für Rechtsberatungsleistungen.

Die Geschäftsleistung beobachtet und analysiert regelmäßig die wirtschaftlichen Auswirkungen auf das Unternehmen und entwickelt Strategien, um die Einnahmenbasis weiter zu steigern und Kostensteigerungen moderat ausfallen zu lassen.

Wir sind daher zuversichtlich zu mindestens das Ergebnisniveau aus dem Geschäftsjahr 2023 halten zu können. Die Bilanzqualität steht damit weiter auf einem soliden Fundament.

 

Heilbronn, 22. März 2024

Matthias Lang

Matthias Hink

BILANZ zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro
1. Forderungen an Kreditinstitute a) täglich fällig 270.021,19 316.381,70
2. Forderungen an Kunden 222.981,82 177.078,26
3. Immaterielle Anlagewerte 3.162,00 5.534,00
4. Sachanlagen 37.422,52 38.320,52
5. Sonstige Vermögensgegenstände 2.390,92 4.889,61
6. Rechnungsabgrenzungsposten 24.949,36 10.764,20
560.927,81 552.968,29

PASSIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro Euro
1. Sonstige Verbindlichkeiten 29.035,29 47.077,61
2. Rechnungsabgrenzungsposten 10.190,97 5.411,81
3. Rückstellungen
a) Steuerrückstellungen 1.739,97 804,64
b) andere Rückstellungen 146.861,44 148.601,41 140.339,49
4. Eigenkapital
a) Gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
b) Kapitalrücklage 7.000,00 7.000,00
c) Gewinnrücklagen
ca) andere Gewinnrücklagen 93.000,00 93.000,00
d) Bilanzgewinn 223.100,14 209.334,74
373.100,14 359.334,74
560.927,81 552.968,29

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG vom 01.01.2023 bis 31.12.2023

Lang & Hink FinanzPartner GmbH, Heilbronn

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro
1. Zinserträge aus
Kredit - und Geldmarktgeschäften 2.189,39 216,61
2. Zinsaufwendungen 0,00 41,50
2.189,39 175,11
3. Provisionserträge 257.185,36 337.506,92
4. Provisionsaufwendungen 676,37 1.465,27
256.508,99 336.041,65
5. Sonstige betriebliche Erträge 527.202,82 452.032,71
6. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen
a) Personalaufwand
aa) Löhne und Gehälter 461.608,00 468.026,87
ab) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 21.009,78 19.935,38
482.617,78 487.962,25
- darunter: für Altersversorgung Euro 198,00 (Euro 198,00)
b) andere Verwaltungsaufwendungen 201.073,29 201.465,74
683.691,07- 689.427,99-
7. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf immaterielle Anlagenwerte und Sachanlagen 8.702,08 11.324,17
8. Sonstige betriebliche Aufwendungen 146,88 146,88
9. Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit 93.361,17 87.350,43
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 29.222,34 28.521,61
11. Sonstige Steuern 374,35 307,50
29.596,69 28.829,11
12. Jahresüberschuss 63.764,48 58.521,32
13. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 159.335,66 150.813,42
14. Bilanzgewinn 223.100,14 209.334,74

ANHANG zum 31.12.2023

Lang & Hink FinanzPartner GmbH Vermögensverwaltung, Heilbronn

Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Lang & Hink FinanzPartner GmbH
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Stuttgart
Register-Nr.: HRB 737950

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Lang & Hink FinanzPartner GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Zusätzlich zu diesen Vorschriften waren die Regelungen der Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung basiert auf geschäftszweigtypischen Formblättern gemäß § 330 HGB. Danach wurden die Formblätter der Kreditinstituts-Rechnungslegungsverordnung als Grundlage herangezogen.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn Sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Erworbene immaterielle Anlagenwerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 800,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Angaben zur Bilanz

Brutto-Anlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag
EUR
Forderungen 196,45
Verbindlichkeiten 629,88

Angaben zu Forderungen

Forderungen bis 1 Jahr Forderungen 1 bis 5 Jahre Forderungen größer 5 Jahre
225.372,74 Euro 0,00 Euro 0,00 Euro
- davon an Kunden 222.981,82 Euro - davon an Kunden 0,00 Euro - davon an Kunden 0,00 Euro

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Die Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:

Rückstellung für Arbeitnehmerprämien 103.635,44 Euro
Rückstellung für Resturlaub 28.330,00 Euro
Rückstellung für Prüfung und Abschluss 13.500,00 Euro
Rückstellung für Steuern 1.068,27 Euro
Rückstellung für latente Steuern 649,57 Euro
Rückstellung für Beiträge 1.500,00 Euro

Angaben zu § 268 (5) HGB

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR 29.035,29.

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer als ein Jahr beträgt EUR 0,00.

Latente Steuern

Der sich nach der Steuerbilanz ergebende Steueraufwand entspricht nicht dem Ergebnis der Handelsbilanz.

Die latenten Steuern beruhen auf nachfolgenden Differenzen:

In der Steuerbilanz wurde von der degressiven und der sogenannten Digital-Abschreibung Gebrauch gemacht, welche in der Handelsbilanz unzulässig sind.

Die Bewertung der latenten Steuern erfolgt mit einem Steuersatz in Höhe von 30,525 %.

Steuerliche Verlustvorträge in Höhe von 0,00 EUR wurden bei der Berechnung aktiver latenter Steuern berücksichtigt.

Von der Möglichkeit, einen Aktiv-Posten für latente Steuererträge zu bilden wurde Gebrauch gemacht.

Stand 01.01.2022 Veränderung Stand 31.12.2022
Passive latente Steuern 804,64 Euro -155,07 Euro 649,57 Euro

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Steuern vom Einkommen und Ertrag

Die Steuern betreffen ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus einem Geschäftsraummietvertrag in Höhe von 60.268,00 Euro, aus zwei Dienstleistungsverträgen in Höhe von insgesamt 248,88 Euro und aus acht Leasingverträgen in Höhe von insgesamt 48.234,13 Euro.

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Zahl
vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter 1
teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter 2

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Erster Geschäftsführer: Matthias Lang ausgeübter Beruf: Bankkaufmann
Weitere Geschäftsführer: Matthias Hink ausgeübter Beruf: Bankkaufmann

Angabe der Bezüge von Organmitgliedern

Von § 286 HGB wird Gebrauch gemacht.

Honorar des Abschlussprüfers

Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar beträgt 6.000,00 EUR und gliedert sich wie folgt:

Honorar des Abschlussprüfers EUR
a) Abschlussprüfungsleistungen 6.000,00

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss beträgt EUR 63.723,51

Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrags in Höhe von EUR 159.334,74 ergibt sich ein Betrag von EUR 223.058,25 Euro der zu verwenden ist.

Zur Ausschüttung ist ein Betrag von EUR 55.000,00 vorgesehen.

Auf neue Rechnung werden EUR 168.058,25 vorgetragen.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Heilbronn, 22.03.2024

Matthias Lang

Matthias Hink

ANLAGESPIEGEL zum 31, Dezember 2023

Lang & Hink FinanzPartner GmbH

Heilbronn

Anschaffungs- Herstellungskosten 01.01.2023 Zugänge vom 01.01.2023 bis 31.12.2023 Abgänge vom 01.01.2023 bis 31.12.2023 kumulierte Abschreibungen 31.12.2023 Abschreibungen Zuschreibungen vom 01.01.2023 bis 31.12.2023 Buchwert 31.12.2023 Buchwert 31.12.2022
EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Lizenzen 12.879,00 0,00 0,00 9.717,00 2.372,00 3.162,00 5.534,00
12.879,00 0,00 0,00 9.717,00 2.372,00 3.162,00 5.534,00
II. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 86.668,21 5.432,08 0,00 54.677,77 6.330,08 37.422,52 38.320,52
86.668,21 5.432,08 0,00 54.677,77 6.330,08 37.422,52 38.320,52
Summe Anlagevermögen 99.547,21 5.432,08 0,00 64.394,77 8.702,08 40.584,52 43.854,52

Handelsrecht

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Lang & Hink Finanzpartner GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Lang & Hink FinanzPartner GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Lang & Hink FinanzPartner GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung.

Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen und Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass- aus Irrtümern resultierenden wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen beziehungsweise das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit deser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegegebenheiten bestehen, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zu Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahreabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung, sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während der Prüfung feststellen.

 

Böblingen, 8. Mai 2024

Klug Treuhand GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Martin Klug, Wirtschaftsprüfer

ppa. Silke Allgöwer-Rey, Wirtschaftsprüferin

Protokoll über die Gesellschafterversammlung vom 24.07.2024

Die anwesenden Gesellschafter:

1.

Matthias Lang

2.

Matthias Hink

beschließen unter Verzicht auf Beachtung von Form- und Fristvorschriften folgendes:

1.

Der Jahresabschluss 2023 vom 22.03.2024 wird genehmigt.

2. Der Jahresüberschuss 2023 beträgt EUR 63.722,59
unter Berücksichtigung des Gewinnvortrages von EUR 159.334,74
ergibt sich somit ein Bilanzgewinn EUR 223,058,25

3. Entsprechend dem Vorschlag der Geschäftsführung wird der Bilanzgewinn wie folgt verwendet:

a) An die Gesellschafter werden ausgeschüttet EUR 55.000,00
b) In die Kapitalrücklage werden eingestellt EUR 0,00
b) Auf neue Rechnung werden vorgetragen EUR 168.058,25

4. Der Geschäftsführung, Herrn Matthias Lang und Herrn Matthias Hink, wird Entlastung erteilt.

 

Heilbronn, den 24.07.2024

Gesellschafter

Herr Lang

Herr Hink

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