MC Bau GmbH
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Markus Christiansen seit 13.3.2008 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
MC Bau GmbHArlewattJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023Firma MC Bau GmbHGrundlagen des Unternehmens Gegenstand des Unternehmens ist die Ausführung von Maurer- und Betonarbeiten und Fliesenarbeiten sowie die Erstellung schlüsselfertiger Häuser. Die Gesellschaft hat ihren Firmensitz in 25860 Arlewatt, Hauptstr. 64. Das Unternehmen besteht seit 2008 und hat im abgelaufenen Geschäftsjahr insgesamt 72 Arbeitnehmer. Darstellung des Geschäftsverlaufs und Rahmenbedingungen Gesamtwirtschaftliche Lage und Branchenentwicklung in Deutschland Im Jahr 2023 ist das deutsche Bruttoinlandsprodukt um 0,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken. Der Jahresumsatz im Bauhauptgewerbe sank im Vergleich zum Vorjahr real um 3,3 %. Nominal steigerte er sich um 3,5 % und erreichte einen neuen Höchststand von 113,8 Milliarden Euro. Dabei fiel der Wohnungsbau mit 26,6 Milliarden Euro Jahresumsatz am stärksten ins Gewicht, der gewerbliche Hochbau folgte mit 26,0 Milliarden Euro (lt. DESTATIS). Entwicklung der MC Bau GmbH im Geschäftsjahr 2023 Darstellung der Lage Die MC Bau GmbH ist in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen. Das Jahr 2023 verlief positiv. Das Ergebnis aus dem Jahr 2022 konnte deutlich verbessert werden. Im gesamten Berichtsjahr war die Auftragslage durchgehend stark. Ertragslage: Umsatz- und Auftragsentwicklung Die Gesellschaft konnte in 2023 Betriebserträge von TEUR 19.933 erwirtschaften. Das entspricht einem Anstieg von 15 % im Vergleich zum Vorjahr. Aufgrund der im Vergleich zum Materialaufwand höher angestiegenen Betriebserträge konnte im Vergleich zum Vorjahr ein deutlich verbessertes Rohergebnis erzielt werden. Im Bereich der Fixkosten waren in allen Bereichen Steigerungen zu verzeichnen, insbesondere im Personalbereich. Dies konnte jedoch durch das höhere Rohergebnis mehr als aufgefangen werden. Finanzlage Im Rahmen unseres Finanzmanagements stellen wir sicher, dass sämtlichen Zahlungsverpflichtungen jederzeit nachgekommen werden kann. Die anfallenden finanziellen Verpflichtungen wurden stets - i. d. R. unter Erwirtschaftung von Skontoerträgen - durch schnelle Zahlung erfüllt. Die Zahlungsfähigkeit war jederzeit gegeben. Der Cashflow ist im Vergleich zum Vorjahr durch das höhere Jahresergebnis gestiegen. Vermögenslage Die Vermögenslage ist geordnet, die Vermögens- und Kapitalstruktur ist solide. Gegenüber dem Vorjahr ergaben sich bei der Vermögensstruktur eine um 1,75 Mio. EUR bzw. rund 42 % gestiegene Bilanzsumme. Aufgrund des strengen Niederstwertprinzips und den Regeln der verlustfreien Bewertung sind im Jahresabschluss sämtliche erkennbaren Verluste über Abwertungen und Rückstellungen berücksichtigt worden. Langfristige Verbindlichkeiten bestehen nicht. Finanzielle und nicht finanzielle Leistungsindikatoren Als finanzielle Leistungsindikatoren werden folgende Kennzahlen genannt: Die Umsatzrendite (EBIT / Gesamtleistung) beträgt 12% (Vorjahr 7%). Der Cash-Flow beträgt 2.039 TEUR (Vorjahr 997 TEUR). Als nicht finanzieller Leistungsindikator ist insbesondere das Personal zu nennen. Die Motivation und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter tragen nachhaltig zum Unternehmenserfolg bei. Voraussichtliche Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken Zukünftige Entwicklung Der zufrieden stellende Auftragsbestand zum 31.12.2023 und die weiterhin positiven Auftragseingänge des neuen Geschäftsjahres 2024 weisen auf eine konstante Entwicklung der Gesamtleistung im Folgejahr 2024 hin. Beim Jahresergebnis rechnen wir mit einem leicht steigenden Ergebnis. Wir rechnen konjunkturell bedingt mit weiter steigenden Kosten. Der mittlerweile vorhandene Fachkräftemangel in der Region macht unsere Branche sehr zu schaffen. Dieser Fachkräftemangel zeigt sich nicht nur im Personal auf den Baustellen, sondern insbesondere auch im Bereich Bauleitung und der Abrechnung; die sehr umfangreich zu erstellenden Abrechnungen sind nur mit gutem Fachpersonal zu stemmen, dieses ist nicht da, Abrechnungen folgen entsprechend spät. Die hiermit verbundenen Auswirkungen lassen sich nur sehr schwer abschätzen. Chancen Wir erkennen in der aktuellen Auftragslage einen weiterhin positiven Trend, können aber nicht ausschließen, dass nicht zuletzt aufgrund der gegenwärtigen Preispolitik des Wettbewerbs bzw. aufgrund des fortschreitenden Fachkräftemangel die Auftragssituation stagniert. Die bewusste Annahme von nicht vollkostendeckenden Aufträgen werden wir weiterhin vermeiden. Es lässt sich jedoch nie ausschließen. Wir versuchen weiterhin, oftmals gegen den Trend des Wettbewerbs, unsere Objekte ohne der sogenannten "übertriebenen Nachtragsthematik" fachlich korrekt zusammen mit der Auftraggeberseite für alle positiv abzuschließen. Risiken Grundsätzliche Ertragsrisiken sehen wir in konjunkturellen und witterungsbedingten Einflüssen sowie in der Preispolitik des Wettbewerbs. Angesichts dessen lässt sich eine künftige Beeinträchtigung der operativen Ergebnissituation nicht wirklich ausschließen. Ein weiterer nicht zu unterschätzender Punkt sind die Zahlungsmentalitäten einiger Haushalte. Zudem ist ein nicht zu unterschätzender Risikofaktor die momentane weltpolitische Gesamtsituation; insbesondere der Ukrainekrieg. Die Industrie nutzt hier jede Möglichkeit einer hohen Preiserhöhung, objektbezogene Preisvereinbarungen werden maximal bis zum jeweiligen Jahresende anerkannt. Deutliche Preiserhöhungen sind zukünftig weiter zu erwarten. Zudem gibt es immer mehr Schwierigkeiten zeitnah Materialien geliefert zu bekommen. Die weltweite Lieferkettenlogistik ist teilweise stark eingeschränkt. Hier kann es unter Umständen zu Bauverzögerungen kommen. Aufgrund unserer geringen Finanzierungen sehen wir derzeit keine Zinsänderungsrisiken. Unsere Verbindlichkeiten bestehen ausschließlich in Euro-Währung, so dass Währungsrisiken nicht bestehen. Andere Geschäfte mit derivativen Finanzinstrumenten sowie rein spekulative Geschäfte bestehen nicht. Alle uns bekannten Risiken sind nach derzeitigem Erkenntnisstand durch entsprechende Rückstellungen ausreichend abgedeckt. Im Übrigen lässt sich der Einfluss der genannten Risiken auf unsere wirtschaftliche Lage nicht hinreichend quantifizieren. Bestandsgefährdende Risiken sind nach unseren Erkenntnissen nicht gegeben.
Arlewatt, den 19. November 2024 Der Jahesabschluss wurde am 19.12.2024 festgestellt. BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der MC Bau GmbH mit Sitz in Arlewatt (Amtsgericht Flensburg HRB 6875 FL) auf den 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung derer gänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften sowie bestimmte Personenhandelsgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) erstellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Gemäß § 264 a HGB ist die Gesellschaft nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen als eine mittelgroße Kapitalgesellschaft zu behandeln. Die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen sind nicht unter den Verbindlichkeiten ausgewiesen, sondern offen von dem Bestand der unfertigen Erzeugnisse abgesetzt. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen auf Basis branchenüblicher Nutzungsdauernvermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden für Neuzugänge nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 800,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die im Bereich des Finanzanlagevermögens ausgewiesenen Genossenschaftsanteile sind zu Anschaffungskosten angesetzt. Die Einlagen sind voll erbracht. Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für das allgemeine Risiko ist auf Forderungen eine Pauschalwertberichtigung gebildet. Die Steuerrückstellungen beinhalten die noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten mit dem Erfüllungsbetrag gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Angaben zur Bilanz AnlagevermögenZur Darstellung der Entwicklung des Anlagenvermögens im Geschäftsjahr wird auf den Anlagenspiegel verwiesen.
Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB) Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten: Forderungen aus Gesellschafterdarlehen 0,00 Euro (Vorjahr: 273.642,00 Euro) Verbindl. aus L+L gg. Gesellschaftern 15.870,83 Euro (Vorjahr: 7.401,64 Euro) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 0,00 Euro (Vorjahr: 0,00 Euro). Rechnungsabgrenzungsposten Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten setzt sich wie folgt zusammen:
Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
Verbindlichkeiten Nachfolgend haben wir die Fristigkeiten der Verbindlichkeiten zusammen mit den Sicherheiten dargestellt:
In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Steuerschulden in Höhe von 507.162,59 Euro (Vorjahr:597.183,57 Euro) und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von 82.953,20Euro (Vorjahr: 65.160,17 Euro) enthalten. Latente Steuern Die passiven latenten Steuern beruhen auf unterschiedlichen Wertansätzen in Handels- und Steuerbilanz im Bereich des Sachanlagevermögens. Aktive latente Steuern ergeben sich aus weiteren Abweichungen zwischen Handels- und Steuerbilanz bei der Bildung und Bewertung von Rückstellungen und Verbindlichkeiten sowie Wertberichtigungen auf Forderungen. Die angesetzten Steuerabgrenzungsposten werden saldiert ausgewiesen und sind mit einem erwarteten Steuersatzvon 28,075 % (Vorjahr: 28,075 %) bewertet. Zum Ende des Geschäftsjahres betrug die Abgrenzung für passive latente Steuern 6.119,00 Euro (Vorjahr: 6.049,00 Euro), so dass die Zuführung in Höhe von 70,00 Euro die Steuerbelastung im Geschäftsjahr erhöht hat. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen bestehen aus mehrjährigen Miet- und Leasingverträgen, die nicht in der Bilanz ausgewiesen sind. Sie belaufen sich wie folgt:
Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Im Durchschnitt wurden 72 Arbeitnehmer beschäftigt, davon waren durchschnittlich 3 Arbeitnehmer geringfügig entlohnte Beschäftigte. Geschäftsführung Geschäftsführer der Gesellschaft ist im Berichtsjahr: Herr Markus Christiansen, Hochbautechniker, Arlewatt. Herr Christiansen ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Abschluss des Geschäftsjahres Es liegen keine Vorgänge von besonderer Bedeutung vor. Vorschlag zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss des laufenden Jahres auf neue Rechnung vorzutragen.
Arlewatt, 19. November 2024 Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die MC Bau GmbH, Arlewatt Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der MC Bau GmbH Arlewatt, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht MC Bau GmbH, Alrewatt, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Itzehoe, den 19.12.2024 Dr.
Schröder & Korth GmbH
Debora Ojiakor, Wirtschaftsprüferin |
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