SCA Stiftungs-Consulting AGLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 97576
Eingetragen
6.7.2005
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologiePraxen von Steuerberaterinnen und -beratern, Steuerbevollmächtigten sowie steuerberatende BerufsausübungsgesellschaftenUnternehmensberatung
Gegenstand
Die Beratung von Stiftern und Stiftungen im Zusammenhang mit der Stiftungserrrichtung und dem Stiftungsmanagement, insbesondere der Bewirtschaftung des Stiftungsvermögens. Rechts- und Steuerberatung sowie die Vermögensverwaltung sind nicht Gegenstand des Unternehmens.

Historie

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Management

NameRolle
Gerald Freund
seit 16.1.2008
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

SCA Stiftungs-Consulting AG

Berlin

Jahresabschluss zum 31.12.2006

Bilanz

Aktiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 75.000,00 75.000,00
davon eingefordert 75.000,00 75.000,00
B. Umlaufvermögen 4.975,38 10.861,41
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 197,85 855,08
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.777,53 10.006,33
Bilanzsumme, Summe Aktiva 79.975,38 85.861,41

Passiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Eigenkapital 78.986,81 85.152,71
I. gezeichnetes Kapital 100.000,00 100.000,00
II. Verlustvortrag 14.847,29 0,00
III. Jahresfehlbetrag 6.165,90 14.847,29
B. Rückstellungen 0,00 500,00
C. Verbindlichkeiten 988,57 208,70
Bilanzsumme, Summe Passiva 79.975,38 85.861,41

Anhang

 

Anhang

 
zum 31. Dezember 2006
 

 

 
HERBOLD & SCHULLER
Steuerberatungsgesellschaft mbH

 
Reichsstr. 4

 
14052 Berlin


 

 


 

 

1. Anhang

 

 
Allgemeine Angaben

 

 
Der Jahresabschluss der GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

 
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind im Anhang aufgeführt.

 
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

 
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

 

 

 
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

 
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

 
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

 
Erworbene immaterielle Anlagenwerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

 
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

 
In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

 
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

 
Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

 
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 410,00 wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und in voller Höhe abgeschrieben.

 

 
 
 
 
 
 


Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

Beteiligungen zu Anschaffungskosten

Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

Ausleihungen zum Nennwert

Unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

Sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten


 
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

 
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

 
Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

 
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt.

 
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

 
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

 
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

 

 


Betrag der Forderungen, Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre
 
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt EUR.

 

 
Gewinnvortrag

 
Der Jahresabschluss wurde ohne Gewinnverwendung aufgestellt.

 

Aufgliederung von aus Gründen der Klarheit in Bilanz und GuV zusammengefassten Posten

1.1.2006 - 31.12.2006

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 988,57 EUR. Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr beträgt 4,00 EUR.

1.6.2005 - 31.12.2005

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 208,70 EUR. Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr beträgt 4,00 EUR.

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2006 - 31.12.2006

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 4,00 EUR.

1.6.2005 - 31.12.2005

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 4,00 EUR.

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