Franz Cremer GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Düren HRB 607
Eingetragen
12.1.1978
Branche
Großhandel mit Roh- und SchnittholzGroßhandel mit sonstigen Holzhalbwaren sowie Bauelementen aus HolzGroßhandel mit Holz, Baustoffen, Anstrichmitteln und Sanitärkeramik, ohne Spezialisierung auf eine der Produktgruppen
Gegenstand
der Betrieb eines Sägewerks sowie der Einzel- und Großhandel mit Holz, Holzwerkstoffen und Baustoffen, insbesondere die Übernahme der Geschäftsbetriebes der offenen Handelsgesellschaft mit gleichem Gegenstand unter der Firma Franz Cremer OHG mit Sitz in Nideggen Ortsteil Wollersheim, eingetragen im HR des AG Düren unter HRA Nr. 678.

Historie

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Management

NameRolle
Franz Josef Cremer
seit 18.1.2016
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Franz Cremer GmbH

Nideggen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 96.883,34 299.876,93
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 0,50
II. Sachanlagen 4.396,34 4.465,39
III. Finanzanlagen 92.486,00 295.411,04
B. Umlaufvermögen 546.420,89 416.077,45
I. Vorräte 0,00 139.633,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 474.635,67 276.437,92
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.646,86 47.080,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 71.785,22 6,53
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 30.751,88
Bilanzsumme, Summe Aktiva 643.304,23 746.706,26

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 192.582,46 0,00
I. gezeichnetes Kapital 26.075,89 26.075,89
II. Kapitalrücklage 223.334,34 0,00
III. Verlustvortrag 56.827,77 56.827,77
IV. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 0,00
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 0,00 30.751,88
B. Rückstellungen 3.000,00 189.961,32
C. Verbindlichkeiten 447.721,77 556.744,94
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 119.565,22 103.906,52
Bilanzsumme, Summe Passiva 643.304,23 746.706,26

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro aber nicht mehr als 1.000,00 Euro wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden mit dem 0,00 € angesetzt da Rotfäule das Holz vernichtet hat.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen gebildeten Rückstellungen wurden aufgelöst, da die Gesellschafter hierauf verzichtet haben.            .

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Der sich nach der Steuerbilanz ergebende Steueraufwand entspricht nicht dem Ergebnis der Handelsbilanz. Die Steuerbilanz zeigt einen niedrigeren Verlust. Es wurden keine latenten Steuern gebildet.

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte
Betrag
 
Euro
Forderungen
0,00
Verbindlichkeiten
181.950,89


Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Sonstige Angaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Franz Josef Cremer

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 29.12.2011 festgestellt. Die Änderung erfolgte am 03.12.2012.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss beträgt Euro 0,00.

In die Rücklagen werden Euro 0,00 eingestellt.

Zur Ausschüttung ist ein Betrag von Euro 0,00 vorgesehen.

Auf neue Rechnung werden Euro 0,00 vorgetragen.

Unterschrift der Geschäftsführung

Ort, Datum
Unterschrift

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.12.2011 festgestellt. Die Änderung des Jahresabschlusses wurde zum 03.12.2012 festgestellt.

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