Smart Matter Soft- und Hardware GmbH
Selbe AdresseErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Joerg Loeser seit 20.6.2017 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 54.00% | |
| 36.00% |
| Name | Anteil |
|---|---|
Stechert-Stegner Unternehmensstiftung | 10.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
STECHERT Stahlrohrmöbel GmbHWilhermsdorfJahresabschluss zum 31.12.2013Bilanz zum 31. Dezember 2013Aktivseite
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.01. bis 31.12.2013
AnhangI. Allgemeine AngabenDie Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 II HGB auf. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB). Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. II. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB). Bei den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgt die Abschreibung linear. Die beweglichen Anlagegüter werden linear und degressiv abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 150 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 IIa EStG im Erwerbsjahr voll, solche mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von € 150 bis € 1.000 mit 20 %, abgeschrieben. Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten (§ 253 I 1 HGB) bzw. zu niedrigeren beizulegenden Werten. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu den Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war (§ 253 IV HGB). Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen die produktionsbezogenen Vollkosten (§ 255 II HGB). In 2013 wurde erstmals von dem Wahlrecht nach §268 Abs. 5 S. 2 HGB Gebrauch gemacht und die erhaltenen Anzahlungen offen von den Vorräten abgesetzt. Der Vorjahreswert wurde zur Vergleichbarkeit ebenfalls angepasst. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Sie werden pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst (§ 253 II 2 HGB). Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB). Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB). III. Angaben zur BilanzDie Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagenspiegel) ist nachfolgend dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres (§ 268 II HGB). Entwicklung des Anlagevermögens in der Bilanz zum 31.12.2013 (Anlagenspiegel) in EUR
Die sonstigen Vermögensgegenstände haben i. H. v. € 159.623,31 eine Restlaufzeit von über 1 Jahr (Vorjahr: T€ 196). Forderungen gegen Gesellschafter (§ 42 III GmbHG) bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von € 0,00 (Vorjahr: T€ 5). Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden nach der versicherungsmathematischen Teilwertmethode gebildet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt (§ 285 Nr. 24 HGB):
Durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellungen in 2011 nach BilMoG ergibt sich ein zusätzlicher einmaliger Rückstellungsbetrag in Höhe von € 52.920,00. Von der Übergangsregelung gem. Art. 67 I 1 EGHGB wurde Gebrauch gemacht. Von diesem Betrag wurde demgemäß 1/15, also € 3.528,00 den Pensionsrückstellungen zugeführt und als außerordentlicher Aufwand ausgewiesen. Die Unterdeckung der Pensionsrückstellung zum 31.12.2013 beträgt € 38.812,00 (Vorjahr: € 42.336,00) (Art. 67 II EGHGB). Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Personalverpflichtungen, Jahresabschlusskosten, Archivierungskosten für Geschäftsunterlagen und Gewährleistungen gebildet. Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten (§268 V 1 HGB, § 285 Nr. 1 und Nr. 2 HGB) ergeben sich wie folgt:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten enthalten Annuitätendarlehen. Bei der Ermittlung der Restlaufzeit wurde ein unveränderter Zinssatz bis zum Tilgungsende unterstellt. Gemäß § 251 HGB bestehen aus Avalverpflichtungen folgende Haftungsverhältnisse:
IV. Angaben zur Gewinn- und VerlustrechnungDie Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt. Die Zinsen und ähnliche Aufwendungen enthalten in Höhe von € 47.539,00 (Vorjahr: T€ 48) den Zinsanteil aus den Rückstellungen für Altersteilzeit und Pensionszusagen. Die außerordentlichen Aufwendungen (§ 277 IV 2 HGB) betreffen die Zuführungsbeträge zur Pensionsrückstellung, die auf Grund der Umbewertung nach den neuen Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG erforderlich sind und gem. Art. 67 I 1 EGHGB in jedem Geschäftsjahr zu mindestens 1/15 zugeführt werden. Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belasten nahezu ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (§ 285 Nr. 6 HGB). V. Sonstige PflichtangabenZum 31.12.2013 bestehen neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten folgende sonstige Verpflichtungen:
Die Mietverträge für Immobilien haben eine Laufzeit von einem Jahr. Die Leasingverträge haben überwiegend Laufzeiten bis zu 5 Jahren. Im Geschäftsjahr wurden durchschnittliche 156 (Vorjahr: 150) Arbeitnehmer beschäftigt. Davon waren 106 gewerbliche Arbeitnehmer und 50 Angestellte. Die Auszubildenden wurden nicht berücksichtigt (§ 285 Nr. 7 HGB). Der Jahresabschluss der Gesellschaft ist vor Ergebnisverwendung aufgestellt. Der Jahresüberschuss beträgt € 282.684,20. Die Geschäftsleitung schlägt vor, das Ergebnis auf neue Rechnung vorzutragen. Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens geführt durch
Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem Prokuristen vertreten. Herr Matthias Schuh ist von den Beschränkungen des § 181 BGB nicht befreit. Alle übrigen Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Die Schutzklausel gem. § 286 IV HGB wurde in Anspruch genommen. Von den Erleichterungen des § 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.
Wilhermsdorf, den 31.07.2014 Stechert Stahlrohrmöbel GmbH Wilhermsdorf Eva-Maria Stechert-Stegner, Geschäftsführerin Franz Stegner, Geschäftsführer Erwin Stechert, Geschäftsführer Matthias Schuh, Geschäftsführer Unterzeichnung des Jahresabschlusses gem. § 245 HGB L A G E B E R I C H Tfür Firma Stechert Stahlrohrmöbel GmbH, Wilhermsdorf1. Geschäftsverlauf und Lage der GesellschaftNach wie vor durchläuft die Möbelindustrie einen Konsolidierungsprozess mit Überkapazitäten, Preiskämpfen und Übernahmen. Chancen hat die Branche nach wie vor durch eine hohe Produktqualität, individuelle Produktgestaltung, ein durchdachtes Design sowie überzeugende Innovationen. Ebenso entscheidend sind schnelle Lieferbereitschaft, hohe Liefertreue, eine Nachliefergarantie und entsprechende geldwerte Serviceleistungen. Darstellung der Lage Die Gesamtleistung konnte im Vergleich zum Vorjahr um rd. 3 % leicht gesteigert werden. In 2013 befanden wir uns - nach stattgefundener Europameisterschaft in Polen und der Ukraine - weiterhin in einem Zwischenjahr vor der bevorstehenden Fußballweltmeisterschaft in Brasilien. Für dieses Großereignis wurde mit einem Partner vor Ort eine Lizenzvereinbarung geschlossen. Es sollen 5 Sportstätten bestuhlt werden. Die Zahlung der ersten Lizenzgebühren durch den brasilianischen Partner zeigte sich - aufgrund noch ausstehender Patenteintragungen in Brasilien - in 2013 problematisch. Für 2014 rechnet man mit der Begleichung der dann offenen Posten. Die durchschnittliche Beschäftigungszahl belief sich im Kalenderjahr 2013 auf 156 (im Vorjahr 150) Mitarbeiter und wird sich in 2014 auch nur unwesentlich verändern. 2. Vermögens- und FinanzlageBei den im Geschäftsjahr 2013 getätigten Investitionen in Sachanlagen handelte es sich weitgehend um Ersatzinvestitionen. Der bereits in den Vorjahren eingeschlagene Weg, verstärkt Investitionen durch Leasing zu realisieren, um nicht langfristig Kapital zu binden und auch weiterhin flexibel zu bleiben um besser auf neue Chancen reagieren zu können, wurde beibehalten. So wurden u. a. neue Leasingverträge für Fahrzeuge und EDV- Ausstattung geschlossen. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben sich stichtagsabhängig im Vergleich zum Vorjahr erhöht. Die Lieferantenverbindlichkeiten haben sich gegenüber dem Vorjahr leicht erhöht. Lieferantenrechnungen werden seit Jahren in der Regel unter Inanspruchnahme der vereinbarten Skontofrist reguliert. Durch eine konsequente Unternehmensführung, ein geordnetes Finanzierungsverhalten und entsprechend positives Wachstum konnte auch wiederum im Geschäftsjahr 2013 eine sehr ordentliche Eigenkapitalquote ausgewiesen werden. 3. Die voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft , Risiken und künftige EntwicklungAls renommierter Hersteller von Stühlen und Tischen für Objekte, Büros, Geschäftsbereiche, Hörsäle, Theater und Sportstätten genießt die Fa. Stechert Stahlrohrmöbel GmbH am Markt weiterhin ein hohes Ansehen. Aufgrund des vorhandenen Know-hows, der langjährigen Erfahrung und nicht zuletzt der hohen Fertigungstiefe können neue Ideen schnell in zukunftsfähige Produkte umgesetzt werden. Die bereits seit Jahrzehnten "gelebte" Philosophie "Made in Germany" scheint nun am Markt immer mehr Anerkennung zu finden. Kontinuierliche Entwicklung, ständige Optimierung und perfekte Fertigung sind Basis dieser gelebten Philosophie. Für das Geschäftsjahr 2013 rechnet das Unternehmen mit einem äußerst positiven Trend hinsichtlich Gesamtleistung und Ergebnis. 5. Chancen und RisikenDie Chancen der Firma Stechert Stahlrohrmöbel GmbH liegen weiterhin in der hohen Qualität der Produkte, der hohen Variantenvielfalt in der Produktgestaltung, einem durchdachten, hochwertigem Design - verbunden mit einer überzeugenden Ergonomie. Das Unternehmen ist ständig bemüht, neue Produktserien zu entwickeln und auf dem Markt erfolgreich zu etablieren. Neue Ideen und Designs entstehen sowohl in der eigenen Entwicklungsabteilung als auch in der Zusammenarbeit mit externen namhaften Designern. Im Bereich der Sportstättenbestuhlung sieht die Firma Stechert Stahlrohrmöbel GmbH aufgrund des großen Produktportfolios, der laufenden Neuentwicklungen und nicht zuletzt aufgrund der herausragenden weltweiten Referenzen nach wie vor sehr gute Marktchance - so stehen wir für 2014/2015 Projekt in Rußland und Italien an. Im Segment Hörsaal-, Theater- und Konzertbestuhlung konnte man sich mittlerweile wichtige Referenzprojekte im In- und Ausland erarbeitet. Auch hier zeigt sich die Entwicklung für die Jahre 2014/2015 äußerst positiv. Mögliche Finanz- und Zinsrisiken werden im Rahmen einer vorausschauenden Planung angemessen gedeckt. Risiken in Verbindung mit Sach- und Vermögensschäden werden durch einen qualitativ hochwertigen Versicherungsschutz.
Wilhermsdorf, den 9. Dezember 2014 Eva-Maria Stechert-Stegner, Geschäftsführerin Franz Stegner, Geschäftsführer Erwin Stechert, Geschäftsführer Matthias Schuh, Geschäftsführer Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersIch habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Stechert Stahlrohrmöbel GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2013 bis 31. Dezember 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung des gesetzlichen Vertreters der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des gesetzlichen Vertreters sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet. Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Neustadt a.d. Aisch, 15.12.2014 Bernd Suffa, Wirtschaftsprüfer Bei der Veröffentlichung oder Weitergabe des Jahresabschlusses und des Lageberichtes in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form (einschließlich der Übersetzung in andere Sprachen) bedarf es zuvor meiner erneuten Stellungnahme, sofern hierbei mein Bestätigungsvermerk zitiert oder auf meine Prüfung hingewiesen wird; wir weisen insbesondere auf § 328 HGB hin. Datum der Feststellung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2013 wurde durch die Gesellschafterversammlung am 17.12.2014 festgestellt. |
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