CONCAD Vermögensverwaltungs eGbR
Selbe AdresseWagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Martin Josef Fertig seit 8.5.2006 | Geschäftsführer |
Klaus Manfred Schwab seit 8.5.2006 | Geschäftsführer |
Zvonko Petricevic seit 8.5.2006 | Geschäftsführer |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
CONCAD GmbHWalldürnJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht1. Darstellung des Geschäftsverlaufs 1.1. Entwicklung von Branchen und Gesamtwirtschaft Der anhaltende Krieg in der Ukraine, die steigende Inflation, Materialengpässe und die damit einhergehenden Anhebungen der Leitzinsen haben die Weltwirtschaft im Jahr 2023 stark belastet. In Deutschland sank das Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2023 sogar um 0,3 %. Nach dem Abklingen der Corona-Pandemie wurde eine anfänglich positive Wirtschaftsentwicklung durch den Ukraine-Krieg und die Energiekriese zu einer konjunkturellen Schwächephase, die mit einer Zurückhaltung von Investitionen einhergeht. Im Jahr 2023 konnte der mitten in der Transformation stehende PKW-Weltmarkt eine kräftige Aufwärtsbewegung verzeichnen, da sich das Absatz-Wachstum von 71,7 Mio. (Vorjahr) auf 75,7 Mio. PKW erhöhte. Hervorzuheben ist, dass der chinesische PKW-Markt bereits zum vierten Mal in Folge gewachsen ist. Trotzdem liegt der Weltmarkt weiterhin um 5 Mio. Einheiten unter dem Vorkrisenvolumen von 2018. Die deutsche Wirtschaft stagniert dagegen und erwartet sogar einen Rückgang in Höhe von 0,1 %. Die Dekarbonisierung, die Digitalisierung, der demografische Wandel und wohl auch der stärkere Wettbewerb mit Unternehmen aus China haben strukturelle Anpassungsprozesse in Deutschland ausgelöst, die die Wachstumsaussichten für die deutsche Wirtschaft dämpfen. 1.2. Umsatz- und Auftragsentwicklung Unsere Gesellschaft ist u.a. im Bereich der Herstellung von Konstruktionen, Werkzeugen und Karosserieteilen in der Prototypen- und Kleinserienfertigung im Fahrzeugbau tätig. Im Geschäftsjahr 2023 verlief die Umsatzentwicklung sehr zufriedenstellend. Es wurde ein Rohergebnis in Höhe von 13,4 Mio. € und damit, ein um 2,15 Mio. € höherer Betrag als im Vorjahr, erzielt. Der Auftragsbestand aus den Bereichen Prototypen, Teile-Serienfertigung, sowie Sonderbearbeitungen für das Jahr 2024 betrug ca. 13,47 Mio. € (Vj.: 9,53 Mio. €). 1.3. Investitionen Im Geschäftsjahr 2023 wurden Investitionen in EDV-Software, Anlagen und Betriebsausstattung über insgesamt T€ 996 getätigt. Nötige Reparaturen und Modernisierungen wurden zur Aufrechterhaltung des technischen Standards bei den bestehenden Anlagen durchgeführt. Die Abschreibungen des Geschäftsjahres 2023 betrugen insgesamt T€ 246; wesentliche Anlagenabgänge waren nicht zu verzeichnen. 1.4. Finanzierungsmaßnahmen bzw. -vorhaben Investitionen wurden aus dem laufenden Cashflow finanziert. Wie in den Vorjahren erfolgten auch 2023 die vereinbarten Tilgungen von bestehenden Bankdarlehen. Zum Jahresende belaufen sich die Bankverbindlichkeiten auf T€ 1.584 (Vj.: T€ 2.039). 1.5. Personal- und Sozialbereich Zum Ende des Geschäftsjahres gehörten 115 Mitarbeiter (einschließlich der Auszubildenden, Hilfskräfte und der 4 Geschäftsführer; Vorjahr: 113) zur Belegschaft unseres Unternehmens. Davon waren 40 Angestellte und 75 Arbeiter. Die Entlohnung orientiert sich bei den gewerblichen Mitarbeitern und auch bei weiten Teilen der Angestellten an den Tarifvorstellungen der Metallindustrie. Darüber hinaus bestehen in Einzelfällen abweichende einzelvertragliche Regelungen. Der Personalaufwand betrug im Jahr 2023 ca. 6,87 Mio. € (Vj.: 5,63 Mio. €). Aufgrund der positiven Geschäftsentwicklung wurden Bonuszahlungen an die Mitarbeiter geleistet. In den Bereichen Gesundheits- und Arbeitsschutz, z.B. Unfallschutz, Berufsunfälle u.ä., haben sich im Geschäftsjahr 2023 keine besonderen Vorkommnisse ergeben. 1.6. Sonstige wichtige Vorgänge des Geschäftsjahres Im Jahr 2023 wurden wieder alle Unternehmens-Zertifizierungen (ISO 9001, IATF 16949, ISO 14001) erfolgreich abgeschlossen. 2. Darstellung der Lage 2.1. Vermögenslage Bei einer um 873 T€ höheren Bilanzsumme hat sich die Eigenkapitalquote rechnerisch von 55,1 % im Vorjahr auf nunmehr 63,5 % erhöht. Der Anteil des Anlagevermögens an der Bilanzsumme beträgt 14,3 %. Das Fremdkapital konnte absolut von T€ 4.110 auf T€ 3.672 zurückgeführt werden. Auf Grund des strengen Niederwertprinzips und den Regeln der verlustfreien Bewertung sind sämtliche erkennbaren Verluste über Abwertungen und Rückstellungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden. Aus der Strukturbilanz ergeben sich folgende Kennzahlen zum Vermögensaufbau:
2.2. Finanzlage Offene Kontokorrentlinien bestanden ausreichend und mussten im Geschäftsjahr nicht in Anspruch genommen werden. Die getätigten Investitionen wurden ohne zusätzliche Darlehensaufnahmen realisiert und über die Kontokorrentkonten und Leasingverträge finanziert. Zum Bilanzstichtag betrug der Bestand an flüssigen Mittel T€ 2.352 (VJ.: T€ 3.142).
2.3. Ertragslage Die Ertragslage war für das Unternehmen aufgrund einer deutlichen Umsatz-Steigerung um T€ 5.030 (im Vergleich zum Vorjahr um 36,2 %) zufriedenstellend. Eine gute Auslastung in allen Geschäftsbereichen stand im Mittelpunkt unserer Entwicklung, wobei besonders hervorzuheben ist, dass wir entgegen der allgemeinen Markterwartung in der Automobilindustrie sogar noch größere Projekte im Jahr 2023 erfolgreich umsetzen konnten. Bei 21,8 % höheren Personalaufwendungen sowie ca. 50,8 % höheren Materialaufwendungen gegenüber dem Vorjahr wurde ein operativ zufriedenstellendes Betriebsergebnis von T€ 1.981 (Vorjahr T€ 1.831) erzielt. Die Personalkosten sind im Jahr 2023 deutlich im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen, was auf die geleisteten Bonuszahlungen für die Mitarbeiter im Unternehmen zurückzuführen ist. Diese Auswirkungen haben sich auch im Jahresergebnis niedergeschlagen, das unter Berücksichtigung dieser Effekte um T€ 222 unter dem Vorjahreswert liegt und insgesamt T€ 1.316 beträgt.
3. Hinweise auf Risiken bei der künftigen Entwicklung Die Weltwirtschaft erwartet im Jahr 2024 ein Wachstum in Höhe von 3,2 %. Die Entwicklung wird durch verschiedene globale Unsicherheitsfaktoren beeinflusst, einschließlich geopolitscher Spannungen wie des Russland-Ukraine-Kriegs und wirtschaftspolitischer Entscheidungen in den großen Volkswirtschaften. Die Inflationsrate wird im Jahr 2024 mit durchschnittlich 2,4 % deutlich niedriger prognostiziert als im Vorjahr. Im darauffolgenden Jahr dürfte die Rate dann auf 2,0 % zurückgehen. Im Jahr 2024 steht die globale Automobilindustrie vor erheblichen Veränderungen, die durch technologische Innovationen und geopolitische Herausforderungen geprägt sind. Das Zentrum der Automobilproduktion hat sich nach Asien verlagert, wobei China eine führende Rolle einnimmt. Die Branche muss sich dringend an die Elektromobilität und digitale Transformation anpassen, um den wachsenden Anforderungen an Nachhaltigkeit gerecht zu werden. Der chinesische Markt, einst ein Wachstumsmotor für westliche Hersteller, wird zunehmend von lokalen Akteuren dominiert, was den Druck auf traditionelle Marken erhöht. Weltweit wird die Autoproduktion trotz eines Anstiegs nicht das bisherige Rekordniveau erreichen, da Hersteller mit steigenden Rohstoffkosten und geopolitischen Spannungen konfrontiert sind. Der verschärfte Wettbewerb erfordert von den Herstellern innovative Lösungen und Anpassungen ihrer Geschäftsmodelle, um in einem dynamischen Marktumfeld wettbewerbsfähig zu bleiben. Nach Rücksprache mit unseren Kunden rechnen wir, nach dem zufriedenstellenden Geschäftsjahr 2023, mit einer ähnlichen Geschäftsjahresentwicklung für das Jahr 2024. Speziell die unsichere Entwicklung der Automobilindustrie stellt unser Unternehmen vor große Planungs- sowie Absatzrisiken. Der Bedarf an Neuentwicklungsprojekten in Form von Karosserieprototypenteilen hat sich deutlich reduziert, wodurch ein intensiver Wettbewerb entstanden ist, der sich in starkem Kostendruck äußert und uns zwingt unsere Kapazitäten in andere Märkte einzubringen. Durch die bestehenden Probleme in der Automobilindustrie können sich auch in Zukunft negative Auswirkungen auf unser Unternehmen ergeben, deren Risiken schwer zu beurteilen sind. Potenzielle Geschäftsrisiken werden anhand unserer SWOT-Analyse kritisch analysiert. Ein Risiko aufgrund des noch weiterhin laufenden Russland-Ukraine-Kriegs liegt aktuell nicht vor. Die Preisrisiken im Bereich der Materialbeschaffung sind berechenbar. Die teilweise extremen Preissteigerungen im Bereich Energie betreffen auch unser Unternehmen, da aufgrund langfristiger Verträge diese Kostensteigerungen nicht dem Endkunden weiterverrechnet werden können. Die genauen Auswirkungen auf unser Unternehmen sind jedoch noch schwer einschätzbar. Aufgrund unserer geplanten Erweiterung der PV-Anlage wird versucht dieses Risiko für die Zukunft zu minimieren. Aufgrund unserer mittel- und langfristigen Finanzierung sehen wir derzeit keine Zinsänderungsrisiken. Alle uns bekannten Risiken sind nach derzeitigem Erkenntnisstand durch entsprechende Rückstellungen ausreichend abgedeckt. Bestandsgefährdende Risiken lassen sich derzeit nicht erkennen. Währungsrisiken bestehen aufgrund nationaler Beauftragungen im Euro-Raum nicht. Sofern unser Lagebericht in die Zukunft gerichtete Annahmen und Einschätzungen enthält, besteht gerade in der Automobilzuliefererbranche grundsätzliche Unsicherheit von Prognosen in Bezug auf die tatsächlichen Ergebnisse. 4. Chancen und Prognosen zur voraussichtlichen Entwicklung Als Zulieferer im Bereich der Entwicklung für die Automobilindustrie sowie in der Kleinserienfertigung erwarten im Jahr 2024 ein positives Geschäftsjahr. Die Automobilindustrie steht gerade aufgrund von Elektromobilität, Digitalisierung und autonomen Fahren vor großen technologischen Veränderungen. Dies führt zu Veränderungsprozessen bei den Herstellern, die Defizite in den bisherigen Entwicklungsprozessen mit sich bringen. Fahrzeugmodellentwicklungen im Bereich der Prototypen sind stark zurückgegangen, zeitlich verschoben worden bzw. aufgrund des enormen Kostendrucks durch die Mitwettbewerber wirtschaftlich kaum noch umsetzbar. Falls die großen Automobilhersteller auch in Zukunft kaum in neue Prototypen für ihre Fahrzeugmodelle investieren, wird sich dieser Markt kurz- bzw. mittelfristig mit deutlich weniger Anbietern neu regulieren. Für das Jahr 2024 besteht ein zufriedenstellender Auftragsbestand. Die bereits in 2019 durchgeführte Kapazitätserweiterung in Form von zwei neuen CNC-Fräsmaschinen stellte sich weiterhin als Erfolg heraus, da wir größere Aufträge bearbeiten konnten. Weiterhin ist das Ziel für die Zukunft, keine staatlichen Unterstützungsmaßnahmen, wie z.B. in Form von Kurzarbeit, in Anspruch nehmen zu müssen. Zuversichtlich stimmen uns neben dem hochmodernen Maschinenpark auch die Fachkompetenz unserer Mitarbeiter, sowie die langjährige Expertise unserer Geschäftsführung. Zusätzlich wurden wir im Jahr 2023 wieder erfolgreich im Bereich der IATF 16949 (Automotive Qualitätsmanagement) sowie Umweltzertifizierung ISO 14001 zertifiziert, was unser Unternehmen mit Stolz erfüllt. Die Geschäftsführung rechnet im Jahr 2024 mit einem ähnlichen Umsatz wie im Jahr 2023. Die Personalkosten werden aufgrund getätigter Lohnerhöhungen ebenfalls leicht ansteigen. Die Materialkosten werden sich aufgrund des nicht geänderten Produktportfolios und der befindlichen Marktsituation im Vergleich zum Vorjahr kaum verändern. Somit erwarten wir für das Jahr 2024 ein positives Jahresergebnis in Höhe von T€ 1.200. Besondere Aufwendungen für den Bereich Forschung und Entwicklung sind nicht angefallen.
Walldürn, 02.12.2024 gez. Geschäftsleitung HandelsbilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die CONCAD GmbH mit Sitz in Walldürn ist beim Amtsgericht Mannheim unter der Nummer HRB 460532 eingetragen. Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt. Die CONCAD GmbH weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Wertansätze in der Bilanz der CONCAD GmbH zum 31.12.2022 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen. Immaterielle Vermögensgegenstände Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Sachanlagen Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt. Als Abschreibungsmethode kam die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu € 800,00 werden im Jahr der Anschaffung vollständig abgeschrieben. Bei der Darstellung im Anlagespiegel wird bei Vollabschreibung im Anschaffungsjahr ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr unterstellt. Vorräte Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden: Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bewertet. Zur Erfassung der technischen und wirtschaftlichen Überalterung wurden Abschläge gebildet, die sich nach der Dauer der Lagerung richten. Unter Beachtung des Niederstwertprinzips erfolgte der Ansatz gegebenenfalls mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten unter Berücksichtigung des Fertigungsgrades bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % der Nettoforderungen berücksichtigt. Kassen- und Bankbestände Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zu Nominalwerten angesetzt. Rechnungsabgrenzungsposten Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen. Eigenkapitalpositionen Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Rückstellungen Die Pensionsrückstellungen wurden nach der Projected Unit Credit Method (PUC-Methode) ermittelt, einer Anwartschaftsbarwertmethode, bei der der zum Stichtag erdiente Anspruch ermittelt und dessen Barwert berechnet wird. Die Berechnung erfolgt unter der Annahme einer pauschalen durchschnittlichen Restlaufzeit von 15 Jahren und es wird der durchschnittliche Marktzinssatz der letzten 10 Jahre in Höhe von 1,82 % (Vorjahr: 1,78 %) angesetzt. Zukünftige Lohn-, Gehalts- und Rentenentwicklungen wurden nicht berücksichtigt. Bei der Berechnung wurden die Richttafeln 2018 G von Klaus Heubeck verwandt. Die Verpflichtungen aus Pensionen werden mit den Vermögensgegenständen, die ausschließlich der Erfüllung der Altersversorgungs- und ähnlichen Verpflichtungen dienen und dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind (sog. Deckungsvermögen), verrechnet. Die Bewertung des Deckungsvermögens erfolgt zum beizulegenden Zeitwert, der mit den fortgeführten Anschaffungskosten übereinstimmt. Alle anderen Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet und erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Die Bewertung erfolgte zum Erfüllungsbetrag. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten in Höhe von 1.400.000,00 € gegenüber Kreditinstituten sind durch Bürgschaften der CONCAD Vermögensverwaltung GbR gesichert (§ 285 Nr. 1 b HGB). Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:
Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter bestehen in Höhe von € 29.909,82 (Vj.: € 30.875,27). Die Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Rechnungsabgrenzungsposten Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Passivseite Einnahmen vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Einnahmen für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen. III. Angaben zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem nachfolgend dargestellten Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel. Pensionsrückstellungen An Rückdeckungsvermögen wurden 1.201 T€ mit dem Erfüllungsbetrag von Pensionsrückstellungen in Höhe von 1.358 T€ in einer Bewertungseinheit verrechnet, da Abtretungen an die Versorgungsberechtigten vorlagen. Aufgrund der Einzelbewertung beträgt die Pensionsrückstellung nach Vermögenssaldierung 204 T€. Der aktive Unterschiedsbetrag auf Basis der Einzelbewertung nach Vermögenssaldierung gem. § 246 Abs. 2 Satz 3 HGB beträgt 47 T€. Die darauf entfallenden Zinsaufwendungen betrugen 24 T€ (Vj.: 3 T€), die in Höhe von 0 T€ mit Zinserträgen verrechnet wurden. Aus der Abzinsung der Rückstellung für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 10 Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 7 Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von 9 T€ (Vj.: 5 T€). Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt. Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Verpflichtungen aus Personalkosten, Gewährleistungen, sowie Jahresabschluss- und Prüfungskosten. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Sonstige finanzielle Verpflichtungen aus langfristigen Leasing- und Wartungsverträgen bestehen von 2024-2027 in Höhe von 3.592 T€. Verpflichtungen aus langfristigen Mietverträgen bestehen zukünftig in Höhe von 1.320 T€ jährlich. Verpflichtungen aus Bestellobligen bestehen in Höhe von 1.277. IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse Von den Umsätzen entfallen 4.960 T€ auf EU-Länder, 0 € auf Drittländer und der Rest auf das Inland. Auf den Werkzeugbau und auf die Blechteilefertigung entfallen jeweils 50 % der Umsatzerlöse. Von den sonstigen betrieblichen Erträgen i.H.v. 106 T€ sind 51 T€ periodenfremd. Die Beträge resultieren aus Stromsteuerentlastungsbeträgen für das Jahr 2022 und der Herabsetzung von Einzelwertberichtigungen zu Forderungen aus Lieferungen u. Leistungen. Von den sonstigen betrieblichen Aufwendungen i.H.v. 4.286 T€ sind 2 T€ periodenfremd. Die Beträge resultieren aus Umsatzsteuerdifferenzen für das Jahr 2022 sowie der Zuführung zu Wertberichtigungen. Von den Zinsen u. ähnlichen Aufwendungen entfallen 24 T€ auf die Abzinsung der Pensionsrückstellungen. Aus der Abzinsung von Rückstellungen entstanden Zinsaufwendungen von 200 €. V. Sonstige Angaben Mitarbeiter Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt 92 Arbeitnehmer, davon 35 Angestellte und 57 gewerbliche Mitarbeiter (§ 285 Nr. 7 HGB). Gesellschaftsorgane Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: - Herr Stefan Breunig (Modellbauer) - Herr Klaus Schwab (Modellbauer) - Herr Martin Fertig (Modellbauer) - Herr Zvonko Petricevic (Karosseriebaumeister). Bezüglich der Angabe der gezahlten Gesamtbezüge der tätigen Geschäftsführer erteilt die Firma keine Angaben.
Walldürn, 29. Oktober 2024 gez. Geschäftsleitung
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 29.10.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkDer vorstehende, zur Offenlegung bestimmte und nach § 327 HGB verkürzte Jahresabschluss entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Zu dem vollständigen Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 und dem Lagebericht 2023 haben wir unter dem Datum vom 10. Dezember 2024 den folgenden eingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt, der hier wiedergegeben wird: BESTäTIGUNGSVERMERK DES UNABHäNGIGEN ABSCHLUSSPRüFERSAn die CONCAD GmbH, Walldürn Eingeschränktes Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und Prüfungsurteil zum Lagebericht Wir haben den Jahresabschluss der Concad GmbH, 74731 Walldürn, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Concad GmbH, 74731 Walldürn, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss mit Ausnahme der Auswirkungen des im Abschnitt "Grundlage für das eingeschränkte Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und für das Prüfungsurteil zum Lagebericht" beschriebenen Sachverhalts in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften. Der Jahresabschluss vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit einem den deutschen gesetzlichen Vorschriften entsprechenden Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung mit Ausnahme der genannten Einschränkung des Prüfungsurteils zum Jahresabschluss zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für das eingeschränkte Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und für das Prüfungsurteil zum Lagebericht Entgegen § 285 Nr. 9a HGB wurden im Anhang die Gesamtbezüge der Geschäftsführer nicht angegeben. Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser eingeschränktes Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und unser Prüfungsurteil zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Aschaffenburg, den 10. Dezember 2024 BVW
- Berberich, Volk & Wengerter AG
gez. ppa. Dipl.-Kfm. Horst Haasmann, Wirtschaftsprüfer |
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