Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 711426
Eingetragen
7.3.2011
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung sonstiger juristischer DienstleistungenErbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Gegenstand
Erbringung von umfassenden und ganzheitlichen Dienst-, Projekt- und Beratungsleistungen im Bereich von SAP Finanz- und Controlling-Software.

Historie

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Management

NameRolle
Stephan Kaleske
seit 7.3.2011
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Stephan Kaleske
Filderstadt
50.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

ZLex GmbH

Walldorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

AKTIVA

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen   10.595,00   2.430,00
B. Umlaufvermögen   729.213,45   473.209,89
C. Rechnungsabgrenzungsposten        
D. Aktive latente Steuern        
E. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung        
Summe Aktiva   739.808,45   475.639,89

Passiva

       
  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital   475.607,73   179.703,50
B. Rückstellungen   155.844,07   217.725,13
C. Verbindlichkeiten   108.356,65   78211,26
D. Rechnungsabgrenzungsposten        
E. Passive latente Steuern        
Summe Passiva   739.808,45   475.639,89

Anhang für das Geschäftsjahr 1.1.2013 bis 31.12.2013

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags / der Satzung aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden abgezinst. Bei der Abzinsung wird ein einheitlicher Zinsfuß von 5,5% zugrunde gelegt.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Die Wertpapiere des Umlaufvermögens sind mit dem zum max. 30.6.2014 (gesetzliche Aufstellungsfrist des Jahresabschlusses) niedrigeren Kurswert angesetzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Kostensteigerungen wurden dabei - sofern diese mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit eintreten - berücksichtigt. Beträgt die Laufzeit der einzelnen Rückstellung am Bilanzstichtag mehr als 1 Jahr, so erfolgte eine Abzinsung entsprechend der Restlaufzeit mit dem durchschnittlichen Marktzins (der vergangenen 7 Geschäftsjahre)

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Die Umrechnung der Geschäftsvorfälle in fremder Währung erfolgt mit dem Kurs am Entstehungstag bzw. bei Fremdwährungsforderungen mit dem am Bilanzstichtag höheren Stichtagskurs (Briefkurs) mit der Folge eines niedrigeren und bei Fremdwährungsverbindlichkeiten mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren Stichtagskurs (Geldkurs) mit der Folge eines höheren Stichtagswerts.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr sind zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

  Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Sonstige Vermögensgegenstände 97.186 0 282.363 65.936

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen gegen Gesellschafter von 0 € ausgewiesen.

Eigenkapital

Das Stammkapital von € 50.000 ist mit dem Nennbetrag angesetzt. Es ist voll eingezahlt.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen wegen Urlaubsverpflichtungen, Tantiemen sowie Abschlusskosten.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

  Bilanzjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten 109.110 109.110 0
  Vorjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten 78.097 34.927 0

Von den Verbindlichkeiten entfallen 8.829€ (Vj. € 31.173) auf solche aus Lieferungen und Leistungen und 100.281€ (Vj.€ 46.923) auf sonstige Verbindlichkeiten.

Von den sonstigen Verbindlichkeiten entfallen 36.791€ (Vj. € 37.731) auf Steuern und 1.217€ (Vj. € 0) auf Verbindlichkeiten im Rahmen sozialer Sicherheit.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern belaufen sich auf 61.008€ (Vj. € 2.808).

Haftungsverhältnisse

Zum Bilanzstichtag bestehen keine Haftungsverhältnisse i.S.v. §251 HGB die das normale Unternehmerrisiko übersteigen.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Kaleske, Stephan SAP Experte, Dipl.-Kfm.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

 

Walldorf, den 10. Oktober 2014

Geschäftsführer

Stephan Kaleske

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 10.10.2014

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