S & W-Hamburg GmbH
Selbe AdresseBetrieb von Parkhäusern und Parkplätzen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Bruno Rudy J Van Belle seit 16.1.2026 | Geschäftsführer |
Chee Siang Yeoh seit 12.12.2025 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Topcon Europe Positioning B.V. | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
TOPCON Deutschland Positioning GmbHHamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2022 bis zum 31.03.2023LageberichtI. Geschäft und RahmenbedingungenDie Topcon Positioning Group ist einer der weltweit führenden Hersteller für Systemlösungen zur exakten Positionsbestimmung für das Vermessungswesen, für Bauplanung und Ausführung, Landwirtschaft, Gebäudedatenmodellierung (BIM), Kartographie, Immobilienmanagement und mobile Maschinen. Die TOPCON Deutschland Positioning GmbH (im Weiteren Topcon) mit Sitz in Hamburg ist für den Vertrieb, die Vermarktung und den Kundendienst auf dem deutschsprachigen Markt (D-A-CH) verantwortlich. Neben Topcon ist SOKKIA als weitere Marke im Markt etabliert. Sie ist eine hundertprozentige Tochter der Topcon Europe Positioning B.V. mit Sitz in den Niederlanden. II. Darstellung des GeschäftsverlaufsA. BranchenentwicklungDie Marktsituation Topcon's steht in direkter Abhängigkeit zur Baubranche und damit auch zur Konjunktur. Die deutsche Bauwirtschaft verzeichnete 2022 ein Umsatzminus von real 5,1% sowie einen realen Orderrückgang von 9,6%. Der Rückgang der Baukonjunktur ist im Einzelnen auf den Wirtschaftsbau (real -4,4%) und den Wohnungsbau (real -4,5%) u.a. aufgrund der zuletzt hohen Materialkosten sowie des gestiegenen Zinsniveaus zurückzuführen. Auch der Öffentliche Bau verzeichnete 2022 ein Umsatzminus von real 6,2%, was der Entwicklung im Straßenbau geschuldet ist. Hier bestehen Wachstumschancen aufgrund innovativer Produkte aus den Kernbereichen der klassischen Vermessung, Bauvermessung und Maschinensteuerungen, um die Produktivität der am Bau beteiligten Unternehmen weiter zu erhöhen. Die deutsche Baumaschinenindustrie verzeichnete 2022 in Deutschland ein Umsatzplus von 12,94%. Während der Handel mit neuen Baumaschinen und Baugeräten in 2022 ein Plus von 4 % verbuchte, wuchs der Gebrauchtmaschinenhandel lediglich um 1 %. Die Aussicht für 2023 wird von Händlern und Vermietern von Baumaschinen und Baugeräten mit einem möglichen Umsatzzuwachs von 2% eingeschätzt. B. UnternehmensentwicklungDie zentrale operative Steuerungsgröße der Topcon Deutschland Positioning GmbH ist der Umsatz. Im Geschäftsjahr 2022 wurde durch die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine, der Corona Pandemie und Lieferengpässen ein Umsatzrückgang von 6,15 % erzielt. Die Zahl der Mitarbeiter stieg um sechs auf 70 im Geschäftsjahr 2022/2023. III. Vermögens-, Finanz- und ErtragslageA. VermögenslageDie Bilanzsumme der Gesellschaft erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr von T€ 9.741 auf T€ 10.255. Die Erhöhung ergibt sich aus einer Erhöhung der Forderungen gegen verbundene Unternehmen (T€ +1.350), der Vorräte (T€ +323) und der liquiden Mittel (T€ +125) sowie des Rechnungsabgrenzungsposten (T€+26). Gleichzeitig sind die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (T€-1.100) sowie das Anlagevermögen (T€ -185) und die sonstigen Vermögensgegenstände (T€-24) gesunken. Das Eigenkapital beträgt T€ 8.400 (Vorjahr: T€ 6.904). Die Eigenkapitalquote ist damit im Geschäftsjahr 2022/2023 von 70,88 % auf 81,91 % gestiegen. B. FinanzlageDie Gesellschaft ist im Wesentlichen durch Eigenkapital finanziert. Der operative Cash-Flow ist ausreichend hoch, um die laufenden Verbindlichkeiten zeitgerecht zu bedienen. Vom Hauptlieferanten Topcon Europe Positioning B.V. (gleichzeitig Muttergesellschaft) werden bei Bedarf Zahlungsziele eingeräumt. Die Liquiditätslage ist damit als gesichert zu erachten. Im Geschäftsjahr 2022 wurden keine Gewinne ausgeschüttet. C. ErtragslageDie Planungen des Vorjahres für den Umsatz sind nicht erreicht worden. Der Grund hierfür liegt in der rückläufigen Baukonjunktur, den stark gestiegenen Material- und Zinskosten und der damit einhergehenden Kaufzurückhaltung bei Neugeräten. Es konnten Umsatzerlöse von T€ 25.449 erzielt werden (Vorjahr T€ 27.116), was einen Rückgang von 6,15% darstellt. Trotz alledem konnte der absolute Rohertrag (Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand) von TEUR 12.386 auf 12.742 gesteigert werden. Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen beliefen sich auf T€ 582 und sanken damit im Vergleich zum Vorjahresniveau (Vorjahr: T€ 616). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beliefen sich auf T€ 2.484 und liegen somit geringfügig über dem Vorjahresniveau (T€ 84). Hintergrund hierfür sind im Wesentlichen die Kostensteigerungen bei den Fahrzeugkosten (T€ +139), bei den Reise- und Werbekosten (T€ +180) sowie ein Rückgang bei den Kosten der Warenabgabe (T€ -233). Im Geschäftsjahr 2022/2023 wurden keine Gewinne ausgeschüttet. IV. Chancen und Risiken der künftigen EntwicklungA. Chancen- und PrognoseberichtDie Baumaschinenindustrie verzeichnet volle Auftragsbücher, die Auslastung bis Mitte 2023 garantieren. Nominal jedoch erreichte die Branche im Jahr 2022 einen neuen Rekord - nachdem der Umsatz mit Baumaschinen und Baustoffanlagen schon 2021 ein Allzeithoch erreicht hatte. Negativ entwickelt sich momentan nur der Hochbau, da die gestiegenen Zinsen massiv auf die Konjunktur im Wohnungsbau drücken. Der weltweite Baumaschinenabsatz ging 2022 um vier Prozent zurück, wobei dies ausschließlich am größten Markt China lag. Ein Mix aus Immobilienkrise und Null-Covid-Politik ließ den Markt dort um 43 Prozent einbrechen. Nordamerika und der europäische Heimatmarkt wuchsen dagegen trotz der Lieferengpässe zweistellig. In Europa konzentrierte sich das Wachstum auf Süd- und Mittelosteuropa. Die größten Märkte Deutschland, Frankreich und Großbritannien zeigten sich stabil. Daraus ergeben sich für Topcon auch weiterhin gute Umsatzmöglichkeiten im Aftermarket Bereich um die von Bauunternehmen geforderten Effizienzsteigerungen mit digitalen Arbeitsabläufen und Dokumentationen sowie Vernetzung aller am Bau beteiligten zu realisieren. Die Zusammenarbeit mit OEM-Partnern im Bereich von Bau- und Landmaschinen führte im Aftermarket zu einem stabilen Nachfrageniveau nach Komplementärgütern aus anderen Produktbereichen. Im Zuge der Aftermarktbetreuung unserer Kunden konnte im Berichtsjahr mit neu entwickelten Supportkonzepten der Grundstein für den weiteren Ausbau des Servicegeschäfts und damit zur nachhaltigen Kundenbindung gelegt werden. Ziel für das kommende Geschäftsjahr ist es, eine Umsatzsteigerung von 8,8% zu erzielen. B. RisikoberichtGegen potenzielle Risiken mit wesentlichem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind Risikomanagementsysteme etabliert, die basierend auf einem umfangreichen internen Reporting diese Risiken rechtzeitig erkennen und geeignete Gegenmaßnahmen einleiten lassen. Chancen, Risiken und Veränderungen im Geschäftsverlauf werden monatlich auf Ebene der Gesellschaft und des Gesamtkonzerns sehr detailliert beobachtet und mit dem Ziel der Risikosteuerung bewertet. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Währungsrisiken Derzeit besteht kein nennenswertes Fremdwährungsrisiko. Die Gesellschaft ist im Wesentlichen in der EURO-Zone tätig. Liquiditätsrisiken Als Liquiditätsrisiko wird das Risiko bezeichnet, den kurzfristigen oder zukünftigen Zahlungsverpflichtungen nicht oder nur unter geänderten Bedingungen nachkommen zu können. Die Liquiditätslage ist über den Konzernverbund gesichert, so dass keine Engpässe zu erwarten sind. Bestandsgefährdende Risiken Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden können, sind derzeit nicht erkennbar. Sonstige Risiken Seit dem 24. Februar 2022 finden kriegerische Handlungen zwischen Russland und der Ukraine statt, deren weiterer Fortgang sowie deren sich daraus für die Gesellschaft ergebenden Auswirkungen und Konsequenzen noch nicht vollständig absehbar sind. Die von der Gesellschaft erwarteten gesamtwirtschaftlichen Effekte wie u. a. Preissteigerungen und verringertes Wirtschaftswachstum, sind im Jahr 2022 eingetroffen und sorgen für eine Delle in der Baukonjunktur. Die Aussichten der Baubranche sind für 2023 gedämpft und es wird mit einem Umsatzrückgang von real 7% gerechnet. Der Rückgang betrifft alle Bausparten, am meisten Probleme aber macht der Wohnungsbau. V. Bestehende Zweigniederlassungen Es besteht ein Büro unter gleicher Firma in Jaderberg (Am Knick 5, 26349 Jaderberg). Unterschrift der Geschäftsführung
Hamburg, 16. August 2023 gez. Andreas Strunk gez. Axel de Leve BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. April 2022 bis 31. März 2023TOPCON Deutschland Positioning GmbH, HamburgAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und Davon-Vermerke teilweise an dieser Stelle gemacht. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken zum Nennwert bewertet. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr und vorangegangene Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken berücksichtigt. Rückstellungen und Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Mitzugehörigkeitsvermerke Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 467 (Vj. TEUR 408) In Höhe von TEUR 227 (Vj: TEUR 232) handelt es sich im Forderungen gegen Gesellschafter. Darüber hinaus sind Forderungen gegen verbundene Unternehmen Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von TEUR 4.220 (Vj. TEUR 2.929) Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen stellen in voller Höhe (TEUR 56, Vj: TEUR 84) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen dar. Es handelt sich in voller Höhe (Vj: TEUR 81) um Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter. Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Zu den Abschreibungen im Zusammenhang mit Zugängen und Abgängen sowie Umbuchungen im Laufe des Geschäftsjahres sind nähere Angaben im Anlagenspiegel ersichtlich.
Abschreibung auf Geschäfts- oder Firmenwert Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Als betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer wurden fünf Jahre festgelegt. Der Restbuchwert beträgt EUR 1. Sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten im Wesentlichen die Umsatzsteuersondervorauszahlung für das Kalenderjahr 2023 in Höhe von TEUR 249. Die sonstigen Bestandteile beinhalten erhaltene Kautionen in Höhe von TEUR 26 und Forderungen aus Vermögensbildungen Höhe von TEUR 2. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Personalkosten (TEUR 86, Vj. TEUR 74), Jahresabschlusskosten (TEUR 57, Vj. TEUR 47); Bonuszahlungen (TEUR 15, Vj. TEUR 45) und ausstehende Rechnungen (TEUR 64, Vj. TEUR 71) gebildet. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB Im Geschäftsjahr 2022/2023 bestanden keine Haftungsverhältnisse. Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von EUR 1.657.683,00 sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Herr Andreas Strunk Geschäftsführer, Vermessungstechniker Herr Axel de Leve Geschäftsführer, Dipl.-Betriebswirt Bei der Angabe der Bezüge der Geschäftsführer wird von den Erleichterungen des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. Konzernzugehörigkeit Die TOPCON Deutschland Positioning GmbH wurde in den Konzernabschluss der TOPCON Europe Positioning B.V., Capelle aan den Ijssel, Niederlande, einbezogen. Die Topcon Europe Positioning B.V. (Holding), Capelle aan den Ijssel, Niederlande, 100% Tochter der Topcon Corporation Tokio, Tokio, Japan, stellt den Konzernabschluss für den kleinsten Konzernkreis auf. Die Topcon Corporation Tokio, Tokio, Japan, stellt den Konzernabschluss für den größten Konzernkreis auf. Der Konzernabschluss ist am Sitz der Gesellschaft erhältlich. Nachtragsbericht Nach dem Schluss des Geschäftsjahres traten keine Vorgänge von besonderer Bedeutung mit wesentlichen finanziellen Auswirkungen auf, über die zu berichten wäre. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Das Jahresergebnis von EUR 1.495.926,39 wird auf neue Rechnung vorgetragen. Unterschrift der Geschäftsführung
Hamburg, 16.08.2023 gez. Andreas Strunk gez. Axel de Leve sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 26.10.2023 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die TOPCON Deutschland Positioning GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der TOPCON Deutschland Positioning GmbH, Hamburg - bestehend aus der Bilanz zum 31. März 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. April 2022 bis zum 31. März 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der TOPCON Deutschland Positioning GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. April 2022 bis zum 31. März 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. März 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. April 2022 bis zum 31. März 2023 und - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus - identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können; - gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben; - beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben; - ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann; - beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt; - beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens; - führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hamburg, 18. August 2023 Ernst
& Young GmbH
Fröhlich, Wirtschaftsprüferin Horn, Wirtschaftsprüfer |
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