Foster Fore GmbH
Selbe AdresseErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
René Boris Sutorius seit 16.10.2020 | Geschäftsführer |
Nicolai Christopher Ding seit 16.10.2020 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 31.13% | |
| 7.37% |
| Name | Anteil |
|---|---|
| 29.90% | |
| 21.52% | |
| 10.08% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
sidion GmbHStuttgartJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023DER SIDION GMBH, STUTTGARTGrundlagen Die sidion GmbH mit Sitz in Stuttgart ist ein IT-Dienstleister mit dem Fokus auf die Analyse und Beratung von Unternehmen sowie die Entwicklung und den Betrieb von Software zur Gestaltung digitaler Geschäftsprozesse. Die sidion GmbH ist primär in der DACH-Region tätig, konnte im vergangenen Jahr jedoch weltweit Projekte akquirieren, darunter in Slowenien, Saudi-Arabien und China. Mit Blick auf die Branchenzugehörigkeit ist das Kundenportfolio dabei breit aufgestellt. So zählen u.a. Unternehmen aus dem Automotive-Bereich, Finanztechnologie, Banken, Versicherungen, Maschinenbau aber auch aus dem Bereich Nachhaltiges Bauen zum Kundenstamm der sidion GmbH. Zudem wird ein wesentlicher Umsatzanteil - im Berichtszeitraum über 25% - mit öffentlichen Auftraggebern realisiert.Neben dem Hauptstandort Stuttgart bestehen zwei weitere Niederlassungen in München und Frankfurt, zudem hält die sidion GmbH 100% der Anteile an der österreichischen sidion GmbH mit Sitz in Wien (Umsatz 2023: TEUR 194). Die sidion GmbH ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der sidion Group Holding GmbH, der eine weitere operative Gesellschaft mit Sitz in Österreich angehört. Wirtschaftsbericht 1. Ertragslage Die sidion GmbH konnte im Berichtszeitraum seine Gesamtleistung gegenüber dem Vorjahr um über TEUR 2.227 (+13,9%) steigern. Das im Vorjahr prognostizierte Wachstum konnte durch die negative Geschäftsentwicklung der Automotive-Branche nicht erreicht werden.Der ausgewiesene Jahresfehlbetrag in Höhe von TEUR 1.715 ist belastet durch Abschreibungen auf den Firmenwert in Höhe von TEUR 1.744. Die operative Unternehmenssteuerung erfolgt auf Basis des EBITDA, das sich unbereinigt auf TEUR 721 beläuft. Bereinigt um außerordentliche Aufwendungen sowie Aufwendungen zum weiteren Aufbau der Gruppe und weiteres Wachstum ergibt sich ein EBITDA in Höhe von TEUR 2.581. 2. Vermögenslage Im Anlagevermögen ist im Wesentlichen der Firmenwert in Höhe von TEUR 6.542 bilanziert. Die Veränderung des Firmenwerts zum Vorjahr ergibt sich neben der Abschreibung aus einer zusätzlich fälligen Earn-Out-Zahlung i.H.v. TEUR 816. Bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 396 handelt es sich um Intercompany-Leistungen für Entwicklungsprojekte sowie einer Personalgestellung an die österreichische Schwestergesellschaft. Im Berichtszeitraum wurden die Darlehensverbindlichkeiten um TEUR 517 reduziert, in Summe ergibt sich eine Reduktion des täglich verfügbaren Bankguthabens um TEUR 1.673. Zum Bilanzstichtag beträgt die Eigenkapitalquote gut 21%. Prognose-, Chancen- und Risikobericht Für das Jahr 2024 erwartet die sidion GmbH eine konstante Gesamtleistung auf dem Niveau des Jahres 2023 ohne überproportionales Wachstum und einer darauf entsprechend ausgelegten Kostenstruktur zur Steigerung der EBITDA-Marge. Das EBITDA wird unbereinigt bei TEUR 1.600 erwartet. Im ersten Quartal 2024 liegt das unbereinigte EBITDA bei TEUR 461. Mit Blick auf den weiteren Jahresverlauf liegt der auf das Kalenderjahr abgegrenzte Auftragsbestand über dem Stand des Vorjahres und wird von einer anwachsenden Sales Pipeline zusätzlich gestützt. Analog zur konstanten Gesamtleistung wird das Jahr 2024 ohne zusätzlichen Aufbau von Personalressourcen geplant. Risiken ergeben sich im Wesentlichen durch Zinsrisiken der bestehenden Bankdarlehen, deren Verzinsung an die Entwicklung des EURIBOR's gebunden ist. Zudem bestehen Risiken in der Aufrechterhaltung der Leistungsfähigkeit durch eigenes Personal sowie kundenseitig bspw. durch eine stärkere Internalisierung. Diesen Risiken begegnen wir durch eine fortlaufende kennzahlenbasierte Überwachung im Rahmen unseres Chancen- und Risikomanagements.
Stuttgart, den 7. Mai 2024 sidion GmbH René Sutorius Nicolai Ding BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023DER SIDION GMBH, STUTTGARTI. Allgemeine Angaben Die sidion GmbH hat ihren Sitz in Stuttgart und ist in das Handelsregister beim Amtsgericht Stuttgart unter der Nummer HRB 774151 eingetragen. Der Jahresabschluss der sidion GmbH, Stuttgart, für das Geschäftsjahr 2023 ist nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB und den ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie den Regelungen des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Wertansätze aus der Vorjahresbilanz zum 31. Dezember 2022 wurden unverändert übernommen. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. II. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung 1. Angewandte Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen, bewertet. Für die Ermittlung der Abschreibungen wurde überwiegend eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von 3 Jahren angesetzt. Der aktivierte entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wird planmäßig linear über 7 Jahre abgeschrieben. Die Nutzungsdauer von 7 Jahren ist durch die bestehende Unternehmensplanung und die seit vielen Jahren bestehende Kundenbasis begründet. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen bewertet. Die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern für die Ermittlung der Abschreibungen liegen hierbei zwischen 1 und 10 Jahren. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten über EUR 250,00 und bis EUR 800,00 wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG sofort abgeschrieben. Die unfertigen Leistungen wurden mit den Herstellungskosten bewertet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert bewertet. Wertberichtigungen waren nicht zu bilden. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag bilanziert. 2. Abweichung von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Im Geschäftsjahr wurden erstmalig selbsterstellte immaterielle Vermögensgegenstände (Entwicklungskosten) im Anlagevermögen aktiviert. Dadurch soll der Einblick in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage verbessert werden. Die Entwicklungskosten wurden mit den Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 1 Sätze 1 bis 2 und Abs. 2a HGB, vermindert um lineare Abschreibungen, bewertet. Für die Ermittlung der Abschreibungen wurde eine Nutzungsdauer von 7 Jahren angesetzt. Das Jahresergebnis hat sich dadurch um TEUR 204 verbessert. III. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in der nachfolgenden Tabelle dargestellt. sonstige Berichtsbestandteile
René Sutorius, Geschäftsführer Nicolai Ding, Geschäftsführer Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 02.07.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die sidion GmbH, Stuttgart Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der sidion GmbH, Stuttgart, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der sidion GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens, Finanz und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Stuttgart, den 7. Mai 2024 BANSBACH GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft Johannes Hauser, Wirtschaftsprüfer Andreas K. Wiedmann, Wirtschaftsprüfer |
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