Schmid Automationstechnik GmbH
Schmellerweg 20, 95339 Neuenmarkt, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Gabriele Schmid seit 2.1.2006 | Geschäftsführer |
Klaus Schmid seit 2.1.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Schmid Automationstechnik GmbHNeuenmarktJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012BilanzAktiva
AnhangA. Allgemeine Angaben a. Die Gesellschaft ist eine kleine GmbH im Sinne des § 267 I HGB. Der Jahresabschluss wurde nach den deutschen handelsrechtlich geltenden Vorschriften aufgestellt. b. In dem Jahresabschluss ergeben sich gegenüber dem Vorjahr keine Änderungen in der Darstellung. c. Die in dem Jahresabschluss angegebenen Vorjahresbeträge sind mit den Beträgen des Geschäftsjahres vergleichbar. d. Zur Darstellung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind keine zusätzlichen Angaben notwendig. B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt: Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden ausschließlich linear und auch bei unterjährigen Zugängen stets zeitanteilig vorgenommen. Zuschüsse werden von den Anschaffungskosten abgesetzt. Lag der am Bilanzstichtag beizulegende Wert dauerhaft niedriger, so wurde eine außerplanmäßige Abschreibung auf diesen Wert vorgenommen. Sachanlagen werden mit den um planmäßige Abschreibungen verminderten Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten der selbst erstellten Anlagen werden die Einzelkosten (Fertigungsmaterial und Fertigungslöhne), die Fertigungs- und die Materialgemeinkosten sowie die durch die Fertigung veranlassten Abschreibungen einbezogen. Lag der am Bilanzstichtag beizulegende Wert dauerhaft niedriger, so wurde eine außerplanmäßige Abschreibung auf diesen Wert vorgenommen. Zuschüsse werden von den Anschaffungs-/Herstellungskosten abgesetzt. "Geringwertige Wirtschaftsgüter", d.h. bewegliche Anlagegegenstände des Anlagevermögens, deren Anschaffungs-/Herstellungskosten EUR 150,- (ohne Umsatzsteuer) nicht übersteigen, werden im Jahr des Zugangs als Aufwand behandelt. Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs-/Herstellungskosten mehr als EUR 410,- und bis EUR 1.000,- betragen, werden im Jahr des Zugangs und den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel abgeschrieben Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Gebrauchte Wirtschaftsgüter werden mit einer geringeren Nutzungsdauer und damit einem höheren Abschreibungssatz angesetzt. Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden angabegemäß mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten oder mit den niedrigeren Tageswerten bewertet. Waren werden angabegemäß mit den durchschnittlichen oder mit den niedrigeren Verkaufspreisen bewertet. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Zweifelhafte Forderungen werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert zum Stichtag einzeln wertberichtigt. Uneinbringliche Forderungen werden voll abgeschrieben. Das allgemeine Forderungsrisiko wird ausreichend durch Pauschalwertberichtigungen in anerkannter Höhe unter Berücksichtigung von Erfahrungswerten der Vergangenheit berücksichtigt. Kassenbestände und Bankguthaben werden zu Nominalwerten angesetzt. Aktive Rechnungsabgrenzungen werden mit dem Nennwert angesetzt. Unter der Position Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensmehrung erfolgt der Ausweis des zur Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen notwendigen Betrags, saldiert mit dem Betrag der Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubigern entzogen sind und ausschließlich der Tilgung dieser Schuld dienen gem. § 246 Abs. 2 S. 2 HGB. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden gem. § 253 Abs. 2 S2 HGB n.F. pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt, abgezinst. Für ungewisse Verbindlichkeiten sowie für Gewährleistungen ohne rechtliche Verpflichtung werden Rückstellungen in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung der Verpflichtung notwendig ist. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten in ausreichender Höhe. Die Rückstellungsbeträge beinhalten die künftigen Preissteigerungen und werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 7 Geschäftsjahre abgezinst, wenn die zugrundeliegenden Verbindlichkeiten eine Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr besitzen. Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen. C. Erläuterungen zur Bilanz Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände In den Forderungen sind 6.843,00 € (Vorjahr: 0,00 €) enthalten, die Ausleihungen oder Forderungen gegen Gesellschafter sind. Im Posten "sonstige Vermögensgegenstände" sind keine antizipativen Beträge größeren Umfangs enthalten. Eigenkapital • Das Stammkapital in Höhe von 25.000 € ist in voller Höhe eingezahlt. Verbindlichkeiten a. Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. b. Für Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte. c. In den Verbindlichkeiten sind 0,00 € (Vorjahr: 571,29 €) enthalten, die Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter sind. Haftungsverhältnisse Am Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB. Pensionsrückstellungen und ähnliche Verpflichtungen Rückstellungen für Pensionen werden nach dem modifizierten Teilwertverfahren gemäß HGB, mit einem Rechnungszins von 5,14% und nach den Sterbetafeln Richttafeln 2005 G von Dr Klaus Heubeck bewertet. Gehalts- und Rententrends werden mit 0% berücksichtigt. Durch Saldierung des Atkivwerts der Rückdeckungsversicherung in Höhe von EUR 361.074,00 (Zeitwert entspricht Anschaffungskosten) mit der Pensionsrückstellung in Höhe von EUR 289.042,00 errechnet sich ein Unterschiedsbetrag in Höhe von EUR 72.032,00. In diesem Zusammenhang wurden Aufwendungen mit Erträgen verrechnet. Es besteht keine Unterdeckung der Pensionsrückstellung. D. Sonstige Angaben
Neuenmarkt, 13. September 2013 Die Geschäftsführung gez. Klaus Schmid Gabriele Schmid Die Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2012 erfolgte am 16. September 2013. |
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