Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 23318
Eingetragen
14.11.2002
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenGroßhandel mit WerkzeugmaschinenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Werkzeugen
Gegenstand
Die Herstellung, der Handel und der Vertrieb von Gegenständen des graphischen Gewerbes.

Historie

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Management

NameRolle
Claudius Salvey
seit 18.3.2011
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schelling GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Umlaufvermögen 39.051,19 43.174,85
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 39.051,19 43.167,28
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 0,00 7,57
Bilanzsumme, Summe Aktiva 39.051,19 43.174,85

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 24.109,51 26.819,09
I. gezeichnetes Kapital 26.250,00 26.250,00
II. Gewinnvortrag 569,09 5.013,80
III. Jahresfehlbetrag 2.709,58 4.444,71
B. Rückstellungen 14.941,68 15.583,30
1. Steuerrückstellungen 3.706,68 4.348,30
C. Verbindlichkeiten 0,00 772,46
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 0,00 772,46
Bilanzsumme, Summe Passiva 39.051,19 43.174,85

Anhang


A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Der Jahresanschluss auf den 31. Dezember 2012 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) in der Fassung des Bilanzmodernisierungsgesetztes erstellt.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

B. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft in Sinne des § 267 HGB.

Bei der Aufstellung des Anhangs wurde von den größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften gemäß § 288 Abs. 1 HGB und § 274a HGB Gebrauch gemacht.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, latente Steuern, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmten mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

I. Anlagevermögen

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um die planmäßige Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 410,00 wurden im Erwerbsjahr voll abschrieben.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert lag, der ihm am Abschlussstichtag beizulegen war, wurde dem durch außerplanmäßige Abschreibung Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen wurden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestanden.

II. Umlaufvermögen

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet.

Fertige und unfertige Erzeugnisse wurden zu durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den Fertigungslöhnen und den Abschreibungen auch die Material- und Fertigungsgemeinkosten.

Für Bestandsrisiken wurden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt verlustfrei.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde zusätzlich durch eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

III. Rückstellungen

Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.
Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.
Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartenden Steuernachzahlungen aus Vorjahren.

IV. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden zu Ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

C. Angaben zur Bilanz

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen aus Lieferungen aus Leistungen bestanden in Höhe von € 0,00 (Vorjahr € 8.667,16).
Davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr € 0,00 (Vorjahr € 0,00).

Sonstige Vermögensgegenstände bestanden in Höhe von € 39.051,19 (Vorjahr € 34.500,12).
Davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr € 0,00 (Vorjahr € 0,00).
In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Steuererstattungsansprüche in Höhe von € 1.265,23 (Vorjahr € 453,64), sowie ein Gesellschafterdarlehen in Höhe von € 37.785,96 (Vorjahr € 34.046,48) enthalten.

2. Eigenkapital/Ergebnisverwendung

Der Geschäftsführer schlägt vor, den Jahresfehlbetrag für das Geschäftsjahr in Höhe von € 2.709,58 in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.

D. Sonstige Pflichtangaben

Geschäftsführung

Im Geschäftsjahr 2012 bestand die Geschäftsführung aus Salvey, Claudius, Geschäftsführer, Liquidator

Stuttgart, den 05.03.2014

gez. Claudius Salvey, Geschäftsführer und Liquidator für die Schelling GmbH, Stuttgart
  
  

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2012 - 31.12.2012

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 37.785,96 EUR.

1.1.2011 - 31.12.2011

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 34.046,48 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 05.03.2014 festgestellt.

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