Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 86970
Eingetragen
10.12.2009
Branche
Befristete Überlassung von ArbeitskräftenSonstige Überlassung von ArbeitskräftenVermittlung von Arbeitskräften
Gegenstand
gewerbsmäßige Arbeitnehmerüberlassung.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Dirk Magenheimer
seit 10.12.2009
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Rathausstr. 9a, 64521 Groß-Gerau
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Magenheimer GmbH

Frankfurt am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2022

MAGENHEIMER GMBH, FRANKFURT AM MAIN

Grundlagen des Unternehmens

Geschäftsmodell des Unternehmens

Die Magenheimer GmbH ist im Handelsregister unter HRB 86970, Amtsgericht Frankfurt/Main eingetragen. Gegenstand des Unternehmens ist die gewerbsmäßige Arbeitnehmerüberlassung.

Das Unternehmen besteht seit 2009 und ist ein inhabergeführtes Unternehmen und steht im Eigentum des operativ tätigen Managements.

Im Mittelpunkt steht ein sehr breites Leistungsportfolio, welches die Magenheimer GmbH von anderen Personaldienstleistern unterscheidet.

Weiterhin ist das Unternehmen sehr modern, durchinvestiert und führend in der Digitalisierung, d.h. unsere Prozesse sind maximal effizient, kostengünstig und bieten einen hohen Servicegrad für Kunden und Mitarbeiter.

Die Magenheimer GmbH ist in sauber gegliederte Geschäftsbereiche aufgeteilt, über welche unterschiedliche Kunden bedient und unterschiedlichste Aufgabenstellungen abgebildet werden.

Die Magenheimer GmbH stellt ihren Kunden im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung zeitnah Mitarbeiter nahezu aller Qualifikationen und für jeden Einsatzbereich zur Verfügung.

Wirtschaftsbericht

Gesamtwirtschaftliche und branchenspezifische Rahmenbedingungen

Die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland im Jahr 2022 war gekennzeichnet durch ein geringes Wirtschaftswachstum von 1,8%.

Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung geht in seinem Gutachten vom Schrumpfen der deutschen Wirtschaft in 2023 um 0,4 Prozent aus.

Im Jahresdurchschnitt 2022 gab es rund 784.000 sozialversicherungspflichtige Zeitarbeitnehmerinnen und -nehmern. Ihr Anteil an der Gesamtbeschäftigung lag bei rund 2,3 Prozent. Das Vorkrisenniveau wurde damit jedoch noch nicht wieder erreicht

Geschäftsverlauf und Geschäftsergebnis

Lage des Unternehmens

Durch die Covid-19-Pandemie wurde die Haushaltsplanung der Krankenhäuser erheblich durcheinandergebracht. Die Pflegeinrichtungen mussten für das Geschäftsjahr 2023 mit enormen Einsparungen rechnen. Dies führte im 4 Quartal 2022 zu vielen Abmeldungen der Leiharbeiter und es war kaum möglich, neue Aufträge zu bekommen.

Durch die Pflegereform wurde auch die Gegenfinanzierung der Krankenhäuser für Leihpersonal wesentlich gekürzt.

In der Pandemie wurde der Bereich Gastronomie nahezu auf null gefahren. Im 2. Quartal nahmen die Aufträge wieder zu und wir konnten wieder Personal einstellen.

Im Handwerk ist es kaum möglich neue und motivierte Facharbeiter zu bekommen. Eine Weiterentwicklung in diesem Bereich wurde dadurch gebremst.

Umsatz- und Ertragslage

Die Gesamtleistung lag mit 13,2 Mio. € unter dem Niveau des Vorjahresergebnisses (15,0 Mio. €) und war somit um 12,5 % geringer als im Vorjahr. Das Ergebnis EBITDA wurde von 755 T€ auf 182 T€ reduziert.

Personalentwicklung

Das Personal teilt sich im Wesentlichen in 3 Tätigkeitsfelder auf.

Medizin

Im Bereich Medizin kam es durch Budgetkürzungen bei den Trägern von Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen zu einer Reduktion des Personals.

Gastronomie

In der Pandemie wurde diese Abteilung nahezu auf null gefahren. Im 2. Quartal 2022 nahmen die Aufträge wieder zu und wir konnten wieder Personal einstellen.

Handwerk

Im Handwerk ist es kaum möglich neue, motivierte Facharbeiter zu bekommen, die Anzahl der Beschäftigten hat sich dadurch reduziert.

Die Magenheimer GmbH beschäftigt im Jahr 2022 insgesamt durchschnittlich 271 Mitarbeiter.

Material und Sonstiges

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind 2022 in Höhe von 1.434 T€ Mio. € angefallen. Sie haben sich um 4,4 % reduziert was vor allem in den Bereichen Fahrzeug- und Reisekosten lag.

Investitionen und Abschreibungen

Die Magenheimer GmbH hat im Jahr 2022 414 T€ in die Fahrzeugflotte investiert. Die Abschreibungen lagen mit 203 T€ auf einem niedrigeren Niveau als im Vorjahr (324 T€).

Vermögenslage

Das Anlagevermögen betrug im Geschäftsjahr 486 T€, im Vorjahr waren dies 260 T€.

Das Umlaufvermögen in Höhe von 1,8 Mio. € hat sich gegenüber dem Vorjahr um 503 T€ oder 21,8 % reduziert.

Finanzlage

Die Finanzlage ist nach wie vor solide. Forderungen werden überwiegend innerhalb der gesetzten Zahlungsziele vereinnahmt. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vorgesehenen Zahlungsfristen beglichen. Die Eigenkapitalquote beträgt 21,5 %.

Die Liquidität ist nach wie vor gut. Die Finanzierung von Investitionen in Sach- und Finanzanlagen konnte auch im Jahr 2022 aus Eigenmitteln dargestellt werden.

Ertragslage

Basierend auf dem Geschäftsverlauf (Auftragsentwicklung, Gesamtleistung, Kosten) entwickelten sich die Erträge 2022 weniger zufriedenstellend, da die Umsätze im Geschäftsjahr von 15,0 Mio. € um 1,9 Mio. € auf 13,2 Mio. € gesunken sind.

Prognosebericht

Die unterschiedlichen Bereiche im Unternehmen haben sich im Geschäftsjahr weiterhin ungleichmäßig entwickelt. Das Unternehmen differenziert zwischen verschiedenen Marktsegmenten. Die einzelnen Segmente zeigen weiterhin sehr unterschiedliche Entwicklungen.

Durch Anpassungen unsere Firmenstruktur für die kommenden Geschäftsjahre werden wir auf die Veränderungen im wirtschaftlichen Umfeld reagieren. Dazu wird sich das Unternehmen wieder verkleinern.

Für 2023 erwarten wir, wegen der begonnenen Umstrukturierung ein negatives Betriebsergebnis.

Risiko- und Chancenbericht

Risikobericht

Die Geschäftsentwicklung im Bereich Zeitarbeit wird wesentlich davon abhängen, wie sich die Strukturveränderungen in der deutschen Wirtschaft auf den Bereich Zeitarbeit auswirken.

Die Geschäftsentwicklung in den ersten Monaten 2023 zeigt, dass das Niveau des Vorjahres nicht gehalten werden kann.

Unser Ziel ist es, durch Anpassungen des Geschäftsmodells auf neue Marktbedingungen insbesondere im Gesundheitswesen zu reagieren.

Ein weiteres Risiko besteht weiterhin darin, ausreichend qualifiziertes Personal zu finden, um die weitere Professionalisierung des Unternehmens voranzubringen.

Chancenbericht

Es gibt für das Unternehmen einige Chancen, da bei einer konjunkturellen Erholung der Gesamtwirtschaft und der damit verbunden Nachfrageerhöhung nach Arbeitskräften insbesondere für Zeitarbeitsunternehmen große Entwicklungsmöglichkeiten bestehen.

Chancen zeigen sich auch durch innovative Lösungen, die auf geänderte Rahmenbedingungen z. B. im Gesundheitswesen reagieren.

Zusätzliche Chancen ergeben sich auch durch die Anwendung moderner digitaler Technik, die in den vergangenen Jahren eingeführt wurde.

Um die vorhandenen Chancen zu nutzen, steht eine motivierte und kompetente Mitarbeiterschaft bereit.

So sehen wir uns gut gerüstet für die Herausforderungen der Zukunft.

 

Frankfurt/Main, den 12.12.2023

Dirk Magenheimer, Geschäftsführer

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2022

MAGENHEIMER GMBH, FRANKFURT AM MAIN

AKTIVA

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 486.316,00 259.819,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 49,00 170,00
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 49,00 170,00
II. Sachanlagen 486.267,00 259.649,00
1. Technische Anlagen und Maschinen 7.124,00 0,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 479.143,00 259.649,00
B. UMLAUFVERMÖGEN 1.807.488,52 2.310.838,27
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.156.493,91 1.163.194,24
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 914.456,55 1.049.356,82
2. Sonstige Vermögensgegenstände 242.037,36 113.837,42
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 650.994,61 1.147.644,03
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 20.198,64 24.625,97
2.314.003,16 2.595.283,24

PASSIVA

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. EIGENKAPITAL 498.608,05 531.176,05
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 506.176,05 225.000,00
III. Jahresfehlbetrag/-überschuss -32.568,00 281.176,05
B. RÜCKSTELLUNGEN 928.038,03 1.098.720,56
1. Steuerrückstellungen 71.719,08 71.719,08
2. Sonstige Rückstellungen 856.318,95 1.027.001,48
C. VERBINDLICHKEITEN 887.357,08 965.386,63
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 93.632,07 97.078,58
2. Sonstige Verbindlichkeiten 793.725,01 868.308,05
2.314.003,16 2.595.283,24

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2022

2022
EUR
2021
EUR
1. Rohergebnis 13.851.506,09 15.777.066,51
2. Personalaufwand 12.235.170,63 13.524.885,65
a) Löhne und Gehälter 10.027.729,19 11.447.839,13
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 2.207.441,44 2.077.046,52
- davon für Altersversorgung: EUR 28.502,37 (Vorjahr: EUR 14.542,50)
3. Abschreibungen 203.403,39 323.959,42
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 203.403,39 323.959,42
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 1.433.980,23 1.496.748,92
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 294,50 183,55
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 641,43 989,46
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -4.504,13 130.147,12
8. Ergebnis nach Steuern -16.890,96 300.519,49
9. Sonstige Steuern 15.677,04 19.343,44
10. Jahresfehlbetrag/-überschuss -32.568,00 281.176,05

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2022

MAGENHEIMER GMBH, FRANKFURT AM MAIN

I. Allgemeine Angaben

Das Unternehmen ist im Handelsregister des Amtsgerichts Frankfurt am Main unter der Handelsregisternummer 86970 eingetragen.

Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Berücksichtigung der Vorschriften für Kapitalgesellschaften und der sie ergänzenden Bestimmungen des GmbH-Gesetzes.

Im Interesse der Klarheit und Übersichtlichkeit werden die gesetzlich vorgeschriebenen Vermerke zu Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung fast ausschließlich im Anhang aufgeführt.

Die bisher angewandten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze haben gegenüber dem Vorjahr keine Änderung erfahren.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden.

II. Erläuterungen zur Bilanz

Immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und - soweit abnutzbar - vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen angesetzt.

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem Anlagegitter auf Seite 6 ersichtlich.

Hinsichtlich der so genannten "geringwertigen Wirtschaftsgüter" im Sinne des Steuerrechts wird von der Möglichkeit einer Sofortabschreibung entsprechend § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zu Nennwerten angesetzt. Die in den Forderungen vorhandenen Risiken sind durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 0,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR).

Von den unter den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesenen Beträgen entfallen 0,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR) auf Forderungen gegen Gesellschafter.

Das voll eingezahlte Stammkapital ist zum Nennbetrag bewertet.

Der Jahresfehlbetrag 32.568,00 EUR soll entsprechend dem Vorschlag der Geschäftsführung zusammen mit dem Gewinnvortrag in Höhe von 506.176,05 EUR auf neue Rechnung vorgetragen werden.

Steuer- und sonstige Rückstellungen decken die erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und wurden mit dem Erfüllungsbetrag dotiert.

Rückstellungsspiegel

Art der Rückstellung Stand zum 31.12.2022
TEUR
Stand zum 31.12.2021
TEUR
Änderung ggü. d. Vorjahr
in TEUR
Steuerrückstellungen 71,7 71,7 -
Sonstige Rückstellungen 856,3 1.027,0 -170,7
Abschluss- und Prüfungskosten 25,0 30,0 -5,0
Personalkosten 831,3 997,0 -165,7
Rückstellungen gesamt 928,0 1.098,7 -170,7

Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt und haben folgende Restlaufzeiten:

Restlaufzeit
Verbindlichkeiten Gesamt
EUR
bis zu einem Jahr
EUR
über einem Jahr
EUR
über fünf Jahre
EUR
aus Lieferungen und Leistungen 93.632 93.632 0,00 0,00
(97.079) (97.079) 0,00 0,00
sonstige Verbindlichkeiten 793.725 793.725 0,00 0,00
(868.308) (868.308) 0,00 0,00
davon aus Steuern 248.818 248.818 0,00 0,00
(313.713) (313.713) 0,00 0,00
davon im Rahmen sozialer 96.511 96.511 0,00 0,00
Sicherheit (42.711) (42.711) 0,00 0,00
887.357 887.357 0,00 0,00
(965.386) (965.386) 0,00 0,00

Bei den kursiv dargestellten Zahlen handelt es sich um die Vorjahresangaben.

III. Nachtragsbericht/Ereignisse nach dem Bilanzstichtag

Die weiteren Auswirkungen des Ukraine-Konflikts auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragssituation der Gesellschaft können zum heutigen Tag nicht zweifelsfrei abgeschätzt werden.

IV. Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Neben den Verbindlichkeiten und den Haftungsverhältnissen bestehen am Bilanzstichtag sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3a HGB zu folgenden Vorgängen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind:

Mietverträge: 122.729,00

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 271.

Arbeitnehmergruppen Zahl
Arbeiter 242
Angestellte 29
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer 271
vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter 190
teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter 81

Herr Dirk Magenheimer - Kaufmännischer Geschäftsführer/Personaldisponent.

Herr Magenheimer hat die Geschäfte während des abgelaufenen Geschäftsjahres geführt.

Vergütungen Geschäftsführer

Angaben zu den Bezügen der Organe der Gesellschaft sind gemäß § 286 Abs. 4 HGB (Schutzklausel) unterblieben.

 

Frankfurt am Main, den 12.12.2023

Dirk Magenheimer, Geschäftsführer

Angaben zur Feststellung:

Das Jahresergebnis wurde zum 21. Dezember 2023 festgestellt.

ANSCHAFFUNGS- ODER HERSTELLUNGSKOSTEN
1. Jan. 2022
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
31. Dez. 2022
EUR
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 42.895,54 0,00 0,00 42.895,54
42.895,54 0,00 0,00 42.895,54
II. SACHANLAGEN
1. Technische Anlagen und Maschinen 0,00 7.772,95 0,00 7.772,95
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.746.964,31 427.237,44 328.088,92 1.846.112,83
1.789.859,85 435.010,39 328.088,92 1.896.781,32
KUMULIERTE ABSCHREIBUNGEN
1. Jan. 2022
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
31. Dez. 2022
EUR
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 42.725,54 121,00 0,00 42.846,54
42.725,54 121,00 0,00 42.846,54
II. SACHANLAGEN
1. Technische Anlagen und Maschinen 0,00 648,95 0,00 648,95
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.487.315,31 202.633,44 322.978,92 1.366.969,83
1.530.040,85 203.403,39 322.978,92 1.410.465,32
BUCHWERTE
31. Dez. 2022
EUR
31. Dez. 2021
EUR
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 49,00 170,00
49,00 170,00
II. SACHANLAGEN
1. Technische Anlagen und Maschinen 7.124,00 0,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 479.143,00 259.649,00
486.316,00 259.819,00

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Magenheimer GmbH, Frankfurt am Main

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Magenheimer GmbH, Frankfurt am Main, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Magenheimer GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2022 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie, ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Mainz, den 12. Dezember 2023

DORNBACH GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Laehn, Wirtschaftsprüfer

Kern, Wirtschaftsprüfer

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Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

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