Kanal-Conzept GmbHLiquidiert

57548 Kirchen (Sieg), DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Montabaur HRB 6175
Eingetragen
26.7.1999
Branche
BeteiligungsgesellschaftenÖffentliche Verwaltung des Umwelt- und NaturschutzesBetrieb von Kläranlagen
Gegenstand
Zweck der Gesellschaft ist die Erbringung von Dienstleistungen zum Umweltschutz, dabei besonders die Beratung von öffentlichen und privaten Kanalbetreibern, Entwicklung von Kanalsanierungssystemen und -konzepten, Projektmanagement zur Sanierung von Kanal- und Abwasseranlagen. Die Gesellschaft ist berechtigt, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen, diese zu erwerben oder Zweigniederlassungen zu errichten. Die Gesellschaft ist zu allen Maßnahmen und Geschäften berechtigt, die zur Erreichung des Gesellschaftszweckes notwendig und nützlich sind.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

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Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Katrin Bitzer
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Kanal Conzept GmbH

Kirchen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 355,00 470,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3,00 3,00
II. Sachanlagen 352,00 467,00
B. Umlaufvermögen 80.811,81 85.661,49
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 66.140,79 59.339,66
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 14.671,02 26.321,83
C. Rechnungsabgrenzungsposten 120,00 120,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 81.286,81 86.251,49

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 76.231,86 80.903,11
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 55.903,11 65.277,20
III. Jahresfehlbetrag 4.671,25 9.374,09
B. Rückstellungen 1.000,00 1.000,00
C. Verbindlichkeiten 4.054,95 4.348,38
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 4.054,95 4.348,38
Bilanzsumme, Summe Passiva 81.286,81 86.251,49

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2010 wurde erstmals nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes erstellt.

Die Regelungen des GmbH-Gesetzes wurden ebenfalls berücksichtigt.

Die Gliederung der Bilanz entspricht dem § 266 Abs. 2 und 3 HGB.

Im Geschäftsjahr wurden erstmals die Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes angewendet. Die Vorjahresvergleichszahlen wurden auf Grund des Wahlrechtes des Artikel 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

Bei der Gewinn- und Verlustrechnung kommt das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB verzichtet.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Gegenstände des immateriellen Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungs­kosten bewertet und um die planmäßige Abschreibung vermindert.

Der Wertansatz der Sachanlagen berechnete sich aus den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen.

Die Herstellungskosten setzen sich aus unmittelbar zurechenbaren Kosten und notwendige Gemeinkosten sowie durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen zusammen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden linear und degressiv vorgenommen unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Nutzungsdauer.

Ergibt der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung im Ergebnis eine höhere Jahresabschreibung, wird der Übergang vollzogen.

Bewegliche Anlagegüter bis zu einem Wert von Euro 410,00 wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. War der Tageswert zum Bilanzstichtag niedriger, wurde dieser angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen und Wertpapiere wurden erkennbare Risiken berücksichtigt.

Die Steuerrückstellungen weisen die für das Geschäftsjahr betreffenden Steuern aus.

Alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten wurden bei den sonstigen Rückstellungen unter Einbeziehung erkennbarer Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag bewertet. Falls die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten mit dem höheren Tageswert ausgewiesen.

III. Angaben zur Bilanz

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre

Die bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre betragen insgesamt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Die bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind betragen insgesamt Euro 0,00.


Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Gegenüber Gesellschaftern bestehen Forderungen in Höhe von Euro 16.250,76 (Vorjahr: Euro 11.543,74) und Verbindlichkeiten in Höhe von Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).


IV. Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde durch die Gesellschafter am 22.12.2011 festgestellt.




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