AURA ViTA GmbHLiquidiert

51465 Bergisch Gladbach, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 80580
Eingetragen
31.1.2014
Branche
Traditionelle, komplementäre und alternative medizinische TätigkeitenAmbulante Betreuungsdienste für ältere MenschenVermittlungstätigkeiten für medizinische, zahnärztliche und andere Gesundheitstätigkeiten
Gegenstand
Informationen, Fortbildungen/Schulungen und Beratungen zu gesundheitlichen und präventiven Angeboten, die Koordinierung dieser Schulungen und Informationsangebote in unterschiedlichen Gruppengrößen in Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Kooperationspartnern im Sozial- und Gesundheitswesen, der Betrieb eines SalzDoms sowie Angebot von ambulanten Wellnessmassagen;

Historie

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Management

NameRolle
Frank Guth
seit 4.1.2022
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Bergisch Gladbach
12.500 €
50.00%
Bergisch Gladbach
12.500 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

AURA ViTA GmbH

Bergisch Gladbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 17.12.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

  31.12.2013
EUR
A. Umlaufvermögen 12.610,35
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 114,18
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 12.496,17
Bilanzsumme, Summe Aktiva 12.610,35

Passiva

 
  31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 10.495,22
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00
II. Jahresfehlbetrag 2.004,78
B. Rückstellungen 1.400,00
C. Verbindlichkeiten 715,13
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 715,13
Bilanzsumme, Summe Passiva 12.610,35

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der AURA VITA GmbH in Bergisch Gladbach auf den 31.12.2013 wurde auf Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbHG zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB. Die Darstellung der Bilanz erfolgt in Kontoform nach § 266 HGB.

Mit Ausnahme der gesetzlich zulässigen Durchbrechung der Bilanzkontinuität durch die erstmalige Anwendung des BilMoG, stimmen die Wertansätze in der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, insbesondere sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahrs sind unabhängig von den Zeitpunkten der

entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um die planmäßigen Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen auf Zugänge im Geschäftsjahr wurden zeitanteilig berechnet.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert, vermindert um Wertberichtigungen und unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.

Bei der Bemessung der Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken angemessen und

ausreichend Rechnung getragen.

Die Bewertung der Rückstellungen erfolgte jeweils in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden Marktzinssatz abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Die sonstigen Rückstellungen betreffen u.a. die Kosten für die Erstellung, Aufbewahrung und Offenlegung des Jahresabschlusses sowie für die Anfertigung der Steuererklärungen.

Unternehmensorgane

Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren die folgenden Geschäftsführer bestellt:

Karl-Wilhelm Menke, Geschäftsführer

Er ist alleinvertretungsberechtigt und vom Selbstkontrahierungsverbot befreit

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 19.12.2014 festgestellt.

Nachrichten & Medien

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