KTP Management GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Verena Zerai seit 25.8.2022 | Prokura |
Imke Deuerlein seit 15.10.2020 | Prokura |
Frank Möbius seit 26.4.2016 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
Goldbach TV (Germany) GmbHAufgelöst | 100.00% |
Goldbach SmartTV GmbHAufgelöst | 100.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
![]() Goldvertise Media GmbH (vormals: Goldbach Germany GmbH)UnterföhringJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 20231. Grundlagen des UnternehmensGegenstand der Goldvertise Media GmbH (vormals Goldbach Germany GmbH) mit Sitz in Unterföhring ist die Vermittlung und Vermarktung von elektronischer, digitaler und mobiler Werbung und allen damit zusammenhängenden Tätigkeiten, jeweils mit dem Zweck, durch diese eine Geschäftsstrategie zu verfolgen und den langfristigen Wert dieser Unternehmen oder Unternehmensbeteiligungen zu fördern, Vertrieb und die Vermarktung von Werbung über alle Medien, Verwaltung eigenen Vermögens, Beratung anderer oder verbundener Unternehmen mit Ausnahme der Rechts- und Steuerberatung, sowie Erbringung sonstiger Dienstleistungen im Zusammenhang mit den vorgenannten Tätigkeiten. Die Gesellschaft ist Bestandteil der Goldbach Group, die Werbung in privaten elektronischen und digitalen Medien in der DACH-Region vermarktet und vermittelt. Zum Kerngeschäft der Goldbach Group gehören Planung, Beratung, Konzeption, Einkauf und die Abwicklung bis hin zur Prüfung des Medieneinsatzes von elektronischen Off- und Online-Medien und Multi-Screen-Kampagnen. Die Wertschöpfungskette ist darauf ausgerichtet, den richtigen Konsumenten zur richtigen Zeit, am richtigen Ort und Kontext mit der richtigen Werbebotschaft zu erreichen. Dafür werden datengestützte Technologien eingesetzt und es wird fortlaufend in technologische Weiterentwicklungen rund um die Produkte investiert. 2. RahmenbedingungenDas Jahr 2023 war weiterhin geprägt vom Ukrainekrieg und dessen wirtschaftlichen Folgen für Europa. Deutschland rutscht 2023 in eine Rezession. Nach Angaben des statistischen Bundesamtes fällt das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt 2023 gegenüber dem Vorjahr um 0,3 % geringer aus, Die Erwerbslosenquote für Gesamt-Deutschland betrug im Jahr 2023 2,8 %, die Reallöhne stiegen leicht um 0,1 %, was durch die häufig gezahlten Inflationsausgleichsprämien an die Beschäftigten bei gleichzeitig hoher Inflation von ca. 5,9% erklären lässt (Quelle: www.destatis.de). Für das 2024 wird kein Wachstum erwartet. 3. GeschäftsverlaufDie finanziellen Leistungsindikatoren, die hauptsächlich zur Steuerung des Unternehmens verwendet werden sind die Umsatzerlöse sowie das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT). GESAMT: Im Geschäftsjahr 2023 wurden Umsatzerlöse von insgesamt 21,6 Mio. € erzielt, eine leichte Steigerung von 2,6% gegenüber dem Vorjahr, die den Erwartungen der Geschäftsführung entspricht. Trotz der Umsatzsteigerung sank das Ergebnis gegenüber dem Vorjahr leicht (EBIT 0,4 Mio. €; Vorjahr 0,5 Mio. €), übertrifft aber die Erwartungen der Geschäftsführung (0,1 Mio. €). Der Rückgang ist im Wesentlichen bedingt durch gestiegene Personalaufwendungen infolge der höheren Mitarbeiterzahl. TV: Im 2023 wurde ein Umsatz von 4,3 Mio.€ erreicht, 6,5% weniger als im Vorjahr. Bedenkt man den rabattstarken Wettbewerb ein beachtliches Ergebnis. Im Geschäftsjahr 2023 wurden Gespräche mit Agenturen finalisiert. Budgets wurden nicht reduziert. Es zeichnet sich eine solide Basis ab. DIGITAL OUT OF HOME (DOOH): Der Jahresumsatz im DOOH beläuft sich damit auf 10,8 Mio. €, und wuchs damit kräftig um 27 %, damit eine weitere Stabilisierung des Vorjahresniveaus. Das Jahresergebnis war dennoch negativ, aufgrund gestiegener umsatzbezogener Kosten. Online: Der Umsatz ist im Vergleich zum Vorjahr weiter zurückgegangen. Insgesamt sind 6,5 Mio.€ Umsatz realisiert, 16% weniger als im Vorjahr. Damit einher ging ein deutlicher Einbruch des Jahresergebnisses auf -558 T€. SmartTV: Das Wachstum im Bereich SmartTV ist im Vergleich zum Vorjahr leicht fortgesetzt worden (Umsatzsteigerung: ca. 9% auf 4,7 Mio €). Gleichwohl sank das Jahresergebnis auf -141 T€. 4. Vermögens-, Finanz- und ErtragslageDie Vermögensstruktur der Gesellschaft ist gegenüber dem Vorjahr nahezu unverändert. Nach Eliminierung des nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrages verringerte sich die Bilanzsumme gegenüber dem Vorjahr um 27 %. Die Verringerung geht im Wesentlichen auf den Rückgang der Verbindlichkeiten und flüssigen Mittel zurück. Zum Bilanzstichtag weist die Gesellschaft einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von 10,5 Mio. € aus, der sich gegenüber dem Vorjahr um den Jahresfehlbetrag des Geschäftsjahres 2023 um T€ 181 erhöht hat. Die Finanzierung der Gesellschaft wird durch konzerninterne Darlehen sichergestellt. Der Finanzmittelfonds der Gesellschaft, bestehend aus den flüssigen Mitteln, hat sich gegenüber dem Vorjahr um 3,2 Mio. € verringert. Dies spiegelt auch der Cashflow wider, insbesondere der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit führte zum Rückgang der flüssigen Mittel. Die Umsatzerlöse des Geschäftsjahres betragen 21,6 Mio. € (Vorjahr 20,6 Mio. €). Der Rohertrag der Gesellschaft (Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand) fällt im Geschäftsjahr 2023 positiv aus (1,4 Mio. €). Der Personalaufwand stieg im Vergleich zum Vorjahr um ca.10% aufgrund der höheren Mitarbeiterzahl. Wie im Vorjahr decken die sonstigen betrieblichen Erträge aus Weiterberechnungen die sonstigen betrieblichen Aufwendungen vollständig ab und führen darüber hinaus zur Deckung weiterer betrieblicher Aufwendungen. Unter Berücksichtigung des negativen Zinsergebnisses, der Ertragsteuern und Abschreibungen ergibt sich ein Jahresfehlbetrag von 181 T€ (Vorjahr: Jahresüberschuss: 125 T€). Die Verschlechterung gegenüber dem Vorjahr resultiert insbesondere aus gestiegenen Personalaufwendungen sowie höheren Zinsaufwendungen. 5. Chancen und RisikenChancen Durch die Schaffung eines breiten Leistungsportfolios sowie die Professionalisierung der Zusammenarbeit mit Agenturen bestehen Chancen für eine solide Basis der Umsatzerlöse sowie die Reduktion von Aufwendungen für das Nichterreichen von Mindestgarantien. Risikomanagement Die Geschäftsführung hat bedeutsame Risiken der Gesellschaft identifiziert, die in den Geschäftsführungssitzungen regelmäßig analysiert sowie hinsichtlich ihrer Eintrittswahrscheinlichkeit und den möglichen Auswirkungen beurteilt werden. Allgemeine Marktrisiken Allgemeine Marktrisiken bestehen insbesondere durch geringe Margen und Nachfrageschwankungen in den bedeutenden Umsatzsegmenten der Gesellschaft sowie der sich manifestierenden Rezession durch den Ukrainekrieg. Daneben belasten Aufwendungen für das teilweise coronabedingte Nichterreichen von Mindestgarantien sowie rabattstarke Umsatzsegmente das Ergebnis. Forderungsausfallrisiken Eine konsequente und laufende Forderungsüberwachung sowie ein restriktives Mahnwesen ermöglichen die Minimierung von Forderungsverlusten und notwendigen Wertberichtigungen. Liquiditätsrisiko Die Finanzierung der Gesellschaft wird durch konzerninterne Darlehen sowie verfügbare Kontokorrentlinien bei Kreditinstituten sichergestellt. Personalrisiko In der Personalbeschaffung ergeben sich große Herausforderungen dahingehend, geeignete und und qualifizierte Mitarbeitende in ausreichender Anzahl zu finden. Gesamtaussage Aufgrund der strategischen Einbindung der Gesellschaft in die Goldbach Group bestehen aus Sicht der Geschäftsführung aktuell keine bestandsgefährdenden Risiken für die Gesellschaft. 6. PrognoseberichtFür 2024 geht man von einer anhaltenden Verunsicherung des Marktes aus. Der Fokus im Geschäftsjahr 2024 liegt auf der Kapitalisierung des Inventars und der Erschliessung neuer Flächen sowie der Etablierung von neuen Produkten. Wir gehen für das Geschäftsjahr 2024 von steigenden Umsatzerlösen im Vergleich zu 2023 sowie einem EBIT von ca. 0,3 Mio. € aus. Aufgrund der Unsicherheiten in Bezug auf die makroökonomischen Auswirkungen der anhaltenden weltweiten geopolitischen Konflikte ist die Prognosefähigkeit eingeschränkt.
Unterföhring, den 31. März 2025 Frank Möbius, Geschäftsführer Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDer Jahresabschluss der Goldbach Germany GmbH mit Sitz in Unterföhring und eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht München (214356) für das Geschäftsjahr 2020 wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches (HGB) einschließlich der ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 - 288 HGB) in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 2 HGB. Die Aufstellungserleichterung des § 264 Abs. 1 S. 5 HGB wurde nicht in Anspruch genommen. Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der §§ 266 und 275 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde gem. § 244 HGB in deutscher Sprache und in EUR gebucht und erstellt. Auf Grundlage des Beschlusses der Gesellschafterversammlung vom 9. Januar 2025 wurde die Firma der Gesellschaft geändert in „Goldvertise Media GmbH“. Die Eintragung in das Handelsregister erfolgte am 29. Januar 2025. Angaben zu Bilanzierungs- und BewertungsmethodenBilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Von den Aufstellungserleichterungen der §§ 266, 274a, 276, und 288 HGB wurde teilweise Gebrauch gemacht. Bei der Bilanzierung und Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Die auf den Vorjahresabschluss angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind beibehalten worden. Das Wahlrecht nach § 248 Abs. 2 HGB zur Aktivierung selbst erstellter immaterieller Vermögensgegenstände wurde ausgeübt. Im Einzelnen wurde die Bewertung wie folgt vorgenommen: Die Bewertung der selbsterstellten immateriellen Vermögensgegenstände erfolgte zu Herstellungskosten. In den Herstellungskosten wurden Material- und Fertigungseinzelkosten, Sondereinzelkosten der Fertigung sowie angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten und des herstellungsbezogenen Werteverzehrs des Anlagevermögens einbezogen. Die Abschreibungen erfolgen unter Berücksichtigung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear. Die Bewertung der abnutzbaren, entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegen stände sowie des Sachanlagevermögens erfolgt zu historischen Anschaffungskosten abzüglich plan mäßig aufgelaufener Abschreibungen. Die Abschreibungen erfolgen unter Berücksichtigung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 800,00 netto werden sofort abgeschrieben. Folgende Nutzungsdauern sind den Abschreibungen der einzelnen Sachanlagegruppen zugrunde gelegt worden:
Das Finanzanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten bewertet. Sofern am Bilanzstichtag eine dauerhafte Wertminderung vorliegt, wird ein niedrigerer beizulegender Wert angesetzt. Soweit erforderlich werden außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken zum Nennwert bewertet. Einzelrisiken wird durch die Bildung von Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1,0% berücksichtigt. Der Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert bilanziert. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten betrifft Ausgaben, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Bestehen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen temporäre Differenzen, sind die sich daraus ergebenden Steuereffekte als latente Steuern auszuweisen. Der sich insgesamt ergebende aktive Überhang wurde gem. § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB nicht aktiviert. Die Eigenkapitalpositionen sind mit den Nennbeträgen angesetzt. Die Rückstellungen sind im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt Geschäftsvorfälle in Fremdwährungen (üblicherweise in CHF) werden mit dem Kurs im Zeitpunkt ihrer Realisierung erfasst. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung werden am Abschlussstichtag zum jeweiligen niedrigeren/höheren Devisenkassamittelkurs bewertet. Angaben zur BilanzAnlagenspiegel gem. § 284 Abs. 3 HGB Der Anlagenspiegel ist dem Anhang als Anlage beigefügt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände in Höhe von EUR 5,00 (Vorjahr EUR 5,00) haben eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Alle übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Mitzugehörigkeit zu anderen Posten Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten Darlehen in Höhe von EUR 5,00 (Vorjahr EUR 5,00) sowie im Übrigen wie im Vorjahr Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 548.673,82 (EUR 342.684,00). Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern aus Darlehen in Höhe von EUR 11.100.000,00 (EUR 11.100.000,00), sonstige Verbindlichkeiten aus Weiterberechnungen in Höhe von EUR 1.112.267,40 (EUR 2.122.353,10) sowie im Übrigen wie im Vorjahr Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen bestehen aus ungewissen Verpflichtungen gegenüber dem Personal in Höhe von EUR 391.675,96 (EUR 391.044,92) sowie im Übrigen wie im Vorjahr aus ausstehenden Rechnungen. Verbindlichkeitenspiegel Verbindlichkeiten aus Darlehen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 11.100.000,00 (Vorjahr: EUR 11.100.000,00) haben infolge des Rangrücktritts eine unbestimmte Laufzeit. Alle übrigen Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und sind, wie im Vorjahr nicht besichert. Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestanden am Bilanzstichtag nicht. Angabe gem. § 268 Abs. 8 HGB Für die aktivierten selbsterstellten immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens besteht eine Ausschüttungssperre in Höhe von EUR 336.709,00. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen wesentliche sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen in Höhe von jährlich TEUR 258. Zudem bestehen wesentliche finanzielle Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von jährlich TEUR 702. Dabei handelt es sich um Konzernumlagen. Sonstige AngabenAngaben über den Anteilsbesitz an Unternehmen mit einer Beteiligung von mind. von 20% Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:
Einbeziehung Konzernabschluss (§ 285 Nr. 14 HGB) Die Berichtsgesellschaft nimmt die Befreiung von der Aufstellung eines eigenen Teilkonzernabschlusses gem. § 291 Abs. 2 HGB in Anspruch. Die Gesellschaft, die den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt, in den der Jahresabschluss der Goldbach Germany GmbH, Unterföhring einzubeziehen ist, ist die TX Group AG (vormals: Tamedia AG), Zürich/Schweiz. Der Konzernabschluss ist am Sitz der Gesellschaft in Zürich/Schweiz erhältlich. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 48 Arbeitnehmer (Vorjahr 45 Arbeitnehmer) beschäftigt. Es handelt sich um wie im Vorjahr ausschließlich um Angestellte, im Wesentlichen wie im Vorjahr um kaufmännische Angestellte in Verwaltung und Vertrieb. ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag auf neue Rechnung vorzutragen. Angabe zur Vergütung der Geschäftsführung Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird mit Verweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Honorar des Abschlussprüfers Das Honorar des Abschlussprüfers für die Abschlussprüfung beträgt TEUR 10 und betrifft ausschließlich Prüfungsleistungen. Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Nachtragsbericht Zwischen Bilanzstichtag und Erstellung des Jahresabschlusses sind keine wertbegründenden Geschäftsvorfälle von besonderer Bedeutung eingetreten, die wesentliche Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben.
Unterföhring, den 31. März 2025 Frank Möbius, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Goldvertise Media GmbH (vormals Goldbach Germany GmbH), Unterföhring Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Goldvertise Media GmbH (vormals Goldbach Germany GmbH), Unterföhring, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Goldvertise Media GmbH (vormals Goldbach Germany GmbH) für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Erfurt, den 6. Juni 2025 PricewaterhouseCoopers GmbH Andreas Kremser, Wirtschaftsprüfer ppa. Katrin Bock, Wirtschaftsprüferin Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde am 03.07.2025 festgestellt. |
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