imcofin
solutions gmbh
Limburg a.
d. Lahn
(vormals:
Lollar)
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 15.06.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
778,00 |
| I.
Sachanlagen |
778,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
18.543,73 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
13.423,81 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
5.119,92 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
19.321,73 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
8.407,78 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-12.500,00 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
12.500,00 |
| II.
Jahresfehlbetrag |
4.092,22 |
| B.
Rückstellungen |
3.244,88 |
| C.
Verbindlichkeiten |
7.669,07 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
7.669,07 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
19.321,73 |
Anhang
1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Vorbemerkung
Der Abschluss für das Rumpfgeschäftsjahr
zum 31. Dezember 2010 wurde nach den im
Handelsgesetzbuch kodifizierten
Gliederungsvorschriften der §§ 266 und 275 und
unter Einschluss des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes
(BilMoG) erstellt. Dabei wurden die für kleine
Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften
sowie die gesellschaftsvertraglichen Verhältnisse
beachtet.
Größenabhängige Erleichterungen bei
der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 274a, 276, 288)
und bei der Offenlegung (§ 326 und § 327) des
Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem
Umsatzkostenverfahren gegliedert.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten
trägt allen erkennbaren Risiken nach den
Grundsätzen vorsichtiger kaufmännischer
Beurteilung Rechnung.
Das
Sachanlagenvermögen wurde zu
Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen
angesetzt. Die Wirtschaftsgüter, die gemäß
§ 6 Abs. 2a EStG dem Sammelposten zuzurechnen sind,
werden über die Nutzungsdauer von fünf Jahren
abgeschrieben.
Geringwertige Wirtschaftsgüter des
Geschäftsjahres deren Anschaffungskosten 150 Euro
nicht übersteigen wurden im Zugangsjahr gem. § 6
Abs. 2 Satz 1 EStG in voller Höhe abgeschrieben.
Die
Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände sowie die übrigen
Posten des Umlaufvermögens wurden zum Nennwert
angesetzt.
Die
flüssigen Mittel wurden zum Nennwert angesetzt.
Die
Rückstellungen wurden entsprechend dem
Grundsatz der kaufmännischen Vorsicht mit dem
notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet.
Die Bewertung der
Verbindlichkeiten erfolgt zum Erfüllungsbetrag.
2. Angaben zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
Die
Rückstellungen sind unter Beachtung des
Vorsichtsprinzips nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung bewertet und tragen allen
erkennbaren Risiken Rechnung.
3. Sonstige Angaben
Im Geschäftsjahr 2010 und bis zum Zeitpunkt der
Abschlusserstellung war Herr Diplom-Kaufmann Dieter Heibel,
Am Oberfeld 23, 65551 Limburg
zum
Geschäftsführer bestellt.
Limburg, den 14. November 2011
……………………………………….....
gez. Diplom-Kaufmann Dieter Heibel
(Geschäftsführer)
Angabe der
Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern
Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern beträgt 7.378,84 EUR.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.11.2011 festgestellt.
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