miunske electronic GmbH
Selbe AdresseHerstellung von elektronischen Bauelementen a. n. g.
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Thomas Neumann seit 15.4.2026 | Prokura |
Stephan Michael Kirstein seit 19.8.2024 | Prokura |
Jana Maria Kirstein seit 21.4.2015 | Prokura |
Katrin Monika Miunske seit 6.1.2014 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% | |
| 100.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
miunske GmbHGroßpostwitzJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZAKTIVA
Anhang für das Geschäftsjahr 2023A. Allgemeine Angaben und Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der miunske GmbH mit Sitz in Großpostwitz, eingetragen beim Registergericht Dresden unter der Nummer HRB 21181, wurde unter Berücksichtigung des GmbHG erstellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde die Darstellung nach dem Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Die miunske GmbH, Großpostwitz, erfüllt erstmals die Größenkriterien einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den Erleichterungen des § 288 HGB teilweise Gebrauch gemacht. Die sich daraus ergebenden Rechtsfolgen treten erst dann ein, wenn die Größenmerkmale an den Anschlussstichtagen von zwei aufeinanderfolgenden Geschäftsjahren überschritten werden. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen unter Zugrundelegung einer Nutzungsdauer von drei bis fünf Jahren, bewertet. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um Abschreibungen, bewertet. Planmäßige Abschreibungen werden linear entsprechend der jeweils betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von drei bis 33 Jahren vorgenommen. Für geringwertige Anlagegüter, deren Anschaffungs- und Herstellungskosten EUR 250,00, aber nicht EUR 1.000,00 übersteigen, wurde ein Sammelposten gebildet, der über fünf Jahre abgeschrieben wird. Der Bestand an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen wird zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Der Bestand an unfertigen Erzeugnissen sowie an fertigen Erzeugnissen und Waren wird zu Anschaffungs- bzw. gem. § 255 Abs. 2 Satz 2 HGB zu Herstellungskosten unter Berücksichtigung des niedrigeren beizulegenden Wertes bewertet. Die geleisteten Anzahlungen sind mit dem Nennwert bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert bewertet. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % des Netto-Forderungsbestands Rechnung getragen. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert bewertet. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Es wird ein aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung entsprechend § 246 Abs. 2 Satz 2 und 3 HGB in Höhe von TEUR 82 (i. Vj. TEUR 59) ausgewiesen, da der beizulegende Zeitwert der verpfändeten Rückdeckungsversicherungsansprüche, verpfändeten Wertpapierdepot, verpfändeter Bankguthaben und verpfändeter Edelmetalle zum 31. Dezember 2023 in Höhe von TEUR 1.236 (i. Vj. TEUR 1.231) den Erfüllungsbetrag der Rückstellung für Pensionen in Höhe von TEUR 1.154 (i. Vj. TEUR 1.172) übersteigt. Die Rückstellung für Pensionen wurde nach den Vorschriften des § 253 HGB berechnet und ergibt sich aus dem versicherungsmathematischen Gutachten (Bewertungsmethode: "projected unit credit method") der compertis Beratungsgesellschaft für betriebliches Vorsorgemanagement mbH, Wiesbaden, vom 16. Februar 2024 zum Bilanzstichtag. Als Rechnungsgrundlage wurde der von der Deutschen Bundesbank vorliegende Rechnungszins (durchschnittlicher Marktzinssatz mit 15 Jahren Laufzeit) verwendet; der Rechnungszinsfuß beträgt 1,82 % p. a. Die biometrischen Wahrscheinlichkeiten stammen aus den Richttafeln 2018 G von Professor Dr. Klaus Heubeck. Aus der Änderung des Abzinsungssatzes für Pensionsverpflichtungen nach § 253 Abs. 6 HGB ergibt sich ein Unterschiedsbetrag in Höhe von TEUR 12 (i. Vj. TEUR 54), der zusätzlich einer Ausschüttungssperre unterliegt. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert bewertet. Der Sonderposten wurde gemäß § 247 Abs. 3 HGB a. F. für Zuschüsse zum Anlagevermögen gebildet. Die Bewertung erfolgt zum Nennwert. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen passiviert. B. Erläuterungen zur Bilanz Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt EUR 60.000,00 und ist voll eingezahlt. Der Sonderposten für Investitionszuschüsse entwickelte sich wie folgt:
Beim Sonderposten handelt es sich um Investitionszuschüsse der Sächsische Aufbaubank, welche anteilig entsprechend den betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern der bezuschussten Anlagegüter aufgelöst werden. Die Verbindlichkeiten in Höhe von insgesamt TEUR 1.199 (i. Vj. TEUR 1.381) haben folgende Restlaufzeiten:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten beinhalten ein Investitionsdarlehen für technische Anlagen und Maschinen in Höhe von TEUR 143 (i. Vj. TEUR 243. Das Investitionsdarlehen ist durch Sicherungsübereignung auf technische Anlagen und Maschinen im Zugangsjahr 2020 besichert. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen mit TEUR 453 (i. Vj. TEUR 494) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. C. Sonstige Angaben 1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Am Bilanzstichtag bestehen aus acht Leasingverträgen folgende finanzielle Verpflichtungen:
2. Anzahl der Mitarbeiter (Jahresdurchschnitt) Im Jahresdurchschnitt waren im Unternehmen 67 Angestellte beschäftigt. 3. Zusammensetzung der Organe Die Geschäftsführung wird wahrgenommen durch: - Frau Katrin Miunske, Großdöbschütz. 5. Ausschüttungssperre Aufgrund des Unterschiedsbetrags gemäß § 253 Abs. 6 HGB besteht eine Ausschüttungssperre in Höhe von TEUR 12. [1] Angaben in Klammern stellen Vorjahreswerte dar.
Großpostwitz, den 13. August 2024 gez. Katrin Miunske Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 30. August 2024 |
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