4A Team GmbHLiquidiert

Thuleweg 74, 51061 Köln, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 21358
Vorher
ITÜ Ingenieurgesellschaft für Technische Überwachung mbH
Eingetragen
3.4.1991
Branche
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungIngenieurbüros für TragwerksplanungIngenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und Verkehrsanlagen
Gegenstand
die Übernahme von Ingenieurleistungen auf dem Gebiet der Geräte- und Anlagensicherheit, des Arbeitsschutzes, der Arbeitsmedizin und des Umweltschutzes;

Historie

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Management

NameRolle
Wilhelmine Piter
seit 16.12.2016
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Johann Karl Stefan Piter
Köln
100.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

4A Team GmbH

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 277.727,76 292.203,05
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 1.575,00 3.124,00
III. Finanzanlagen 276.150,76 289.077,05
B. Umlaufvermögen 224.530,66 181.103,04
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 38.385,95 32.023,53
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 186.144,71 149.079,51
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.646,35 1.646,35
Bilanzsumme, Summe Aktiva 503.904,77 474.952,44

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 34.314,83 42.403,89
I. gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Verlustvortrag 8.725,30 13.450,93
III. Jahresfehlbetrag 8.089,06 -4.725,63
B. Rückstellungen 454.509,00 411.366,00
C. Verbindlichkeiten 15.080,94 21.182,55
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 15.080,94 21.182,55
Bilanzsumme, Summe Passiva 503.904,77 474.952,44

Anhang

A.  Allgemeine Angaben und Erläuterungen

Die 4 A Team GmbH mit Sitz in Köln ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften, insbesondere der
§§ 266 und 275 HGB sowie § 42 GmbHG.

Die bei einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung gesetzlich vorgeschriebenen Vermerke sowie Angaben und Hinweise, die wahlweise in der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, wurden grundsätzlich in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung vorgenommen. Die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Erleichterungsvorschriften für die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sowie für die Pflichtangaben im Anhang (§§ 266, 274 a, 276, 288 HGB) wurden zum Teil in Anspruch genommen.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden grundsätzlich unverändert beibehalten. Hiervon ausgenommen ist die Bewertung der Pensionsrückstellung,
die aufgrund der zwingenden Anwendungen des BilMoG geändert wurde. Siehe hierzu die Ausführungen unter B.I.

B.  Angaben und Erläuterungen zu Posten der Bilanz
   und der Gewinn- und Verlustrechnung

I.  Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Ansatz und Bewertung der in der Bilanz ausgewiesene Posten erfolgen nach
folgenden Grundsätzen:

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmässige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt. Die Abschreibungen erfolgen planmäßig auf der Grundlage der steuerlichen Abschreibungssätze nach der linearen Abschreibungsmethode. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,00 Euro wurden im Zugangsjahr sofort als Betriebsausgabe verbucht. Der für steuerliche Zwecke gebildete Sammelposten für geringwertige Wirtschaftsgüter gem. § 6 Abs. 2a EStG wurde wegen Geringfügigkeit in die Handelsbilanz übernommen.

Die in dem Finanzanlagevermögen ausgewiesenen Wertpapiere wurden mit dem Kurswert bzw. maximal mit den Anschaffungskosten bewertet. Sofern die Gründe für eine in den Vorjahren durchgeführte außerplanmäßige Abschreibung nicht mehr vorlagen, erfolgte eine Zuschreibung zum Kurswert bzw. maximal bis zu den Anschaffungskosten. Die Wertpapiere dienen der Absicherung der Pensionszusage und sind zum langfristigen Verbleib im Unternehmen bestimmt. Die Wertpapiere wurden nicht verpfändet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert angesetzt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen.

Der Ansatz der liquiden Mittel erfolgte mit dem Nominalwert.

Die Rückstellung für Pensionsverpflichtung ist auf Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend dem Teilwertverfahren errechnet worden. Als
biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2005" von Klaus Heubeck verwendet. Hierbei wurde ein von der Deutschen Bundesbank vorgegebener durchschnittlicher Marktzins von 5,15 % bei der Bewertung zugrunde gelegt.

Die Vorjahreszahlen wurden gem. Art 67 Abs. 8 EGHGB angepasst.
Der aufgrund der Übergangsregelung gem. Art. 67 Abs. 1 EGHGB in der Bilanz nicht ausgewiesene Betrag der Pensionsrückstellung zum Bilanzstichtag beträgt: 30.970,00 Euro.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

II.  Angaben zu Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Die Entwicklung der Einzelposten des Anlagevermögens, die historischen Anschaffungskosten, die kumulierten Abschreibungen sowie die Abschreibungen des laufenden Jahres sind im Anlagenspiegel wiedergegeben, der als Anlage der Bilanz beigefügt ist. Die im Berichtsjahr zugegangenen geringwertigen Wirtschaftsgüter (Anschaffungswert bis zu 410,00 Euro) wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Sie bleiben - entsprechend einer unterstellten Nutzungsdauer von fünf Jahren - in den historischen Anschaffungskosten und den kumulierten Abschreibungen enthalten.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren lt.
§ 275 (2) HGB erstellt.

C.  Sonstige Pflichtangaben

Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgenden Geschäftsführer geführt:

 Dipl.-Ing. Hans Piter, Köln

Köln, 15. Dezember 2011


Dipl. Ing. Hans Piter   
     Geschäftsführer   

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 15.12.2011 festgestellt.

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