ECOVIS Akademie AGLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 101023
Eingetragen
16.3.2006
Branche
Erbringung von allen anderen Unterrichtsdienstleistungen a. n. g.Erbringung von Dienstleistungen für Erziehung und Unterricht a. n. g.Vermittlungstätigkeiten für Erziehung und Unterricht
Gegenstand
Planung, Organisation und Durchführung von Maßnahmen in der Aus- und Fortbildung jeglicher Art sowie Weiterbildungsberatung für natürliche und juristische Personen sowie alle damit verbundenen Aktivitäten.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

ECOVIS Akademie AG

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Bilanz

Aktiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Ausstehende Einlagen / Rückständige Einzahlungen 37.500,00 37.500,00
B. Anlagevermögen 1.122,00 407,00
I. Sachanlagen 1.122,00 407,00
C. Umlaufvermögen 135.550,61 180.653,52
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 104.255,23 144.486,99
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 31.295,38 36.166,53
Bilanzsumme, Summe Aktiva 174.172,61 218.560,52

Passiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 58.636,53 49.867,14
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 50.000,00 50.000,00
II. Gewinnrücklagen/Ergebnisrücklagen 431,83 0,00
III. Bilanzgewinn 8.204,70 -132,86
B. Rückstellungen 23.067,00 37.257,00
C. Verbindlichkeiten 74.894,08 109.236,38
D. Rechnungsabgrenzungsposten 17.575,00 22.200,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 174.172,61 218.560,52

Anhang

ALLGEMEINE ANGABEN

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft nach § 267 Abs. 1 HGB.

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr wurde gemäß den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für Kaufleute (§§ 242 ff. HGB) und den ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des Aktiengesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) wurden in Anspruch genommen.

Darüber hinaus wurden Offenlegungserleichterungen nach § 326 HGB in Anspruch genommen.

BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 238 bis 263 HGB) und den Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages. Darüber hinaus hat die Gesellschaft die ergänzenden Vorschriften zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden für Kapitalgesellschaften beachtet.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungskosten bilanziert und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen werden beim beweglichen Anlagevermögen nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter, die vor dem 01.01.2008 angeschafft oder hergestellt wurden (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 410 EUR netto) werden mit der Anschaffung als Aufwand gebucht. Geringwertige Wirtschaftsgüter, die nach dem 31.12.2007 angeschafft oder hergestellt wurden (Anschaffungs- oder Herstellungskosten von über 150 EUR bis 1.000 EUR) werden in einem Sammelposten erfasst und über 5 Jahre abgeschrieben. Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150 EUR werden mit der Anschaffung als Aufwand gebucht.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 3 % berücksichtigt.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur Bilanzerstellung erkennbare Risiken und ungewisse Verpflichtungen, die das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen und werden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bewertet.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

ERLÄUTERUNGEN ZU EINZELNEN POSTEN DER BILANZ

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Im Bilanzgewinn ist ein Verlustvortrag in Höhe von -132,86 EUR enthalten.

HAFTUNGSVERHÄLTNISSE

Am Abschlussstichtag liegen weder Eventualverbindlichkeiten noch andere nicht aus der Bilanz ersichtliche wesentliche Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB vor.

SONSTIGE ANGABEN

Vorstand

Familienname Vorname ausgeübter Beruf
Krakow Wolfgang Geschäftsführer

Aufsichtsrat

Familienname Vorname ausgeübter Beruf
Uhlig Werner Steuerberater - Vorsitzender
Grieger Wolfgang vereidigter Buchprüfer, Steuerberater,
Rechtsanwalt
Dr.Gietl Josef Rechtsanwalt
Prof.Dr.Lüdemann Peter Steuerberater. Rechtsanwalt
Dr.Rüchardt Ferdinand Wirtschaftsprüfer, Steuerberater
Dr.Schulze Tobias Rechtsanwalt

Der Aufsichtsrat erhielt im Jahr 2008 keine Bezüge.

Aktienbesitz

Aktiengattung Nennbetrag Anzahl
Namensaktien 1 ,- Euro 50.000

ERGEBNISVERWENDUNG

Der Vorstand schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis

Jahresüberschuss
EUR 8.769,39

wie folgt zu verwenden:

Vortrag auf neue Rechnungen
EUR 8.204,70
Einstellung in die gesetzliche Gewinnrücklage
EUR 431,83
Verlustvortrag Vorjahr
EUR -132,86

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von dem Vorstand vorgeschlagenen Ergebnisverwendung aufgestellt.

UNTERZEICHNUNG DES JAHRESABSCHLUSSES 2008

Berlin, den 25.05.2009 gez. Wolfgang Krakow - Vorstand -

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