Bornemann Etui GmbHLiquidiert

76437 Rastatt, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 718998
Eingetragen
24.2.2014
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Verpackungsmitteln aus Holz und von BöttcherwarenHerstellung von Uhren
Gegenstand
Die Herstellung, die Verarbeitung, der Vertrieb von und der Handel mit Etuis, Verpackungen jeglicher Art, Uhren Uhrenbestandteilen, Uhrenbewegern und Uhrenzubehör sowie deren Import und Export.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Gregor Krampe
seit 24.2.2014
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Bornemann Etui GmbH

Rastatt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021

Bilanz

Aktiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Anlagevermögen 52.551,00 60.996,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 23.686,00 30.112,00
II. Sachanlagen 28.865,00 30.884,00
B. Umlaufvermögen 1.351.242,63 1.330.179,23
I. Vorräte 949.651,96 880.439,02
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 401.045,47 439.746,15
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 545,20 9.994,06
C. Rechnungsabgrenzungsposten 36.451,47 4.609,98
D. Aktive latente Steuern 63.300,00 121.800,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.503.545,10 1.517.585,21

Passiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Eigenkapital 341.635,88 201.599,75
I. gezeichnetes Kapital 100.000,00 100.000,00
II. Kapitalrücklage 400.000,00 400.000,00
III. Verlustvortrag 298.400,25 313.431,80
IV. Jahresüberschuss 140.036,13 15.031,55
B. Rückstellungen 26.527,89 14.250,00
C. Verbindlichkeiten 1.135.381,33 1.301.735,46
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.503.545,10 1.517.585,21

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die Bornemann Etui GmbH, Rastatt, ist beim Amtsgericht Mannheim unter der Nummer HRB 718998 eingetragen.

II. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gliederung der Bilanz erfolgt in Kontoform gemäß § 266 Abs. 2 und 3 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB gegliedert.

Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Erstellung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

Zur Verbesserung der Darstellungsklarheit werden Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und Davon-Vermerke grundsätzlich im Anhang gemacht.

III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die immateriellen Vermögensgegenstände sowie die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Als Grundlage der Nutzungsdauereinschätzung werden die Mindestwerte der steuerlichen Abschreibungstabellen verwendet, es sei denn, dass die voraussichtliche Nutzungsdauer abweicht. Die Abschreibungen für bewegliche Vermögensgegenstände werden linear vorgenommen.

Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert, wird über die voraussichtliche Nutzungsdauer von 15 Jahren abgeschrieben; das entspricht dem voraussichtlichen Zeitraum der Verwertung.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren erfolgt grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Für das allgemeine Ausfallrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen besteht eine angemessene Pauschalwertberichtigung.

Die liquiden Mittel sind zum Nennwert angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten enthalten Vorauszahlungen für künftige Zeiträume, die zeitanteilig abgegrenzt werden.

Bestehen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen Differenzen, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen und ergibt sich daraus insgesamt eine Steuerentlastung, ist gemäß § 274 Abs. 1 HGB eine aktive latente Steuerangesetzt. Darüber hinaus enthält der Posten Steuerentlastungen aus steuerlichen Verlustvorträgenin Höhe der innerhalb der nächsten fünf Jahren zu erwartenden Verlustverrechnung.

In den sonstigen Rückstellungen sind alle im Zeitpunkt der Bilanzerstellung erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags berücksichtigt
Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Auf f remde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeitenwerden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wird dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 HGB) beachtet.

IV. Angaben zur Bilanz

Die aktiven latenten Steuernresultieren aus folgenden Sachverhalten:


31.12.2021
TEUR
31.12.2020
TEUR
Latente Steueransprüche auf Verlustvorträge
63
122
Latente Steueransprüche
63
122



Der Berechnung wird ein Steuersatz von 29,48 % zugrunde gelegt. Auf körperschaftsteuerliche Verlustvorträge in Höhe von TEUR 221 und gewerbesteuerliche Verlustvorträge in Höhe von TEUR 206 werden latente Steueransprüche berücksichtigt.

Die Sicherheiten bestehen in Form von Globalabtretungen der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, sowie Sicherungsübereignung des Warenlagers. Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen im branchenüblichen Maße Eigentumsvorbehalte.

V. Sonstige Angaben

Während des Geschäftsjahres waren durchschnittlich 14 Arbeitnehmer beschäftigt, davon 5 als geringfügig Beschäftigt.

Im Berichtsjahr wurde die Geschäftsführung durch Herrn Dipl.-Kfm. Gregor Krampe und Herrn Dipl.-Kfm. Florian Krampe, wahrgenommen.

sonstige Berichtsbestandteile


Die Offenlegung erfolgt im Auftrag und in Eigenverantwortung der Geschäftsleitung.

Rastatt, 20. Januar 2023 Gez. die Geschäftsführung
Gregor Krampe  Florian Krampe

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 31.01.2023 festgestellt.

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