Stammdaten

Register
Amtsgericht Duisburg HRB 4895
Eingetragen
5.7.2002
Branche
Großhandel mit WerkzeugmaschinenGroßhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und LaborbedarfGroßhandel mit Werkzeugen und Kleineisenwaren
Gegenstand
Technischer Großhandel, insbesondere der Handel mit Arbeitsschutzartikeln.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Frank Peter Wittig
seit 17.8.2005
Geschäftsführer
Ralf Wittig
seit 17.8.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Frank Wittig
Duisburg
25000
50.00%
Ralf Wittig
Moers
25000
50.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Meuthen GmbH

Duisburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 5.409,00 8.243,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 70,00
II. Sachanlagen 5.308,00 8.073,50
III. Finanzanlagen 100,00 100,00
B. Umlaufvermögen 464.259,75 362.741,20
I. Vorräte 131.953,49 131.615,68
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 65.801,21 69.920,47
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 266.505,05 161.205,05
C. Rechnungsabgrenzungsposten 389,00 271,00
Aktiva 470.057,75 371.255,70

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 318.452,52 276.805,15
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 181.240,56 112.392,16
III. Jahresüberschuss 111.647,37 138.848,40
B. Rückstellungen 135.030,91 76.716,88
C. Verbindlichkeiten 16.574,32 17.733,67
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 16.574,32 17.733,67
Passiva 470.057,75 371.255,70

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 05.09.2024 festgestellt.

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB bei der Erstellung sowie bei der Offenlegung des Jahresabschlusses gemäß §§ 326, 327 HGB in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar, auf Ausweis unwesentlicher Abweichungen wird verzichtet.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten oder Herstellungskosten (§ 255 Abs. 2 bis 3 HGB) bilanziert.

Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten angesetzt.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens.

In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens werden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird zusätzlich durch eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Die flüssigen Mittel werden in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten werden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen werden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Weitere Angaben zur Bilanz

Umlaufvermögen

Unter den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen bzw. den sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen gegenüber Gesellschafter ausgewiesen.

Eigenkapital

Das Stammkapital von € 25.564,59 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Sonstige Angaben: Durchschnittlich 4 beschäftigte Mitarbeiter

Geschäftsführung: Frank Wittig, Kaufmann und Ralf Wittig, Kaufmann

Soweit dieser Anhang bzw. Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung keine Angaben über sonstige nach §§ 264 ff,284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr beschäftigte die Gesellschaft im Durchschnitt 6 Mitarbeiter.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

 

Duisburg, den 05.09.2024

Gez. Frank Wittig, Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB bei der Erstellung sowie bei der Offenlegung des Jahresabschlusses gemäß §§ 326, 327 HGB in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar, auf Ausweis unwesentlicher Abweichungen wird verzichtet.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten oder Herstellungskosten (§ 255 Abs. 2 bis 3 HGB) bilanziert.

Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten angesetzt.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens.

In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens werden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird zusätzlich durch eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Die flüssigen Mittel werden in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten werden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen werden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Weitere Angaben zur Bilanz

Umlaufvermögen

Unter den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen bzw. den sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen gegenüber Gesellschafter ausgewiesen.

Eigenkapital

Das Stammkapital von € 25.564,59 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Sonstige Angaben: Durchschnittlich 4 beschäftigte Mitarbeiter

Geschäftsführung: Frank Wittig, Kaufmann und Ralf Wittig, Kaufmann

Soweit dieser Anhang bzw. Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung keine Angaben über sonstige nach §§ 264 ff,284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr beschäftigte die Gesellschaft im Durchschnitt 6 Mitarbeiter.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

 

Duisburg, den 05.09.2024

Gez. Frank Wittig

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