Stammdaten

Register
Amtsgericht Amberg HRB 751
Eingetragen
8.3.1984
Branche
Herstellung von Wellpapier und -pappe sowie von Verpackungsmitteln aus Papier, Karton und PappeHerstellung von Schreibwaren und Bürobedarf aus Papier, Karton und PappeHerstellung von sonstigen Waren aus Papier, Karton und Pappe
Gegenstand
Betrieb einer Fabrikation zur Herstellung von geprägten und gestanzten Artikeln aus Pappe, Papier, Aluminiumfolie und dergl. sowie der Handel mit diesen und verwandten Artikeln.

Historie

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Management

NameRolle
Christian Kunze
seit 2.10.2012
Geschäftsführer
Christoph Kunze
seit 2.10.2012
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

48.00% identifiziert52.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
C******** K****
24.00%
C******** K****
24.00%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Erbengemeinschaft nach Herrn Hubertus Kunze
52.00%

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Erbengemeinschaft nach Herrn Hubertus Kunze
Germany
52000
52.00%
C******** K****
24000
24.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Walter Kunze GmbH

Amberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2010 bis zum 30.06.2011

Bilanz

Aktiva

30.6.2011
EUR
30.6.2010
EUR
A. Anlagevermögen 442.975,74 414.386,23
I. Sachanlagen 14.360,00 16.853,00
II. Finanzanlagen 428.615,74 397.533,23
B. Umlaufvermögen 404.477,84 489.751,63
I. Vorräte 281.144,72 251.663,88
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 39.058,73 69.005,06
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 10.539,98 11.748,47
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 84.274,39 169.082,69
C. Rechnungsabgrenzungsposten 9.916,00 12.890,76
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 111.247,47 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 968.617,05 917.028,62

Passiva

30.6.2011
EUR
30.6.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 46.004,05
I. gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Verlustvortrag 5.125,14 11.330,34
III. Jahresfehlbetrag 157.251,52 -6.205,20
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 111.247,47 0,00
B. Rückstellungen 475.469,00 402.661,00
C. Verbindlichkeiten 493.148,05 468.363,57
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 462.130,26 452.535,66
Bilanzsumme, Summe Passiva 968.617,05 917.028,62

Anhang


Allgemeine Angaben

Das abweichende Wirtschaftsjahr lautet vom 01.Juli bis 30.Juni.
 
Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem.
§ 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der handelsrechtlichen Regelungen des Handelsgesetzbuches sowie des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahres­abschlusses in Anspruch genommen.


Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige lineare  Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer  vermindert. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tat­sächliche Werteverzehr des Anlagevermögens beachtet.
Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

Beteiligungen zu Anschaffungskosten

Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

Ausleihungen zum Nennwert

Unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

Sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten


Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern der beizu­legende Wert am Bilanzstichtag niedriger war, wurde dieser angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken be­wertet.

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor.

Die Bewertung der sonstigen Vermögensgegenstände erfolgte zum Nennwert.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden mit dem Nennwert bewertet.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung not­wendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 S. 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die Vo­raussichtlichen Preis- und Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksich­tigt.

Soweit die Restlaufzeit von Rückstellungen am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, er­folgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 S. 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrags wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwen­det. Auf die Abzinsung wurde wegen Geringfügigkeit verzichtet.

Die Steuerrückstellungen betreffen die Steuern für das laufende Geschäftsjahr.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebil­det. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.


Latente Steuern

Die Befreiungsvorschrift des § 274 a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.


Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei der Schlussbilanz konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungs­methoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.


Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital von … Euro wurde mit dem Nennbetrag angesetzt. Die nicht ein-
geforderten ausstehenden Einlagen von … Euro auf das gezeichnete Kapital wurden vom
gezeichneten Kapital offen abgesetzt.

  

Gezeichnetes Kapital
51.129,19
Nicht eingeforderte ausstehende Einlagen
 
Eingefordertes Kapital
 


Angabe zu Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr: € 455.612,14

Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren: € 0,00

Pensionsrückstellung

Die Rückstellungen für  Pensionen wurden nach dem Anwartschaftsverfahren (alternativ: Anwartschaftsdeckungsverfahren oder Teilwertverfahren) ermittelt.

Dabei sind folgende grundlegenden Annahmen in die Berechnung eingeflossen:
  

Zinssatz
 
5 %
Erwartete Lohn- und Gehalts- steigerungen
 
1%
Zugrunde gelegte Sterbetafeln
 
Heubeck


Aufgrund der Neubewertung der laufenden Pensionen war eine Zuführung zu den Rückstel­lungen erforderlich.

Dabei wird das Verteilungswahlrecht des Art. 67 Abs. 1 EGHGB in Anspruch genommen.
Diesbezüglich wird der aufgrund der Neubewertung erforderliche Zuführungsbetrag über
15 Jahre angesammelt.

Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und aus­schließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen oder vergleich- baren langfristig fälligen Verpflichtungen dienen, wurden mit diesen Verpflichtungen
verrechnet.

Für die Saldierung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen mit verrechenbaren
Vermögensgegenständen liegen folgende Werte vor:
  

Erfüllungsbetrag der Pensionen
470.371,00 Euro  
Buchwert der Pensionsrückstellung zum 30.06.2010
470.371,00 Euro  
Überdeckung zum 30.06.2011  
… Euro
Anschaffungskosten der verrechneten Vermögensgegenstände
… Euro
Beizulegender Wert der verrechneten Vermögensgegenstände
… Euro


Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen folgende Ausleihungen, Forderungen und Ver­bindlichkeiten:
  

Ausleihungen
           Euro
Forderungen
         577  Euro
Verbindlichkeiten
  363.974   Euro


Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB sind am Bilanzstichtag nicht zu verzeichnen.


Gewinn-/Verlustvortrag

Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. In den Bilanzgewinn/-verlust wurde ein Vortrag von 0,00 Euro einbezogen.


Überschuldung

Eine Überschuldung ist nicht gegeben, da ausreichend stille Reserven vorhanden sind.


Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Er­gebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss/-fehlbetrag wird auf neue Rechnung vorgetragen.


Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

Auf der Gesellschafterversammlung vom 20.12.2011 wurde der Vorschlag der Geschäftsfüh­rung zur Ergebnisverwendung angenommen.


Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Herr Kunze


Amberg, 25. Juni 2012

 
Hubertus Kunze 

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.7.2010 - 30.6.2011

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 363.974,19 EUR. Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 577,15 EUR.

1.7.2009 - 30.6.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 352.424,60 EUR. Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 434,35 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 27.06.2012 festgestellt.

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