Leicht + Müller Syscotec GmbH
Billäcker 7, 75196 Remchingen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jasmin, geb. Müller Hahn seit 14.1.2022 | Geschäftsführer |
Marco Müller seit 6.5.2013 | Geschäftsführer |
Timo Leicht seit 6.5.2013 | Geschäftsführer |
Alexander Leicht seit 6.5.2013 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
Daten zu Gesellschaftern mit Minderheitsbeteiligung (natürliche Personen) sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 4.76% |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
LEICHT + MÜLLER SYSCOTEC GMBHRemchingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023LEICHT + MÜLLER SYSCOTEC GMBH, RemchingenInhaltsverzeichnis I. Grundlagen des Unternehmens Geschäftsmodell des Unternehmens II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen 2. Geschäftsverlauf 3. Darstellung der Lage des Unternehmens 4. Finanzielle Leistungsindikatoren 5. Vergleich mit der Prognose der Vorperiode III. Prognosebericht IV. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht 2. Chancenbericht 3. Gesamtaussage V. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten VI. Bericht über Zweigniederlassungen VII. Schlusswort I. Grundlagen des Unternehmens Geschäftsmodell des Unternehmens Die LEICHT + MÜLLER SYSCOTEC GMBH, Remchingen (LEICHT + MÜLLER SYSCOTEC) wurde 2005 gegründet und produziert komplexe Hybridteile im Kunststoff-Metall-Verbund in Form von umspritzten Stanzteilen oder kompletten Baugruppen. Für internationale Kunden werden Sensoren in hohen Stückzahlen gefertigt, unter anderem für die Füllstandserkennung in Automobilen. Hierfür sind eine eigene Konstruktion, ein Werkzeug- und Sonderanlagenbau sowie selbst entwickelte hochautomatisierte Produktionslinien vorhanden. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Nach einer Beruhigung der Lieferketten und Energiemärkte verschlechtere sich die konjunkturelle Lage in der Branche und in Deutschland. Aufgrund der anhaltenden Inflation stieg das Zinsniveau im Vergleich zu den Vorjahren deutlich an, was die Nachfrage weiter dämpfte. Im Jahr 2023 glitt die deutsche Wirtschaft in eine Rezession ab. Die Industrie und die eigene Branche waren insbesondere davon betroffen. Die aufgrund von Lieferengpässen in den Vorjahren aufgebauten Bestände wurden abgebaut womit sich die Nachfrage weiter abschwächte. 2. Geschäftsverlauf LEICHT + MÜLLER SYSCOTEC kann dennoch auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken. Die Umsatzerlöse nahmen um rund 11 % zu. Der Rohertrag beträgt TEUR 8.360 (Vorjahr TEUR 7.273). Die Gesamtleistung ist um 7 % auf TEUR 16.596 gewachsen. Der Materialaufwand blieb mit TEUR 8.236 fast unverändert. Die Kosten der Warenabgabe nahmen um 24 % ab. Die durchschnittliche Personalstärke von 62 hat sich zum Vorjahr weiter erhöht und der Personalaufwand hat um rund 4 % auf TEUR 3.453 ebenfalls zugenommen. LEICHT + MÜLLER SYSCOTEC investiert seit Beginn weiter zukunftsorientiert in Fachkräfte. Das Finanzergebnis hat sich gegenüber dem Vorjahr aufgrund höherer Zinsbelastung um 58 % verschlechtert. Das Unternehmensergebnis beläuft sich auf TEUR 1.522. 3. Darstellung der Lage des Unternehmens Die Lage des Unternehmens ist trotz der beschriebenen Herausforderungen für die Weltwirtschaft gut. a) Ertragslage Der Rohertrag beträgt TEUR 8.360 und konnte somit rund 15 % gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden. Die Materialaufwandsquote lag mit 50 % unter dem Vorjahresniveau (53 %). Die Personalaufwandsquote blieb mit 21 % nahezu unverändert zum Vorjahr. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen konnten vor allem aufgrund geringerer Raumkosten um TEUR 126 reduziert werden. Das Finanzergebnis in 2023 hat sich mit -TEUR 174 im Vergleich zum Vorjahr deutlich verschlechtert. Das Unternehmensergebnis beträgt TEUR 1.522 (Vorjahr: TEUR 877) und ist somit in Anbetracht des wirtschaftlichen Umfelds sehr zufriedenstellend. b) Finanzlage Die Finanz- und Liquiditätslage ist gut. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Die kurzfristigen Kreditlinien der Hausbanken mussten wir nicht in Anspruch nehmen. Die Forderungen sind ausschließlich in Euro fakturiert, die Verbindlichkeiten bestehen ebenfalls in Euro. Währungsrisiken bestehen somit keine. Das Zahlungsverhalten der Kunden ist überwiegend sehr gut. Hilfreich ist hierbei, dass mit den Kunden wie auch mit den Lieferanten in der Regel langjährige und erfolgreiche Partnerschaften bestehen. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben ihren Anteil an der Bilanzsumme mit rund 39 % konstant gehalten. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, die unter Ausnutzung von Skonto beglichen werden, sanken deutlich auf 7 % der Bilanzsumme. Die Eigenkapitalquote hat sich ersichtlich auf 34 % erhöht. Die Liquiditätslage war auch im abgelaufenen Geschäftsjahr sicher. c) Vermögenslage Das Geschäftsjahr wurde genutzt um weiter in Zukunftstechnologien zu investieren. Die Investitionen beliefen sich im Geschäftsjahr auf TEUR 2.025, finanziert durch Cash-Flow und Bankdarlehen. Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen haben sich um 12 % auf TEUR 1.186 erhöht und enthielten keine außerplanmäßigen Abschreibungen. Das Anlagevermögen ist erneut um 15 % auf TEUR 6.000 angestiegen. Das Umlaufvermögen nahm gegenüber dem Vorjahr um 7 % zu. Hier haben sich vor allem höhere Vorratsbestände niedergeschlagen. Die Bilanzsumme erhöhte sich zum Vorjahr um TEUR 1.217 auf TEUR 12.553. 4. Finanzielle Leistungsindikatoren Als finanzielle Leistungsindikatoren wählen wir aus den Kennzahlen den Umsatz pro Kopf, die Umsatzrentabilität und den Cash-Flow. Die Geschäftsführer sind bei der Mitarbeiterzahl nicht mitgezählt. Die Umsatzrentabilität berechnen wir mit dem EBIT im Verhältnis zur Gesamtleistung. Der Cash-Flow wird nach der indirekten Methode aus dem Jahresergebnis unter Berücksichtigung von Abschreibungen, längerfristigen Rückstellungen und sonstigen zahlungsunwirksamen Aufwendungen bzw. Erträgen ermittelt. Der Umsatz pro Mitarbeiter beträgt TEUR 262 (TEUR 245 im Vorjahr) und ist damit um 7 % gestiegen, die Umsatzrentabilität erhöhte sich im Geschäftsjahr 2023 deutlich auf 13,7 % und der Cash-Flow konnte auf TEUR 2.808 (TEUR 1.935 im Vorjahr) gesteigert werden. 5. Vergleich mit der Prognose der Vorperiode Aufgrund der Nachfragerisiken in der Automobilindustrie sowie der schwer einschätzbaren Entwicklung der weltweiten Konjunktur war für 2023 von einem Umsatzwachstum von 5 % ausgegangen worden. Das tatsächliche Wachstum des Umsatzes betrug 11 %. III. Prognosebericht Wir haben im Geschäftsjahr trotz der erschwerten Umstände unsere Strategie erfolgreich weiter umgesetzt. Zukunftsweisende Technologie in der Sensorfertigung wurde weiter ausgebaut. Hierdurch verbessert das Unternehmen seine Wettbewerbssituation und ist weniger durch kurzfristige Produktionsverlagerungen oder Verdrängungswettbewerb gefährdet. Der Ausblick für das Folgejahr 2024 ist positiv. Zwar blieb die Auftragslage stark, Veränderungen in der Automobilindustrie und weltweite Krisenpotentiale sorgen jedoch weiter für Unsicherheit in der Absatzplanung. Wir gehen dennoch von einer Umsatzsteigerung von 10 % aus und erwarten erneut ein gutes Jahresergebnis. Beachtliche Änderungen in der Geschäftspolitik sind nicht vorgesehen. IV. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht a) Branchenspezifische Risiken: Die wirtschaftliche Entwicklung bleibt schwer absehbar. Die Nachfrage wurde 2023 zunehmend verhaltener. Die Stabilität der Energiepreise, die Auswirkungen der anhaltenden Ukrainekrise, die neue Krise im Nahen Osten und die noch unklare weitere Zinspolitik sorgen für Unsicherheit. Weiterhin ist ein starker Preisdruck in der Automobilbranche zu spüren, obwohl gerade im Automobilsektor stetig wachsende Qualitätsanforderungen fortlaufende Investitionen erforderlich machen. Für unser Unternehmen ist jedoch diesbezüglich entlastend, dass die Streuung der Kunden breit genug ist, um kurzfristige Schwankungen, wie sie gerade in der Automobilindustrie denkbar sind, besser bestehen zu können. b) Ertragsorientierte Risiken: Der Facharbeitermangel macht sich branchenweit bemerkbar. Durch den Zulauf gut qualifizierter Mitarbeiter und einem Namen als attraktiver Arbeitgeber in der Region gelingt es uns jedoch bisher, die notwendigen Fachkräfte für die Zukunft zu sichern. Stärkere Schwankungen an den Rohstoffmärkten und in den Energiepreisen prägen die Beschaffungs- und Produktionsbedingungen. Der Umgang mit schwankenden Rohstoffpreisen wird in enger Absprache mit den Kunden fortlaufend optimiert. Die Interaktion mit Partnern weltweit wird zunehmend schneller und komplexer. Anforderungen erhöhen sich und mit ihnen auch Haftungsrisiken. Ein regelmäßig aktualisierter Versicherungsschutz gewährleistet als wichtiger Pfeiler im Risikomanagement die Existenzsicherung des Unternehmens. Die Kostenstruktur wird fortlaufend optimiert. c) Finanzwirtschaftliche Risiken: Die gesunde Eigenkapitalbasis und Liquiditätslage des Unternehmens machen Zahlungsengpässe auf absehbare Zeit unwahrscheinlich. Die Entwicklung wird genau beobachtet und es wird mit Vorsicht gewirtschaftet. Künftige Währungsrisiken sind aus aktueller Sicht aufgrund der Euro-Fakturierung nicht erkennbar. 2. Chancenbericht Das Unternehmen ist nach IATF 16949:2016, ISO 9001:2015 und ISO 14001:2015 zertifiziert und wiederholt erfolgreich auch durch Kunden auditiert. Das Qualitätsmanagement trägt dazu bei, Risiken zu minimieren und die Kundenzufriedenheit, und mit ihr eine gute Auftragslage, sicherzustellen. Selbst bei nachlassender Konjunktur, in der ein grundsätzliches Risiko von Produktionsverlagerungen besteht, ist das Unternehmen gut aufgestellt. Denn der Ausbau zukunftsweisender Technologie in der Sensorfertigung führt dazu, dass unser Unternehmen auch zukünftig zu den Technologieführern in diesem Bereich zählt und damit über einen Auftragsbestand verfügt, der schrittweise weniger anfällig für kurzfristige Konjunkturschwankungen wird. Die passenden Aufträge zu dieser Strategie sind vorhanden. Das verlässliche Kennzahlensystem gibt der Geschäftsführung ein Steuerungsinstrument in die Hand, mit dem zeitnah auf Entwicklungen reagiert werden kann. Diese Transparenz erweist sich als sehr nützlich. 3. Gesamtaussage Als Team ging LEICHT + MÜLLER SYSCOTEC gestärkt aus den Krisenjahren hervor und konnte so auch die Herausforderungen des Jahres 2023 bestehen und gleichzeitig den Umsatz deutlich steigern. Dies bringt dem Unternehmen Flexibilität und Schlagkraft angesichts weiterhin volatiler Märkte und vielseitiger Unsicherheiten. Zukünftige Risiken erkennen wir weiterhin im zunehmend internationalen Wettbewerb und Preiskampf. Innovative Technologien, gute Fachkräfte und gesunde Finanzen lassen uns am Fortbestand und nachhaltigen Wachstum von LEICHT + MÜLLER SYSCOTEC nicht zweifeln. Die Geschäftsführung ist sich einig in Strategie und Umsetzung. Das Unternehmen ist hierdurch für die Zukunft gestärkt und gut aufgestellt. Zurzeit sieht die Geschäftsführung keine Risiken, welche den Fortbestand des Unternehmens gefährden. V. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Anlagen in Wertpapiere bestehen nicht. Die Gesellschaft verfügt über einen solventen, größtenteils langjährig partnerschaftlich verbundenen Kundenstamm. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft überwiegend mittels Lieferantenkrediten, grundsätzlich innerhalb der Zahlungs- bzw. Skontofristen. Sofern bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein angemessenes Forderungsmanagement. Wir verfolgen eine konservative Risikopolitik. VI. Bericht über Zweigniederlassungen Zweigniederlassungen von LEICHT + MÜLLER SYSCOTEC gibt es nicht. VII. Schlusswort Unser Unternehmen blickt auf eine sehr positive Entwicklung seit der Gründung 2005 zurück. Diese Entwicklung basiert auf einer soliden Partnerschaft mit Kunden und Lieferanten, dem Einsatz guter Mitarbeiter, generationenübergreifend gelebten Werten eines Familienunternehmens und einem Streben nach Qualität und Innovation. Dieses Erfolgskonzept hat auch in Zukunft Bestand.
Remchingen, 17. Dezember 2024 gez. Alexander Leicht, Geschäftsführer gez. Jasmin Hahn, Geschäftsführerin gez. Timo Leicht, Geschäftsführer gez. Marco Müller, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2023LEICHT + MÜLLER SYSCOTEC GMBH, RemchingenA. Allgemeine Angaben Die LEICHT + MÜLLER SYSCOTEC GMBH hat ihren Sitz in Remchingen und ist im Handelsregister beim Amtsgericht Mannheim unter HRB 716930 eingetragen. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden hinsichtlich der Bewertung und des Ausweises die Vorschriften des Handelsgesetzbuches und die Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages beachtet. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden haben sich gegenüber dem Vorjahr nicht verändert. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 Abs. 2 HGB auf. Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. B. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden I. Anlagevermögen Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer vorgenommen. Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen werden über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer vorgenommen. Zugänge werden ausschließlich nach der linearen Methode abgeschrieben. Für Werkzeuge wurde ein Festwert gebildet. Eine Überprüfung des Wertes erfolgt regelmäßig mindestens alle drei Jahre, letztmalig im Geschäftsjahr 2023. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 800,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. II. Umlaufvermögen Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten oder niedrigeren Zeitwerten, wobei für Lager- und Verwertungsrisiken Abschläge in angemessenem Umfang vorgenommen wurden. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse und Leistungen sind je nach Fertigstellungsgrad zu den angefallenen Herstellungskosten unter Berücksichtigung des handelsrechtlichen Mindestumfangs gemäß § 255 Abs. 2 HGB und unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips nach § 253 Abs. 4 HGB bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Fremdkapitalzinsen sind in den Herstellungskosten nicht enthalten. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag oder dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet, wobei Risiken im Forderungsbestand angemessen berücksichtigt werden. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos und des nachlaufenden Skontoaufwands ist eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr mit 1 % gebildet. Flüssige Mittel werden zum Nennbetrag angesetzt. III. Rückstellungen Die Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutschen Bundesbank zu den jeweiligen Bilanzstichtagen ermittelt wurde, abgezinst. IV. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. C. Erläuterungen der Bilanz-Posten I. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im beiliegenden Anlagespiegel dargestellt. II. Eigenkapital Das im Handelsregister gemäß §§ 5, 7 GmbHG eingetragene Stammkapital beträgt insgesamt EUR 525.000,00 und wurde vollständig eingebracht. III. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Rückstellungen für Verpflichtungen aus dem Personalbereich (TEUR 245) und Gewährleistungen (TEUR 41). IV. Verbindlichkeiten Zum 31. Dezember 2023 bestanden Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahren in Höhe von TEUR 653. In den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 4.073 und in den sonstigen Verbindlichkeiten Beträge in Höhe von TEUR 870 enthalten, die durch Sicherungsübereignung von Anlagevermögen sowie Bürgschaften gesichert sind. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind durch branchenübliche Eigentumsvorbehalte gesichert. D. Sonstige Angaben I. Haftungsverhältnisse Es bestehen folgende Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB: Selbstschuldnerische Bürgschaft aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 1.509 und gesamtschuldnerische Bürgschaft für fremde Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 16. Die Wahrscheinlichkeit der Inanspruchnahme aus Bürgschaften schätzen wir aufgrund der gegenwärtigen Bonität und des Zahlungsverhaltens der Begünstigten in der Vergangenheit als sehr gering ein; Anhaltspunkte für eine andere Beurteilung liegen uns derzeit nicht vor. II. Geschäfte außerhalb der Bilanz Die Gesellschaft hat zur Schonung der Liquidität und zur Optimierung der Bilanzkennzahlen Leasingverträge abgeschlossen. Im Einzelnen:
III. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den oben genannten Leasingverträgen bestehen aus Mietverträgen finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEUR 468 p. a. Innerhalb der Kündigungsfrist beläuft sich die Zahlungsverpflichtung hieraus auf TEUR 2.808. IV. Honorar für Leistungen des Abschlussprüfers Die Angabe der Honorare für den Abschlussprüfer unterbleibt gemäß § 288 Abs. 2 HGB. V. Organe und Organbezüge Mitglieder der Geschäftsführung sind: Alexander Leicht, Diplom-Wirtschaftsingenieur (FH), Neulingen Timo Leicht, Maschinenbautechniker, Neulingen Marco Müller, Maschinenbautechniker, Remchingen Jasmin Hahn, Industriekauffrau, Straubenhardt Die Gesellschaft macht von der Erleichterung des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch. VI. Beschäftigte Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich beschäftigt:
Auszubildende und Praktikanten sind hier nicht berücksichtigt. VII. Beteiligungsverhältnisse Die Gesellschaft besitzt keine Anteile an anderen Unternehmen. VIII. Nachtragsbericht Nach dem Geschäftsjahresende sind keine Vorgänge eingetreten, die von besonderer Bedeutung für die Vermögens,- Finanz- und Ertragslage zum 31. Dezember 2023 sind.
Remchingen, 17. Dezember 2024 gez. Alexander Leicht, Geschäftsführer gez. Jasmin Hahn, Geschäftsführerin gez. Timo Leicht, Geschäftsführer gez. Marco Müller, Geschäftsführer LEICHT + MÜLLER SYSCOTEC GMBH, RemchingenEntwicklung des Anlagevermögens
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 24.02.2025 festgestellt. BestätigungsvermerkWiedergabe des Bestätigungsvermerks Bei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die LEICHT + MÜLLER SYSCOTEC GMBH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der LEICHT + MÜLLER SYSCOTEC GMBH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der dort dargestellten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der LEICHT + MÜLLER SYSCOTEC GMBH für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e. V. (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e. V. (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Darstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Pforzheim, 17. Dezember 2024 AWP
Treuhand GmbH
gez. H. Bischoff, Wirtschaftsprüfer gez. M. Eska, Wirtschaftsprüfer |
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