Werner Schulz GmbHLiquidiert

25451 Quickborn, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Pinneberg HRB 3246 PI
Eingetragen
1.6.2006
Branche
Gas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und KlimainstallationWärme- und KälteverteilungGroßhandel mit Installationsbedarf für Gas, Wasser und Heizung
Gegenstand
Zentralheizungs- und Lüftungsbau-, sowie die Gas- und Wasserinstallation.

Historie

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Management

NameRolle
Carmen Paola Schulz
seit 3.6.2011
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Werner Schulz GmbH

Quickborn/Krs. Pinneberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 171.274,18 170.664,72
I. Finanzanlagen 171.274,18 170.664,72
B. Umlaufvermögen 108.777,97 119.070,43
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 101.403,06 104.399,42
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 7.374,91 14.671,01
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.151,97 1.151,97
Bilanzsumme, Summe Aktiva 281.204,12 290.887,12

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 42.298,61 42.031,52
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 16.466,93 22.190,08
III. Jahresüberschuss 267,09 -5.723,15
B. Rückstellungen 238.088,73 247.501,40
C. Verbindlichkeiten 816,78 1.354,20
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 816,78 1.354,20
Bilanzsumme, Summe Passiva 281.204,12 290.887,12

Anhang


1. ALLGEMEINE ANGABEN
1 Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschrif­ten des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes und unter Be­achtung der ge­sell­schaftsvertraglichen Regelungen aufgestellt.
2 Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im An­hang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
4 Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Von den größenabhängigen Erleichterungen zum Aus­weis der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung (§§ 266 Abs. 1, Satz 3 und 276 HGB) wurde weitestgehend Gebrauch gemacht.
5 Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr unverändert.
2. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN (§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB)
6 Die Ansatzvorschriften der §§ 246 bis 251 HGB wurden beachtet.
7 Unter den Finanzanlagen werden Wertpapiere am Bilanzstichtag zu den  Anschaffungskosten angesetzt.
8 Die Bewertung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen erfolgte grundsätz­lich zum Nominalwert. Risiken waren im Forderungsbestand nicht erkenn­bar.
9 Die Sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert bewertet.
10 Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind durch eine Saldenbes­tätigung der Bank und durch den Kassen­bericht belegt. 
13 Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfül­lungsbetrages passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen be­rücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzin­sungs­zinssätze werden die den Rest­laufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durch­schnittlichen Marktzinssätze der vergangenen 7 Jahre verwendet, wie sie von der Deut­schen Bundesbank gemäß Rück­stellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.
14 Die Verbindlichkeiten wurden vollständig erfasst und grundsätzlich mit dem Erfüllungs-be­trag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungs­beträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten mit dem höheren Tageswert ange­setzt. Verbindlichkei­ten in Höhe von 816,78 € (Vorjahr: 1.354,20 €) sind innerhalb eines Jahres fällig.
15 Ein Wechsel der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vor­jahr fand nicht statt.
3. ERLÄUTERUNGEN ZU DEN POSTEN DER BILANZ UND DER GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG
16 Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB liegen nicht vor.
4. ERGEBNISVERWENDUNG
17 Der Jahresüberschuss von 267,09 € (Vorjahr: Jahresfehlbetrag 5.723,15 €) erhöht den aus dem Vorjahr vorgetragenen Ge­winnvortrag auf 16.734,02 € (Vorjahr: 16.466,93 €).
Die Geschäfts­führung wird der Gesellschafterver­samm­lung vorschlagen, den Bilanz-gewinn auf neue Rechnung vorzutragen.
5. SONSTIGE ANGABEN
18 Während des abgelaufenen Geschäftsjahres war als Geschäftsführerin bestellt: Carmen Schulz, Kauffrau, Quickborn                          
6.   UNTERSCHRIFT  
Quickborn, 1. November 2011
Carmen Schulz
- Geschäftsführerin -

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 01.11.2011 festgestellt.

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