Stammdaten

Register
Amtsgericht Bayreuth HRB 5137
Eingetragen
23.4.2010
Branche
Herstellung von sonstigen Nahrungsmitteln a. n. g.Herstellung von Futtermitteln für NutztiereHerstellung von Würzmitteln und Soßen
Gegenstand
die Lohnherstellung von Nahrungsergänzungsmitteln, orthomolekularen Produkten und diätetischen Lebensmitteln.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

ABJ alive GmbH

Creußen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

ABJ alive GmbH Creußen

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell

Die ABJ alive GmbH ist ein Lohnhersteller für Nahrungsergänzungsmittel. Unsere Kernkompetenzen liegen in der Produktion, Entwicklung sowie Verpackung und Logistik (Versand) von Nahrungsergänzungsmitteln. Wir produzieren nach Kundenrezeptur und bieten hierbei unseren Kunden einen Fullservice. Unsere Beratung für unsere Kunden umfasst die Leistungen Konzipierung, Erarbeitung der Formulierungen, Unterstützung bei der Deklaration und bei der formalen Etikettengestaltung sowie die Prüfung der Verkehrsfähigkeit in dem Zielabsatzmarkt.

Unsere Produktpalette beinhaltet die Herstellung der Nahrungsergänzungsmittel in Form von Hart- und Weichgelatine-Kapseln, Tabletten sowie Pulver- und Granulat-Abfüllung.

Wir produzieren nach IFS und HACCP-Standard. Hierbei setzen wir GMP-geeignete Vollautomaten ein.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Auch im Jahr 2023 haben sich die Trends bei den Nahrungsergänzungsmitteln positiv entwickelt. Gemäß Statista ist die Produktionsmenge von Nahrungsergänzungsmitteln in Deutschland leicht zurückgegangen. Nach 205.910 Tonnen in 2022 wurden im Jahr 2023 204.080 Tonnen erzeugt. Nach Angaben der Marktagentur Mintel ist der Umsatz mit Nahrungsergänzungsmitteln in 2023 hingegen um 4,8 % auf 1,78 Milliarden Euro gestiegen.

2. Geschäftsverlauf und Lage

a. Ertragslage

Das Geschäftsjahr 2023 zeigte einen positiven Geschäftsverlauf.

Das Rohergebnis beläuft sich auf 10.851 TEUR und liegt damit um 567 TEUR über dem Vorjahr (10.284 TEUR). Das Rohergebnis enthält erstmalig aufgrund einer Umgliederung aus den sonstigen betrieblichen Aufwendungen die Kosten für Verpackungsmaterialien (Vorjahr 1.179 TEUR), weil diese im direkten Zusammenhang mit dem Umsatz stehen.

Die Personalkosten befinden sich mit insgesamt 2.854 TEUR auf dem Vorjahresniveau (2.839 TEUR).

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betragen insgesamt 1.089 TEUR (Vorjahr: 2.090 TEUR) und beinhalten im Wesentlichen betriebsnahe Aufwendungen, wie z.B. Lagerraumkosten (220 TEUR, Vorjahr 207 TEUR) und Instandhaltungen für Maschinen und Betriebs- und Geschäftsausstattungen (203 TEUR, Vorjahr 169 TEUR). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen liegen um 1.001 TEUR unter dem Vorjahr, was vor allem durch die Umgliederung der Verpackungskosten aus den sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Materialaufwand verursacht ist. Im Vorjahr waren in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen Kosten für Verpackungsmaterialien in Höhe von 1.179 TEUR ausgewiesen.

Das Jahresergebnis der ABJ alive GmbH im Jahr 2023 beläuft sich auf 4.335 TEUR und liegt damit in Höhe von 832 TEUR über dem Vorjahresergebnis (3.503 TEUR). Das Ergebnis vor Steuern liegt mit 6.479 TEUR ebenfalls über dem Vorjahr (4.944 TEUR). Die Umsatzrendite (Verhältnis Jahresergebnis zum Umsatz) lag damit bei ca. 17,0 % (Vorjahr: 16,9 %).

b. Vermögens- und Finanzlage

Das Gesamtvermögen ist im Geschäftsjahr um 2.134 TEUR auf 14.423 TEUR angewachsen.

Das Vorratsvermögen hat sich um 408 TEUR auf 2.128 TEUR erhöht. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind ebenfalls gestiegen und betragen 1.608 TEUR nach 912 TEUR im Vorjahr.

Die Erhöhung des Finanzmittelbestands um 756 TEUR auf 6.191 TEUR resultiert überwiegend aus dem Cashflow aus der operativen Tätigkeit. Dieser beträgt im Geschäftsjahr 4.108 TEUR (Vorjahr 3.081 TEUR). Dem stehen Investitionen in das Anlagevermögen in Höhe von 640 TEUR sowie Ausschüttungen an Gesellschafter in Höhe von 2.704 TEUR gegenüber.

Das Eigenkapital ist aufgrund von Ausschüttungen in Höhe von 6.216 TEUR, denen das Jahresergebnis in Höhe von 4.403 TEUR gegenüber steht, auf 8.042 TEUR gesunken. Die Eigenkapitalquote beträgt 55,8 % nach 80,1 % im Vorjahr.

Im Jahr 2023 wurden Investitionen in Höhe von 648 TEUR getätigt. Die Investitionen betreffen insbesondere Maschinen sowie Anzahlungen auf Maschinen zur Erweiterung der Produktionskapazitäten.

Die Kapitalstruktur zeichnet sich durch eigenfinanzierte Investitionen und das Vorhalten entsprechender Bankguthaben aus. Die Finanzlage ist daher als stabil und solide zu bezeichnen.

3. Finanzielle Leistungsindikatoren

Zur Steuerung des Unternehmens ziehen wir die Kennzahlen Rohertrag bzw. Rohergebnis und das EBIT heran.

Der Rohertrag ist hingegen moderat um 567 TEUR auf 10.284 TEUR gestiegen. Die unterproportionale Entwicklung liegt in der bereits erwähnten Umgliederung von Verpackungsmaterialkosten begründet. Ihr Anteil an der Gesamtleistung im Vorjahr betrug 5,7 %. Das EBIT konnte aufgrund des Umsatzanstiegs um 1.543 TEUR auf 6.490 TEUR gesteigert werden und liegt damit leicht unter dem im Vorjahr prognostizierten EBIT von 6,7 Mio EUR, was im Wesentlichen auf höhere Rohmaterialpreise zurückzuführen ist.

III. Prognosebericht

Wir erwarten für das Geschäftsjahr 2024 aufgrund der bisherigen Entwicklungen des Marktes für Nahrungsergänzungsmittel und der Marktpositionierung unserer Kunden eine positive Geschäftsentwicklung.

Wir planen für 2024 die Produktionskapazitäten weiter auszubauen, um der höheren Nachfrage unserer Kunden weiterhin gerecht werden zu können.

Das Rohergebnis wird sich voraussichtlich aufgrund der Umsatzsteigerung und geplanten Skalierungseffekten in der Beschaffung auf ca. 11-13 Mio. EUR erhöhen.

Unsere Planung sieht für das Geschäftsjahr 2024 vor, dass das EBIT nochmals über dem EBIT des Geschäftsjahres 2023 liegen wird. Wir planen derzeit mit einem EBIT in einer Höhe von 6-8 Mio. EUR.

IV. Chancen- und Risikobericht

Wir gehen davon aus, dass der Trend in der Gesellschaft sich aktiv mit der Gesundheit zu beschäftigen und hierfür Nahrungsergänzungsmittel als Unterstützung zu nutzen, weiterhin anhält. In Verbindung mit der Marktposition unserer Kunden und deren Entwicklung in dem Segment Nahrungsergänzungsmittel sehen wir die Chance die positive Geschäftsentwicklung der vergangenen Jahre auch weiterhin fortzuschreiben.

Durch die Investitionen in die Erweiterung der Produktionskapazitäten sehen wir uns für größere Aufträge und für die Entwicklung unserer Kunden gerüstet. Unsere Zertifizierungen insbesondere für HACCP und die IFS Food Zertifizierung tragen zur Qualitätssicherung bei und ermöglichen die Herstellung von Produkten, die diese Zertifizierung voraussetzen.

Finanzwirtschaftliche Risiken bestehen grundsätzlich in Form von Ausfallrisiken aus Kundenbeziehungen. Wir begegnen diesem Risiko, wie auch bereits in der Vergangenheit, durch ein konsequentes Forderungsmanagement und Mahnwesen. Darüber hinaus tragen wir diesem Risiko durch Leistung auf Vorkasse und Anzahlung für größere Aufträge Rechnung.

Auf der Beschaffungsseite bestehen Risiken in der Verfügbarkeit, Lieferzeit und der Preisentwicklung der Rohstoffe. Bei unserer auftragsbezogenen Arbeit begegnen wir diesem Risiko durch individuelle Kalkulationen der Aufträge, einer engen Abstimmung mit unseren Kunden und der vorherigen Prüfung von Verfügbarkeiten und Preisentwicklung durch unseren Einkauf.

Weitere finanzwirtschaftliche Risiken sind aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation aktuell nicht erkennbar.

Existenzgefährdende Risiken für das Unternehmen sind derzeit nicht vorhanden. Dies gilt auch vor dem Hintergrund möglicher negativer Effekte durch die genannten Risikofaktoren auf die kurzfristige Ergebnisentwicklung.

 

Bayreuth, 29. März 2024

gez. Anna-Bettina Jürges

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 4.284.380,50 4.054.535,62
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 26.915,00 35.541,00
II. Sachanlagen 4.257.465,50 4.018.994,62
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.081.108,62 2.160.604,62
2. technische Anlagen und Maschinen 1.959.601,00 1.744.326,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 103.029,00 114.064,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 113.726,88
B. Umlaufvermögen 10.127.381,27 8.225.316,51
I. Vorräte 2.128.194,99 1.719.776,34
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.808.681,55 1.070.696,19
1. Forderungen gegen Gesellschafter 37.263,98
2. sonstige Vermögensgegenstände 1.771.417,57 1.070.696,19
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.190.504,73 5.434.843,98
C. Rechnungsabgrenzungsposten 11.478,67 9.771,52
Aktiva 14.423.240,44 12.289.623,65

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 8.042.462,98 9.843.564,67
I. eingefordertes Kapital 25.000,00 12.500,00
1. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
2. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen 0,00 -12.500,00
II. Bilanzgewinn 8.017.462,98 9.831.064,67
davon Gewinnvortrag 9.831.064,67 6.328.653,85
B. Rückstellungen 1.320.488,22 1.546.510,63
C. Verbindlichkeiten 5.060.289,24 899.548,35
1. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 3.500.000,00
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 3.500.000,00
2. sonstige Verbindlichkeiten 1.560.289,24 899.548,35
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.560.289,24 899.548,35
Passiva 14.423.240,44 12.289.623,65

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 10.851.495,32 10.283.920,06
2. Personalaufwand 2.853.574,05 2.838.684,89
a) Löhne und Gehälter 2.456.555,80 2.481.336,41
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 397.018,25 357.348,48
davon für Altersversorgung 4.656,00 4.656,00
3. Abschreibungen 418.702,06 408.085,34
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 418.227,84 408.085,34
davon außerplanmäßige Abschreibungen 6.999,00
b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten 474,22
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.089.231,32 2.090.100,30
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 5.680,60 843,83
davon Erträge aus Abzinsung 30,99
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 12.385,55
davon sonstige Zinsen und ähnliche Aufwendungen aus Abzinsung 59,55
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 2.075.949,47 1.441.698,55
8. Ergebnis nach Steuern 4.407.333,47 3.506.194,81
9. sonstige Steuern 4.466,72 3.783,99
10. Jahresüberschuss 4.402.866,75 3.502.410,82
11. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 9.831.064,67 6.328.653,85
12. Ausschüttung 6.216.468,44
13. Bilanzgewinn 8.017.462,98 9.831.064,67

Anhang

Allgemeine Angaben

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: ABJ alive GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Creußen
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Bayreuth
Register-Nr.: 5137

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf Grundlage der Vorschriften des Handelsgesetzbuches sowie ergänzender Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Gesellschaft weist wie im Vorjahr die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Absatz 2 HGB auf.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Absatz 2 HGB aufgestellt.

Aufgrund einer Umgliederung von Verpackungsmaterialien in den Materialaufwand sind die Positionen 5. a) und 8. in der Gewinn- und Verlustrechnung nicht mit dem Vorjahr vergleichbar. Wäre die Umgliederung im Vorjahr erfolgt, würden sich folgende Vorjahresvergleicheswerte ergeben:

Position Jahreswert 2022 Veränderung Jahreswert nach Umgliederung in 2022
5. a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 10.468.830,15 € 1.179.318,63 € 11.648.148,78 €
8. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.307.260,63 € -1.179.318,63 € 127.942,00 €

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Angaben zur Bilanz

Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte unter der Annahme der Unternehmensfortführung gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB.

Die Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewandt.

Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt:

Anlagevermögen

Immaterielle Vermögensgegenstände

Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Skonti bewertet.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die Vermögensgegenstände werden linear abgeschrieben.

Sachanlagen

Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Skonto, durch die Umbuchung der geleisteten Anzahlungen Anlagen im Bau mit Beginn der Nutzung, bewertet.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die Bauten werden linear abgeschrieben.

Technische Anlagen und Maschinen sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Skonti bewertet.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die Vermögensgegenstände werden linear abgeschrieben.

Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Skonti bewertet.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die Vermögensgegenstände werden linear abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von 250,01 EUR bis 800,00 EUR wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Umlaufvermögen

Vorräte

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren wurden zu Anschaffungskosten bzw. zu aufgelaufenen Herstellungskosten bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nominalwert angesetzt.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten

sind zu Nennwerten bewertet.

Rechnungsabgrenzungsposten

sind zu Nennwerten bewertet.

Rückstellungen

Die Rückstellungen sind aus dem nachfolgenden Rückstellungsspiegel ersichtlich:

Sonstige Rückstellungen und Steuerrückstellungen wurden in Höhe der voraussichtlichen Verpflichtungen nach dem Grundsatz vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dotiert und berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und erkennbaren Risiken.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Verbindlichkeiten sind zu Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Anlagevermögen

Bruttoanlagenspiegel

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel zu ersehen.

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023
EUR
Zugänge Abgänge-
EUR
kumulierte Abschreibungen 31.12.2023
EUR
Abschreibungen Zuschreibungen- vom 01.01.2023 bis 31.12.2023
EUR
Buchwert 31.12.2023
EUR
Buchwert 31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 110.003,60 8.510,25 75.217,85 17.125,25 26.915,00 35.541,00
16.381,00-
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 110.003,60 8.510,25 75.217,85 17.125,25 26.915,00 35.541,00
16.381,00-
II. Sachanlagen Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.366.773,05 7.540,00 293.204,43 87.036,00 2.081.108,62 2.160.604,62
2. technische Anlagen und Maschinen technische Anlagen und Maschinen 2.804.483,45 483.418,15 1.328.300,60 268.143,15 1.959.601,00 1.744.326,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 407.808,54 34.894,44 332.993,16 45.923,44 103.029,00 114.064,00
6.680,82-
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 113.726,88 0,00 113.726,88 0,00
Summe Sachanlagen 5.579.065,04 639.579,47 1.954.498,19 401.102,59 4.257.465,50 4.018.994,62
6.680,82-
Summe Anlagevermögen 5.689.068,64 648.089,72 2.029.716,04 418.227,84 4.284.380,50 4.054.535,62
23.061,82-

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Rechnungsabgrenzungsposten

In der Position Aktive Rechnungsabgrenzungsposten erfolgte die Abgrenzung für Ausgaben > EUR 800,00, die nach dem Bilanzstichtag Aufwand für eine bestimmt Zeit darstellen.

Eigenkapital

Gezeichnetes Kapital

Das Grundkapital beträgt Euro 25.000,00. Es entspricht dem Gesellschaftsvertrag. Zum Bilanzstichtag waren die Einlagen erbracht.

Bilanzgewinn

Als Bilanzgewinn werden ausgewiesen Euro 8.017.462,98

Verbindlichkeiten

Gesamt davon mit einer Restlaufzeit von
bis zu 1 Jahr 1-5 Jahren über 5 Jahren
Erhaltene Anzahlungen 971.352,25 € 971.352,25 € 0,00 € 0,00 €
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 117.013,63 € 117.013,63 € 0,00 € 0,00 €
Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter 3.500.000,00 € 3.500.000,00 € 0,00 € 0,00 €
Sonstige Verbindlichkeiten 471.923,36 € 471.923,36 € 0,00 € 0,00 €
5.060.289,24 € 5.060.289,24 € 0,00 € 0,00 €

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es liegen verschiedene unbefristete Miet- und Leasingverträge vor. Die jährliche Belastung beträgt hierfür 185.768,84 €. Die Restlaufzeit der befristeten Verträge liegt zwischen 1-5 Jahren.

Ergebnisverwendung

Der Bilanzgewinn zum 31.12.2023 in Höhe von Euro 8.017.462,98 soll auf neue Rechnung vorgetragen werden.

Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlungen eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben entsprechend den gesetzlichen Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage zutreffend wieder.

Angaben zu den durchschnittlichen Beschäftigten

Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 50,75 Arbeitnehmer beschäftigt. Sämtliche Arbeitnehmer sind Angestellte.

Geschäftsführung

Zum Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2023 war bestellt:

Frau Anna-Bettina Jürges, Creußen

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Im Berichtszeitraum bestehen Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von € 37.263,98. Verbindlichkeiten gegen den Gesellschafter liegen in Höhe von € 3.500.000,00 vor.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Bayreuth, 29. März 2024

gez. Anna-Bettina Jürges

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 31.05.2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

Bei dem vorstehenden Jahresabschluss (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang) und dem Lagebericht handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt:

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die ABJ alive GmbH, Creußen

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der ABJ alive GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 sowie den Anhang zum 31. Dezember 2023, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der ABJ alive GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

• Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

• Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Sonstiger Sachverhalt

Der Jahresabschluss und Lagebericht der ABJ alive GmbH für das vorherige am 31. Dezember 2022 endende Geschäftsjahr wurde von einem anderen Abschlussprüfer geprüft, der mit Datum vom 17. November 2023 nicht modifizierte Prüfungsurteile zu diesem Jahresabschluss und Lagebericht abgegeben hat.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt.

Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können;

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben;

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben;

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren.

Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann;

• beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt;

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens;

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Hamburg, 31. Mai 2024

AC CHRISTES & PARTNER GmbH
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