PM Werbeagentur GmbHLiquidiert

55444 Schweppenhausen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bad Kreuznach HRB 20721
Eingetragen
30.3.2004
Branche
Tätigkeiten von WerbeagenturenVerlegen von ZeitschriftenVerlegen von Zeitungen
Gegenstand
Der Betrieb einer Werbeagentur

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

25.600 €
50.00%
25.600 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

PM Werbeagentur GmbH

Schweppenhausen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

AKTIVA

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen   3.633   5.237
I. Immaterielle Vermögensgegenstände   2.278   0
II. Sachanlagen   1.355   5.237
III. Finanzanlagen   0   0
B. Umlaufvermögen   92.793   58.763
I. Vorräte   9.268   0
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   79.884   57.428
III. Wertpapiere   0   0
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   3.641   1.335
C. Rechnungsabgrenzungsposten   114   684
D. Aktive latente Steuern   13.245   0
Summe Aktiva   109.785   64.684

PASSIVA

       
  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital   20.183   10.034
I. Gezeichnetes Kapital   51.200   51.200
II. Kapitalrücklage   0   0
III. Gewinnrücklagen   12.547   0
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag   -41.166   -19.778
V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag   -2.398   -21.388
B. Rückstellungen   3.000   3.000
C. Verbindlichkeiten   86.602   51.650
D. Rechnungsabgrenzungsposten   0   0
Summe Passiva   109.785   64.684

Anhang für das Geschäftsjahr zum 31. Dezember 2010

1. Allgemeine Grundsätze zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches, des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrages unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§ 264 ff. HBG) in der Fassung des Bilanzrechts-modernisierungsgesetzes aufgestellt.

Die Vorjahresvergleichszahlen wurden aufgrund des Wahlrechtes des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Zur Verbesserung der Klarheit der Darstellung wurde in der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung auf bestimmte Angaben und Vermerke verzichtet; diese Angaben erfolgen im Anhang.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine GmbH.

2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden einschließlich der Vornahme steuerlicher M aßnahmen

Erworbene immaterielle Anlagenwerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend der steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Steuerliche Sonderabschreibungsmöglichkeiten wurden keine in Anspruch genommen.

Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410 Euro wurden im Jahr des Zuganges in voller Höhe abgeschrieben.

Die in einem Sammelposten eingestellten Vermögensgegenstände wurden fortgeführt, da dem Sammelposten keine wesentliche Bedeutung zugesprochen werden konnte.

Die Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens wurden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bewertet. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedere Wert angesetzt. Auf die Ausübung von Wahlrechten nach § 253 III HGB wurde jedoch verzichtet.

3. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten des Jahresabschlusses

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde keine Pauschalwertberichtigung vorgenommen, da der Forderungsausfall zur Zeit bei null Prozent liegt.

  TEUR
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 74,6
Sonstige Vermögensgegenstände 5,3
(davon)  
- Steuerrückforderungen 4,2

Die Steuerrückforderungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern sowie ein Körperschaftsteuerguthaben in Höhe des Barwertes der Ratenzahlung. Der Anspruch auf Auszahlung des Körperschaft-steuerguthabens gem. § 37 Abs. 5 KStG beträgt 1.670 EUR und erfolgt in den Jahren 2008 bis 2017 in gleichen Teilbeträgen.

Steuerliche Verlustvorträge wurden bei der Berechnung aktiver latenter Steuern in Höhe der innerhalb der nächsten fünf Jahre zu erwartenden Verlustverrechnung berücksichtigt. Zum 01.01.2010 ermittelt sich aus der Nuzung der Verlustvorträge eine erwartete Steuerentlastung von 12.350 Euro, für die aktiv latente Steuern gebildet wurden. Da die latenten Steuern aus der Erstanwendung des § 274 HGB resultieren, wurden sie erfolgsneutral gegen Gewinnrücklagen eingebucht. Zum 31.12.2010 wurde der latente Steueranspruch auf 13.245 Euro wertberichtigt. Das ergab einen Steuerertrag von 895 Euro, der erfolgswirksam in der Gewinn- und Verlustrechnung erfasst wurde.

Die Bewertung der Rückstellungen wurde nach vernüftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Somit ergibt sich bei der Aufbewahrungsrückstellung ein Zuführungsbetrag zum 01.01.10 in Höhe von 313 Euro sowie ein Abzinsungsertrag in Höhe von 595 Euro, welcher ebenfalls ergebnisneutral in die Gewinnrücklage eingestellt wurde. Zum 31.12.2010 wuden die Buchungen erfogswirksam in der Gewinn- und Verlustrechnung erfasst. Die handelsrechtliche Zuführung zur Aufbewahrungsrückstellung betrug 331 Euro, der Abzinsungsertrag 644 Euro. Steuerrechtlich bleibt es bei der Bewertung mit 3.000 Euro. Augrund des Unterschiedes mindert sich die bestehende Steuer-latenz.

Pensionsverpflichtungen wurden keine eingegangen.

Verbindlichkeiten wurden nach § 253 Abs. 1 S.2 HGB mit ihrem Erfüllungsbetrag berücksichtigt. Alle Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 63.060,18 Euro wurden im Folgejahr beglichen. Alle sonstigen Verbindlichkeiten bis auf eine Verbindlichkeit gegen Gesellschafter in Höhe von 2.070,19 Euro wurden ebenfalls im Folgejahr beglichen. Der hohe Anteil der Verbindlichkeiten aus Steuern von 14.834,23 Euro resultiert zum größten Teil aus der Umstellung von der "SOLL - Versteuerung" zur "IST - Versteuerung" im Jahr 2010. Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit lagen nicht vor.

Angaben der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestanden in Höhe von 6.263,38 Euro.

Ausleihungen und Forderungen gab es keine.

4. sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB lagen zum Bilanzstichtag nicht vor.

Es bestehen branchenübliche Sicherheitsvorbehalte.

Eventualverbindlichkeiten liegen nicht vor.

5. Organe, Organkredite und Aufwendungen für Organe

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Während des abgelaufenen Wirtschaftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch die beiden Geschäftsführer, Katharina Haseloff und Peter Ulrich geführt.

Kredite an Geschäftsführer

Es wurden keine Vorschüsse oder Kredite gewährt.

 

Peter Ulrich

Katharina Haseloff

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