Bottega + Ehrhardt Architekten GmbH
Selbe AdresseArchitekturbüros für Hochbau
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Siegfried Spitaler seit 17.12.2024 | Prokura |
Dirk Jörg Pfeiffer seit 19.1.2011 | Geschäftsführer |
Klaus Hellmick seit 19.1.2011 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 33.33% | |
| 33.33% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Heat and Power Engineering GmbHStuttgartJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014BilanzAktiva
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde auf Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Die Bilanz wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften des § 266 HGB unter Berücksichtigung der für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde die Darstellung nach dem Gesamtkostenverfahren i.S.d. § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Währungsumrechnungen erfolgten jeweils zum Devisenkassamittelkurs am Einzahlungs- oder Auszahlungstag. Aufgrund der Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB verzichtete die Gesellschaft auf den Ansatz von latenten Steuern. Die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten. II. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungsmethoden Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist. Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet: Anlagevermögen Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Die Zugänge zum Anlagevermögen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich gewährter Skonti und Nachlässe erfasst. Im Zugangsjahr wird der Abschreibungssatz pro rata temporis ermittelt. Die Abgänge zum Anlagevermögen wurden zu Restwerten nach Berücksichtigung zeitanteiliger Abschreibungen angesetzt. Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaffungskosten, vermindert um die planmäßigen linearen Abschreibungen, bewertet. Als Nutzungsdauer wurde bei Software drei Jahre unterstellt. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 410,00 wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Es wurde gleichzeitig die Fiktion unterstellt, dass im Jahr des Zugangs direkt wieder der Abgang erfolgte. Die Anteile an verbundenen Unternehmen bzw. Beteiligungen wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wurde dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen wurden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen. Umlaufvermögen Die unfertigen Leistungen wurden zu durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben den Fertigungslöhnen auch die Material- und Fertigungsgemeinkosten. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Delkredererisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Der Ansatz von Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten erfolgte zum Nennwert. Soweit es sich um Fremdwährungsbestände handelt, erfolgte die Umrechnung zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag oder einem niedrigeren beizulegenden Wert. Rückstellungen Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Abzinsungen waren nicht vorzunehmen. III. Angaben zur Bilanz 1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Es bestehen keine Forderungen aus Lieferungen und Leistungen mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr. Die sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von EUR 550,00 eine Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr. Es handelt sich hierbei um eine Mietkaution. 2. Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten Der Ausweis betrifft abzugrenzende Aufwendungen des Folgejahres, die im vorliegenden Geschäftsjahr geleistet wurden. 3. Eigenkapital/Ergebnisverwendung Die Geschäftsführer schlagen vor, den Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr in Höhe von EUR 5.840,68 in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen. IV. Sonstige Pflichtangaben Im Geschäftsjahr waren, ermittelt nach § 267 Abs. 5 HGB, 3 Angestellte beschäftigt. Die Geschäftsführung oblag im Geschäftsjahr den einzelvertretungsberechtigten und von § 181 BGB befreiten Geschäftsführern, Herrn Hellmick und Herrn Pfeiffer. Die Angabe der Vergütung und Pensionsverpflichtungen der Geschäftsführung nach § 285 Nr. 9a und Nr. 9b HGB unterbleibt gemäß § 286 Abs. 4 HGB. Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern1.1.2014 - 31.12.2014Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 54.179,01 EUR. 1.1.2013 - 31.12.2013Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 28.215,02 EUR. sonstige Berichtsbestandteile
Stuttgart, den 17.06.2015 Klaus Hellmick Dirk Pfeifer Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 17.06.2015 festgestellt. |
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