the LINK GmbH
Selbe AdresseTätigkeiten von Werbeagenturen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Heino Axel Oskar Franz Wittmer seit 5.9.2012 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
LMI GmbHMünchenKonzernabschluss zum 30. September 2015Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2014 bis zum 30. September 20151. Geschäfts- und Rahmenbedingungen Die LMI GmbH stellt einen Konzernabschluss und Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2014 bis zum 30. September 2015 auf. Eine Konsolidierungspflicht ist nach § 290 Abs. 2 Nr. 2 HGB gegeben. Die Geschäftstätigkeit der LMI GmbH erstreckt sich in der Verwaltung von eigenem Vermögen und dem Halten von Beteiligungen. Zum Abschlussstichtag fungiert die Gesellschaft als Holdinggesellschaft für drei eigenständig agierende Unternehmensgruppen bei denen sowohl die Geschäftsführung als auch der Gesellschafterkreis unabhängig voneinander sind. Der Konzern setzt sich aus drei Unternehmensgruppen zusammen und ist in zwei Geschäftsbereiche eingeteilt, zum einen in die Produktionssparte sowie zum anderen in die Vermögens- und Immobilienverwaltung. Durch eine Änderung des Konsolidierungskreises wird die Unternehmensgruppe mit den Bereichen Kabinen, Kunststoff und Technologie entkonsolidiert. Im Zuge dessen soll es im kommenden Geschäftsjahr zu einem Wechsel der Unternehmensgruppe kommen. 1.1 Allgemeine wirtschaftliche Rahmenbedingungen Produktionssparte Die gesamtwirtschaftliche Lage im Euroraum entwickelte sich im vergangen Geschäftsjahr positiv. Während zum Ende des Jahres 2014 in Frankreich, Italien und Griechenland wirtschaftliche Probleme herrschten, hatten im Frühjahr 2015 alle Länder des Euroraums mit Ausnahme von Frankreich positive Wachstumsraten. Insbesondere die deutsche Wirtschaft befand sich im Frühjahr 2015 in einem kräftigen Aufschwung, der sich derzeit aufgrund der schwachen Weltkonjunktur etwas verhaltener zeigt. Insgesamt entwickelten sich unsere Hauptmärkte (Baumaschinen, Stapler, Material Handling sowie LKW und Automotive) im abgelaufenen Geschäftsjahr weitgehend stabil, jedoch war eine leichte Konsolidierung in Teilmärkten spürbar. Vor allem im Sektor Landmaschinen war ein erneutes Minus zu verzeichnen, das jedoch von der positiven Entwicklung in anderen Bereichen deutlich überlagert wurde. Die insgesamt positiven Entwicklungen spiegeln sich in einem deutlichen Umsatzanstieg der Gruppe im Geschäftsjahr wider. Für die folgenden Geschäftsjahre sehen wir entsprechend der derzeit positiven makroökonomischen Rahmenbedingungen (z. B. sinkende Arbeitslosenzahlen, mäßige Inflation insbesondere in Europa) sowie unseren Vorschauen von Kunden und Beratungsunternehmen (Freedonia, Statistica, Oliver Wyman) weiterhin stabile Märkte mit Wachstumsraten über der Inflation. Die anhaltende wirtschaftliche Dynamik wird vor allem durch die Binnenwirtschaft getragen, insbesondere von den Konsumausgaben und den Wohnungsbauinvestitionen. Weiterhin günstig auf die wirtschaftliche Entwicklung wirken der niedrige Ölpreis und der vergleichsweise schwache Eurokurs. Dämpfend wirkt sich hingegen der Wachstumsrückgang in vielen Schwellenländern aus. Der Zustrom von Flüchtlingen wirkt sich zunächst nur wenig auf den Arbeitsmarkt aus, dennoch werden sich neue, gewaltige Herausforderungen für Deutschland und Europa ergeben. Die Bundesregierung setzt sich außerdem intensiv für eine zügige und nachhaltige Arbeitsmarktintegration der Flüchtlinge mit guter Bleibeperspektive ein (BMWi). Immobilien- und Vermögenssparte Die Immobilienwirtschaft ist eng mit der Entwicklung der Gesamtwirtschaft verflochten, vor allem die Nachfrage nach Gewerbeimmobilien wird von dem Wirtschaftswachstum stark beeinflusst. Die vergangenen Jahre der Rezession haben die Expansionspolitik der Unternehmen gebremst und deren Flächenbedarf reduziert. Nach der Wirtschafts- und Finanzkrise erholte sich die Weltwirtschaft seit dem Jahr 2010 jedoch schneller als erwartet. Das derzeit zu beobachtende Umfeld mit weiterhin niedrigen Hypothekenzinsen und günstigen Finanzierungsbedingungen erhöht die Nachfrage privater und institutioneller Anleger nach Immobilien. Der gewerbliche Immobiliensektor unterliegt wie auch andere Wirtschaftszweige deutlichen Globalisierungstendenzen. Infolge der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise kam es 2008 und 2009 zu einem heftigen Einbruch des weltweiten Investitionsvolumens. Grenzüberschreitende Immobilieninvestitionen haben seither wieder deutlich zugenommen und werden auch in den kommenden Geschäftsjahren weiter ansteigen. Wie die Entwicklung der Immobilienverwaltung ist die Vermögensverwaltung eng mit der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung verzahnt. So konnten die Aktienmärkte in 2014 und 2015 erneut eine solide Aufwärtsbewegung verzeichnen. In 2015 wurde der Leitzins weiter gesenkt und weitere Maßnahmen der EZB führten zu einer erheblichen Abwertung des Euro im Verhältnis zum Dollar. 2. BranchenentwicklungDie gesamtwirtschaftliche Lage im Euroraum entwickelte sich im vergangen Geschäftsjahr positiv. Während zum Ende des Jahres 2014 in Frankreich, Italien und Griechenland wirtschaftliche Probleme herrschten, hatten im Frühjahr 2015 alle Länder des Euroraums mit Ausnahme von Frankreich positive Wachstumsraten. Insbesondere die deutsche Wirtschaft befand sich im Frühjahr 2015 in einem kräftigen Aufschwung, der sich derzeit aufgrund der schwachen Weltkonjunktur etwas verhaltener zeigt. Insgesamt entwickelten sich die Hauptmärkte der Produktionssparte (Baumaschinen, Stapler, Material Handling sowie LKW und Automotive) im abgelaufenen Geschäftsjahr weitgehend stabil, jedoch war eine leichte Konsolidierung in Teilmärkten spürbar. Vor allem im Sektor Landmaschinen war ein erneutes Minus zu verzeichnen, das jedoch von der positiven Entwicklung in anderen Bereichen deutlich überlagert wurde. Die insgesamt positiven Entwicklungen spiegeln sich erneut in einem deutlichen Umsatzanstieg der gesamten Gruppe im Geschäftsjahr wider. In den Bereichen Kunststoff und Kabinen werden für das folgende Geschäftsjahr weitgehend stabile Rahmenbedingungen erwartet. In Teilmärkten wird von einer Konsolidierung ausgegangen, die sich in leicht rückläufigen Umsatzerlösen ausdrücken wird. Im Segment Lastkraftwagen zeigt sich insgesamt eine positive Entwicklung und die Zulassungszahlen für neue Lastkraftwagen über 3,5 t in Europa (EU28 + EFTA) nehmen deutlich zu. Die Nachfrage nach Personenkraftwagen hat in 2014 weltweit nochmals deutlich zugenommen. Die Zahl der Neuzulassungen stieg im Vergleich zu 2013 um 4,1 % auf 76 Mio. Fahrzeuge (Quelle: VDA). Hauptabsatzmärkte sind weiterhin China, die USA und Westeuropa. Im 1. Halbjahr 2015 haben sich die Zuwächse bei den weltweiten Zulassungen auf 1,4 % abgeschwächt. Durch die Eintrübung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in China, hat sich der Anstieg der Neuzulassungen dort deutlich verlangsamt, wenngleich der Zuwachs noch 6,3 % betrug. Im Bereich der Elektromobilität haben sich die hohen Erwartungen bisher noch nicht erfüllt. International wird die Elektromobilität jedoch immer mehr als Schlüssel für ein nachhaltiges und ressourcenschonendes Mobilitätssystem gesehen und an Bedeutung gewinnen. 3. Entwicklung der ProduktionssparteAuch in diesem Geschäftsjahr 2014/2015 konnte die Sparte Kabinen einen leichten Umsatzanstieg von 4,7 % verzeichnen. Die inländischen Werke und die Werke in Ost-Europa, konnten einen deutlichen Umsatzanstieg von ca. 8% erzielen. Dieser Umsatzzuwachs konnte durch Neuaufträge sowie durch erhöhte Abrufzahlen bzw. Folgeaufträge bei Bestandskunden generiert werden. Die Werke in Frankreich und Belgien konnten im abgelaufenen Geschäftsjahr ihre Umsätze im Vergleich zum Vorjahr stabil halten. Die erforderliche Anpassung der Kostenstruktur wurde eingeleitet und wird zu einer Verbesserung des operativen Ergebnisses führen. Die Eigenkapitalposition wurde durch Einlagen konzernfremder Gesellschafter in Höhe von EUR 7 Mio gestärkt. Der aufgrund der Ergebnissituation der französischen Tochter entstehende Liquiditätsbedarf wurde über die Holding der Kabinengruppe gedeckt. In der Sparte Kunststoff konnte im Geschäftsjahr 2014/15 das Umsatzvolumen infolge der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und der positiven Marktentwicklung im Bereiche LKW erneut gesteigert werden. Durch den Start der Serienfertigung von Strukturbauteilen aus carbonfaserverstärkten Kunststoffen (CFK) sowie den Aufbau und Anlauf des neuen CFK-Bearbeitungszentrums am Standort Hohenossig bei Leipzig konnte der Bereich Automotive nochmals deutlich gestärkt werden. Der konsequente Ausbau unserer Kerntechnologien und deren Weiterentwicklung tragen zusammen mit der Kompetenz und Leistungsfähigkeit in den Bereichen Entwicklung / Konstruktion, Prototypen- / Vorserienbau, Serienproduktion und Logistik zur Festigung unserer Marktstellung bei den Kunden bei. Die Sparte Technologie konnte in diesem Geschäftsjahr ihre Umsatz- und Ergebnisziele erfüllen. Durch eine überdurchschnittliche Investitionstätigkeit in den letzten Jahren verfügt das Unternehmen heute über modernste Ausstattung in der Zerspanungs- und Messtechnik und hat durch hohe Kompetenz in der Herstellung von Cubing-Systemen für die Automobilindustrie eine bedeutende Marktstellung erworben. Die geplanten Umsatzziele als auch das EBITDA konnten deutlich übertroffen werden. Das Konzernergebnis vor Steuern liegt, wie prognostiziert, in der Gewinnzone. 4. Entwicklung der Vermögensverwaltungs- und ImmobiliensparteIm Immobilienbereich stellt der Schwerpunkt der Aktivität die Vermittlung und Betreuung von Immobilien dar. In den letzten Jahren konnten die erzielten Marktanteile gehalten bzw. weiter ausgebaut werden. Im Geschäftsjahr 2014/2015 wurde weiterhin die Entwicklung von Neu- und Bestandsimmobilien verfolgt. Die Vermögensverwaltung betreibt weiterhin ein ausgewogenes Portfoliomanagement um nachhaltige Wertsteigerungen zu erreichen. Aufgrund der soliden Kursentwicklung des vergangenen Geschäftsjahres konnten Vermögenszuwächse und damit Kursgewinne realisiert werden. Die Gruppe ist dabei sowohl direkt in Aktien, Anleihen und Zertifikate als auch in Aktien- und Rentenfonds investiert. Weiterhin ist das Portfolio durch Edelmetalle und ausgewählte Direktanlagen abgerundet. Geographisch ist das Portfolio weltweit diversifiziert mit Schwerpunkt im Euroraum sowie Nordamerika. Erträge werden sowohl aus Kupons und festverzinslichen Papieren vereinnahmt als auch in Form von Kursgewinnen realisiert. Kursverluste stehen dem - soweit im Rahmen der regelmäßigen strategischen Umschichtung des Portfolios unvermeidbar - gegenüber. Weiterhin werden Gewinne und Verluste aus Währungsumrechnung aufgrund der Anlage in Fremdwährungen realisiert. 5. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslagea. Ertragslage In der Produktionssparte erzielte das Segment Kabinen im Geschäftsjahr Umsatzerlöse von EUR 337 Mio., (Vj. EUR 322 Mio.) was einem Anstieg von 4,7 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Das Segment Kunststoff erzielte Umsatzerlöse von EUR 134 Mio. (Vj. EUR 122 Mio.) und liegt somit mit ca. 10 % über dem Vorjahresumsatz. Der Anstieg wurde vor allem aus dem Seriengeschäft generiert. Dabei sind die Bereiche LKW (+TEUR 6.787 bzw. 7,7 %) und Automotive/PKW (+TEUR 10.663 bzw. 70,8 %) hervorzuheben. Das Ergebnis dieser Sparte konnte im Vergleich zum Vorjahr von TEUR 2.891 auf TEUR 7.562 mehr als verdoppelt werden. Die Sparte Technologie mit einem externen Umsatzanteil von rund 50 % erzielte Außenumsatzerlöse von EUR 5 Mio. Das Ergebnis hat sich im Vergleich zum Vorjahr von TEUR 203 auf TEUR 378 nahezu verdoppelt. In der Sparte Immobilien und Vermögensverwaltung konnte im Geschäftsjahr 2014/2015 einen Umsatz von TEUR 1.026 erzielen, was einem Umsatzanteil von 0,21 % des Konzernumsatzes entspricht. Insgesamt konnte bei Umsatzerlösen in Höhe von TEUR 480.063, ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in Höhe von TEUR 10.434 erzielt werden. b. Finanzlage Den Bankverbindlichkeiten von TEUR 58.871 (Vj. TEUR 51.506) sind in Höhe von TEUR 48.612 (Vj. TEUR 42.385) kurzfristiger Natur. Diesen stehen flüssige Mittel von TEUR 34.335 (Vj. TEUR 44.176) gegenüber. Die Finanzierungsstrategie des Konzerns sowie deren operative Umsetzungen zeichnen sich weiterhin durch Stabilität und Nachhaltigkeit aus. Die Sicherung der Zahlungsfähigkeit ist die oberste Maxime des Finanz- und Liquiditätsmanagements der LMI-Gruppe. Die Liquiditätsentwicklung stellt sich wie folgt dar:
c. Vermögenslage Überblick Die Konzernbilanzsumme zum 30.9.2015 beträgt TEUR 525.938 (Vj. TEUR 516.965). Die Vermögensstruktur der LMI-Gruppe ist insbesondere durch die Neustrukturierung des Anlageportfolios in der Sparte Immobilien- und Vermögensverwaltung beeinflusst. Hier wurde eine stärkere Diversifizierung der Anlagen vorgenommen. Zudem wurden in der Produktionssparte die Vorratsbestände erneut um ca. 10 % reduziert. Das Eigenkapital beträgt TEUR 361.687 (Vj. TEUR 364.028). Die EK-Quote zum Bilanzstichtag am 30. September 2015 beträgt damit 68,8 % und hat sich gegenüber dem Vorjahr marginal um 2,6 Prozentpunkte verringert. Im Übrigen ist die Kapitalstruktur der LMI-Gruppe bis auf stichtagsbedingte Schwankungen weitestgehend stabil im Vergleich zum Vorjahr. d. Investitionen In der Produktionssparte wurden im Geschäftsjahr 2014/15 EUR 16,5 Mio. investiert. Schwerpunkte der Investitionstätigkeit waren die Bereiche Kabinen (Inland) mit ca. EUR 2,5 Mio., der Bereich Kunststoff mit ca. EUR 8,0 Mio. sowie die Kabinenwerke in Frankreich mit EUR 2,3 Mio. und Rumänien mit ca. EUR 1,6 Mio. Im Bereich Vermögensverwaltung wurden insgesamt Finanzanlagein Höhe von TEUR 72.537 erworben. Den Investitionen stehen Abgänge aus dem Anlagevermögen zu Restbuchwerten in Höhe von TEUR 89.034 gegenüber. Der überwiegende Teil der Zu- und Abgänge entfällt somit auf die Vermögensumschichtung im Rahmen der Vermögensverwaltung. Es wurden entsprechende Kursgewinne in Höhe von TEUR 7.960 und Kursverluste in Höhe von TEUR 3.914 realisiert. e. Zusammenfassung zur wirtschaftlichen Lage Die Produktionssparte Gruppe hat sich im abgelaufenen Geschäftsjahr in nahezu allen Bereichen positiv entwickelt. Besonders erfreulich ist die Entwicklung im Bereich Kunststoff, wo durch das neue Werk in Hohenossig eine positive Weichenstellung für die Zukunft getroffen wurde. Gleichzeitig wurden neue Technologien insbesondere im Segement Kunststoff und Technologie entwickelt. Der Kabinenbereich konnte sowohl die Produktivität als auch die Umsatzerlöse verbessern. Das Französische Werk konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr stabilisiert werden. Beeinträchtigt wurde die Produktionssparte jedoch durch die Ergebnissituation des Werkes in Frankreich. Die eingeleiteten Maßnahmen zur Sanierung des Werkes konnten sich noch nicht vollständig niederschlagen. Die Ergebnissituation der kommenden Geschäftsjahre wird vor dem Hintergrund der Sanierungsmaßnahmen kurzfristig nochmals belastet werden. Ungeachtet dessen geht die Geschäftsführung davon aus, dass eine Verbesserung des operativen Gesamtergebnisses eintritt. Im Bereich der Vermögensverwaltung konnten trotz Wertschwankungen und vereinzelt notwendiger Wertberichtigungen solide Kursgewinne im Rahmen von Vermögensumschichtungen realisiert werden. Weiterhin vereinnahmt dieser Bereich nachhaltige Erträge aus festverzinslich Papieren, Dividenden sowie Erlöse aus Vermietung und Verpachtung. In der Gesamtschau kann aus Konzernsicht in allen Bereichen von einer positiven Geschäftsentwicklung gesprochen werden. 6. PersonalDer Personalstand lag im Jahresdurchschnitt bei Mitarbeitern 2.827 (Vj. 2.693), dies bedeutet einen Anstieg von 134 Mitarbeiter. 7. Forschung und EntwicklungDie Kosten der laufenden technologischen Weiterentwicklung in den Sparten Kabinen, Kunststoff und Technologie im Rahmen zahlreicher kontinuierlicher Verbesserungsprojekte werden nicht gesondert erfasst. 8. Risikomanagementziele und RisikomanagementOperative Risiken des Konzerns liegen vor allem im Wettbewerb. Diesen Risiken wurde im abgelaufenen Geschäftsjahr in der Kabinen- und Kunststoffsparte durch konsequenten Ausbau der Kompetenz als Systemlieferant mit einer leistungsfähigen Entwicklung, innovativen Technologien, hohem Qualitätsstandard und optimierten Logistikprozessen begegnet. Die finanzwirtschaftlichen Risiken wurden durch das Risikomanagement der Gruppe weitgehend minimiert. Das Forderungsausfallrisiko wurde durch Konzentration auf leistungsfähige Kunden, Bonitätsprüfung bei Neukunden und teilweise bestehende Warenkreditversicherung begrenzt. Währungsrisiken bestehen insbesondere für das Kabinenwerk in der Tschechischen Republik, da die Erträge in EUR anfielen, etwa ein Drittel der Kosten jedoch in CZK anfielen. Des Weiteren bestanden Währungskursrisiken für das Kabinenwerk in Belgien. Weiterhin kauften einige Gesellschaften der Gruppe in größerem Maße in USD ein. Die USD-Risiken wurden zum Teil über Termingeschäfte abgesichert. Die Risiken aus den überschaubaren Rohmaterialeinkäufen in JPY wurden bis dato nicht abgesichert. In der Vermögensverwaltungssparte wird Währungsrisiken insbesondere durch die Diversifikation über unterschiedliche Währungen begegnet. Zinsänderungsrisiken bestehen lediglich für kurzfristige Kreditinanspruchnahme, werden jedoch durch das Management überwacht und bei Bedarf gegen Schwankungen abgesichert. Liquiditätsrisiken einzelner Tochterunternehmen wurden durch die rollierende Cash-Planung rechtzeitig erkannt, so dass die Konzernleitung rechtzeitig reagieren kann. Die Entwicklung in der Vermögensverwaltung wird entscheidend von der Zins- und Kursentwicklung abhängig sein. Hier ist aufgrund der Zinspolitik der EZB, aber auch der japanischen und der amerikanischen Notenbank nicht damit zu rechnen, dass die Zinsen in den nächsten Jahren spürbar steigen werden. Weiterhin werden die Finanzmärkte stark vom geopolitischen Umfeld beeinflusst. Dem Risiko der negativen Entwicklung wird insbesondere durch eine konservative Anlagestrategie, Diversifizierung sowie permanente Überwachung Rechnung getragen. 9. Ereignisse nach dem BilanzstichtagZum 1. Oktober 2015 werden die Sparten Kunstsoff, Kabinen und Technologie entkonsolidiert. Darüber hinaus gab es nach dem Bilanzstichtag keine wesentlichen Ereignisse mit Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns, die nicht bereits im Abschluss berücksichtigt worden sind. 10. Chancen und Risiken der künftigen EntwicklungFür das Geschäftsjahr 2015/16 wird durch die Entkonsolidierung der Bereiche Kunststoff, Kabinen, und Technologie innerhalb der Produktionssparte ein deutlicher Umsatzrückgang erwartet. Ein Effekt aus dem Zugang neuer Sparten , insbesondere innerhalb der Produktionssparte würde dies voraussichtlich nur teilweise kompensieren, lässt sich jedoch derzeit noch nicht prognostizieren. Ebenso ergeben sich aufgrund des Wechsels der Unternehmensgruppe neuartige Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung für den Konzern. Dies lassen sich zum jetzigen Zeitpunkt ebenfalls noch nicht abschätzen. Zukünftige Risiken aus der Kabinen-, Kunststoff- und Technologiesparte ergeben sich für den Konzern aufgrund der Änderung des Konsolidierungskreises nicht mehr. Im Bereich der Vermögens- und Immobilienverwaltung ist der Konzern sowohl Zinsänderungsrisiken als auch Risiken aufgrund von realwirtschaftlichen Ereignissen ausgesetzt.
München, den 29. September 2016 gez. Heino-A. Wittmer Die Geschäftsleitung Konzern-Bilanz zum 30. September 2015Aktiva
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Oktober 2014 bis zum 30. September 2015
Konzern-Kapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2014 bis zum 30. September 2015
Entwicklung des Konzerneigenkapitals für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2014 bis zum 30. September 2015
Konzern-Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2014 bis 30. September 2015Allgemeine Hinweise Der vorliegende Konzernabschluss wurde gemäß §§ 290 ff. HGB aufgestellt. Zur Klarheit und Übersichtlichkeit des Konzernabschlusses wurden einzelne Posten der Konzernbilanz und Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst. Diese Posten sind im Anhang gesondert erläutert. Die für einzelne Positionen geforderten Zusatzangaben wurden ebenfalls in den Anhang übernommen. Die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Tätigkeitsbereich Gegenstand der Unternehmensgruppe ist zum einen der Erwerb, die Verwaltung und Veräußerung eigenen Vermögens, insbesondere von Gesellschaftsanteilen sowie Gründung, Erwerb oder mittelbare und unmittelbare Beteiligung an in- und ausländischen Unternehmen. Zum anderen die Entwicklung, Herstellung und der Vertrieb von Zulieferteilen für die Kfz-Industrie, Baumaschinen- und Traktorsicherheitskabinen, Werkzeugen und sonstigen Ersatzteilen. Konsolidierungskreis Der Konzernabschluss umfasst die LMI GmbH, München, mit einem Stammkapital von TEUR 25 sowie die folgenden jeweils nach § 290 Abs. 2 Nr. 2 HGB einbezogenen inländischen und ausländischen Tochterunternehmen, wobei der Kapitalanteil jeweils 0% beträgt. Die Beherrschung der direkten Beteiligungen ergibt sich aus dem Bestellungs- oder Abberufungsrecht für die Mehrheit der Leitungsorgane gem. § 290 Abs. 2 Nr. 2 HGB. Im Geschäftsjahr wurden folgenden Gesellschaften konsolidiert:
Das folgende Unternehmen wurde at equity gem. § 311 Absatz 1 HGB miteinbezogen:
1) Jahresabschluss zum 31.03.2014 Das folgende 100%-Tochterunternehmen wurde analog § 296 Abs. 2 HGB wegen untergeordneter Bedeutung für die Vermögens-, Finanz und Ertragslage des Konzerns nicht in den Konzernabschluss einbezogen:
1) Jahresabschluss zum 30.06.2014 Stichtag Der Konzernabschlussstichtag ist der 30.09.2015. Bilanzstichtag der in den (Teil-)Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen ist der 30. Juni 2015. Da diese Stichtage nicht mehr als drei Monate vom Bilanzstichtag des Mutterunternehmens abweichen, erfolgte keine Aufstellung von Zwischenabschlüssen. Vorgänge von besonderer Bedeutung für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns haben sich zwischen dem Abschlussstichtag der einbezogenen Tochterunternehmen und dem Konzernabschlussstichtag nicht ergeben. Konsolidierungsgrundsätze Die LMI GmbH, München, hat als Muttergesellschaft ihren Jahresabschluss zum 30. September 2015 unter Beachtung der handelsrechtlichen Vorschriften aufgestellt. In den Konzernabschluss sind neben der Mutter alle direkt und indirekt gehaltenen Tochterunternehmen einbezogen, sofern nicht besondere Ausschlussgründe vorlagen. Tochterunternehmen, an denen die Mutter direkt oder indirekt mehr als 50 % der Anteile hält oder bei denen die Mutter einen beherrschenden Einfluss ausübt, werden nach den Grund-sätzen der Vollkonsolidierung einbezogen. Ansonsten wird zur Ermittlung des Beteiligungsbuchwerts im Konzernabschluss die at-equity Methode angewendet, sofern das Unternehmen nicht von untergeordneter Bedeutung ist und kein maßgeblicher Einfluss ausgeübt wird. Kapitalkonsolidierung Die Kapitalkonsolidierung erfolgte nach der Neubewertungsmethode (§ 301 Abs. 1 HGB), dabei wird der Buchwert der Anteile mit dem auf diese Anteile entfallenden Betrag des Eigenkapitals des Tochterunternehmens verrechnet. Das Eigenkapital ist mit dem Betrag anzusetzen, der dem Zeitwert der in den Konzernabschluss aufzunehmenden Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten und Sonderposten entspricht, der diesen an dem für die Verrechnung maßgeblichen Zeitpunkt beizulegen ist. Rückstellungen sind nach § 253 Abs. 1 Satz 2 und 3, Abs. 2 und latente Steuern nach § 274 Abs. 2 zu bewerten. Schulden, Aufwands- und Ertragskonsolidierung Konzerninterne Umsätze, Aufwendungen und Erträge sowie alle Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen konsolidierten Gesellschaften werden eliminiert. Zwischengewinne Im Geschäftsjahr 2014/2015 wurden Zwischengewinne in Höhe von TEUR 120 im Konsolidierungskreis eliminiert. Steuerabgrenzung Zum 30. September 2015 bestand zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Firmenwerten, Sachanlagen, Finanzanlagen, Vorräten, Forderungen gegenüber Unternehmen mit denen Beteiligungsverhältnis besteht, sonstigen Vermögensgegenständen, Pensionsrückstellungen, sonstigen Rückstellungen, Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sowie sonstigen Verbindlichkeiten und ihren steuerlichen Wertansätzen sowohl aktivische als auch passivische Abweichungen. Vom Aktivierungswahlrecht gem. § 274 Abs. 1 HGB wurde Gebrauch gemacht. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Abschlüsse des Mutterunternehmens und der inländischen und ausländischen Tochterunternehmen wurden nach einheitlichen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen erstellt. Realisations- und Imparitätsprinzip wurden beachtet; Vermögensgegenstände sind höchstens zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und über einen Zeitraum von drei bis vier Jahren abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen, angesetzt. Soweit möglich erfolgen Abschreibungen korrespondierend zu den steuerlichen Vorschriften. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Anteile an verbundenen Unternehmen und Wertpapiere des Anlagevermögens werden mit Anschaffungskosten oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert, Ausleihungen mit Nennwerten oder mit den niedrigeren Barwerten des Bilanzstichtags angesetzt. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren oder zu niedrigeren Tageswerten angesetzt. In die Herstellungskosten werden die direkt zurechenbaren Einzelkosten sowie die notwendigen Teile der Gemeinkosten einbezogen. Dem allgemeinen Lagerhaltungsrisiko, insbesondere dem der Ungängigkeit, wird bei der Vorratsbewertung durch angemessene Wertabschläge Rechnung getragen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bilanziert. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend berücksichtigt. Währungsforderungen werden mit dem Devisenkassamittelkurs des Bilanzstichtags angesetzt. Beim Umlaufvermögen werden bis zur Bilanzaufstellung bekannt gewordene negative Veränderungen durch Abschreibungen berücksichtigt. Die Berechnung der Pensionsrückstellung erfolgt nach der PUC-Methode. Dabei wird ein Rechnungszins von 4,21 % (Vj. 4,76 %), ein Anwartschaftstrend von 1,8 %, ein BBG-Trend von 1,8 %, ein Rententrend von 1,0 % und eine Fluktuation von 2,0 % zugrunde gelegt. Der Berechnung liegen die Generationentafeln 2005 G von Prof. Klaus Heubeck zugrunde. Der Umstellungseffekt aus der erstmaligen Anwendung der neuen Vorschriften des BilMoG aus dem Gj. 2010/2011 in Höhe von insgesamt TEUR 1.174 wird unter Bezug auf das Wahlrecht des Art. 67 Abs. 1 S. 1 EGHGB auf einen Zeitraum von 15 Jahren verteilt. Der entsprechende Zuführungsbetrag wurde im Geschäftsjahr 2014/2015 als außerordentlicher Aufwand in Höhe von TEUR 78 erfasst (Art. 67 Abs. 7 EGHGB). Unter Berücksichtigung des vollen Zuführungsbetrages ergäbe sich eine Pensionsverpflichtung in Höhe von TEUR 7.039. Der Ausweis des zugeführten Betrages in Höhe von TEUR 78 erfolgte unter den außerordentlichen Aufwendungen. Die Steuer- und sonstigen Rückstellungen werden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten in ausländischer Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs zum Bilanzstichtag passiviert. Währungsumrechnung Die Bilanzposten der in ausländischer Währung aufgestellten Einzelabschlüsse werden mit Ausnahme des Eigenkapitals (Gezeichnetes Kapital, Rücklagen, Ergebnisvortrag), das zu historischen Kursen umgerechnet wird, zum Devisenkassenmittelkurs des Bilanzstichtages in Euro umgerechnet. Die Umrechnung der Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt gemäß § 308a HGB zum Durchschnittskurs. Erläuterungen zur Konzernbilanz Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel gesondert dargestellt. Die F Holding GmbH, Wels, Österreich, hält 50 % der Anteile der Fritzmeier Motherson Cabin Engineering Ltd, Neu Delhi, Indien. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden dieses Unternehmens entsprechen im Wesentlichen den beim Mutterunternehmen und den vollkonsolidierten Tochterunternehmen angewandten einheitlichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden. Die Gesellschaft wird mit der Equity-Methode konsolidiert. Entsprechend des zum Stichtag in Euro umgerechneten anteiligen Eigenkapitals war eine Zuschreibung auf den Beteiligungsansatz in Höhe von TEUR 538 notwendig. Forderungen Es bestehen Forderungen gegen konzernfremde Gesellschafter in Höhe von TEUR 74.693. Aktive latente Steuern Aktive latente Steuern ergaben sich aufgrund von geringen Zeitwerten im Rahmen der Erstkonsolidierung von Tochtergesellschaften in Höhe von TEUR 295. Bei der Berechnung der latenten Steuern kam ein Steuersatz von 30 Prozent zur Anwendung. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Personalverpflichtungen, Garantie und unterlassene Instandhaltung. Verbindlichkeiten
Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von TEUR 3.834 (Vj. TEUR 4.782) sowie Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von TEUR 2.389 (Vj. TEUR 2.132). Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Sicherungsübereignung von Produktionsmaschinen in Höhe von TEUR 8.812 (Vj. TEUR 1.200) sowie durch Verpfändung von Wertpapierdepots in Höhe von TEUR 17.800 (Vj. TEUR 17.800) besichert. Passive latente Steuern Passive latente Steuern wurden wegen zeitlicher Differenzen zwischen handels- und steuerrechtlichem Ergebnis bei der Vyskovske nemovitosti s.r.o. in Höhe von TEUR 501 gebildet. Weiterhin ergaben sich passive latente Steuern aufgrund von höheren Zeitwerten im Rahmen der Erstkonsolidierung von Tochtergesellschaften in Höhe von TEUR 495. Bei der Berechnung der latenten Steuern kam ein Steuersatz von 30 Prozent zur Anwendung, bei der Ermittlung der ausländischen latenten Steuern ein Steuersatz von 19%. Erläuterungen zur Konzern-Gewinn und Verlustrechnung Von den Umsatzerlösen in Höhe von insgesamt TEUR 480.063 entfallen TEUR 243.001 auf das Inland und TEUR 237.062 auf das Ausland. Von den Umsatzerlösen entfallen TEUR 336.812 auf die Sparte Kabinen, TEUR 134.410 auf die Sparte Kunststoff, TEUR 7.814 auf die Sparte Technologie und TEUR 1.026 auf die Sparte Immobilien und Vermögen. Sonstige betriebliche Erträge In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus Währungsdifferenzen in Höhe von TEUR 2.396 enthalten. Personalaufwand Die sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung enthalten Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von TEUR 102 (Vj. TEUR 919). Abschreibungen In den Abschreibungen sind TEUR 300 außerplanmäßige Abschreibungen auf eine Anlage für ein bisher noch nicht realisiertes Projekt enthalten. Bei Aktien und Anleihen des Anlagevermögens die nicht dauerhaft im Wert gemindert sind wurde nach § 253 Abs. 3 S. 6 HGB keine außerordentliche Abschreibung vorgenommen. Buchwerte und beizulegende Zeitwerte stellen sich wie folgt dar:
Von einer nicht dauerhaften Wertminderung wird aufgrund der nachhaltigen soliden Entwicklung am Aktienmarkt nicht ausgegangen. Sonstige betriebliche Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Verluste aus Währungsdifferenzen in Höhe von TEUR 2.041 enthalten. Zinsaufwendungen In den Zinsaufwendungen sind Beträge aus der Abzinsung von Rückstellungen in Höhe von TEUR 327 (Vj. TEUR 386) enthalten. Außerordentliche Aufwendungen Die außerordentlichen Aufwendungen betreffen die Umstellungseffekte aus der Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellungen auf die Vorschriften des BilMoG (TEUR 78). Überleitungsrechnung
Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Sonstige Angaben Mitarbeiter Die Zahl der durchschnittlich Beschäftigten betrug:
Geschäftsführung Geschäftsführer der LMI GmbH, München, ist Herr Heino-A. Wittmer, Rechtsanwalt, München. Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird unter Anwendung von § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Gesamthonorar des Abschlussprüfers Das von dem Abschlussprüfer des Konzernabschlusses für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar beträgt für Abschlussprüfungsleistungen TEUR 17. Konzernverhältnisse Der Konzernabschluss und der Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr 2015 (größter Kreis) werden beim Betreiber des Bundesanzeigers eingereicht und im Bundesanzeiger veröffentlicht. Offenlegung Folgende in den Konzernabschluss einbezogenen Tochterunternehmen sind von der Offenlegungspflicht nach § 325 HGB für das Geschäftsjahr 2015 gemäß § 264 Abs. 3 HGB bzw. § 264 b HGB befreit: - Georg Fritzmeier - GmbH & Co. KG, Großhelfendorf - Sunrise Holding GmbH, Starnberg - Sunrise International GmbH, Starnberg - Fritzmeier Verwaltungsgesellschaft mit beschränkter Haftung, Großhelfendorf - FRITZMEIER Composite GmbH & Co. KG, Hinrichssegen - Fritzmeier Inlandsholding GmbH, Großhelfendorf - Fritzmeier Kabinen GmbH, Großhelfendorf - FRITZMEIER Technologie GmbH & Co. KG, Großhelfendorf - FRITZMEIER Systems GmbH, Großhelfendorf - M1-Sporttechnik GmbH CO. KG, Großhelfendorf - M1-Sportgeräte GmbH, Großhelfendorf - FRITZMEIER Composite Verwaltungsgesellschaft mit beschränkter Haftung, Hinrichssegen - FRITZMEIER Systems Verwaltungsgesellschaft mit beschränkter Haftung, Großhelfendorf - FRITZMEIER Technologie Verwaltungsgesellschaft mit beschränkter Haftung, Großhelfendorf - FMA GmbH, Großhelfendorf - Fritzmeier Auslandsholding GmbH & Co. KG, Großhelfendorf - Fritzmeier Umwelttechnik GmbH & Co. KG, Großhelfendorf - Blue Ocean GmbH & Co. KG, Großhelfendorf - MRT GmbH, Grünwald
München, den 29. September 2016 gez. Heino-A. Wittmer Die Geschäftsführung Entwicklung des Konzern-Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2015
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den von der LMI GmbH, München, aufgestellten Konzernabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang, Kapitalflussrechnung und Eigenkapitalspiegel - und den Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2014 bis 30. September 2015 geprüft. Die Aufstellung von Konzernabschluss und Konzernlagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegt in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Konzernabschluss und über den Konzernlagebericht abzugeben. Wir haben unsere Konzernabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsgemäßer Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Konzernabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und durch den Konzernlagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld des Konzerns sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben im Konzernabschluss und Konzernlagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der Jahresabschlüsse der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen, der Abgrenzung des Konsolidierungskreises, der angewandten Bilanzierungs- und Konsolidierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Konzernabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns. Der Konzernlagebericht steht im Einklang mit dem Konzernabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.
Ulm, den 29. September 2016 Dr.
Werdich Wirtschaftstreuhand GmbH
Prof. Dr. Hans Werdich, Wirtschaftsprüfer Alexander Grohe, Wirtschaftsprüfer Billigung des Konzernabschlusses zum 30. September 2015In der Gesellschafterversammlung vom 30. September 2016 wurde der Konzernabschluss zum 30. September 2015 gebilligt. |
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