Bäckerei Seeger Inh. Roland Seeger
Selbe AdresseEinzelhandel mit Back- und Süßwaren
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Roland Seeger seit 19.12.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Seeger Brot GmbHBad OeynhausenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanzscroll
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AnhangAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Außerdem vermittelt er unter Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. Darüber hinaus sind keine zusätzlichen Angaben zur Vermögenslage im Anhang zu machen, da keine besonderen Umstände vorliegen. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen die folgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, werden sie vermindert um die planmäßige Abschreibung bewertet. Die Bewertung der Sachanlagen erfolgte zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen entsprechend der voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und wurden linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 800,00) wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet. Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Liquiden Mittel wurden mit dem Nennbetrag ausgewiesen. Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sind nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels der „projected unit credit“ -Methode errechnet. Als biometrische Rechnungsgrundlage wurde die „Richttafel 2018 G“ von Klaus Heubeck verwendet. Für die Berechnung wurde ein Zinssatz von 1,82% sowie eine erwartet Gehaltssteigerung von 0,00% zugrunde gelegt. Zur Abdeckung des Risikos wurde eine Rückdeckungsversicherung abgeschlossen. Sie wurden gem. § 246 Abs. 2 HGB mit der zugrunde liegenden Verpflichtung verrechnet. Der Aktivwert der Rückdeckungsversicherung am Bewertungsstichtag beträgt 277.494 € (VJ 254.079 €). Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Sie wurden in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich sein wird. 3. Erläuterungen zur Bilanz Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren betrugen zum Bilanzstichtag 0,00 € (VJ 0,00 €). 4. weitere Angaben Im abgelaufen Geschäftsjahr beschäftig die Gesellschaft durchschnittlich 14 Mitarbeiter. Die Geschäftsführung schlägt vor, das Jahresergebnis in Höhe von -2.780,66 € auf neue Rechnung vorzutragen. Die Gesellschaft ist am Bilanzstichtag bilanziell überschuldet. Diese Überschuldung wird im Folgejahr durch ein positives Geschäftsergebniss behoben. Die Geschäftsführung der Gesellschaft erfolgte durch die folgende Person scroll
Sie ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Bad Oeynhausen, 12. Januar 2026 gez. die Geschäftsführung Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 12.1.2026. |
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