Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 20754
Eingetragen
15.7.2003
Branche
Architekturbüros für HochbauIngenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und VerkehrsanlagenArchitekturbüros für Orts-, Regional- und Landesplanung
Gegenstand
Übernahme von Bauprojektierungs- und Bauconsultingaufgaben, ingenieurtechnische Baubetreuung, Entwurf und Planung für: Hochbau und Tiefbau, Sanierung für Hochbau und Tiefbau, Innenraum- und Freiflächengestaltung, komplexe Erschließungs- und Vermessungsleistungen, Rekonstruktion und Modernisierung bei Denkmalpflege; Erstellung von Gutachten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Kenny Auerswald
seit 17.4.2019
Prokura
Jan Auerswald
seit 30.12.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Lößnitz
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

AIA - Aue GmbH

Aue-Bad Schlema

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 647.672,30 681.459,48
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4.250,00 1.314,00
II. Sachanlagen 29.161,00 62.222,00
III. Finanzanlagen 614.261,30 617.923,48
B. Umlaufvermögen 579.846,12 601.317,91
I. Vorräte 126.790,83 128.597,89
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 221.078,83 142.687,55
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 231.976,46 330.032,47
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.281,88 5.005,54
Aktiva 1.232.800,30 1.287.782,93

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 535.662,81 442.136,20
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 417.136,20 323.774,67
III. Jahresüberschuss 93.526,61 93.361,53
B. Rückstellungen 619.280,35 726.516,20
C. Verbindlichkeiten 77.857,14 118.020,98
D. Passive latente Steuern 0,00 1.109,55
Passiva 1.232.800,30 1.287.782,93

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Der Jahresabschluss  umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang.

Die Bilanz ist gemäß § 266 HGB, die Gewinn- und Verlustrechnung nach § 275 HGB zu gliedern.

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: AIA - Aue GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Aue-Bad Schlema
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Chemnitz
Register-Nr.: 20754

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu € 800 netto werden im Zugangsjahr in voller Höhe aufwandswirksam in Abzug gebracht.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird durch eine Pauschalwertberichtigung abgebildet.

Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten werden jeweils zum Nennwert angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag sind, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach dem Abschlussstichtag darstellen, in den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten eingestellt.

Latente Steuern werden grundsätzlich gemäß § 274 HGB für temporäre und quasi-permanente Differenzen zwischen dem Buchwert der Vermögenswerte und Schulden im handelsrechtlichen Jahresabschluss und den entsprechenden steuerlichen Wertansätzen erfasst. Vom Aktivierungswahlrecht auf die sich nach Saldierung insgesamt ergebende Steuerentlastung wurde Gebrauch gemacht.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen 547.754,00 Euro.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Diese wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem laufzeitabhängigen durchschnittlichen Marktzinssatz, welcher von der Deutschen Bundesbank ermittelt und bekannt gegeben wird, abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Aktive und passive latente Steuern können sich aus temporären Differenzen oder quasipermanenten Differenzen zwischen dem im handelsrechtlichen Abschluss angesetzten Werten für Aktiva und Passiva und den steuerlichen Wertansätzen ergeben. Die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung werden mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen zum Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Pensionsrückstellungen

Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von 5.799,00 Euro. Dieser Betrag unterliegt nach § 253 Abs. 6 HGB der Ausschüttungssperre.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt  0,00 Euro (Vorjahr: 0,00 Euro).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 16.474,99 Euro.





Restlaufzeiten

31.12.2023
bis
1 Jahr

mehr als 1 Jahr
mehr als
5 Jahren


T€
T€
T€
T€
Verbindlichkeiten geg.
Kreditinstitut
7
7
0
0
Verbindlichkeiten a. LuL.
6
6
0
0
Sonstige Verbindlichkeiten
65
50
15
0
Summen
78
63
15
0


Restlaufzeiten

31.12.2022
bis
1 Jahr

mehr als 1 Jahr
mehr als
5 Jahren


T€
T€
T€
T€
Verbindlichkeiten geg.
Kreditinstitut
8
8
0
0
Verbindlichkeiten a. LuL.
20
20
0
0
Sonstige Verbindlichkeiten
90
74
16
0
Summen
118
102
16
0


Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Mietverträgen in Höhe von TEuro 31.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Erläuterung der Erträge und Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher
Bedeutung

Erträge oder Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder Bedeutung sind nicht angefallen.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 23.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss beträgt 93.526,61 Euro. Er soll zusammen mit den Gewinnvortrag auf neue Rechnung vorgetragen werden.

Unterschrift der Geschäftsführung

Aue-Bad Schlema, 11.12.2024
gez. Jan Auerswald
Ort, Datum
Unterschrift

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 11.12.2024 festgestellt.

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