HF
Formenbau GmbH
Lenningen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 19.04.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
233.901,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
79.532,00 |
| II.
Sachanlagen |
154.369,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
109.406,80 |
| I.
Vorräte |
86.400,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
23.001,25 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
5,55 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
9.666,00 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
17.623,95 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
370.597,75 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-12.500,00 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
12.500,00 |
| II.
Jahresfehlbetrag |
30.123,95 |
| III.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
17.623,95 |
| B.
Rückstellungen |
1.500,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
369.097,75 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
370.597,75 |
Anhang
FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2010
ANWENDUNG DER RECHNUNGSLEGUNGSVORSCHRIFTEN
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde nach
den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes aufgestellt.
Die Regelungen des
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes wurden erstmalig
für das Geschäftsjahr 2010 angewendet.
Nach den Größenmerkmalen des § 267
Abs. 1 HGB ist unsere Gesellschaft im Hinblick auf die
Rechnungslegungs -, Prüfungs - und
Offenlegungsvorschriften eine kleine Kapitalgesellschaft.
Die in § 266 HGB bezeichneten Posten der Bilanz
wurden gesondert in der vorgeschriebenen Reihenfolge
ausgewiesen.
BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Das Saldierungsverbot des § 246 Abs. 2 HGB wurde
beachtet.
Rückstellungen wurden nur im Rahmen des §
249 HGB gebildet. Rechnungsabgrenzungsposten wurden unter
der Voraussetzung des § 250 HGB angesetzt.
Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der
Unternehmenstätigkeit ausgegangen.
Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind
alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum
Abschlussstichtag entstanden waren, berücksichtigt
worden, selbst wenn diese erst zwischen dem
Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des
Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne wurden nur
berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag
realisiert waren.
Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten, vermindert um planmäßige
Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen wurden nach
der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände vorgenommen.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs - bzw.
Herstellungskosten, letztere unter Einbeziehung der nach
steuerlichen Vorschriften aktivierungspflichtigen
Gemeinkosten, unter Berücksichtigung des
Niederstwertprinzips angesetzt.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände wurden zu Nominalwerten
angesetzt.
Das Ausfallwagnis ist durch Einzel- und
Pauschalwertberichtigungen in ausreichendem Umfang
berücksichtigt.
Fakturiert wird ausschließlich in €. Auf
fremde Währungen lautende Beträge waren nicht
vorhanden.
ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ
Es bestanden keine Forderungen mit einer Restlaufzeit
von mehr als einem Jahr.
Von den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten entfallen
auf Disagiobeträge € 9.666,00.
Die Verbindlichkeiten haben folgende
Restlaufzeiten:
|
bis zu einem Jahr
|
über ein Jahr und
bis zu fünf Jahren
|
mehr als fünf
Jahre
|
Gesamt
|
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€
|
€
|
€
|
€
|
Verbindlichkeiten
|
132.997,49
|
111.200,00
|
124.900,00
|
369.097,49
|
Der Gesamtbetrag der besicherten Verbindlichkeiten
beträgt € 275.286,45
Es bestehen folgende Sicherheiten:
|
€
|
Grundpfandrechte
|
60.000,00
|
Sicherungsübereignete
Vermögensgegenstände
|
120.000,00
|
Bürgschaften
|
300.000,00
|
Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in
Höhe von € 628,30.
SONSTIGE ANGABEN
Die Gesellschaft weist zum 31.12.2010 einen nicht
durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag von
€ 17.623,95 aus. Aufgrund der zum Bilanzstichtag
bestehenden bilanziellen Überschuldung hat der
Gesellschafter als Sicherheit zu Gunsten der
Hauptgläubigerin Grundschulden auf einem im
Privateigentum stehenden Grundstück von
€ 60.000,00 erklärt.
Geschäftsführung:
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Thomas Maier, Industrie-
und Handwerks-
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meister,
Erkenbrechtsweiler
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Aufgestellt Erkenbrechtsweiler
den 18. April 2012
gezeichnet Thomas Maier
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 18.04.2012
festgestellt.
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