RINA GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Getränken
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Siegfried Johann Dr. Götz seit 16.5.2014 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 13.84% | |
| 8.48% |
| Name | Anteil |
|---|---|
MOTEG GmbHEigenbeteiligung | 32.01% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
7 Gesellschafter
GmbH-Struktur
5 von 7 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
MOTEG GmbHHandewittJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023DER MOTEG GESELLSCHAFT MIT BESCHRÄNKTER HAFTUNG, HANDEWITTGrundlagen des UnternehmensGegenstand der MOTEG Gesellschaft mit beschränkter Haftung (MOTEG) ist die Entwicklung, Produktion und Vermarktung von elektromagnetischen Antriebssystemen sowie die Beratung und Erstellung von Gutachten zum Thema Elektromobilität und zum Management von elektrisch betriebenen Fahrzeugflotten. Wir unterhalten an unserem Firmensitz in D-24981 Handewitt die Administration und Entwicklung sowie eine Zweigniederlassung für Produktion. Die Gesellschaft besteht seit 2014 und hat im abgelaufenen Geschäftsjahr im Durchschnitt 29 MitarbeiterInnen beschäftigt, davon 1 Geschäftsführer. Darstellung des Geschäftsverlaufs und RahmenbedingungenEntwicklung der Gesamtwirtschaft in den relevanten Märkten im Jahr 2023 Die enttäuschende Entwicklung der hiesigen Wirtschaftsleistung 2023 ist nicht von der Hand zu weisen. Hatten die Märkte im Herbst vergangenen Jahres noch große Sorge, dass es im Winter wegen ausbleibender russischer Erdgaslieferungen zu einer Energiekrise in Deutschland kommen könnte, so hat sich diese Sorge als unbegründet erwiesen. Dennoch ging die Wirtschaftsleistung in Deutschland im Winterhalbjahr zurück und stagnierte im zweiten Quartal 2023. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung 0,1 %. Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. Im Vergleich zu 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2023 um 0,7 % höher. Die Entwicklung der Bruttowertschöpfung verlief im Jahr 2023 in den einzelnen Wirtschaftsbereichen unterschiedlich: Die Wirtschaftsleistung im Produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe) ging insgesamt deutlich um 2,0 % zurück. Entscheidend dafür war eine sehr viel niedrigere Produktion im Bereich Energieversorgung. Das Verarbeitende Gewerbe, das fast 85 % des Produzierenden Gewerbes (ohne Bau) ausmacht, war im Jahr 2023 preisbereinigt ebenfalls im Minus (0,4 %). Positive Impulse kamen hier vorrangig aus der Automobilindustrie und dem sonstigen Fahrzeugbau. Die meisten Dienstleistungsbereiche konnten ihre wirtschaftlichen Aktivitäten im Vorjahresvergleich erneut ausweiten und stützten die Wirtschaft im Jahr 2023. Der Anstieg fiel aber insgesamt schwächer aus als in den beiden vorangegangenen Jahren. Die verhaltene weltwirtschaftliche Dynamik und die schwache inländische Nachfrage im Jahr 2023 machten sich auch beim Handel mit dem Ausland bemerkbar, der trotz sinkender Preise zurückging. Dabei sanken die Importe (preisbereinigt -3,0 %) kräftiger als die Exporte (preisbereinigt -1,8 %). Damit kam es im Saldo zu einem positiven Außenbeitrag, der das BIP stützte. Nach wie vor belastet die schwache Auslandsnachfrage die Industrie. Zunehmend spielen auch die gestiegenen Finanzierungskosten eine Rolle, die die Nachfrage nach Investitionsgütern und die Kreditvergabe dämpfen. Zwar haben sich die Lieferengpässe abgeschwächt und Unternehmen konnten zu Jahresbeginn noch von hohen Auftragspolstern zehren. Diese positiven Effekte verlieren aber zunehmend an Relevanz. Im ersten Quartal lag die Inflationsrate noch bei 8,8 Prozent, bevor sie im zweiten Quartal auf 6,9 Prozent zurückging. Ausschlaggebend für den Rückgang der Jahresraten war vor allem der Basiseffekt der im Zuge der russischen Invasion in der Ukraine im vergangenen Jahr stark gestiegen Energiepreise, der im Verlauf des Jahres 2023 immer stärker zum Tragen kam. Trotz der konjunkturellen Abkühlung ist bislang keine nennenswerte Entspannung auf dem deutschen Arbeitsmarkt erkennbar. Die Arbeitslosenquote ist im Sommer leicht auf 5,7 Prozent gestiegen. Aufgrund des Arbeits- und Fachkräftemangels und der ersten Auswirkungen der anstehenden Ruhestandsphase der geburtenstarken Jahrgänge hat die Lohndynamik im Jahr 2023 erkennbar zugenommen. Der Aufwärtsdruck auf die Löhne könnte daher insbesondere auch im produzierenden Gewerbe auf absehbare Zeit hoch bleiben. Entwicklung der MOTEG GmbH im Jahr 2023Die Auftragslage im Jahr 2023 war im Wesentlichen durch die schlechte gesamtwirtschaftliche Lage geprägt, die zu einer geringeren Auslastung führte. Die ausgeführten Vertriebsaktivitäten haben, insbesondere durch die allgemein schlechte konjunkturelle Lage in Deutschland, leider noch nicht den angestrebten Erfolg gebracht. ErtragslageAufgrund der ungenügenden Kapazitätsauslastung sank die Gesamtleistung im Jahr 2023 im Vergleich zum Vorjahr um TEUR -990 bzw. -23% auf TEUR 3.317 (Vorjahr TEUR 4.307). Der Materialaufwand reduzierte sich im Jahr 2023 um TEUR -951 bzw. -42% auf TEUR 1.330 (Vorjahr TEUR 2.282). Der Personalaufwand erhöhte sich 2023 um TEUR +110 (+6,5%) auf TEUR 1.801 (Vorjahr TEUR 1.691). Die Reduzierungen der Aufwendungen konnten den starken Einbruch der Gesamtleistung nicht kompensieren, somit wurde das Jahr 2023 mit einem deutlichen Verlust in Höhe von T€ 1.253 abgeschlossen. VermögenslageDie Bilanzsumme hat sich gegenüber 2022 um TEUR 1.404 auf TEUR 10.361 (Vj.: TEUR 8.957) erhöht. Die Erhöhung der Bilanzsumme resultiert hauptsächlich aus der Erhöhung der Kapitalrücklage. Das Eigenkapital hat sich trotz eines Jahresfehlbetrages in 2023 durch die Erhöhung der Kapitalrücklage um TEUR 4.927 verbessert. Die Eigenkapitalquote beträgt nun 8,8%. FinanzlageDer Cashflow der MOTEG beträgt im Berichtsjahr TEUR -719. Mit den gewährten Fremdfinanzierungsmitteln konnten alle notwendigen Investitionen finanziert werden. Generell erfolgt die Ermittlung des Liquiditätsbedarfs mittels Finanzplanung in kurz-, mittel- und langfristigen Planungshorizonten. Ziel dieses Finanzmanagements ist der Erhalt der finanziellen Flexibilität sowie die Sicherstellung der Kreditwürdigkeit und insbesondere der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit des Unternehmens, was im Geschäftsjahr 2023 gegeben war. Finanzielle LeistungsindikatorenBei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt der Fokus der Gesellschaft auf Umsatzentwicklung, Betriebsergebnis und Produktentwicklung. Für die interne Unternehmenssteuerung werden die Kennzahlen Umsatzrendite und EBITDA herangezogen. Forschung und EntwicklungIm Bereich Forschung und Entwicklung hat die MOTEG mehrere Projekte zur Erweiterung des Portfolios der Elektromotoren. Dies ist der Weg der MOTEG GmbH zum Umsatzwachstum mit eigener Produktinnovation. Die Entwicklungsaufwendungen wurden auch im Jahr 2023 in der Bilanz als immaterielle Vermögensgenstände ausgewiesen. Weitere kundenspezifische Entwicklungsprojekte wurden angestoßen, mit welchen im Laufe der Jahre 2024 bis 2026 neue Umsätze generiert werden sollen. UmweltWir sind bestrebt, unseren Green Footprint durch gezielte Maßnahmen kontinuierlich zu verbessern. Wir haben bereits einige Maßnahmen umgesetzt, die unsere Energieeffizienz verbessert haben. Des Weiteren legen wir Wert auf nachhaltige und langlebige Produktentwicklung und bieten unseren Kunden daher seit Jahren zusätzlich einen Reparaturservice an. Voraussichtliche Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken Zukünftige EntwicklungDie MOTEG liegt in 2024 bereits wieder auf Wachstumskurs. Die in der Umsetzung befindlichen Wachstumsstrategie liegt ein mit den Gesellschaftern abgestimmtes Strategie- und Finanzierungskonzept zugrunde. Die konzipierte und bereits eingeleitete Vertriebsoffensive benötigt produktbedingt längere Zeit, bis sich diese tatsächlich im Umsatz widerspiegelt. Erste potenzielle Großkunden wurden angesprochen und befinden sich zum Teil im Angebotsprozess. Wir erwarten nach zwei weiteren Jahren mit Jahresfehlbeträgen wieder positive Ergebnisse ab 2026. ChancenNach wie vor sehen wir im Ausbau unseres Eigenproduktsortiments sowie mit der Entwicklung und Markteinführung neuer Produktinnovationen im Bereich unserer Eigenprodukte den größten Hebel für ein nachhaltiges Wachstum. Durch gezielte Marketing- und Vertriebsaktivitäten bauen wir kontinuierlich unsere Präsenz am Markt - national und international - aus. RisikenGrundsätzlich unterliegen wir den allgemeinen Risiken für produzierende Unternehmen in global geprägten Märkten. Zurzeit ist das Kriegsrisiko in Europa bedingt durch den Krieg in der Ukraine gestiegen. Weiterhin zu nennen sind finanzielle Risiken, wie Forderungsausfälle, denen wir durch proaktives Forderungsmanagement begegnen sowie Beschaffungsrisiken, denen wir durch eine angepasste Bestands- und Vorratswirtschaft begegnen. Den Qualitätsrisiken in der Produktion begegnen wir durch ein gut ausgebautes Qualitätsmanagement. BilanzeidIch versichere nach bestem Wissen, dass der Jahresabschluss der MOTEG GmbH unter Beachtung der anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätze ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der MOTEG GmbH vermittelt und im Lagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage der MOTEG GmbH so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung der MOTEG GmbH beschrieben sind.
Handewitt, den 17. Mai 2024 Dr. Siegfried Götz Geschäftsführung BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des GmbH-Gesetzes erstellt. Die Rechnungslegung erfolgte nach Art und Umfang nach den für kleine Kapitalgesellschaften (§ 267 Absatz 1 HGB) maßgeblichen Vorschriften. Teilweise wurden die Darstellungen freiwillig an die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften angepasst. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt. Bei der Bewertung ist von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Absatz 1 Nr. 2 HGB) ausgegangen worden. 1.1 Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet: 1. Die Immateriellen Vermögensgegenstände sowie das Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Bei den Herstellungskosten der selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen und der technischen Anlagen und Maschinen wurden Fertigungs- und Materialkosten berücksichtigt. Die Fertigungskosten bestehen insbesondere in den Personalkosten, welche mit einem durchschnittlichen Stundensatz der Entwicklungsingenieure angesetzt wurden. Die Personalgemeinkosten wurden dabei mit einem pauschalen Aufschlagssatz von 20% auf die Personalkosten (Arbeitslohn zzgl. Arbeitgeberanteil an den Sozialversicherungskosten) berücksichtigt. Bezüglich erhaltener Zuwendungen der Europäischen Kommission sowie des Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (vormals Bundesministerium für Wirtschaft und Energie) und der Kreditanstalt für Wiederaufbau hat die Geschäftsführung vom Wahlrecht zur sofortigen Gewinnrealisierung Gebrauch gemacht. Eine Kürzung der Anschaffungs- und Herstellungskosten der immateriellen Vermögensgegenstände erfolgte aus diesem Grund nicht. Die erhaltenen Zuwendungen in Höhe von € 23.475,00 werden in der Position "Sonstige betriebliche Erträge" der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen. Die Vermögensgegenstände des abnutzbaren Anlagevermögens wurden unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Für geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Netto-Einzelanschaffungswert von mehr als € 250,00 bis zu € 1.000,00 wurde ein Sammelposten gebildet, dieser wird im Jahr der Bildung und in den folgenden vier Wirtschaftsjahren gewinnmindernd aufgelöst. 2. Die Finanzanlagen wurden grundsätzlich mit den Anschaffungskosten bewertet. 3. Das Vorratsvermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten nach dem Grundsatz der Einzelbewertung bewertet. 4. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert bewertet. 5. Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Eine Verzinsung erfolgte vertragsgemäß. 6. Der Kassenbestand ist zum Nennwert angesetzt. 7. Für Ausgaben, die vor dem Bilanzstichtag geleistet wurden, wirtschaftlich aber eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag betreffen, wurden aktive Rechnungsabgrenzungsposten gebildet. 8. Die Bilanz ist unter Berücksichtigung der teilweisen Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt worden (§ 268 Absatz 1 HGB). In dem Posten "Bilanzverlust" in Höhe von € 6.558.145,80 ist ein Gewinn- / Verlustvortrag aus dem Vorjahr in Höhe von € -5.304.789,96 enthalten. 9. Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist und entsprechen den zu erwartenden Ausgaben und erkennbaren Risiken. Hinsichtlich der erhaltenen Zuwendungen der Europäischen Kommission ist nach Angabe der Geschäftsführung nunmehr mit keiner Rückzahlungsverpflichtung zu rechnen. Aufgrund dieser Angabe wurde die im Vorjahr gebildete sonstige Rückstellung in Höhe von € 65.000,00 erfolgswirksam aufgelöst. Hinsichtlich der erhaltenen Zuwendungen des Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (vormals Bundesministerium für Wirtschaft und Energie) und der Kreditanstalt für Wiederaufbau ist nach Angabe der Geschäftsführung kein Tatbestand verwirklicht, welcher die Annahme der wirtschaftlichen Verursachung einer Rückzahlungsverpflichtung begründet. Aufgrund dieser Angabe wurde diesbezüglich keine Rückstellung gebildet. 10. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert. 2. Sonstige Pflichtangaben gemäß § 285 HGB Verbindlichkeitenspiegel (§ 285 Nr. 1 HGB):
Geschäftsführer war im abgelaufenen Geschäftsjahr Herr Dr. Siegfried Götz (§ 285 Nr. 10 HGB). Beteiligungsspiegel (§ 285 Nr. 11 HGB):
sonstige Berichtsbestandteile
Handewitt Dr. Siegfried Götz Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 18.06.2024 festgestellt. |
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