ETP
Engineering of Technology and Production GmbH
Bad
Ditzenbach
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.07.2016 bis zum 30.06.2017
Bilanz
Aktiva
|
|
30.6.2017
EUR |
30.6.2016
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
1.918.278,28 |
1.879.728,16 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
2.585,00 |
4.971,00 |
| II.
Sachanlagen |
1.913.893,28 |
1.874.757,16 |
| III.
Finanzanlagen |
1.800,00 |
0,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
438.555,03 |
552.333,84 |
| I.
Vorräte |
431.234,57 |
538.175,10 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
7.049,00 |
13.329,41 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
271,46 |
829,33 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
2.299,67 |
2.292,54 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
2.359.132,98 |
2.434.354,54 |
Passiva
|
|
30.6.2017
EUR |
30.6.2016
EUR |
| A.
Eigenkapital |
29.057,04 |
31.147,84 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Gewinn- /Verlustvortrag |
0,00 |
7.789,64 |
| III.
Jahresüberschuss/-fehlbetrag |
0,00 |
-1.641,80 |
| IV.
Bilanzgewinn |
4.057,04 |
0,00 |
| B.
Rückstellungen |
31.016,00 |
34.020,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
2.299.059,94 |
2.369.186,70 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
2.359.132,98 |
2.434.354,54 |
Anhang
I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der
Gliederungs-, Bilanzierungs- und Be- wertungsvorschriften
des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu
diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes
beachtet. Der Jahresabschluss wurde entsprechend den
Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB
aufgestellt.
Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Firmenname laut Registergericht: ETP Engineering of
Technology and Production GmbH
Firmensitz laut Registergericht Bad Ditzenbach
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Ulm
Register Nummer HRB 729759
Die durchschnittliche Anzahl der während des
Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer betrug
6,50 MA (5,50 MA).
II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bilanzierungsmethoden
Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für
kleine Kapitalgesellschaften (§ 267 HGB) geltenden
Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den
ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes
aufgestellt. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses
wurde von den Größenabhängigen
Erleichterungen der §§ 267, 276, 288, 274a, 326
HGB Gebrauch gemacht.
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der
Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen
verrechnet worden.
Bewertungsmethoden
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des
Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz
des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei
der Bewertung wurde von der Fortführung des
Unternehmens ausgegangen. Die
Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln
bewertet.
Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind
alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum
Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt
worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag
und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden
sind.
Anlagevermögen
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände
aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb
dauernd zu dienen.
Selbst geschaffene immaterielle
Vermögensgegenstände des Anlagevermögens
werden gemäß § 255 Abs. 2a HGB mit bei
dessen Entwicklung anfallenden Aufwendungen
(Entwicklungskosten) bewertet. Sofern die Entwicklung noch
nicht abgeschlossen ist, werden keine Abschreibungen
vorgenommen.
Die Vermögensgegenstände des
Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten abzüglich planmäßiger
Abschreibung bewertet.
Grundlage der planmäßigen Abschreibung war
die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen
Vermögensgegenstandes.
Die Abschreibungen wurden beim beweglichen
Anlagevermögen sowohl degressiv als auch linear
vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur
linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen
dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs-
oder Herstellungskosten bis € 150 wurden im
Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Geringwertige
Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder
Herstellungskosten größer € 150 bis €
1.000 wurden im Erwerbsjahr in einen Sammelposten
eingestellt und mit einem Fünftel seines Wertes vom
Gewinne abgesetzt.
Anteile an verbundenen Unternehmen sind zu
Anschaffungskosten bewertet. Ausleihungen an verbundene
Unternehmen werden zum Nennwert angesetzt.
Finanzanlagen werden, sofern gegeben, wie folgt
angesetzt: Beteiligungen zu Anschaffungskosten, Anteile an
verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten, Ausleihungen
zum Nennwert, unverzinslich und niedrig verzinsliche
Ausleihungen zum Barwert, sonstige Wertpapiere zu
Anschaffungskosten. Soweit erforderlich, wird zum
Bilanzstichtag der vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Umlaufvermögen
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu
durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des
Niederstwertprinzips bewertet.
Forderungen und Wertpapiere wurden grundsätzlich
mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken
wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.
Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen
und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung
berücksichtigt.
Rückstellungen
Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung mit dem notwendigen
Erfüllungsbetrag angesetzt. Die sonstigen
Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren
Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die
Steuerrückstellungen enthalten, sofern gegeben, die
noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und
zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren.
Pensionsrückstellungen
Die Gesellschaft hat keine
Pensionsrückstellungen.
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem
Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte
über dem Erfüllungsbetrag lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Währungsumrechnung
Die im Jahresabschluss enthaltenen Posten, denen
Beträge zugrunde liegen, die auf fremde Währung
lauten oder ursprünglich auf fremde Währung
lauteten, wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am
Abschlussstichtag in Euro umgerechnet.
III. Angaben zur Bilanz
Das Anlagevermögen ist in einem Anlagespiegel
dargestellt. Von den größenabhängigen
Erleichterungen wurde Gebrauch gemacht (§ 274a Abs. 2
HGB). Forderungen und deren Restlaufzeiten bis zu einem
Jahr und größer als ein Jahr sind in der Bilanz
bei jedem zugehörigen Posten angegeben. Die sonstigen
Rückstellungen wurden auf der Grundlage der Fassung
des § 253 HGB ermittelt. Anzusetzen ist hierbei der
nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendige Erfüllungsbetrag gem. § 253 Abs. 1
HGB.
Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem
Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte
über dem Erfüllungsbetrag lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit:
- bis zu einem Jahr betragen Euro 443.959,94
(Euro 514.086,70).
- von mehr als einem Jahr betragen Euro 0,00, (Euro
0,00).
Zum Bilanzstichtag bestanden keine
Eventualverbindlichkeiten im Sinne von § 251 HGB.
IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem
Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt.
V. Sonstige Pflichtangaben
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
wurden die Geschäfte des Unternehmens geführt
durch Herrn Reinhold Großmann.
sonstige Berichtsbestandteile
Bad Ditzenbach, den 06.12.2017
gez. Reinhold Großmann
Geschäftsführer
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 06.12.2017 festgestellt.
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