Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 735947
Vorher
NECKARAT GmbH
Eingetragen
21.12.2010
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder wenigerEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 t
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Betrieb einer Autowerkstatt und der genehmigungsfreie Ankauf- und Verkauf von Fahrzeugen aller Art und alle dem Gesellschaftszweck dienenden Tätigkeiten.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

50.00% identifiziert50.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Manfred Schramm
50.00%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Erbengemeinschaft nach Michael Schramm
50.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Manfred Schramm
72108 Rottenburg a.N., Weinbergstraße 13
12.500 €
50.00%
Erbengemeinschaft nach Michael Schramm
Germany
12.500 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Auto Center MM GmbH

Tübingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

Aktiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Anlagevermögen 120.472,00 45.614,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 334,00 1.664,00
II. Sachanlagen 120.138,00 43.950,00
B. Umlaufvermögen 236.077,72 299.636,54
I. Vorräte 127.522,20 180.518,08
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 74.055,06 46.333,41
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 34.500,46 72.785,05
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.385,00 3.381,30
D. Aktive latente Steuern 14.563,00 19.595,00
E. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 55.412,75 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 427.910,47 368.226,84

Passiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Eigenkapital 0,00 27.303,66
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 20.000,00 20.000,00
III. Verlustvortrag 17.696,34 5.718,46
IV. Jahresfehlbetrag 82.716,41 11.977,88
V. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 55.412,75 0,00
B. Rückstellungen 10.500,00 6.175,00
C. Verbindlichkeiten 400.950,27 331.326,87
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 213.262,35 112.995,80
D. Rechnungsabgrenzungsposten 16.460,20 3.421,31
Bilanzsumme, Summe Passiva 427.910,47 368.226,84

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbHG beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) wurden nur für den Anhang und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

Soweit ein Wahlrecht hinsichtlich einer Angabe in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung einerseits oder dem Anhang andererseits besteht, wurde dieses Wahlrecht aus Gründen der Übersichtlichkeit grundsätzlich zu Gunsten der Angabe in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung - mit Ausnahme der Angaben nach § 251 HGB - ausgeübt.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr. Die Posten der Bilanz sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsab-grenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungs-abgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens, die Beschaffung des Eigenkapitals und den Abschluss von Versicherungsverträgen, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, werden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Als Nutzungsdauer wird bei Software drei Jahre zugrunde gelegt.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wurde dem bei voraussichtlich dauernder Wertminderung durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen wurden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Forderungen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Soweit erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte bestanden wurden diese durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Aktive latente Steuern

Die aktiven latenten Steuern wurden unter Ausübung des Wahlrechts nach
§ 274 Abs. 1 Satz 2 HGB gebildet. Es wird von einer Nutzung der bestehenden steuerlichen Verlustvorträgen in Höhe von EUR 50.000,00 für die kommenden 5 Jahre ausgegangen. Für die Körperschaftsteuer wurden 15,825 % und für die Gewerbesteuer 13,3 % angesetzt.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag nach dem Höchstwertprinzip ausgewiesen.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Der Gesamtbetrag, der gemäß § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt
€ 14.563,00. Hierbei handelt es sich in voller Höhe um die Aktivierung von latenten Steuern aus steuerlichen Verlustvorträgen.

Von den Verbindlichkeiten haben € 56.222,00 eine Restlaufzeit größer fünf Jahre.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind - mit Ausnahme der nicht einzeln er-mittelten Verbindlichkeiten aus Dienstleistungsverträgen - weitestgehend durch Eigentumsvorbe-halte besichert.

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen Forderungsverzichte mit Besserungsabrede über einen Gesamtbetrag in Höhe von € 50.000,00. Die Bedingungen zum Wiederaufleben der Forderungen sind zum Bilanzstichtag nicht eingetreten.

Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB.

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane
Familienname Vorname Organstellung/ Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Schramm Manfred Dieter Lackiermeister Einzelvertretungsbefugnis unter Befreiung von den Beschränkungen des § 181 BGB
Schramm Michael Geschäftsführer Einzelvertretungsbefugnis unter Befreiung von den Beschränkungen des § 181 BGB - am 15.05.2016 infolge Tod als Geschäftsführer ausgeschieden.

Unterzeichnung

der Veröffentlichung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2015

Tübingen, den 23.12.2016

Gez. der Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 23.12.2016.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

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