Stammdaten

Register
Amtsgericht Siegburg HRB 3760
Eingetragen
16.12.1992
Branche
Gas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und KlimainstallationSchornstein-, Feuerungs- und IndustrieofenbauHerstellung von Heizkörpern für Zentralheizungen
Gegenstand
Heizungs- und Lüftungsbau, Sanitär-Installationen und der Betrieb einer Schlosserei.

Historie

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Management

NameRolle
Heinz Peter Schonauer
seit 13.6.2002
Geschäftsführer
Josef Schonauer
seit 13.6.2002
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Josef Schonauer GmbH

Eitorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2013 bis zum 30.09.2014

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

1,50

1,50

II. Sachanlagen

22.984,50

22.986,00

5.336,50

5.338,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

62.570,00

40.303,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

82.921,76

108.866,65

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

50.771,33

196.263,09

57.439,65

206.609,30

C. Rechnungsabgrenzungsposten

6.003,00

6.868,00

Summe Aktiva

225.252,09

218.815,30



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

51.129,19

51.129,19

II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

71.966,27

71.594,17

III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

1.228,05

124.323,51

372,10

123.095,46

B. Rückstellungen

36.101,00

33.871,00

C. Verbindlichkeiten

64.827,58

61.848,84

Summe Passiva

225.252,09

218.815,30

ANHANG

1.

Allgemeine Angaben zur Bilanz

Der Jahresabschluss zum 30. September 2014 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches sowie der ergänzenden Bestimmungen des Gesetzes betreffend der Gesellschaften mit beschränkter Haftung erstellt. Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung erstellt. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach den Bestimmungen der § 266 bzw. 275 HGB.

Soweit für Pflichtangaben Wahlrechte bestehen, diese in der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang darzustellen, sind diese aus Gründen der Übersichtlichkeit grundsätzlich im Anhang dargestellt.

Die Abschreibungen werden in Einklang mit den steuerlichen Vorschriften unter der Zielsetzung eines möglichst ausgeglichenen Ergebnisses gewählt.

Das Anlagevermögen wurde mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten aktiviert. Soweit es sich um abnutzbares Anlagevermögen handelt, wurden die Anschaffungs- und Herstellungskosten um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden auf Grund der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt. Grundsätzlich wurde die lineare Abschreibung geltend gemacht. Soweit zulässig wurde in anderen Fällen die degressive Abschreibung in Ansatz gebracht.

Von der Möglichkeit des Übergangs von der degressiven auf die lineare Abschreibung wurde Gebrauch gemacht.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nominalwert ausgewiesen.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Für ungewisse Verbindlichkeiten wurden angemessene Rückstellungen gebildet.

Die Bilanz wurde unter Berücksichtigung der vollständigen Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.

1.

Angaben zu Einzelposten der AKTIVA

Das Anlagevermögen wurde mit den Anschaffungskosten unter Berücksichtigung planmäßiger Abschreibungen in die Bilanz aufgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Anschaffungswert bis EUR 410,00 wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen handelt es sich insbesondere um Forderungen gegenüber privaten sowie gewerblichen Auftraggebern.

Der Bestand des Vorratsvermögens wurde zum Bilanzstichtag körperlich aufgenommen. Das Vorratsvermögen und die unfertigen Leistungen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten nach Angabe der von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten Aufstellung mengen- und wertmäßig übernommen. Es wurde stichprobenweise eine einfache Plausibilitätsprüfung vorgenommen.

Die sonstigen Vermögensgegenstände im Umlaufvermögen wurden mit ihren Anschaffungskosten aktiviert.

Das Umlaufvermögen wurde mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Soweit sich zum Bilanzstichtag niedrigere Bewertungsansätze ergaben, wurden diese nach Angabe der Geschäftsführung angesetzt.

Die auf den Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden wurden beibehalten, um dem Grundsatz der Bewertungsstetigkeit gerecht zu werden.

Dem Grundsatz der Einzelbewertung wurde Rechnung getragen.

Bei der Bewertung wurde von einer Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.

Angaben zu Einzelposten der PASSIVA

Das gezeichnete Kapital beträgt 51.129,19 EURO (DM 100.000,00) und ist in
voller Höhe eingezahlt.

Für den ausgewiesenen Jahresüberschuss in Höhe von EUR 1.228,05 wird der
Gesellschafterversammlung ein Vortrag auf neue Rechnung vorgeschlagen.

Bei den Sonstigen Rückstellungen handelt es sich um Beträge für noch nicht in Anspruch genommene Urlaubstage. Die Rückstellung für Aufbewahrungsverpflichtung wurde nach der zugelassenen Methode ermittelt. Die Garantierückstellung wurde nach der branchenüblichen Methode berechnet und an die aktuellen Verhältnisse angepasst.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen größtenteils gegenüber Lieferanten.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind überwiegend Verbindlichkeiten gegenüber dem Finanzamt aus Lohn- und Umsatzsteuer enthalten. Ebenso sind dort die Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftern ausgewiesen.

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

1.

Allgemeine Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren zu Grunde gelegt. Die Gliederung entspricht § 275 Abs. 2 HGB.

Der Grundsatz der Einzelbewertung nach § 252 Abs. 1 Nr. 3 HGB wurde berücksichtigt. Ebenso wurde das Imparitätsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 1. Halbsatz HGB) sowie das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 2. Halbsatz HGB) beachtet.

Ebenso wurde die Bewertungsstetigkeit des § 252 Nr. 6 HGB eingehalten.

1.

Aufstellung des Anteilbesitzes

Die Anteile an der Gesellschaft werden wie folgt gehalten:

51 % von Herrn Josef Schonauer

49 % von Herrn Heinz-Peter Schonauer

Zur Geschäftsführung sind bestellt:

Josef Schonauer, Handwerksmeister

Heinz-Josef Schonauer, Handwerksmeister

Die Mitglieder der Geschäftsführung sind von der Vorschrift des § 181 BGB befreit.

 

Eitorf, den, den 15. Oktober 2015

Josef Schonauer Heinz-Peter Schonauer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 15.10.2015

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