Josef Schonauer GmbH
Dingwaltsgarten 25, 53783 Eitorf, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Heinz Peter Schonauer seit 13.6.2002 | Geschäftsführer |
Josef Schonauer seit 13.6.2002 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Josef Schonauer GmbHEitorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2013 bis zum 30.09.2014BILANZ
ANHANG
Der Jahresabschluss zum 30. September 2014 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches sowie der ergänzenden Bestimmungen des Gesetzes betreffend der Gesellschaften mit beschränkter Haftung erstellt. Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung erstellt. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach den Bestimmungen der § 266 bzw. 275 HGB. Soweit für Pflichtangaben Wahlrechte bestehen, diese in der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang darzustellen, sind diese aus Gründen der Übersichtlichkeit grundsätzlich im Anhang dargestellt. Die Abschreibungen werden in Einklang mit den steuerlichen Vorschriften unter der Zielsetzung eines möglichst ausgeglichenen Ergebnisses gewählt. Das Anlagevermögen wurde mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten aktiviert. Soweit es sich um abnutzbares Anlagevermögen handelt, wurden die Anschaffungs- und Herstellungskosten um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden auf Grund der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt. Grundsätzlich wurde die lineare Abschreibung geltend gemacht. Soweit zulässig wurde in anderen Fällen die degressive Abschreibung in Ansatz gebracht. Von der Möglichkeit des Übergangs von der degressiven auf die lineare Abschreibung wurde Gebrauch gemacht. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nominalwert ausgewiesen. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert. Für ungewisse Verbindlichkeiten wurden angemessene Rückstellungen gebildet. Die Bilanz wurde unter Berücksichtigung der vollständigen Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.
Das Anlagevermögen wurde mit den Anschaffungskosten unter Berücksichtigung planmäßiger Abschreibungen in die Bilanz aufgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Anschaffungswert bis EUR 410,00 wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen handelt es sich insbesondere um Forderungen gegenüber privaten sowie gewerblichen Auftraggebern. Der Bestand des Vorratsvermögens wurde zum Bilanzstichtag körperlich aufgenommen. Das Vorratsvermögen und die unfertigen Leistungen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten nach Angabe der von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten Aufstellung mengen- und wertmäßig übernommen. Es wurde stichprobenweise eine einfache Plausibilitätsprüfung vorgenommen. Die sonstigen Vermögensgegenstände im Umlaufvermögen wurden mit ihren Anschaffungskosten aktiviert. Das Umlaufvermögen wurde mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Soweit sich zum Bilanzstichtag niedrigere Bewertungsansätze ergaben, wurden diese nach Angabe der Geschäftsführung angesetzt. Die auf den Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden wurden beibehalten, um dem Grundsatz der Bewertungsstetigkeit gerecht zu werden. Dem Grundsatz der Einzelbewertung wurde Rechnung getragen. Bei der Bewertung wurde von einer Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.
Das gezeichnete Kapital beträgt 51.129,19 EURO (DM
100.000,00) und ist in
Für den ausgewiesenen Jahresüberschuss in
Höhe von EUR 1.228,05 wird der
Bei den Sonstigen Rückstellungen handelt es sich um Beträge für noch nicht in Anspruch genommene Urlaubstage. Die Rückstellung für Aufbewahrungsverpflichtung wurde nach der zugelassenen Methode ermittelt. Die Garantierückstellung wurde nach der branchenüblichen Methode berechnet und an die aktuellen Verhältnisse angepasst. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen größtenteils gegenüber Lieferanten. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind überwiegend Verbindlichkeiten gegenüber dem Finanzamt aus Lohn- und Umsatzsteuer enthalten. Ebenso sind dort die Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftern ausgewiesen. Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren zu Grunde gelegt. Die Gliederung entspricht § 275 Abs. 2 HGB. Der Grundsatz der Einzelbewertung nach § 252 Abs. 1 Nr. 3 HGB wurde berücksichtigt. Ebenso wurde das Imparitätsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 1. Halbsatz HGB) sowie das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 2. Halbsatz HGB) beachtet. Ebenso wurde die Bewertungsstetigkeit des § 252 Nr. 6 HGB eingehalten.
Die Anteile an der Gesellschaft werden wie folgt gehalten: 51 % von Herrn Josef Schonauer 49 % von Herrn Heinz-Peter Schonauer Zur Geschäftsführung sind bestellt: Josef Schonauer, Handwerksmeister Heinz-Josef Schonauer, Handwerksmeister Die Mitglieder der Geschäftsführung sind von der Vorschrift des § 181 BGB befreit.
Eitorf, den, den 15. Oktober 2015 Josef Schonauer Heinz-Peter Schonauer Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 15.10.2015 |
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