RnR Beteiligungs GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Textilien
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Frank Karl Blanz seit 9.6.2010 | Prokura |
Frank Zeeb seit 20.8.2009 | Geschäftsführer |
Gunnar Stephan seit 20.8.2009 | Prokura |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Samuel Zimmermann GmbHStuttgartJahresabschluss zum 31. Dezember 2008Lagebericht für das Geschäftsjahr 2008der Samuel Zimmermann GmbH, StuttgartMarkt- und UmsatzentwicklungDer schon im Vorjahr hohe Auftragseingang hat sich auch im Geschäftsjahr 2008 fortgesetzt, so dass ein weiteres Umsatzplus erzielt werden konnte. Die erhöhten Umsätze resultieren hauptsächlich aus mehreren größeren Industrieaufträgen, insbesondere aus der Automobilbranche sowie aus Aufträgen in Vertriebskooperation mit unserer Muttergesellschaft caverion GmbH. Im Projektgeschäft sind die Preise nach wie vor umkämpft, so dass nur durch entsprechende Subunternehmervergaben eine betriebswirtschaftliche Vollkostendeckung erzielt werden kann. Investitionen und PersonalIm abgelaufenen Geschäftsjahr wurde in ein neues Waren-Lagerwirtschaftssystem zur besseren Abwicklung unserer Materiallagers investiert. Ansonsten beschränken sich die noch getätigten Investitionen in 2008 auf Ersatzbeschaffungen im EDV-und Maschinenbereich sowie auf die Übernahme von Fahrzeugen nach abgelaufener Leasing-Vertragszeit. Unser kaufmännischer Leiter ist zum 31. Dezember 2008 ausgeschieden; eine entsprechende Neueinstellung wurde per 1. Dezember 2008 vorgenommen. Ausgeschieden sind weiter ein Techniker (Ruhestand) sowie ein kaufmännischer Mitarbeiter, beide wurden zeitnah ersetzt. Im Servicebereich haben wir einen Mitarbeiter infolge eines Todesfalles verloren. Vermögens-, Finanz- und ErtragslageDer weitere Rückgang der Bilanzsumme um TEUR 663 ist auf der Aktivseite hauptsächlich auf den geringeren Bestand an unfertigen Leistungen zurückzuführen. Auf der Passivseite haben sich insbesondere die Verbundverbindlichkeiten stichtagsbezogen um TEUR 620 reduziert. Zum Geschäftsjahresende war keine Liquiditätsbeanspruchung über das Verrechnungskonto der Gesellschafterin mehr notwendig. Aus dem positiven Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit konnten die Investitionen in das Anlagevermögen vollständig getätigt und Liquidität an die Gesellschafterin zurückgeführt werden. Unser Umsatz erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 5,0 %, wobei der Jahresüberschuss nach Steuern um 47,9 % verbessert werden konnte. Diese weitere positive Entwicklung hängt mit dem konstanten Einsatz von Subunternehmerfirmen zusammen sowie mit der gezielten Selektion von Aufträgen hinsichtlich betriebwirtschaftlicher Deckungsbeiträge. Insgesamt hat sich die gute Umsatzentwicklung, verbunden mit kostendeckenden Aufträgen sehr positiv auf unsere Vermögens- Finanz- und Ertragslage ausgewirkt. Risikomanagement/VersicherungswesenDas Risikomanagement wurde in 2008 konsequent weiter geführt und eng mit den Mechanismen des Projektcontrollings und des Versicherungswesens verzahnt. Die Gesellschaft versucht weiterhin durch eine systematische Erfassung und aktive Steuerung, die Wahrscheinlichkeit einer Realisierung von Risiken zu reduzieren und nicht vermeidbare Schäden so gering wie möglich zu halten. Ausstehende Forderungen werden regelmäßig überprüft. Weiterhin wird auf eine zeitnahe, projektbegleitende Finanzierung über Anzahlungen geachtet, um Ausfall- und Liquiditätsrisiken zu minimieren. Wesentliche Chancen und Risiken der künftigen EntwicklungAus Sicht der Geschäftsführung resultieren die wesentlichen Risiken für die zukünftige Unternehmensentwicklung in einer sich weltweit abschwächenden Wirtschaftsentwicklung und den damit verbundenen, möglichen Projekt- und Zahlungsausfällen. Die S. Zimmermann GmbH sieht sich aus folgenden Gründen dennoch gut gerüstet, der Rezession 2009/2010 entgegen zu treten:
Rechtsstreitigkeiten mit Kunden oder Lieferanten sind momentan von einer untergeordneten Bedeutung. Für die Zukunft können derartige Risiken jedoch nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Im Bereich der regenerativen Energien sowie im Servicebereich sehen wir nach wie vor in der Zukunft noch Chancen auf Umsatzsteigerungen und positive Erträge. NachtragsberichtNach dem Ende des Geschäftsjahres zum 31. Dezember 2008 haben sich keine Vorgänge von besonderer Bedeutung ereignet, über die an dieser Stelle zu berichten wäre. AusblickDas Jahr 2008 hat die positive Einschätzung der S. Zimmermann GmbH zu Jahresbeginn, sich in einem hochdiffizilen Umfeld besser als der Markt zu entwickeln, bestätigt. Die deutliche Verbesserung der Projektdeckungsbeiträge lässt dieses Ziel auch wieder für 2009 realistisch erscheinen. So wie der Aufschwung erst mit einer Verzögerung von 12 bis 18 Monaten den Anlagenbau erreicht hat, ist auch damit zu rechnen, dass der Abschwung mit dieser Verzögerung unsere Branche treffen wird. Einem erwarteten Abkühlen der Marktlage ab dem zweiten Quartal, in Verbindung mit der Einschätzung einer Insolvenzwelle bei Vorlage der Bilanzen in April und Mai wird sich in der Konsequenz auch die S. Zimmermann GmbH nicht entziehen können. Wir begegnen dieser Entwicklung mit einem soliden Auftragsbestand und werthaltigen Aufträgen. Für das Jahr 2009 gehen wir aufgrund der weltweit eintretenden Rezession von einem Umsatzrückgang infolge rückläufiger Aufträge aus. Dennoch erwarten wir im kommenden Geschäftsjahr erneut ein positives Jahresergebnis.
Stuttgart, 16. Februar 2009 Samuel Zimmermann GmbH Geschäftsführung Rainer Glemser Frank Zeeb Bilanz zum 31. Dezember 2008der Samuel Zimmermann GmbH, StuttgartAktiva
Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2008der Samuel Zimmermann GmbH, Stuttgart
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2008der Samuel Zimmermann GmbH, Stuttgart
Anhang für das Geschäftsjahr 2008der Samuel Zimmermann GmbH, StuttgartA. RechnungslegungsgrundsätzeBei der Bilanzierung und Bewertung sind die Vorschriften des HGB für mittelgroße Kapitalgesellschaften angewandt worden. Darstellung, Gliederung und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen mit Ausnahme der vorgenommenen Bewertungsänderung bei den geringwertigen Anlagegütern. Die immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer vorgenommen. Das Sachanlagevermögen ist mit den steuerlich aktivierungspflichtigen Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen erfolgen über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer und werden ausschließlich nach der linearen Methode vorgenommen. Im Berichtsjahr wurden erstmals ab dem 1. Januar 2008 angeschaffte, abnutzbare bewegliche geringwertige Anlagegüter über EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 gemäß § 6 Abs. 2 a EStG in einen Sammelposten eingestellt und linear über einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben. Abweichend hiervon wurden in Vorjahren geringwertige Anlagegüter gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Die Auswirkung dieser Bewertungsänderung hat einen geringeren Einfluss auf die Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage und wurde in Hinblick auf eine einheitliche Bilanzierung in Handels- und Steuerbilanz sowie ein verbessertes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage vorgenommen. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihm am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibungen im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten oder niedrigeren Zeitwerten am Bilanzstichtag. Die unfertigen Leistungen sind zu steuerlich aktivierungspflichtigen Herstellungskosten, höchstens jedoch zu ihren voraussichtlichen Veräußerungserlösen abzüglich noch anfallender Kosten, angesetzt. Die Bewertung erfolgte EDV-mäßig mit Hilfe einer Kostenträgerrechnung. Die erhaltenen Anzahlungen sind ohne Umsatzsteuer ausgewiesen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko ist eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr mit 1 % gebildet. Die Rückdeckungsversicherungen sind mit dem Deckungskapital bewertet. Die Pensionsverpflichtungen werden versicherungsmathematisch mit ihrem Teilwert gemäß § 6 a EStG auf der Basis eines Zinssatzes von 6 % angesetzt. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bewertet. Die Verbindlichkeiten werden zum Rückzahlungsbetrag bilanziert. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung werden mit dem Wechselkurs zum Zeitpunkt des Entstehens umgerechnet; bei Kursänderungen erfolgt die Bewertung grundsätzlich zum Wechselkurs des Bilanzstichtags unter Beachtung des Niederstwertprinzips auf der Aktiv und des Höchstwertprinzips auf der Passivseite. B. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und VerlustrechnungI. Bilanz 1. Anlagevermögen Die gesondert dargestellte Entwicklung des Anlagevermögens ist integraler Bestandteil des Anhangs. 2. Vorräte Die erhaltenen Anzahlungen wurden aktivisch von den Vorräten abgesetzt. Sie haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. 3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind in Höhe von EUR 515.057,60 (i. V. TEUR 0) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, in Höhe von EUR 50.138,92 (i. V. TEUR 0) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie in Höhe von EUR 1.019.385,02 (i. V. TEUR 0) übrige Forderungen enthalten. Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen entfallen vollständig auf Gesellschafter. Die übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen haben in Höhe von EUR 102.220,70 (i. V. TEUR 0) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr und sind in Höhe von EUR 260.154,54 verfügungsbeschränkt. 4. Flüssige Mittel Die Position enthält den Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten. Die flüssigen Mittel sind in Höhe von EUR 147.894,58 verfügungsbeschränkt. 5. Bilanzgewinn Der Bilanzgewinn ergibt sich wie folgt:
6. Verbindlichkeiten Alle Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen. II. Gewinn- und Verlustrechnung 1. Personalaufwand Der Personalaufwand des Geschäftsjahres setzt sich wie folgt zusammen:
2. Periodenfremde Erträge Unter den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 12 (i. V. TEUR 18) ausgewiesen und betreffen im Wesentlichen Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen (TEUR 8) und Erträge aus Anlageabgängen (TEUR 4). Unter den Zinsen und ähnliche Aufwendungen sind periodenfremde Zinsen aus Betriebsprüfung nach § 233 AO in Höhe von TEUR 4 (i. V. TEUR 0) enthalten. Die Steuern vom Einkommen und Ertrag enthalten periodenfremde Steuererträge bzw. -aufwendungen aus der Betriebsprüfung in Höhe von jeweils TEUR 43 (i. V. TEUR 0) 3. Verbundene Unternehmen Die sonstigen Zinsen und ähnliche Erträge betreffen in Höhe von EUR 10.985,65 (i. V. TEUR 0) verbundene Unternehmen. Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen betreffen in Höhe von EUR 32.317,63 (i. V. TEUR 53) verbundene Unternehmen. C. Sonstige Angaben1. Personal Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer beträgt:
2. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB bestehen für Verbindlichkeiten von verbundenen Unternehmen aus Patronatserklärungen in Höhe von TEUR 5.058 (i. V. TEUR 0). Es bestehen Verpflichtungen aus Leasingverträgen in Höhe von insgesamt TEUR 116. Weiterhin bestehen jährliche Mietverpflichtungen in Höhe von TEUR 86. Diese betreffen in Höhe von TEUR 61 verbundene Unternehmen. 3. Organe der Gesellschaft Zu den Geschäftsführern sind bestellt:
Für einen ehemaligen Geschäftsführer sind Pensionsrückstellungen in Höhe von EUR 72.031 (i. V. TEUR 74) gebildet. Im Berichtsjahr wurden Pensionen in Höhe von EUR 6.749,04 gezahlt. 4. Konzernzugehörigkeit Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der caverion GmbH, Stuttgart, einbezogen. Dieser wird beim Betreiber des elektronischen Bundesanzeigers offengelegt. D. ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn in Höhe von EUR 971.536,55 auf neue Rechnung vorzutragen.
Stuttgart, 16. Februar 2008 Samuel Zimmermann GmbH Geschäftsführung Rainer Glemser Frank Zeeb Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersVorstehender, zur Offenlegung bestimmter Jahresabschluss und Lagebericht entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht haben wir folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Samuel Zimmermann GmbH, Stuttgart, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2008 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Stuttgart, 17. Februar 2009 Ebner
Stolz Mönning Bachem GmbH & Co. KG
Dr. Wolfgang Russ, Wirtschaftsprüfer Christoph Lehmann, Wirtschaftsprüfer Zusätzliche Angaben nach § 328 HGBDer Jahresabschluss der Samuel Zimmermann GmbH, Stuttgart, für das Geschäftsjahr 2008 ist durch Beschluss der Gesellschafterversammlung am 17. April 2009 festgestellt worden. |
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