Delta MKB
GmbH
Kernen
Jahresabschluss zum 31.12.2006
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2006
EUR |
30.6.2006
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
31.458,00 |
28.793,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
2.298,00 |
4.300,00 |
| II.
Sachanlagen |
29.160,00 |
24.493,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
488.062,27 |
622.091,51 |
| I.
Vorräte |
4.500,00 |
3.000,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
479.458,70 |
611.597,05 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
4.103,57 |
7.494,46 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
3.830,00 |
4.623,00 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
24.488,12 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
547.838,39 |
655.507,51 |
Passiva
|
|
31.12.2006
EUR |
30.6.2006
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
89.079,88 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Verlustvortrag |
68.600,12 |
-115.900,73 |
| III.
Jahresüberschuss |
19.112,00 |
-51.820,85 |
| B.
Rückstellungen |
86.924,16 |
190.131,77 |
| C.
Verbindlichkeiten |
460.914,23 |
376.295,86 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
547.838,39 |
655.507,51 |
Anhang
Allgemeine Angaben
1.
Gliederungsgrundsätze
Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und
Verlustrechnung richtet sich nach den
Gliederungsvorschriften des Bilanzrichtliniengesetzes.
Eine Mitzugehörigkeit von
Vermögensgegenständen und Schulden zu anderen
Posten der Bilanz bestand nicht.
2.
Bilanzierungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der
Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen
verrechnet worden.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das
Eigenkapital, die Schulden sowie die
Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert
ausgewiesen und aufgegliedert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände
auf, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd
zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des
Unternehmens und für die Beschaffung des
Eigenkapitals, sowie für immaterielle
Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich
erworben wurden, wurden nicht bilanziert.
Rückstellungen wurden nur im Rahmen des §
249 HGB gebildet und
Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den
Vorschriften des § 250 HGB gebildet.
3.
Bewertungsmethoden
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des
Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz
des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.
Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des
Unternehmens ausgegangen.
Die Vermögensgegenstände und Schulden
wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden,
namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste,
die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind,
berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen
dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des
Jahresabschlusses bekanntgeworden sind. Gewinne sind nur
berücksichtigt worden, wenn sie bis zum
Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und
Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig
vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.
Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:
Die Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten bzw.
Herstellungskosten abzüglich planmäßiger
Abschreibungen bewertet.
Steuerliche Sonderabschreibungen wurden nicht in
Anspruch genommen.
Grundlage der planmäßigen Abschreibung war
die voraussichtliche Nutzungsdauer des
Vermögensgegenstandes.
Geringwertige Wirtschaftsgüter ( bis Euro
410,00) wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus
Vereinfachungsgründen im Jahr des Zugangs ein Abgang
unterstellt wurde.
Zusätzliche Abschreibungen im Rahmen
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung i.S.v.
§ 253 (4) HGB sind nicht vorgenommen worden.
Es wurde keine Anspar-Rücklage gem. § 7 g
EStG gebildet.
Die Bestände wurden zu Einkaufspreisen bewertet.
Die Forderungen, die sonstige
Vermögensgegenstände und die liquiden Mittel
wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.
Erkennbare Einzelrisiken waren nicht vorhanden. Das
allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen
und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung
berücksichtigt.
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem
Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.
Die Rückstellungen wurden nach üblicher
kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen
Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren
Risiken und ungewisse Verpflichtungen.
Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss
angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden.
4.
Währungsumrechnung
Im Jahresabschluss sind keine Posten enthalten, die
auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf
fremde Währung gelautet haben.
5.
Erläuterungen zur Bilanz
Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten
des Anlagevermögens ist aus der Entwicklung des
Anlagevermögens ersichtlich; ebenso die Abschreibungen
des Geschäftsjahres.
Von den sonstigen Vermögensgegenständen
entstanden rechtlich keine erst nach dem Abschlussstichtag.
Gewährleistungen werden nach den gesetzlichen
Vorschriften (BGB) übernommen.
Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem
Jahr bestanden nicht.
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als
fünf Jahren waren nicht vorhanden.
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem
Jahr bestanden
in Höhe von Euro 460.914,23.
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
bestanden i.H.v. Euro 15.546,97.
Die Vorräte wurden unter Eigentumsvorbehalt
geliefert.
Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB
bestanden nicht.
Forderungen gegenüber Gesellschaftern bestanden
i.H.v. Euro 419.484,15 und wurden zu einem Zinssatz von 4 %
gewährt.
6.
Sonstige Angaben
a)
Geschäftsführer
Herr Salih Karatepe, Waiblingen
Frau Filiz Akin, Leutenbach und
Herr Dr.-Ing. Necdet Dogan, Waiblingen
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