greenaudits GmbH
Selbe AdresseIngenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Toma Marcinkeviciute seit 17.9.2015 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
UAB "Vičiūnų grupė" | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
VG Handel GmbHKölnJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtA. Grundlagen des Unternehmens und Darstellung von Geschäftsverlauf und Lage 1. Grundlagen des Unternehmens Die VG Handel GmbH ist im Handelsregister unter HRB 71752 beim Amtsgericht Köln eingetragen. Der Gegenstand des Unternehmens ist der Handel, Import, Export sowie Vertrieb von Lebensmitteln, Nahrungsmitteln und anderen Verbrauchswaren mit dem Fokus auf die D-A-CH Region. Sie handelt mit konzerneigenen Produkten der Marke "VICI". Die Produkte betreffen überwiegend gekühlte und tiefgekühlte Fisch und Fischprodukte sowie Teigwaren wie gefüllte Teigtaschen und Pfannkuchen. Die Abnehmer der Waren sind Lehensmitteleinzel- sowie Großhandel und die Industrie. Sie unterhält an ihrem Firmensitz in Köln die Geschäftsführung und Verwaltung. Das Unternehmen besteht seit 2010 und hat im abgelaufenen Geschäftsjahr durchschnittlich 15 Angestellte beschäftigt. 2. Allgemeiner Geschäftsverlauf Das Jahr 2023 ist für unsere Gesellschaft trotz der anhaltenden Herausforderung auf dem globalen Markt erfolgreich verlaufen. Die hohe Inflation beziehungsweise die gestiegenen Lebenshaltungskosten haben das Konsumentenverhalten stark beeinflusst, was zum Umsatzrückgang im Vergleich zum Vorjahr geführt hat. Der Bruttoertrag ist zwar im Jahr 2023 gestiegen, allerdings fiel das Gesamtergebnis im Vergleich zu 2022 aufgrund der stark gestiegenen Kosten niedriger aus. 3. Darstellung der wirtschaftlichen Lage a) Vermögenslage Die Vermögenslage ist im Berichtsjahr 2023 auf der Aktivseite im Wesentlichen durch die Verminderung des Vorratsbestands um TEUR 2.680 (70%) sowie der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um TEUR 7.482 (90%) geprägt. Demgegenüber erhöhten sich die Forderungen gegen verbundene Unternehmen um TEUR 7.699 (136%). Die gestiegenen Umsatzerlöse zum Jahresende wurden teilweise aus den Vorräten generiert, was zur Verringerung des Vorratsbestands geführt hat. Die Reduzierung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ergibt sich aus der stichtagsbedingten Verrechnung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen mit den erhaltenen Vorauszahlungen aus den vorhandenen Finanzinstrumenten. Schließlich resultiert daraus ein höheres Guthaben im konzerninternen Liquiditätsausgleich (Cash-Pooling), welches sich in den gestiegenen Forderungen gegen verbundene Unternehmen widerspiegelt. Das Anlagevermögen sank als Saldo aus Zugängen, der Veräußerung des Betriebsvermögens sowie unter Berücksichtigung der planmäßigen Abschreibungen insgesamt auf TEUR 10 (Vorjahr: TEUR 25). Auf der Passivseite erhöhte sich das Eigenkapital um TEUR 886 in Höhe des Jahresergebnisses. Der Anstieg der sonstigen Rückstellungen im Geschäftsjahr auf TEUR 751 (Vorjahr: TEUR 405) resultiert hauptsächlich aus den getroffenen Vereinbarungen mit den Kunden und Dienstleistern, welche erst im Folgejahr abgerechnet werden. Hingegen verminderten sich die Steuerrückstellungen aufgrund der im Laufe des Jahres getätigten Vorauszahlungen sowie des geringeren Vorsteuerergebnisses von TEUR 297 im Vorjahr auf TEUR 117 zum Bilanzstichtag. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten verminderten sich um TEUR 8.395 aufgrund der Umwandlung des Finanzinstruments. Dadurch war der Rückgang der Bilanzsumme um TEUR 2.051 auf der Passivseite im Wesentlichen geprägt. Die Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen erhöhten sich auf TEUR 5.524 (Vorjahr: TEUR 734). Diese wurden aufgrund der Erhöhung des Guthabens im Cash-Pooling zum Bilanzstichtag nicht wie im Vorjahr beglichen. Der Anstieg der sonstigen Verbindlichkeiten auf TEUR 1.122 (Vorjahr: TEUR 366) resultiert hauptsächlich aus der stichtagbezogenen Überzahlung aus der Forderungsfinanzierung. b) Finanzlage Die Finanzierung und Liquidität des Unternehmens waren im gesamten Berichtszeitraum durch diverse Finanzinstrumente gesichert. So konnten mit Hilfe des Finanzmanagements Forderungen und Verbindlichkeiten fristgerecht vereinnahmt beziehungsweise ausgeglichen werden. Unsere Gesellschaft nimmt am konzerneigenen Liquiditätsausgleich (Cash-Pooling) teil. Aufgrund der Umwandlung des im Vorjahr verwendeten Finanzierungsinstruments lassen sich die Liquiditätskennzahlen des Berichts- sowie Vorjahres nur bedingt vergleichen. Die Finanzlage des Unternehmens war im Jahr 2023 im Wesentlichen durch einen Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit in Höhe von TEUR 16.478 gekennzeichnet, dem ein Mittelabfluss aus Investitions- und Finanzierungstätigkeit in Höhe von TEUR 16.094 gegenüberstand. Die Eigenkapitalquote beträgt zum Abschlussstichtag 38% (Vorjahr: 29 %). Im Wesentlichen ist die Eigenkapitalquote im Vergleich zum Vorjahr aufgrund der gesunkenen Bilanzsumme und des Jahresergebnisses gestiegen. Es bestehen Bankdarlehen, die planmäßig getilgt beziehungsweise zurückgezahlt werden. c) Ertragslage Die Ertragslage war geprägt durch sinkende Umsatzerlöse bei gleichzeitig steigendem Rohertrag. Allerdings konnte die Kostensteigerung dadurch nicht vollständig amortisiert werden. Mit einem Ergebnis vor Ertragsteuern in Höhe von TEUR 1.332 (Vorjahr: TEUR 1.643) fällt das Jahresergebnis dennoch positiv aus. Wesentliche kaufmännische Steuerungsgrößen waren dabei die Entwicklung der Umsatzerlöse sowie der Deckungsbeiträge. Unsere Umsatzerlöse sind um TEUR 5.214 auf TEUR 53.653 gesunken. Dieser Umsatzrückgang ist im Wesentlichen auf ein verändertes Kaufverhalten der Konsumenten zurückzuführen. In 2023 wurden - nicht zuletzt infolge der vergleichsweise hohen Inflation - verstärkt preiswertere Produkte den teureren vorgezogen. Der Materialaufwand ohne Fremdleistungen betrug im Geschäftsjahr TEUR 47.296 (Vorjahr: TEUR 53.528). Im Vergleich zum Geschäftsjahr 2022 entspricht dies einer Verringerung um TEUR 6.232. Dies fällt höher aus als der Umsatzrückgang. Der Deckungsbeitrag 1 (Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand ohne Fremdleistungen) hat sich von TEUR 5.340 im Jahr 2022 um TEUR 1.017 auf TEUR 6.357 erhöht. Auch diese Entwicklung steht im Zusammenhang mit der zuvor genannten Veränderung des Kaufverhaltens und des verkauften Produktsortiments. Die Personalaufwendungen in Höhe von TEUR 1.143 (Vorjahr: TEUR 992) haben sich im Vergleich zum Geschäftsjahr 2022 um TEUR 150 (15%) erhöht. Der Anstieg ist hauptsächlich durch Neueinstellungen bedingt. Damit stieg auch die Personalaufwandquote von 1,69% im Vorjahr auf 2,13% im Jahr 2023. B. Prognosebericht Unser Unternehmen ist ein Teil der globalen Wirtschaft mit Handelsschwerpunt im deutschsprachigen Raum und somit weiterhin den allgemein bekannten Risiken auf dem Weltmarkt ausgesetzt. Von diesen Risiken sind jedoch so gut wie alle Handelsunternehmen betroffen. Die wirtschaftliche Lage im Absatzgebiet war im Jahr 2023 wegen hoher Inflation zwar angespannt, aber dennoch relativ stabil. Aufgrund der gestiegenen Lebenshaltungskosten lässt sich noch keine Trendwende bei den Konsumenten im Hinblick auf die Kaufzurückhaltung preisintensiver Lebensmittel, wie z.B. Lachs, erkennen. Im Gegensatz ist die erhöhte Nachfrage nach preiswerter Handelsware in unseren Absatzzahlen deutlich sichtbar. Das Ziel ist es weiterhin, das Produktportfolio zu erweitern und nach neuen Vertriebskanälen zu suchen. Zum Jahresende hat sich die Situation auf dem Rohwarenmarkt für die Herstellung von Lebensmitteln teilweise entspannt und man erwartet, dass dieser Trend sich zumindest kurzfristig fortsetzt. Dies soll einen positiven Effekt auf unser zukünftiges Geschäft haben. Dies lässt sich nicht bei allen Rohstoffen beobachten. Manche werden weiterhin auf hohem allerdings auf stabilem Preisniveau ohne extreme Schwankungen gehandelt. Die Teuerung ist zum Jahresende abgeflacht, aber diverse Kosten, insbesondere für personalintensive Dienstleistungen steigen immer noch weiter. Auch die politischen Entscheidungen führen zu steigenden Kosten. Die Reduzierung dieser Kosten wird eine entscheidende Rolle bei der Erreichung der Gewinnziele spielen. Das Jahr 2024 gestaltet sich zum aktuellen Zeitpunkt stabil. Der Absatz ist zum Vorjahr gestiegen. Man erwartet ein positives Gesamtergebnis, welches aufgrund der stark gestiegenen Kosten und getätigten Investitionen geringer ausfallen wird als im Jahr 2023. Es sollen weitere Investitionen in die Geschäftserweiterung getätigt werden, um die Risiken noch besser zu diversifizieren. Die langjährigen Geschäftsbeziehungen zu den Abnehmern werden kontinuierlich ausgebaut, um die erreichten Marktstellungen weiter zu stärken. C. Chancen und Risikobericht Der Wettbewerbsdruck ist weiterhin hoch. Unser Vorteil gegenüber der Konkurrenz ist die Herstellung der Produkte im Konzern, was nicht nur die Preis- sondern auch Qualitätsrisiken minimiert. Zusätzlich setzen wir unsere hohen Qualitätsansprüche durch interne Ablauf- und Qualitätskontrollen sowie Zertifizierungen durch. Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung in der Lebensmittelbranche haben wir uns eine Stellung am Markt erarbeitet, die uns positiv in die Zukunft blicken lässt. Unser großes und stets wachsendes Produktportfolio gibt uns ausreichend Potential, um die Ertragslage auch bei konstanten oder leicht rückläufigen Umsätzen stabil zu halten. Darüber hinaus sehen wir große Wachstumschancen durch die Erschließung neuer Absatzkanäle, denn unser Geschäftsrisiko ist bereits durch einen breit aufgestellten Kundenstamm gut diversifiziert. Dem Wettbewerb am Markt werden wir weiterhin durch Erfahrung, Innovation, Zuverlässigkeit und durch ein hohes Maß an Qualität begegnen. Durch die zunehmende Digitalisierung sollen nicht nur Kosten reduziert, sondern auch der Fachkräftebedarf verringert und Abläufe effizienter werden. Die Unternehmenspolitik ist es, Geschäfte mit Kunden abzuwickeln, welche eine positive Bonitätshistorie vorweisen. Die Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm. Forderungsausfälle sind die absolute Ausnahme. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Vor einer neuen Geschäftsaufnahme werden stets Informationen über die Bonität des Kunden eingeholt. Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Durch Einsatz verschiedener Finanzinstrumente wird eine ausreichende Liquidität sichergestellt. Die Geschäfte werden ausschließlich in EUR abgewickelt, weshalb das Unternehmen keinem direkten Wechselkursrisiko ausgesetzt ist. Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir keine wesentlichen Risiken, die den Bestand der Gesellschaft gefährden oder ihre Entwicklung wesentlich negativ beeinträchtigen könnten.
Köln, 21. August 2024 Toma Marcinkeviciute, Geschäftsführerin BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die VG Handel GmbH, Köln, ist beim Amtsgericht Köln unter der Registernummer HRB 71752 eingetragen. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 wurde unter Anwendung der handelsrechtlichen Vorschriften sowie den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt. Die Bewertung des Vermögens und der Schulden entspricht den allgemeinen Bestimmungen der§§ 252 bis 256a HGB. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Erworbene immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, angesetzt. Die Zugänge an geringwertigen Wirtschaftsgütern mit einem Wert bis zu 250,00 € werden im Geschäftsjahr in voller Höhe abgeschrieben. Bei Anschaffungskosten zwischen 250,00 € und 800,00 € hat die Gesellschaft das Wahlrecht der Sofortabschreibung genutzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Marktpreise am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zu Nominalwerten und, soweit erforderlich, abzüglich notwendiger Wertberichtigungen angesetzt. Die Guthaben bei Kreditinstituten werden zu Nominalwerten angesetzt. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern und wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen werden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Sie wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung 1. Anlagevermögen Eine von den Anschaffungskosten ausgehende Darstellung der Entwicklung des Anlagevermögens ist auf Blatt 4 dargestellt. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 250,00 € (Vorjahr: 250,00 €). 3. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital beträgt 500.000,00 € und ist voll eingezahlt. 4. Sonstige Rückstellungen
5. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten in Höhe von 8.986.321,29 € haben sämtlich eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. 6. Vergleichbarkeit der Vorjahresbeträge Die Vorjahresbeträge der Bilanzposten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind nicht vergleichbar, da im abgelaufenen Geschäftsjahr erstmals Forderungen mit den erhaltenen Vorauszahlungen aus einem bestehenden Finanzinstrument verrechnet wurden. Entwicklung des Anlagevermögens für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023
IV. Sonstige Pflichtangaben 1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen betragen 162,9 T€ (Vorjahr: 99,4 T€) aus Miet- und Leasingverträgen. Davon sind innerhalb eines Jahres fällig: 69,8 T€ (Vorjahr: 42,4 T€). 2. Mitglieder der Geschäftsführung Alleinvertretungsberechtigte und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreite Geschäftsführerin war im Geschäftsjahr Frau Toma Marcinkeviciute, Kauffrau, Kerpen. Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wird unter Anwendung der Schutzklausel gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 3. Durchschnittliche Zahl, der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer Im Durchschnitt waren während des Geschäftsjahres 15 (Vorjahr: 13) Arbeitnehmer beschäftigt. 4. Ereignisse nach dem Stichtag (Nachtragsbericht) Nach Abschluss des Geschäftsjahres 2023 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten. 5. Konzernzugehörigkeit Die VG Handel GmbH wird in den Konzernabschluss der UAB VG Holding, Kaunas/Litauen, zum 31. Dezember 2023 einbezogen. Diese stellt als Muttergesellschaft den Konzernabschluss für den kleinsten und für den größten Kreis der einbezogenen Gesellschaften auf. Der Konzernabschluss wird beim staatlichen Registerzentrum für Unternehmen, Vilnius/Litauen bekannt gemacht. 6. ErgebnisverwendungsvorschlagDer Jahresüberschuss beträgt 885.557,83 €. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.
21. August 2024 VG Handel GmbH, Köln Toma Marcinkeviciute, Geschäftsführerin sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 08.11.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkIn dem zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB zutreffend in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die VG Handel GmbH, Köln Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der VG Handel GmbH, Köln, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der VG Handel GmbH, Köln, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hamburg, den 17. September 2024 Dr.
Schreiber & Partner Treuhand GmbH
Karl-Heinz Klinner, Wirtschaftsprüfer |
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