Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt/Oder HRB 2809
Eingetragen
27.10.2005
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder wenigerEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 t
Gegenstand
Der Handel mit Kraftfahrzeugen aller Art, deren Indstandsetzung und Wartung

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Eberhard Zabel
seit 27.10.2005
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Autohaus Zabel GmbH

Strausberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 401.757,00 312.667,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4,00 4,00
II. Sachanlagen 401.753,00 312.663,00
B. Umlaufvermögen 1.803.693,75 1.552.677,10
I. Vorräte 831.154,94 549.987,09
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 383.254,42 115.274,35
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 589.284,39 887.415,66
Summe Aktiva 2.205.450,75 1.865.344,10

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 303.202,93 268.237,95
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzgewinn 277.638,34 242.673,36
B. Rückstellungen 632.284,70 676.061,24
C. Verbindlichkeiten 1.269.963,12 921.044,91
Summe Passiva 2.205.450,75 1.865.344,10

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 der Autohaus Zabel GmbH, Lehmkuhlenring 9, 15344 Strausberg (Amtsgericht Frankfurt (Oder) HRB 2809 FF) wurde nach den Vorschriften des HGB für Kapitalgesellschaften sowie den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Abschlusses wurden in Anspruch genommen.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Abschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend zunächst nach der degressiven Methode vorgenommen. Im Übrigen wird die lineare Methode angewandt. Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden im Jahr des Zugangs voll abschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben.

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und flüssigen Mittel wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Soweit gesetzlich vorgeschrieben, wurden die Beträge abgezinst.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig.

Von den sonstigen Vermögensgegenständen entfallen EUR 325.707,85 (Vorjahr EUR 0,00) auf Gesellschafter. Die Forderungen sind verzinslich.

Das gezeichnete Kapital ist mit EUR 25.564,59 (50.000,00 DM) gemäß Gesellschaftsvertrag ausgewiesen.

Die Bilanz wurde unter Berücksichtigung der teilweisen Verwendung des Jahresergebnisses gemäß § 268 Abs. 1 HGB aufgestellt. Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von
EUR 246.673,36 enthalten.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschlusskosten, Urlaubsansprüche sowie Gewährleistungsaufwendungen.

Die Pensionsrückstellungen wurden nach den Richtlinien des Bilanzrechtsmodernisierungs-gesetzes (BilMoG) für die deutsche Handelsbilanz gemäß§ 249 Abs. 1 Satz 1 HGB i. V. m. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB ermittelt. Eine mögliche Verteilung des Zuführungsbetrags gemäß Art. 67 Abs. 1 EGHGB und eine Saldierung von ggf. vorhandenem Deckungsvermögen wurde dabei nicht berücksichtigt. Als Rechnungsgrundlage dienten die Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck - Lizenz Heubeck Richttafeln-GmbH, Köln mit einem Rechnungszinsfuss von 1,82 % bzw. 1,74 % p.a. Der Rechnungszinsfuss stellt den Abzinsungszinssatz gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung (RückAbszinsV) für Dezember 2023 bei einer Restlaufzeit von 15 Jahren dar, basierend auf einem Jahresdurchschnitt von 10 bzw. 7 Jahren. Die Pensionsrückstellungen wurden nach der projected unit credit method (PUC-Methode) i.S.d. IAS 19 ermittelt. Als rechnungsmäßige Altersgrenze wurde jeweils das vertraglich zugesagte Pensionsalter angesetzt. In Anlehnung an die 15-jährige Entwicklung des VPI wurde ein Rententrend von 1,50 % p.a. berücksichtigt. Ein Gehaltstrend wurde aufgrund der Festbetragszusage nicht berücksichtigt. Fluktuationswahrscheinlichkeiten wurden nicht berücksichtigt. Gegebenenfalls zugesagte Waisenleistungen wurden nicht bewertet. Der Rechnungslegungshinweis IDW RH FAB 1.021 ist für Bilanzstichtage ab 31.12.2022 berücksichtigt. Der ausschüttungsgesperrte Betrag beläuft sich auf EUR 0,00. Planvermögen wurde mit Pensionsverpflichtungen saldiert.

Die Verbindlichkeiten haben Restlaufzeiten bis zu einem Jahr.

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer der Gesellschaft ist Eberhard Zabel, Fredersdorf-Vogelsdorf. Er hat Einzelvertretungsbefugnis und ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr durchschnittlich 9 Mitarbeiter.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 28.10.2024.

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