AMA Asphalt-Mischwerke GmbHLiquidiert

86165 Augsburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Augsburg HRB 8779
Eingetragen
18.4.1984
Branche
Großhandel mit sonstigen Baustoffen und BauelementenGroßhandel mit Bergwerks-, Bau- und BaustoffmaschinenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Baustoffen und Anstrichmitteln
Gegenstand
Produktion, Vertrieb und Handel von und mit Bau-, Bauroh- und Bauhilfsstoffen, insbesondere von bituminösen Straßenbaustoffen, einschließlich Wiederaufbereitung und Wiedereinsatz von Altbaustoffen.

Historie

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Management

NameRolle
Jürgen Fischer
seit 18.7.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

AMA Asphalt-Mischwerke GmbH

Königsbrunn

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

281,00

588,00

II. Sachanlagen

384.367,44

387.978,44

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

375.520,00

392.450,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

200.982,50

356.901,83

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

175.556,01

467.697,40

C. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Aktiva

1.136.706,95

1.605.615,67



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

210.000,00

210.000,00

II. Kapitalrücklage

7.669,38

7.669,38

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

14.930,00

269.050,00

B. Rückstellungen

295.489,00

322.550,00

C. Verbindlichkeiten

608.618,57

795.709,29

D. Psaaive Latente Steuern

0,00

637,00

Summe Passiva

1.136.706,95

1.605.615,67

ANHANG

Allgemeine Erläuterungen

Die AMA Asphalt-Mischwerke GmbH, Königsbrunn (kurz: AMA GmbH), Amtsgericht Augsburg HR B 8779,ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes erstellt. Im Jahresabschluss sind teilweise die gesetzlichen Erleichterungen für den Jahresabschluss kleiner Kapitalgesellschaften sowohl für Zwecke der Rechnungslegung als auch umfassend für Zwecke der Publizität verwirklicht.

Die AMA GmbH wird zum 31.12.2012 in den Konzernabschluss der Wilh. Werhahn KG, Neuss, (Quote 28,41 %) einbezogen.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Für die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurde für Zwecke der Erstellung die ausführliche Form der §§ 266 und 275 HGB gewählt; im Rahmen der Veröffentlichung werden die zusätzlichen Erleichterungen für die Bilanz (§ 266 Abs. 1 Satz 3 HGB) und für die Gewinn- und Verlustrechnung (§ 326 Satz 1 HGB) in Anspruch genommen. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung berücksichtigt das gesetzliche Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB).

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten.

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind mit ihren Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen werden nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer bemessen und berücksichtigen die gesetzlichen Vorschriften. Bei beweglichen Anlagegütern wird in den Vorjahren gemäß den ertragsteuerlichen Methoden (überwiegend degressiv, auch linear) abgeschrieben.

Die Abschreibungen auf die Zugänge vor dem Geschäftsjahr 2010 erfolgen überwiegend degressiv, wobei bei degressiver Abschreibung auf die lineare Abschreibung übergegangen wird, sobald diese zu höheren Abschreibungen führt. Zugänge ab 2010 waren aus steuergesetzlichen Gründen linear abzuschreiben - wie in der Handelsbilanz. Die planmäßigen Nutzungsdauern liegen regelmäßig zwischen drei und 14 Jahren.

Geringwertige Anlagegüter werden im Jahr des Zugangs (seit 01.01.2010) entsprechend den ertragsteuerlichen Regelungen (Vollabschreibung bei Anschaffungskosten bis EUR 410,00) behandelt. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten im Einzelwert zwischen EUR 150,01 und EUR 1.000,00, die nach dem 31.12.2007 und vor dem 01.01.2010 angeschafft worden sind, werden für jedes Geschäftsjahr entsprechend den steuerlichen Vorschriften (§ 6 Abs. 2a EstG) in einem Sammelposten zusammengefasst und über die Nutzungsdauer von fünf Jahren linear abgeschrieben.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu den Anschaffungskosten bewertet. Soweit erforderlich, wurden niedrigere Wiederbeschaffungswerte zugrunde gelegt. Das strenge Niederstwertprinzip findet Beachtung.

Die Handelswaren wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Die verlustfreie Bewertung (strenges Niederstwertprinzip) ist beachtet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert angesetzt. Allen erkennbaren Risiken wurde durch angemessene Wertberichtigungen Rechnung getragen. Für das in den Forderungen aus Lieferungen Leistungen enthaltene allgemeine Ausfallrisiko wurde eine Pauschalwertberichtigung von 2 % der nicht einzelwertberichtigten Forderungen abzüglich Umsatzsteuer gebildet.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nominalwert bewertet.

Das gezeichnete Kapital ist zum gesetzlichen Nennbetrag angesetzt.

Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.

Die pauschale Ermittlung der Rückstellungen für Gewährleistungen erfolgt mit 0,5 % auf den garantiebehafteten Jahresumsatz. Daneben kommen im Bedarfsfall Rückstellungen in Betracht, die das Einzelrisiko abdecken.

Die Verbindlichkeiten wurden mit Rückzahlungsbeträgen angesetzt.

Bestehen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsangrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen Differenzen, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen, würden sich daraus - nach Saldierung - insgesamt ergebende Steuerbelastungen passiviert. Im Falle einer Steuerentlastung würde vom entsprechenden Aktivierungswahlrecht gemäß § 274 Abs. 1 HGB kein Gebrauch gemacht.

Erläuterungen zum Jahresabschluss

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Alle Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Forderungen gegen verbundene Unternehmen (TEUR 0, Vorjahr TEUR 250) betreffen ausschließlich Forderungen gegenüber dem Hauptgesellschafter.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Vorsorge für die Rekultivierung, unterlassene Instandhaltungen, Gewährleistungen und sonstige Risiken im Zusammenhang mit dem laufenden Geschäft.

Verbindlichkeiten

Gesamtbetrag lt. Bilanz per 31.12.2011 : 608.618,57 EUR (VJ: 795.709,29 EUR)

Davon Restlaufzeit bis zu einem Jahr: 433.247,82 EUR (VJ: 509.216,74 EUR)

Davon Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren 0,00 EUR (VJ: 15.610,00 EUR)

Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen i. H. v. EUR 139.623,90 und resultieren i. H. v. EUR 139.347,42 aus Leistungsverrechnung sowie einem Darlehen mit dem Hauptgesellschafter. Insgesamt bestehen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter i. H. v. EUR 251.847,42 (im Vorjahr Forderungen i. H. v. EUR 250.236,78).

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Sicherungsübereignung von anlagevermögen besichert.

Der Betrag der durch diese Sicherungsübereignungen besicherten Verbindlichkeiten beträgt zum 31.12.2012 EUR 145.874,55. Der Buchwert der sicherungsübereigneten Gegenstände zum 31.12.2012 beträgt insgesamt EUR 157.710,00.

Latente Steuern

Insgesamt ergab sich im Geschäftsjahr eine (-nicht bilanzierte-) aktive latente Steuer.

Ergänzende Angaben

Die AMA GmbH wird in den Konzernabschluss der Wilh. Werhahn KG, Neuss (Amtsgericht Neuss HR A 4096), einbezogen. Der Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.

Die Geschäftsführung der AMA GmbH wurde im Geschäftsjahr 2012 durch
Herrn Dipl.-Ing. Jürgen Fischer, Dinkelscherben, ausgeübter Beruf: Vertriebsgeschäftsführer, wahrgenommen.

Königsbrunn, den 27. Februar 2013

gez. Jürgen Fischer

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 23.04.2013

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