Einzelhandel mit pharmazeutischen Erzeugnissen
Wohnform Wohnbau GmbH
Untere Bahnhofstraße 58, 82110 Germering, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Markus Fontein seit 20.1.2014 | Geschäftsführer |
Frederic Fontein seit 21.3.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Wohnform Wohnbau GmbHGermeringJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023der Wohnform Wohnbau GmbH, GermeringI. Geschäftsverlauf und Rahmenbedingungen 1. Allgemeine Angaben zum Geschäftsverlauf Die Gesellschaft ist als Bauträger im Stadtgebiet München und dem westlich angrenzenden Landkreis Fürstenfeldbruck tätig. Die Kerntätigkeit besteht in der Beschaffung von baureifen Grundstücken zur überwiegenden Wohnbebauung in Form von Eigentumswohnanlagen, die Beplanung der Grundstücke, die Realisierung der Bauvorhaben und dem Verkauf der Einheiten. Weiterhin wird die Verwaltung des eigenen Immobilienbestandes durchgeführt. 2. Marktentwicklung Ökonomische Rahmenbedingungen München zählt in Deutschland und Europa zu den wachstumsstärksten, zukunftsträchtigsten Wirtschaftsmetropolen und dank seiner hohen Lebensqualität zu den attraktivsten Wohnstandorten.1 Der Wirtschafts- Wissens- und Innovationsstandort war bis zum Frühjahr 2020 in herausragender ökonomischer Verfassung, was einen enormen Beschäftigungszuwachs zur Folge hatte. Die Folgen der Pandemie, die angespannte geopolitische Lage und die Energiekrise sind jedoch auch in München spürbar und haben die Dynamik zuletzt abgebremst. Die jedoch nach wie vor robuste Arbeitsmarktlage spiegelt sich in der niedrigsten Arbeitslosenquote im Vergleich der Großstädte wider (September 2022: 4,5 %). Die Stadt mit rund 1,5 Mio. Einwohnern lockt Menschen aus aller Welt an. Sie wächst seit fast 25 Jahren sowohl dank starker Zuwanderung als auch gestiegener Geburtenrate rasant. Allein seit dem Zensus 2011 bis Anfang 2022 wurden im Stadtgebiet mehr als 135.000 neue Einwohner erfasst. In der Pandemie zeigte sich der Trend wegen des gebremsten Zuzugs und der eingetrübten Arbeitsmarktlage temporär zwar etwas rückläufig, mit der großen Zahl der Kriegsflüchtlinge wächst die Bevölkerung mittlerweile wieder. München wird in den folgenden zwei Jahrzehnten weiterwachsen. Aktuellen Prognosen zu Folge könnten bis zum Jahr 2039 mindestens 110.000 zusätzliche Menschen in München leben.2 Markt für Eigentumswohnungen Im zunehmend krisenbelasteten Umfeld hat sich die Nachfrage nach neuen und gebrauchten Objekten zur Wertanlage oder Eigennutzung deutlich abgekühlt. Die veränderten Finanzierungsbedingungen wirken sich nun auch in diesem Marktsegment tiefgreifend aus. Rückläufige Transaktionen, ein wachsendes Angebot im Bestand und längere Vermarktungszeiten charakterisieren die neuen Rahmenbedingungen. Auf dem Wohnungs- und Teileigentumsmarkt (z.B. Läden, Büros, Garagen) ging die Verkaufsanzahl im 1.- 3. Quartal 2023 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 22% zurück. Unter den 4.900 verkauften Eigentumswohnungen und Teileigentumsobjekte waren rund 400 Neubauobjekte. Der Geldumsatz im 1. - 3. Quartal bei dem Wohnungs- und Teileigentum ist ebenfalls zurückgegangen und lag 33% unter dem Vorjahresniveau.3 Preisentwicklung Neubau 2023 Der Preisanstieg bei den Neubauwohnungen in den ersten drei Quartalen 2023 gegenüber dem Jahr 2022hat sich allerdings nicht fortgesetzt. Die Preise für Neubauwohnungen im 1. bis 3. Quartal in durchschnittlicher Lage sind gesunken, in guten Wohnlagen sind die Preis auf hohem Niveau stagniert. Die genauen und vollständigen Daten sind zum Zeitpunkt der Erstellung des Lageberichts noch nicht ausgewertet4. Markt für Baugrundstücke und Eigenheime Auf Basis der noch relativ wenigen vorliegenden Auswertungen zeigt sich, dass die Preise für individuelle Wohnbaugrundstücke (durchschnittliche und gute Wohnlagen) im 1.-3. Quartal im Mittel um rund 13% unter den aktuellen Bodenrichtwerten zum 01.01.2022 liegen5. Die genauen und vollständigen Daten sind zum Zeitpunkt der Erstellung des Lageberichts noch nicht ausgewertet. 3. Umsatz- und Ergebnisentwicklung Die Wohnform Wohnbau GmbH hat in 2023 einen Umsatz von 16,50 Mio. € erzielt und liegt damit deutlich über dem Vorjahresumsatz von 5,44 Mio. €. Die Umsätze sind überwiegend der Bauträgertätigkeit bzw. Generalübernehmertätigkeit zuzuordnen. Im Geschäftsjahr 2023 konnten die Bauvorhaben Kirchenstraße 2+4 in Gröbenzell und Krautheimstraße 21 in München abgeschlossen und alle verkauften bzw. im Auftrag erstellten Einheiten übergeben werden. Für das Bauvorhaben Obere Bahnhofstraße 32+32a in Germering wurde keine Eigentumswohnung verkauft. Im Jahr 2023 wurden keine neuen Vorratsgrundstücke erworben. Der Umsatz und das Ergebnis im Berichtszeitraum entsprechen den Planzielen. 4. Investitionstätigkeit Im Jahr 2023 waren und für die beiden nächsten Jahre sind außer Investitionen im Rahmen von Ersatzbeschaffungen keine nennenswerten Projekte geplant. 5. Personal Im Jahr 2023 waren bei der Wohnform Wohnbau GmbH 6 Mitarbeiter (Vorjahr 7 Mitarbeiter) beschäftigt. Im Jahr 2023 betrug der Personalaufwand 539 T€ (Vorjahr 590 T€). II. Lage des Unternehmens 1. Vermögens- und Kapitalstruktur Zum 31.12.2023 betrug die Bilanzsumme der Wohnform Wohnbau GmbH 27,16 Mio. € (Vorjahr 42,24 Mio. €). Das Eigenkapital der Wohnform Wohnbau GmbH stieg 2023 auf 14,59 Mio. € (Vorjahr 12,00 Mio. €). Damit ergibt sich eine Eigenkapitalquote von 53,74% (Vorjahr 28,41 %). Das Anlagevermögen von T€ 7.660 entfällt im Wesentlichen auf den eigenen Immobilienbestand, der sich in 2023 erheblich um Einheiten des Bauvorhabens Kirchenstr. 2+4 in Gröbenzell erhöhte. Das Vorratsvermögen beinhaltet zum Verkauf bestimmte Grundstücke (T€ 14.605, Vj. T€ 22.854) und geleistete Anzahlungen (T€ 1.979, Vj. T€ 5.121). 2. Finanzlage Aus der laufenden Geschäftstätigkeit der Wohnform Wohnbau GmbH wurde im abgelaufenen Jahr ein Cash-Flow von 3.320 T€ erwirtschaftet. Für Investitionen wurden 0,0 T€ verwendet. Die Darlehensverbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten minderten sich um 6.695 T€ auf 6.054 T€. Die liquiden Mittel der Wohnform Wohnbau GmbH minderten sich um 9,73 Mio. € auf 3.955 T€ (Vorjahr 13,68 Mio. €). Die Gesellschaft konnte jederzeit ihren laufenden Zahlungsverpflichtungen nachkommen. Käufer- und Baukonten werden durch die Kreissparkasse Fürstenfeldbruck bzw. die Volks- und Raiffeisenbank Fürstenfeldbruck als einheitliches Kontokorrent geführt. 3. Ertragslage Die Wohnform Wohnbau GmbH hat im Jahr 2023 einen Umsatz aus dem Verkauf von Grundstücken und als Generalübernehmerin von T€ 16.504 erzielt. Dieser liegt aufgrund der im Geschäftsjahr abgeschlossenen Projekte über dem Vorjahresniveau von T€ 5.441. Die Umsatzrentabilität (EBit im Verhältnis zum Umsatz) der Wohnform Wohnbau GmbH lag bei 28,33% (Vorjahr 11,62 %). Das EBIT belief sich auf 4.676 T€. Zusätzlich wurden sonstige Erträge von T€ 804 (Vj. T€ 599) erzielt. Der Aufwand für Verkaufsgrundstücke erhöhte sich um T€ 1.630 auf T€ 9.353. Dem steht eine Bestandsminderung für zum Verkauf bestimmte Grundstücke von T€ 2.005 (Vj. T€ -3.671) gegenüber. Der Personalaufwand minderte sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 51. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen minderten sich um T€ 103 auf T€ 617. Der Zinsaufwand erhöhte sich um T€ 104 auf T€ 170 Das Geschäftsjahr 2023 schloss mit einem Jahresüberschuss in Höhe von T€ 3.191 und einem Bilanzgewinn von T€ 14.337. Die Eigenkapitalrentabilität (Jahresüberschuss 2023 im Verhältnis zum Eigenkapital 31.12.2023) lag bei 11,74% (Vorjahr 3,35%). 4. Aktuelle Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Die aktuelle Vermögens-, Finanz- und Ertragslage entspricht zum Zeitpunkt der Berichterstattung den Planungen. Die Gesellschaft ist jederzeit in der Lage ihren Zahlungsverpflichtungen nachzukommen. III. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des Unternehmens 1. Risikobericht Wirtschaftliche Bestandsgefährdungspotenziale Aus dem Markt- und Wettbewerbsumfeld könnten sich wesentliche Risiken ergeben. Neben der allgemeinen Konjunkturlage, gestehen vor allem die branchenspezifischen Risiken eines Bauträgers, die den Geschäftsverlauf des Unternehmens negativ beeinflussen können. Die wesentlichen Einflüsse für künftige Erfolge sind die Finanzierung der Bauvorhaben, die Verfügbarkeit von geeigneten Baugrundstücken, ein tragfähiges Vertriebskonzept sowie die fristgerechte Fertigstellung der Bauprojekte. Den Risiken im Zusammenhang mit der Bauausführung wird durch die Zusammenarbeit mit bauausführenden Firmen aus der Region München, einer laufenden Bauüberwachung durch eigene Bauleiter und der Gestellung von Bankbürgschaften begegnet. Rechtliche Bestandsgefährdungspotenziale Für Risiken aus Rechtsstreitigkeiten und für Gewährleistungsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Insgesamt sind zum jetzigen Zeitpunkt keine Risiken erkennbar, die zu einer Bestandsgefährdung der Gesellschaft führen könnten. 2. Prognosebericht Hinweise zu Prognosen Dieser Lagebericht enthält zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen. Diese sind erkennbar durch Formulierungen wie "erwarten", "beabsichtigen", "planen", "einschätzen" oder ähnliche Begriffe. Solche vorausschauenden Aussagen beruhen auf unseren heutigen Erwartungen und bestimmten Annahmen. Sie bergen daher eine Reihe von Risiken und Ungewissheiten. Eine Vielzahl von Faktoren, von denen zahlreiche außerhalb des Einflussbereiches der Gesellschaft liegen, beeinflussen die Geschäftsaktivitäten, den Erfolg, die Geschäftsstrategie und die Ergebnisse der Gesellschaft. Diese Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Erfolge und Leistungen der Wohnform Wohnbau GmbH wesentlich von den hier getroffenen Prognosen abweichen, was entsprechende Effekte auf die Vermögens- , Finanz- und Ertragslage der Wohnform Wohnbau GmbH nach sich ziehen kann. Ausblick Die Gesellschaft geht für das Jahr 2024 von einer stark sinkenden Nachfrage nach Wohnimmobilien im Stadt- und Stadtrandgebiet München bei stagnierenden Verkaufspreisen aus. Die Beschaffung von Grundstücken und Erzielung von Baugenehmigungen gestaltet sich einfacher als im Vorjahr. Das Angebot an verfügbaren Grundstücken hat sich im Jahr 2023 erhöht. Der öffentlichen Forderung nach Schaffung von mehr Wohnraum stehen zunehmend restriktive Genehmigungsbehörden gegenüber. Für sämtliche im Bau befindliche Bauvorhaben liegen Finanzierungszusagen eines Kreditinstitutes vor, sofern die Finanzierung nicht ausschließlich über Eigenkapital erfolgt. Der Planumsatz für das Geschäftsjahr 2024 liegt bei ca. € 10 Mio. wobei hiervon bis Anfang Juni 2024 bereits Umsätze in Höhe von rund 2 Millionen € getätigt wurden. Im Jahr 2024 ist der weitere Verkauf der restlichen Bestandsimmobilien vorgesehen. Eine Baumaterial-Verknappung lässt sich nicht mehr feststellen. Neben dem weiterhin kursierenden Corona-Virus ergeben sich neue Herausforderungen durch den Krieg in der Ukraine und die damit einhergehenden wirtschaftlichen Verwerfungen. Inwieweit die Gesellschaft davon betroffen sein wird, ist derzeit nicht abschätzbar. Die weitere Entwicklung wird beobachtet. IV. Nachtragsbericht Vorgänge nach Schluss des Geschäftsjahres, die wesentliche Auswirkung auf die Beurteilung der Lage der Gesellschaft haben, sind nicht eingetreten oder bekannt.
Germering, 19.6.2024 Wohnform Wohnbau GmbH Die Geschäftsleitung 1 Wohnimmobilien-Marktbericht München Januar 2023, Kaufpreise für Häuser, Eigentumswohnungen und Bauland sowie Mietpreise, aktuelle Projekte, Trends und Perspektiven, herausgegeben von HypoVereinsbank Member of UniCredit 2 ebenda 3 Der Immobilienmarkt in München Herbstanalyse 2023 Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Bereich der Landeshauptstadt München 4 ebenda 5 ebenda BilanzAktiva
Anhang zum 31. Dezember 2023Wohnform Wohnbau GmbH Bauträger, Untere Bahnhofstr. 58, 82110 GermeringAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht:
Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Der vorliegende Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 der Wohnform Wohnbau GmbH, Germering (im Folgenden auch "Gesellschaft") ist gemäß § 264 Abs. 1 HGB in Verbindung mit § 267 Abs. 2 auf der Grundlage des Handelsgesetzbuches, den Sondervorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Bei der Aufstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde von den größenabhängigen Erleichterungen gem. § 276 HGB kein Gebrauch gemacht. In der Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren angewendet. In Aufbau und Gliederung folgen Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung zudem der für Wohnungsunternehmen verbindlichen "Verordnung über Formblätter für die Gliederung des Jahresabschlusses von Wohnungsunternehmen" in der Fassung vom 6. März 1987. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde dabei nach dem Gesamtkostenverfahren i.V.m. der Formblattverordnung aufgestellt. Bei der Aufstellung des Anhangs wurde von den größenabhängigen Erleichterungen gem. § 288 HGB, teilweise Gebrauch gemacht. Die Angabe über die Bezüge der Organe im Anhang unterbleibt unter Bezugnahme auf die Schutzklausel des § 286 HGB. Die Gesellschaft erstellte keine von der Handelsbilanz abweichende Steuerbilanz. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Ferner wurden Zinsen für Fremdkapital einbezogen, soweit diese in unmittelbarem Zusammenhang mit den Herstellungskosten standen. Abnutzbare bewegliche Vermögensgegenstände sowie bestimmte immateriellen Vermögensgegenstände (Trivialprogramme) des Anlagevermögens mit einem Anschaffungswert von bis zu netto EUR 800,00, die zu einer selbstständigen Nutzung fähig sind, werden im Jahr des Zugangs teilweise voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Zum Verkauf bestimmte Grundstücke und andere Vorräte werden mit den direkt zurechenbaren Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten sowie angemessenen Teilen der Material- und Fertigungsgemeinkosten bewertet. Die Herstellungskosten beinhalten auch Zinsen für Fremdkapital, soweit dieses der Finanzierung des Herstellungsvorgangs dient. Der einbezogene Zinsaufwand betrifft nur die Dauer der Herstellung. Die Wertpapiere des Umlaufvermögens werden mit ihren Anschaffungskosten bzw. dem am Abschlussstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit den Nennwerten bilanziert. Erkennbare Einzelrisiken sind durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Die liquiden Mittel werden mit Nennwerten angesetzt. Als aktivische Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Sie werden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Als passivische Rechnungsabgrenzungsposten werden Einnahmen vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Anlagenspiegel
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die bisher üblichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden nicht geändert. Angaben zur Bilanz Brutto-Anlagenspiegel Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel auf der nachfolgenden Seite zu entnehmen. Geschäftsjahresabschreibung Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht. Angaben zu Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen Gegenüber den Gesellschaftern bestehen keine Rechte Angaben zu Forderungen mit einer Restlaufzeit > 1 Jahr Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 0,00 (Vj: TEUR 0,0). Gezeichnetes Kapital Das voll eingezahlte Stammkapital der Gesellschaft beträgt EUR 255.650,00 Sonstige Verbindlichkeiten Der Betrag der sonstigen Verbindlichkeiten beläuft sich auf EUR 2.559.038,97 (VJ TEUR 2.395). Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern belaufen sich auf EUR 121,00 (VJ EUR 60,00). Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten: • Gewährleistungsrückstellungen EUR 542.217,04 (Vj. TEUR 578) • Rückstellungen für Bauleistungen EUR 2.213,82 (Vj. TEUR 528) • Aufgliederung der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre Die nachfolgende Darstellung zeigt Restlaufzeiten und Sicherungsrechte der in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in Höhe von EUR 6.053.844,14 durch Grundpfandrechte gesichert. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Erläuterung der sonstigen betrieblichen Erträge In der Erfolgsrechnung sind periodenfremde Erträge in Höhe von EUR 3.237,15 (VJ, TEUR 10) und sonstige Erträge unregelmäßig in Höhe von EUR 914,69 (VJ, TEUR 6) enthalten. Erstattungen nach dem AufwendungsausgleichsG werden als sonstige betriebliche Erträge ausgewiesen EUR 1.810,73 (VJ, TEUR 1,8). Aus Sachanlagenabgängen wurde ein Buchgewinn von EUR 625.282,61 (VJ. Buchgewinn TEUR 552) erzielt. Erläuterung der übrigen sonstigen Aufwendungen In der Erfolgsrechnung sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von EUR 11.030,71 (VJ TEUR 4) enthalten. Ebenso sind Aufwendungen für abgeschlossene Bauvorhaben in Höhe von EUR 5.433,02 (VJ TEUR 239) und sonstige unregelmäßige Aufwendungen in Höhe von EUR 77.241,49 (VJ. TEUR 21) enthalten. Erläuterung der sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträge In der Erfolgsrechnung sind Dividendenerträge in Höhe von EUR 6.530,00 (VJ TEUR 4,42) enthalten. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Im Durchschnitt waren während des Geschäftsjahres 2023 beschäftigt: 7 Angestellte (einschließlich 2 Geschäftsführer). Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: • Herr Frederic Fontein, Dipl. Betriebswirt, Gröbenzell • Herr Markus Fontein, Architekt, Utting a. Ammersee Angaben zu Geschäftsführergehältern unterbleiben unter Verwendung der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB. Angaben nach § 285 Nr. 33 HGB Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten. Vorschlag zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Für das Geschäftsjahr wurde in 2023 eine Vorabausschüttung in Höhe von EUR 600.000,00 beschlossen und ausbezahlt. Der Jahresüberschuss beläuft sich auf EUR 3.190.627,06. Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrages ergibt sich ein Betrag von EUR 14.937.707,81 der zu verwenden ist. Es gelten EUR 600.000,00 als verwendet. Es ergibt sich somit ein Bilanzgewinn von 14.337.707,81, der auf neue Rechnung vorgetragen wird.
Germering, 19. Juni 2024 sonstige Berichtsbestandteile
Germering 29.8.2024 gez. Frederic Fontein Markus Fontein Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 29.08.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Wohnform Wohnbau GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Wohnform Wohnbau GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Wohnform Wohnbau GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hannover, 28. August 2024 fitas
audit GmbH
Sebastian Brandt, Wirtschaftsprüfer |
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